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  • UPS Q4 2025 Earnings Analysis
    Feb 23 2026
    **ALEX**: Willkommen bei Beta Finch, Ihrem KI-gestützten Earnings-Breakdown für intelligente Investoren. Ich bin Alex.

    **JORDAN**: Und ich bin Jordan. Heute sprechen wir über UPS und deren Q4 2025 Ergebnisse, die am 27. Januar veröffentlicht wurden.

    **ALEX**: Bevor wir beginnen, eine wichtige Anmerkung: Dieser Podcast ist ein von künstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.

    **JORDAN**: Genau richtig, Alex. Also, UPS hat im Q4 ihre internen Erwartungen übertroffen - das ist schon mal ein guter Start. Die konsolidierten Umsätze lagen bei 24,5 Milliarden Dollar, mit einer Betriebsmarge von 11,8%.

    **ALEX**: Das sind solide Zahlen, aber Jordan, was mich wirklich fasziniert, ist diese Amazon-Strategie. Sie haben tatsächlich bewusst eine Million Pakete pro Tag von Amazon aus ihrem Netzwerk entfernt. Das ist mutig.

    **JORDAN**: Absolut mutig, Alex. Und es scheint zu funktionieren. Sie haben trotz eines Rückgangs des Durchschnittsvolumens um 8,6% ihre US-Betriebsmarge erweitert. Das zeigt echte operative Disziplin. CEO Carol Tomé nannte es den "Amazon Accelerated Glide Down" - sie reduzieren systematisch das Amazon-Volumen, um die Profitabilität zu steigern.

    **ALEX**: Was ich interessant finde, ist ihre Fokussierung auf Umsatzqualität. Der Umsatz pro Paket stieg um 7,1% im Jahresvergleich. Sie konzentrieren sich auf kleine und mittlere Unternehmen - deren Anteil stieg auf 31,8% des gesamten US-Volumens.

    **JORDAN**: Und vergessen wir nicht die Automatisierung, Alex. Sie haben 127 automatisierte Gebäude, und die Kosten pro Paket in diesen Einrichtungen sind 28% niedriger als in herkömmlichen Gebäuden. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil.

    **ALEX**: Jetzt zur 2026er Prognose - und hier wird es interessant. Sie erwarten konsolidierte Umsätze von etwa 89,7 Milliarden Dollar und eine Betriebsmarge von 9,6%. Aber Jordan, erklär uns diesen "Badewannen-Effekt", von dem Tomé sprach.

    **JORDAN**: Gerne! Sie beschreibt 2026 als ein Jahr mit zwei Hälften. Die erste Hälfte wird schwierig - Umsatzrückgänge durch die fortgesetzte Amazon-Reduzierung, Übergangskosten durch die Auslagerung ihres Groundsaver-Produkts an die Post, und zusätzliche Kosten durch die Stilllegung ihrer MD-11-Flotte.

    **ALEX**: Diese MD-11-Geschichte ist interessant. Sie haben proaktiv ihre gesamte MD-11-Flotte stillgelegt und nehmen eine Abschreibung von 137 Millionen Dollar vor Steuern vor. Das ist schmerzhaft kurzfristig.

    **JORDAN**: Stimmt, aber strategisch sinnvoll. Sie ersetzen sie durch effizientere Boeing 767-Flugzeuge. CFO Brian Dykes erwähnte, dass die Leasingkosten etwa 50 Millionen Dollar im Q4 kosteten und sich 2026 verdoppeln werden, aber das ist ein Investition in die Zukunft.

    **ALEX**: Sprechen wir über das internationale Geschäft. Dort haben sie Herausforderungen durch Handelspolitikänderungen, besonders die De-minimis-Regelungen, die den China-USA-Handel beeinträchtigen.

    **JORDAN**: Genau, Alex. Ihre US-Importe gingen um 24,4% zurück, angeführt von einem 30,5%igen Rückgang aus Kanada und Mexiko. Aber das Management ist optimistisch, dass sich das normalisiert, sobald sie diese Vergleiche hinter sich haben.

    **ALEX**: Was mir in der Q&A aufgefallen ist: Ein Analyst fragte nach langfristigen EPS-Zielen. Tomés Antwort war diplomatisch aber klar - sie möchten erst 2026 durchlaufen, bevor sie neue Langzeitziele setzen.

    **JORDAN**: Das macht Sinn. 2026 ist wirklich ihr Wendepunkt-Jahr. Sie führen gleichzeitig mehrere große Veränderungen durch: die Beendigung der Amazon-Reduzierung, Netzwerkumstrukturierung, und den Übergang zu einem schlankeren Betrieb.

    **ALEX**: Ein Detail, das mich beeindruckt hat: ihre RFID-Technologie. Sie haben RFID-Reader in alle US-Lieferwagen installiert und RFID-Etikettier

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    8 min
  • Thermo Fisher Q4 2025 Earnings Analysis
    Feb 23 2026
    **Beta Finch Podcast Script: Thermo Fisher Scientific Q4 2025 Earnings**

    ALEX: Willkommen bei Beta Finch, Ihrem KI-gesteuerten Earnings-Breakdown! Ich bin Alex.

    JORDAN: Und ich bin Jordan. Heute schauen wir uns Thermo Fisher Scientific an - ein echter Gigant im Life-Science-Bereich, der gerade seine Q4 2025-Zahlen vorgestellt hat.

    ALEX: Bevor wir loslegen, ein wichtiger Hinweis: Dieser Podcast ist ein von künstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.

    JORDAN: Absolut, Alex. Also, Thermo Fisher - wir reden hier über ein Unternehmen mit über 44 Milliarden Dollar Jahresumsatz. Was sind die Highlights aus Q4?

    ALEX: Die Zahlen sehen wirklich solide aus, Jordan. Im vierten Quartal erreichte Thermo Fisher einen Umsatz von 12,21 Milliarden Dollar - das ist ein Plus von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der bereinigte Gewinn pro Aktie stieg um 8 Prozent auf 6,57 Dollar.

    JORDAN: Das ist beeindruckend, besonders wenn man bedenkt, dass das Unternehmen mit über 100 Basispunkten Gegenwind durch Zölle und Währungseffekte zu kämpfen hatte. CEO Marc Casper betonte während der Telefonkonferenz, dass das Team "mit Agilität" agiert hat.

    ALEX: Genau, und für das Gesamtjahr 2025 sehen die Zahlen auch stark aus: 44,56 Milliarden Dollar Umsatz - ein Plus von 4 Prozent - und ein bereinigter Gewinn pro Aktie von 22,87 Dollar, was einem Wachstum von 5 Prozent entspricht. Aber was mich wirklich fasziniert, ist ihre massive Akquisitionsstrategie.

    JORDAN: Oh ja, die 9-Milliarden-Dollar-Übernahme von Clario! Das ist schon ein großer Brocken. Clario ist ein Marktführer im Bereich digitaler Endpunkt-Daten-Lösungen für klinische Studien. Das Unternehmen generierte 2025 etwa 1,5 Milliarden Dollar Umsatz.

    ALEX: Was besonders interessant ist: Casper sagte, dass diese Akquisition etwa 0,45 Dollar pro Aktie zum bereinigten Gewinn beitragen soll, sobald sie abgeschlossen ist. Das zeigt, wie strategisch durchdacht diese Übernahme ist.

    JORDAN: Und es ist nicht die einzige Akquisition. Insgesamt hat Thermo Fisher 2025 etwa 16,5 Milliarden Dollar für Kapitalallokation ausgegeben - 13 Milliarden für M&A und 3,6 Milliarden für Aktienrückkäufe und Dividenden. Das ist wirklich aggressiv.

    ALEX: Lass uns über die verschiedenen Geschäftsbereiche sprechen. Der Pharma- und Biotech-Bereich zeigte im Q4 ein hohes einstelliges Wachstum und für das Gesamtjahr ein mittleres einstelliges Wachstum. Das ist ihr wichtigster Endmarkt.

    JORDAN: Richtig, und interessant war Caspers Kommentar über die Stimmung in der Branche. Er erwähnte Treffen mit Kunden im Januar und sagte, die Pharma-Unternehmen zeigten "gutes Vertrauen" in ihre Fähigkeit, mit Regierungen zu verhandeln, plus Begeisterung für ihre Pipeline.

    ALEX: Das ist ein wichtiger Punkt für Investoren. Nach Jahren der Vorsicht scheint sich die Stimmung im Biotech-Bereich zu verbessern. Casper erwähnte auch, dass die Biotech-Finanzierung sich zu erholen beginnt, obwohl es eine Verzögerung zwischen Finanzierungsfluss und tatsächlichen Ausgaben gibt.

    JORDAN: Was die Prognose für 2026 angeht, ist Thermo Fisher ziemlich optimistisch. Sie rechnen mit einem Umsatzwachstum von 4 bis 6 Prozent und einem Wachstum des bereinigten Gewinns pro Aktie von 6 bis 8 Prozent.

    ALEX: Das ist bemerkenswert, besonders weil CFO Stephen Williamson - der übrigens in den Ruhestand geht, Glückwunsch! - betonte, dass sie mit ähnlichen Marktbedingungen wie 2025 rechnen. Das bedeutet, dass dieses Wachstum hauptsächlich aus operativer Exzellenz und Marktanteilsgewinnen kommen soll.

    JORDAN: Ein Punkt, der mir auffiel: Ihre "PPI Business System" - das ist ihr internes Operational-Excellence-Programm. Casper erwähnte mehrmals, wie dieses System ihnen geholfen hat, die Zoll- und Währungsherausforderung

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    9 min
  • Prologis Q4 2025 Earnings Analysis
    Feb 24 2026
    **BETA FINCH PODCAST SCRIPT - PROLOGIS Q4 2025**

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    **ALEX**: Willkommen zu Beta Finch, Ihrem KI-gesteuerten Earnings-Breakdown! Ich bin Alex.

    **JORDAN**: Und ich bin Jordan. Heute schauen wir uns die Q4 2025 Ergebnisse von Prologis an - einem der größten Logistikimmobilien-REITs der Welt.

    **ALEX**: Bevor wir anfangen, muss ich einen wichtigen Hinweis geben: Dieser Podcast ist ein von künstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.

    **JORDAN**: Danke, Alex. Also, Prologis hat wirklich starke Zahlen geliefert. Lass uns mit den Highlights beginnen - das Core FFO pro Aktie landete bei $1,44 inklusive Net Promote Expense, oder $1,46 ohne diese Kosten. Das war am oberen Ende ihrer Guidance-Range.

    **ALEX**: Das ist beeindruckend, besonders wenn man bedenkt, dass 2025 ein herausforderndes Jahr war. Was mich wirklich fasziniert hat, war ihre Leasingaktivität - 57 Millionen Quadratfuß im vierten Quartal allein! Die Auslastung stieg auf 96%, und sie übertreffen den Markt um 300 Basispunkte in den USA.

    **JORDAN**: Genau, und das zeigt die Qualität ihres Portfolios und ihrer Betriebsplattform. Ein weiterer Knaller war der Net Effective Rent Change von 44% im Quartal, was etwa $60 Millionen jährliche NOI beitrug. Für das ganze Jahr lag der Net Effective Rent Change bei über 50%!

    **ALEX**: Das sind massive Zahlen. Aber was mich noch mehr interessiert, ist diese 18%ige Lease Mark-to-Market, die sie erwähnt haben. Das sind fast $800 Millionen eingebettete NOI, die noch realisiert werden können, ohne dass die Marktmieten steigen müssen.

    **JORDAN**: Absolut. Und hier wird's richtig spannend - CEO Dan Letter sprach von drei strategischen Prioritäten für die Zukunft. Erstens: ihre Führungsposition als erstklassiger Betreiber ausbauen. Zweitens: die Wertschöpfungsmöglichkeiten sowohl in Logistikimmobilien als auch in Rechenzentren nutzen.

    **ALEX**: Ah ja, die Rechenzentren! Das war definitiv ein Highlight des Calls. Sie haben jetzt Zugang zu 5,7 Gigawatt Strom - das ist ein enormer Sprung. Und hier ist der Hammer: Sie haben 1,2 Gigawatt in LOIs oder kurz vor Vertragsabschluss.

    **JORDAN**: Die Nachfrage nach Rechenzentren ist außergewöhnlich stark. Tim Arndt, der CFO, sagte, dass jedes Megawatt in ihrer Pipeline in irgendeiner Diskussionsphase ist. Für 2026 erwarten sie, dass etwa 40% ihrer Entwicklungsstarts von $4-5 Milliarden aus Rechenzentren stammen werden.

    **ALEX**: Das ist eine komplette Transformation für Prologis. Sie nutzen ihre bestehenden Landpositionen und Kundenbeziehungen, um in diesen hochprofitablen angrenzenden Markt zu expandieren. Aber sie bleiben diszipliniert - Logistik bleibt ihr Fundament.

    **JORDAN**: Richtig, und das zeigt sich auch in ihrer Strategic Capital-Sparte. Sie haben zwei neue Investmentvehikel gebildet - eines in den USA und eines in China. Besonders interessant war der IPO der China AMC Prologis Logistics REIT an der Shenzhen Stock Exchange.

    **ALEX**: Das ist ihr drittes öffentlich gehandeltes Vehikel nach NPR in Japan und dem mexikanischen REIT. Das diversifiziert ihre Kapitalbasis erheblich. Was sind deine Gedanken zur 2026 Guidance?

    **JORDAN**: Die Guidance ist ziemlich optimistisch. Sie erwarten eine durchschnittliche Auslastung von 94,75% bis 95,75%, Same-Store NOI-Wachstum von 4,25% bis 5,25% auf Net Effective Basis. Das Core FFO soll zwischen $6,00 und $6,20 pro Aktie liegen, exklusive Net Promote Expense sogar $6,05 bis $6,25.

    **ALEX**: Eine Sache, die mich beeindruckt hat, war Chris Catons Kommentar über die Marktdynamik. Er sagte, dass sie drei Inflektionsstadien durchlaufen: anhaltende Nachfrage, daraus resultierende Auslastungssteigerungen und dann Mietinflektionen. Sie sehen jetzt alle drei in verschiedenen Stadien.

    **JORDAN**: D

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    9 min
  • JPMorgan Chase Q4 2025 Earnings Analysis
    Feb 24 2026
    **Beta Finch Podcast Script: JPMorgan Chase Q4 2025 Earnings**

    ALEX: Willkommen bei Beta Finch, Ihrem KI-gestützten Earnings-Breakdown! Ich bin Alex, und mit mir ist wie immer Jordan. Heute schauen wir uns JPMorgan Chase's Q4 2025 Ergebnisse an - und wow, was für ein Quartal das war.

    JORDAN: Absolut, Alex! Aber bevor wir loslegen, müssen wir kurz etwas Wichtiges erwähnen.

    ALEX: Richtig. Dieser Podcast ist ein von künstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.

    JORDAN: Danke, Alex. Also, JPMorgan hat ein starkes Quartal hingelegt - 13 Milliarden Dollar Nettogewinn und einen Gewinn je Aktie von 4,63 Dollar. Das entspricht einer Return on Tangible Common Equity von 18 Prozent.

    ALEX: Die Zahlen sind beeindruckend, Jordan. Umsatz von 46,8 Milliarden Dollar, das sind 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Aber was mich wirklich interessiert, ist diese Apple Card-Akquisition. Das hat definitiv Aufmerksamkeit erregt.

    JORDAN: Ja, das war ein großer Punkt in der Telekonferenz! Jeremy Barnum, der CFO, erklärte, dass sie eine Rückstellungsbildung von 2,2 Milliarden Dollar für das Apple Card-Portfolio hatten. Aber hier ist das Interessante - Jamie Dimon nannte es eine "win-win-win" Situation für alle drei Parteien: JPMorgan, Apple und Goldman Sachs.

    ALEX: Und die Integration wird zwei Jahre dauern. Das ist nicht gerade ein schneller Prozess, oder?

    JORDAN: Genau! Barnum erklärte, dass Apple eine völlig andere, in iOS integrierte Technologie-Stack gebaut hat. JPMorgan muss das in ihre Systeme integrieren, und das ist kompliziert. Aber sie sehen es als Chance, ihre Modernisierungsagenda zu beschleunigen.

    ALEX: Sprechen wir über die Zukunft. Ihre Prognose für 2026 sieht solide aus - Nettozinserträge von etwa 103 Milliarden Dollar und bereinigte Ausgaben von 105 Milliarden Dollar.

    JORDAN: Das ist ein wichtiger Punkt, Alex. Die Ausgaben steigen um 9 Milliarden Dollar! Das ist schon eine beträchtliche Investition. Jamie Dimon war sehr direkt darüber - er sagte im Grunde: "Wir sehen überall Chancen, und wir werden investieren, um vorne zu bleiben."

    ALEX: Es gab auch einige brisante Momente in der Q&A, besonders zu den Kreditkarten-Zinsobergrenzen. Das war definitiv ein heißes Thema.

    JORDAN: Oh ja! Ein Analyst fragte nach den möglichen Auswirkungen von Zinsobergrenzen für Kreditkarten. Barnum war sehr klar: Das wäre "dramatisch schlecht" für die Branche. Seine Hauptsorge war, dass Preiskontrollen dazu führen würden, dass Menschen den Zugang zu Krediten verlieren, besonders diejenigen, die ihn am meisten brauchen.

    ALEX: Dimon fügte hinzu, dass es "traumatisch" für den Subprime-Bereich wäre. Das zeigt, wie ernst sie diese potenzielle Regulierung nehmen.

    JORDAN: Genau. Und es kam sehr überraschend - alles begann mit einem Social Media Post. Barnum sagte, es gebe so wenig Informationen, dass er nicht einmal spekulieren wollte, ob und wie das umgesetzt werden könnte.

    ALEX: Lassen Sie uns über die verschiedenen Geschäftsbereiche sprechen. Das Consumer & Community Banking hatte solide Zahlen - 3,6 Milliarden Dollar Nettogewinn, ohne die Apple Card-Rückstellung sogar 5,3 Milliarden.

    JORDAN: Das Corporate & Investment Banking war ebenfalls stark mit 7,3 Milliarden Dollar Nettogewinn. Interessant war, dass die Investment Banking-Gebühren um 5 Prozent zurückgingen, aber das lag hauptsächlich an einem starken Vorjahresvergleich und einigen Deals, die auf 2026 verschoben wurden.

    ALEX: Das Handelsgeschäft war besonders beeindruckend. Fixed Income stieg um 7 Prozent, aber Aktien explodierten geradezu mit 40 Prozent Wachstum!

    JORDAN: Das war hauptsächlich der starken Performance im Prime Brokerage zu verdanken. Und Asset & Wealth Management hatte Rekord-Nettozuflüsse von 553 Milliarden Dollar für das

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    9 min
  • IBM Q4 2025 Earnings Analysis
    Feb 23 2026
    # Beta Finch Podcast Script - IBM Q4 2025 Earnings

    **ALEX**: Willkommen zu Beta Finch, Ihrem KI-gestützten Earnings-Breakdown! Ich bin Alex.

    **JORDAN**: Und ich bin Jordan. Heute schauen wir uns IBMs Q4 2025-Ergebnisse an, und wow - das war ein beeindruckendes Quartal für Big Blue.

    **ALEX**: Absolut, Jordan. Aber bevor wir einsteigen, möchte ich unseren Hörern etwas Wichtiges mitteilen: Dieser Podcast ist ein von kunstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.

    **JORDAN**: Danke für den Hinweis, Alex. Also, lass uns direkt zu den Zahlen springen - IBM hat wirklich abgeliefert. Das Unternehmen meldete für das Gesamtjahr 2025 ein Umsatzwachstum von 6%, das höchste Wachstum seit vielen Jahren.

    **ALEX**: Das ist richtig, und noch beeindruckender ist der Free Cashflow von 14,7 Milliarden Dollar - das höchste Niveau seit über einem Jahrzehnt! Jordan, was hat dich an diesen Ergebnissen am meisten überrascht?

    **JORDAN**: Ehrlich gesagt, die Software-Performance. Das Software-Segment wuchs um 9% für das Gesamtjahr - das ist IBMs historisch höchste jährliche Wachstumsrate im Software-Bereich. Und im vierten Quartal beschleunigte sich das sogar auf 11%.

    **ALEX**: Das ist ein wichtiger Punkt. IBM positioniert sich ja als software-geführtes Hybrid-Cloud- und AI-Unternehmen. Software macht jetzt etwa 45% des Geschäfts aus, verglichen mit nur 25% im Jahr 2018. Das zeigt wirklich die strategische Transformation des Unternehmens.

    **JORDAN**: Genau, und wenn wir uns die Software-Subsegmente ansehen, dann sehen wir überall starke Performance. Daten wuchsen um 19%, Automatisierung um 14%. Das zeigt, dass Unternehmen wirklich in diese AI- und Hybrid-Cloud-Technologien investieren.

    **ALEX**: Lass uns über den Mainframe sprechen - das IBM Z17-System. Das war ein echter Standout, oder?

    **JORDAN**: Absolut! Infrastructure wuchs um 17% im vierten Quartal, hauptsächlich getrieben durch das Z17. Das erzielte das höchste vierte Quartal-Revenue seit über zwei Jahrzehnten und war um 61% höher als im Vorjahr. Das Z17 kann 50% mehr AI-Inferencing-Operationen pro Tag verarbeiten als das Z16.

    **ALEX**: Das ist beeindruckend. Und CEO Arvind Krishna betonte, dass das Z17 Real-time AI-Inferencing direkt im Mainframe ermöglicht. Das bedeutet Verzögerungen im Millisekundenbereich statt mehrere Sekunden, wenn man die Daten extern verarbeiten müsste.

    **JORDAN**: Das führt uns zu einem wichtigen Punkt - IBMs AI-Strategie. Das Unternehmen berichtete über ein kumulatives GenAI-Geschäft von über 12,5 Milliarden Dollar, wobei Software mehr als 2 Milliarden und Consulting mehr als 10,5 Milliarden ausmacht.

    **ALEX**: Interessant ist auch, dass sie in Zukunft diese GenAI-Zahlen nicht mehr separat berichten werden. CFO Jim Kavanaugh sagte, AI sei jetzt überall im Geschäft eingebettet - von Services über Software bis hin zu Infrastructure-Plattformen.

    **JORDAN**: Das macht Sinn. Was mich auch beeindruckt hat, war die Produktivitätsstory. IBM hatte sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2024 2 Milliarden Dollar an Produktivitätseinsparungen zu erreichen, und sie kommen jetzt bei 4,5 Milliarden Dollar jährlichen Run-Rate-Einsparungen heraus.

    **ALEX**: Und sie planen weitere Produktivitätssteigerungen! Für 2026 erwarten sie zusätzliche 1 Milliarde Dollar an Produktivitätseinsparungen, was zu 5,5 Milliarden Dollar jährlichen Run-Rate-Einsparungen führen würde.

    **JORDAN**: Sprechen wir über die Akquisitionsstrategie. IBM kündigte die geplante Übernahme von Confluent an, zusätzlich zu HashiCorp, das sie bereits erfolgreich integriert haben.

    **ALEX**: HashiCorp lieferte ein weiteres Rekord-Quartal, was zeigt, dass IBMs M&A-Synergien wirklich funktionieren. Bei Confluent erwarten sie etwa 600 Millionen Dollar Verwässerung i

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    9 min