IBM Q4 2025 Earnings Analysis
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**ALEX**: Willkommen zu Beta Finch, Ihrem KI-gestützten Earnings-Breakdown! Ich bin Alex.
**JORDAN**: Und ich bin Jordan. Heute schauen wir uns IBMs Q4 2025-Ergebnisse an, und wow - das war ein beeindruckendes Quartal für Big Blue.
**ALEX**: Absolut, Jordan. Aber bevor wir einsteigen, möchte ich unseren Hörern etwas Wichtiges mitteilen: Dieser Podcast ist ein von kunstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
**JORDAN**: Danke für den Hinweis, Alex. Also, lass uns direkt zu den Zahlen springen - IBM hat wirklich abgeliefert. Das Unternehmen meldete für das Gesamtjahr 2025 ein Umsatzwachstum von 6%, das höchste Wachstum seit vielen Jahren.
**ALEX**: Das ist richtig, und noch beeindruckender ist der Free Cashflow von 14,7 Milliarden Dollar - das höchste Niveau seit über einem Jahrzehnt! Jordan, was hat dich an diesen Ergebnissen am meisten überrascht?
**JORDAN**: Ehrlich gesagt, die Software-Performance. Das Software-Segment wuchs um 9% für das Gesamtjahr - das ist IBMs historisch höchste jährliche Wachstumsrate im Software-Bereich. Und im vierten Quartal beschleunigte sich das sogar auf 11%.
**ALEX**: Das ist ein wichtiger Punkt. IBM positioniert sich ja als software-geführtes Hybrid-Cloud- und AI-Unternehmen. Software macht jetzt etwa 45% des Geschäfts aus, verglichen mit nur 25% im Jahr 2018. Das zeigt wirklich die strategische Transformation des Unternehmens.
**JORDAN**: Genau, und wenn wir uns die Software-Subsegmente ansehen, dann sehen wir überall starke Performance. Daten wuchsen um 19%, Automatisierung um 14%. Das zeigt, dass Unternehmen wirklich in diese AI- und Hybrid-Cloud-Technologien investieren.
**ALEX**: Lass uns über den Mainframe sprechen - das IBM Z17-System. Das war ein echter Standout, oder?
**JORDAN**: Absolut! Infrastructure wuchs um 17% im vierten Quartal, hauptsächlich getrieben durch das Z17. Das erzielte das höchste vierte Quartal-Revenue seit über zwei Jahrzehnten und war um 61% höher als im Vorjahr. Das Z17 kann 50% mehr AI-Inferencing-Operationen pro Tag verarbeiten als das Z16.
**ALEX**: Das ist beeindruckend. Und CEO Arvind Krishna betonte, dass das Z17 Real-time AI-Inferencing direkt im Mainframe ermöglicht. Das bedeutet Verzögerungen im Millisekundenbereich statt mehrere Sekunden, wenn man die Daten extern verarbeiten müsste.
**JORDAN**: Das führt uns zu einem wichtigen Punkt - IBMs AI-Strategie. Das Unternehmen berichtete über ein kumulatives GenAI-Geschäft von über 12,5 Milliarden Dollar, wobei Software mehr als 2 Milliarden und Consulting mehr als 10,5 Milliarden ausmacht.
**ALEX**: Interessant ist auch, dass sie in Zukunft diese GenAI-Zahlen nicht mehr separat berichten werden. CFO Jim Kavanaugh sagte, AI sei jetzt überall im Geschäft eingebettet - von Services über Software bis hin zu Infrastructure-Plattformen.
**JORDAN**: Das macht Sinn. Was mich auch beeindruckt hat, war die Produktivitätsstory. IBM hatte sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2024 2 Milliarden Dollar an Produktivitätseinsparungen zu erreichen, und sie kommen jetzt bei 4,5 Milliarden Dollar jährlichen Run-Rate-Einsparungen heraus.
**ALEX**: Und sie planen weitere Produktivitätssteigerungen! Für 2026 erwarten sie zusätzliche 1 Milliarde Dollar an Produktivitätseinsparungen, was zu 5,5 Milliarden Dollar jährlichen Run-Rate-Einsparungen führen würde.
**JORDAN**: Sprechen wir über die Akquisitionsstrategie. IBM kündigte die geplante Übernahme von Confluent an, zusätzlich zu HashiCorp, das sie bereits erfolgreich integriert haben.
**ALEX**: HashiCorp lieferte ein weiteres Rekord-Quartal, was zeigt, dass IBMs M&A-Synergien wirklich funktionieren. Bei Confluent erwarten sie etwa 600 Millionen Dollar Verwässerung i
This episode includes AI-generated content.
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