• #101 – Meine 5 Fragen, die jedes Jahresgespräch besser machen (LEAD, Teil 1/3)
    Oct 29 2026

    Dein Mitarbeiter sitzt dir gegenüber und sagt: „Ich war dieses Jahr der absolute Top-Performer.“ Und du musst ihm sagen: „So sehe ich das nicht.“

    Wenn dieser Satz im Jahresgespräch zum ersten Mal fällt, ist nicht das Gespräch schiefgelaufen, sondern alles davor.

    In dieser Folge zeige ich dir, wie du dich als Führungskraft so auf Jahresgespräche vorbereitest, dass es gar nicht erst so weit kommt. Und du bekommst meine fünf Fragen, die ich meinen Leuten vor jedem Jahresgespräch schicke, damit dir jemand gegenübersitzt, der genauso vorbereitet ist wie du.

    In dieser Folge erfährst du:
    – warum Jahresgespräche selten am Gespräch scheitern, sondern an der Vorbereitung
    – wie du schon im 1:1 dafür sorgst, dass es keine bösen Überraschungen gibt
    – warum du nicht nur bewerten solltest, was jemand geleistet hat, sondern auch wie
    – wie du verhinderst, dass ein großer Erfolg von vor acht Monaten einfach untergeht
    – wie du Feedback von Kollegen einholst, ohne dass daraus Gefälligkeiten oder Bashing werden
    – woran du an einer einzigen Antwort erkennst, wie gut sich jemand selbst einschätzt

    Ich teile dabei auch, welche Jahresgespräche bei mir früher in Hauen und Stechen geendet sind und welche Antwort einer Mitarbeiterin mich komplett vom Hocker gehauen hat.

    Meine fünf Fragen zum Kopieren:

    1. Worauf bist du in den letzten zwölf Monaten am meisten stolz?
    2. Wie hast du das geschafft?
    3. Was ist deine Superpower?
    4. Wo willst du im nächsten Jahr konkret besser werden, und woran würden wir das merken?
    5. Was brauchst du von mir, damit du dahin kommst?

    Dies ist Teil 1 unserer dreiteiligen Serie zu Jahresgesprächen. Teil 2 zeigt die Sicht der Mitarbeitenden, Teil 3, wie aus dem Gespräch ein starker Entwicklungsplan mit klaren Zielen und echten Follow-ups wird.

    Wenn deine Jahresgespräche in den nächsten Wochen anstehen, schick deinen Leuten diese fünf Fragen eine Woche vorher und nimm dir die Zeit, das Was und das Wie für jeden zusammenzutragen.

    Und jetzt der Selbsttest: Wie lange bereitest du dich pro Mitarbeiter auf ein Jahresgespräch vor? Zehn Minuten vorher die Zahlen anschauen, oder mehr? Schreib es uns in die Kommentare.

    Für Sales Leader, Head of Sales, Vertriebsleiter und Führungskräfte im Vertrieb, die ihre Jahresgespräche nicht nur hinter sich bringen wollen, sondern daraus echte Entwicklung für ihr Team machen möchten.

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    27 min
  • #100 - Q4 im Vertrieb retten: Kopier unseren 5-Hebel-Fahrplan (LEAD)
    Oct 22 2026

    Dein Sales-Team liegt hinter Plan. Die Seller sollen mehr telefonieren, Marketing soll mehr Leads liefern - und im Forecast stehen weiter Deals, an die eigentlich längst keiner mehr glaubt. Alle sind beschäftigt. Aber welche dieser Aktivitäten bringt euch dem Jahresziel wirklich näher?

    In dieser Folge bekommst du fünf konkrete Hebel für deinen Q4-Endspurt: einen Fahrplan, mit dem du realistische Chancen erkennst, dein Team gezielt unterstützt und Klarheit darüber schaffst, was bis Jahresende noch möglich ist.

    Wir zeigen dir anhand unserer eigenen Sales- und Führungserfahrung:

    • wie du deine Pipeline mit dem Drei-Töpfe-Modell ehrlich bereinigst

    • warum historische Sales Cycles hilfreicher sind als die Hoffnung auf einen plötzlich schnellen Abschluss

    • wo bei Bestandskunden Potenziale liegen, die in oberflächlichen Gesprächen verborgen bleiben

    • welche Neukundendeals noch realistisch sind - und warum du trotzdem die Pipeline für Q1 weiter aufbauen musst

    • wie Sales, Marketing, Account Management und Service ihren Fokus gemeinsam ausrichten

    • welche Fragen im Deal-Review mehr bringen als „Kommt der noch?“

    • wie du dein Team unter Druck konkret unterstützt, statt nur weitere Statusupdates einzufordern

    • und wie du eine verbleibende Ziellücke ehrlich nach oben kommunizierst

    Davide erzählt von einem Coaching, in dem ein vermeintlich sicherer Deal bei genauerem Nachfragen deutlich weniger belastbar war. Thomas teilt seine Erfahrungen mit War Rooms bei Amazon und erklärt, wie gemeinsames Entscheiden und konkrete Unterstützung im Q4-Endspurt helfen können.

    Dabei stellen wir auch die unbequemen Fragen: Ist Pipeline-Bereinigung nur eine Rechtfertigung fürs verfehlte Ziel? Wann wird Bestandskundenentwicklung zum Hoffnungsvertrieb?

    Unsere fünf Hebel:

    1. Pipeline brutal und ehrlich bereinigen.

    2. Bestandskundenpotenziale prüfen und nutzen.

    3. Fokus auf die wenigen realistischen Deals setzen.

    4. Deal-Coaching und Deal-Reviews statt allgemeiner Motivation.

    5. Transparent und ehrlich nach oben führen.

    Wenn dein Team gerade hinter Plan liegt: Nimm diese Folge als Vorbereitung für eure nächste Pipeline-Runde. Klärt, welche Chancen noch realistisch sind, welche nächsten Kundenschritte anstehen und wo dein Team konkrete Unterstützung braucht.

    Und jetzt zu dir: Wie reagiert ihr auf Rückstand - mit mehr Telefonaten, mehr Leads oder einem genaueren Blick auf die Deals? Schreib uns das in die Kommentare.

    Für Sales Leader, Head of Sales, Vertriebsleiter und Führungskräfte im B2B-Vertrieb, die im Jahresendspurt realistische Chancen nutzen und ihr Team mit Klarheit statt Aktionismus führen wollen.

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    32 min
  • #99 - Unsere 1:1-Masterclass: 5 Fragen, damit dein Jour fixe kein Statusmeeting wird (LEAD)
    Oct 15 2026

    Monatelang regelmäßige 1:1s, und trotzdem nicht gemerkt, dass ein Mitarbeiter zu Hause einen Elternteil pflegt. Weil aus dem 1:1 längst ein Statusmeeting geworden war.

    Genau das passiert vielen Führungskräften. Du weißt, wo jede Aufgabe steht, aber nicht, wo dein Mitarbeiter wirklich festhängt.

    In dieser Folge zeigen wir dir, wie du aus 30 Minuten echte Führungszeit machst. Mit einem klaren Ablauf und fünf Fragen, die du direkt in deinem nächsten 1:1 stellen kannst.

    – warum aus vielen 1:1s unbemerkt ein Statusmeeting wird
    – wie du die 30 Minuten aufteilst, damit niemand hektisch rausgeht
    – wie oft ein 1:1 wirklich stattfinden sollte und was sich ab neun Mitarbeitenden ändert
    – was du fragst, wenn dein Mitarbeiter sagt: „Eigentlich alles gut“
    – wie du unterstützt, ohne dir das Problem selbst auf den Tisch zu ziehen
    – welche Frage hilft, wenn sich das 1:1 für deinen Mitarbeiter nicht lohnt

    Unsere fünf Fragen für dein nächstes 1:1:

    1. Was läuft gerade gut?
    2. Wo hängst du fest?
    3. Was brauchst du von mir?
    4. Was ist dein wichtigstes Thema bis zum nächsten Termin?
    5. Was haben wir heute nicht besprochen?

    Nicht als Checkliste zum Abhaken, sondern als Gesprächseinstieg.

    Wir erzählen dabei auch, wie es bei uns beiden so weit kommen konnte und was sich danach in unseren 1:1s verändert hat.

    Wenn diese Woche dein nächstes 1:1 ansteht, nimm die fünf Fragen mit und achte einmal darauf, wer von euch beiden die meiste Zeit redet.

    Und jetzt die Frage an dich: Wer bestimmt bei euch im 1:1 eigentlich die Themen, du oder dein Mitarbeiter? Schreib es uns in die Kommentare.

    Für Sales Leader, Head of Sales, Vertriebsleiter und Führungskräfte im Vertrieb, deren 1:1s zum Statusmeeting geworden sind, und alle, die diese 30 Minuten wieder zu echter Führungszeit machen wollen.

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    34 min
  • #98 - Mein Follow-up-Framework für 3x mehr Verbindlichkeit: So wird aus „Wir melden uns“ echte Bewegung im Deal (SELL)
    Oct 8 2026

    Du hattest ein gutes Kundengespräch. Interesse ist da. Und dann endet der Call mit: „Wir melden uns.“

    Genau an dieser Stelle verlieren viele Seller die Führung – und nicht selten später auch den Deal.

    In dieser Folge bekommst du mein konkretes Follow-up-Framework für die letzten Minuten eines Sales Calls. Damit aus einem guten Gespräch nicht einfach nur ein weiterer Termin entsteht, sondern echte Bewegung im Deal.

    – warum viele Follow-ups schon vor der eigentlichen Follow-up-Mail scheitern
    – wie du mehr Verbindlichkeit erzeugst, ohne pushy zu wirken
    – woran du erkennst, ob dein Kunde den nächsten Schritt wirklich ernst meint
    – was du tun kannst, wenn der Kunde sich nicht konkret festlegen will
    – warum gute Follow-ups gleichzeitig deine Pipeline sauberer machen
    – und wie du das Ganze anschließend kurz per Mail absicherst

    Ich teile dabei auch einen Fehler, den ich früher selbst regelmäßig gemacht habe und erst verändern konnte, als ich mein komplettes Rollenverständnis angepasst hatte.


    Wenn du gerade Deals in deiner Pipeline hast, bei denen du nicht ganz genau weißt, was eigentlich als Nächstes passieren soll, hör dir diese Folge vor deinem nächsten Kundengespräch an.

    Und jetzt der Selbsttest: Welcher Follow-up-Termin steht gerade in deinem Kalender, bei dem du eigentlich gar nicht weißt, was bis dahin passieren soll?

    Für B2B-Seller, Account Executives und Vertriebsprofis, die ihre Deals verbindlicher führen wollen – und für Sales Leader, die genau dieses Verhalten in ihrem Team etablieren oder die Folge direkt mit ihren Sellern teilen möchten.

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    30 min
  • #97 - Kopier unsere exakte Sales-Leader-Woche: Warum 4 Stunden Fokuszeit alles verändern können (LEAD)
    Oct 1 2026

    Als Sales Leader ist dein Kalender voll. Meetings, 1:1s, Kunden, Eskalationen, Forecast, Coaching, Management-Themen – und irgendwo dazwischen sollst du auch noch Zeit finden, tatsächlich zu führen.

    Die entscheidende Frage ist deshalb nicht: Wie bekomme ich noch mehr in meine Woche? Sondern: Was gehört wirklich rein – und was muss raus?

    In dieser Folge bekommst du unsere konkrete Sales-Leader-Musterwoche zum Nachbauen.

    Wir zeigen dir anhand unserer eigenen Führungserfahrung:

    – welche Führungsformate jede Woche einen festen Platz brauchen
    – warum Team-Sync, 1:1 und Performance Review drei völlig unterschiedliche Aufgaben erfüllen
    – wie du mit dem „Kalenderkiller“ Meetings identifizierst, die eigentlich längst raus können
    – warum freie Zeit im Kalender fast automatisch wieder mit neuer Arbeit gefüllt wird
    – wie du Fokuszeit so schützt, dass sie nicht vom Tagesgeschäft aufgefressen wird
    – warum nicht jeder Mitarbeiter gleich viel Führungszeit braucht
    – wie du trotz klarer Struktur Platz für Kunden, Eskalationen und spontane Themen lässt
    – und wie eine konkrete Sales-Leader-Woche von Montag bis Freitag aussehen kann

    Dazu sprechen wir über einen Fehler, den wahrscheinlich viele Führungskräfte kennen: zu glauben, man müsse einfach nur noch mehr schaffen.

    Mehr Meetings. Mehr Stunden. Noch schnell das eine Thema am Abend erledigen.

    Das Problem: Eine Organisation produziert praktisch unbegrenzt neue Arbeit. Wenn du deinen Kalender nicht selbst führst, wird ihn jemand anderes für dich füllen.

    Deshalb geht es in dieser Folge nicht um perfektes Zeitmanagement, sondern darum, vor die Welle zu kommen, statt ihr dauerhaft hinterherzulaufen.

    Wenn dein Kalender gerade komplett voll ist, dann pack nächste Woche nicht noch einen Termin hinein.

    Schau zuerst darauf, welche Termine wirklich Führung ermöglichen, welche du schützen musst – und welche eigentlich längst verschwinden können.

    Und jetzt zu dir: Welcher Termin steht jede Woche in deinem Kalender, bei dem du dich eigentlich schon länger fragst, warum du überhaupt noch dabei bist? Schreib ihn uns in die Kommentare.

    Für Sales Leader, Head of Sales, Vertriebsleiter und Führungskräfte im Vertrieb, die weniger reagieren, bewusster priorisieren und wieder mehr Zeit für echte Führungsarbeit schaffen wollen.

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    32 min
  • #96 - Performance-Gespräch zum Nachbauen: Unser Ablauf in 6 Schritten (LEAD)
    Sep 24 2026

    Ein Seller liefert nicht die Performance, die du erwartest – bei den Zahlen, in der Vorbereitung oder im Verhalten im Team. Du weißt, dass du als Sales Leader das Gespräch führen musst. Aber wie sprichst du Low Performance klar an, ohne dass daraus eine Abrechnung, ein Monolog oder ein unverbindliches „Das muss besser werden“ wird?

    In dieser Folge bekommst du unseren 6-Schritte-Ablauf für Performance-Gespräche im Vertrieb zum direkten Nachbauen.

    Wir zeigen dir anhand unserer eigenen Führungserfahrung:

    – wie du dich auf ein schwieriges Mitarbeitergespräch vorbereitest, bevor Emotionen das Gespräch übernehmen
    – wie du konkrete Beobachtungen statt pauschaler Kritik formulierst
    – wie du Erwartungen so definierst, dass dein Mitarbeiter wirklich weiß, was „gute Performance“ bedeutet
    – welche Fragen wir stellen, um zwischen Skill-, Ressourcen-, Fokus- und Willensproblem zu unterscheiden
    – warum der Mitarbeiter deutlich mehr reden sollte als die Führungskraft
    – wie ihr gemeinsam vom „Was muss besser werden?“ zum konkreten Wie kommt
    – und wie du Verhalten, Messpunkte, Feedback und Follow-up so festhältst, dass aus dem Gespräch tatsächlich Veränderung entsteht

    Dazu teilen wir die Fehler, die wir selbst als Führungskräfte gemacht haben: Themen zu lange aufschieben, emotional ins Gespräch gehen, zu viel reden, zu viele Baustellen gleichzeitig aufmachen – und am Ende vergessen, einen verbindlichen Plan zu bauen.

    Unser 6-Schritte-Ablauf:

    1. Vorbereiten

    2. Beobachtung und Wirkung benennen

    3. Erwartung klären

    4. Ursachen verstehen

    5. Lösungsweg bauen

    6. Verbindlichkeit schaffen

    Wenn du gerade ein schwieriges Performance- oder Mitarbeitergespräch in deinem Sales Team vor dir hast: Nimm diese Folge als Vorbereitung und geh die sechs Schritte vor dem Termin einmal durch.

    Für Sales Leader, Head of Sales, Vertriebsleiter und Führungskräfte im Vertrieb, die Performance verbessern wollen, ohne Verantwortung zu übernehmen, die beim Mitarbeiter bleiben muss.

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    25 min
  • #95 - Community-Special Runde 5: Eure Fragen, unsere Antworten
    Sep 17 2026

    Davide und Thomas nehmen sich eure Themen vor: Wie stehst du zu einer Einstellung, für die du dich selbst laut stark gemacht hast – und die nicht funktioniert? Wie viel Sonderrecht darf ein Top Performer haben, bevor die Kultur kippt? Und was tust du, wenn dein Team plötzlich alles mit KI schreibt und die Antwortquote in den Keller geht?

    Zwischen Teamvertrag, KPI-Realität und der Frage, wie Kultur in reinen Online-Teams überhaupt entsteht, geht's diesmal um Konsequenz, Standards und ehrliches Hinschauen.

    Ehrlich. Spontan. Ohne doppelten Boden.

    Willkommen zur fünften Community-Session von Don't Sell Me This Pen! 🎧

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    37 min
  • #94 - Die 10-80-10-Regel: Warum dein Mittelfeld der größte Hebel ist
    Sep 10 2026

    Wer saß letzte Woche vor deinem Schreibtisch? Über wen hast du am meisten gesprochen? Wenn du ehrlich zählst, landen die meisten Führungskräfte bei denselben zehn Prozent - den lautesten.

    Davide und Thomas nehmen sich das 10-80-10-Prinzip von Urban Meyer vor, dreifacher National-Champion-Coach im College Football, und prüfen, ob es im Sales trägt. Zehn Prozent Top Performer, achtzig Prozent solides Mittelfeld, zehn Prozent Resistente.

    Darum geht's:

    • Warum „ich will nur A-Player im Team" ein LinkedIn-Spruch ist und keine Realität
    • Der Denkfehler bei den Top zehn Prozent: Sie brauchen keine Motivation, aber sehr wohl Führung - Sparring, Schutz vor Selbstüberlastung und eine Rolle als Multiplikator
    • Warum das Mittelfeld der eigentliche Hebel ist: Ein Deal mehr vom Top Performer gegen zwei mehr von zehn anderen
    • Thomas' konkrete Zeitrechnung: maximal eine halbe Stunde pro Tag für einen Low Performer. Wer letzte Woche über zweieinhalb Stunden dort war, hat ein Problem
    • Warum die Einteilung immer nur eine Momentaufnahme ist - mit einer Geschichte, die zeigt, wie schnell jemand aus den Top zehn Prozent herausfallen kann, ohne dass es etwas mit der Arbeit zu tun hat
    • Davides Satz aus einem Coaching: Führungszeit ist eine Investition. Und man investiert sie nicht dorthin, wo es gerade brennt

    Vertiefung zum letzten Drittel: Folge 5, Krise im Team - der clevere Umgang mit Low Performern.

    Die Transferfrage zur Folge: Wen aus deinen achtzig Prozent bringst du in den nächsten neunzig Tagen in die Top zehn?

    🎧 Jetzt reinhören.

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    36 min