Warum fühlt es sich für viele Menschen egoistisch an, gut für sich selbst zu sorgen?
Und warum ist genau das einer der größten Irrtümer unserer Zeit?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum so viele Menschen immer zuerst für andere da sind – und sich selbst dabei verlieren.
Über Erschöpfung, innere Leere, Gereiztheit und körperliche Symptome, die oft erst dann ernst genommen werden, wenn es eigentlich schon zu spät ist.
Wir schauen auf frühkindliche Prägungen und gesellschaftliche Vorbilder wie St. Martin – und auf die Frage, warum wir das Teilen feiern, aber nicht lernen, auf uns selbst zu achten.
Eine Geschichte vom Mann am Brunnen macht deutlich, warum Selbstfürsorge keine Schwäche ist, sondern die Voraussetzung dafür, wirklich geben zu können.
Außerdem geht es darum:
warum sich Selbstfürsorge am Anfang oft falsch anfühlt
wie Schuldgefühle und Angst vor Ablehnung entstehen
warum ein volles Energiefass nicht egoistisch, sondern notwendig ist
wie kleine Rituale im Alltag helfen können
warum jedes Nein im Außen ein Ja zu dir selbst ist
Zum Schluss stelle ich eine Wunderformel vor, die hilft, innere Blockaden besser zu verstehen: E = P∞ – S1–3
Du darfst der wichtigste Mensch in deinem Leben sein. Nicht, weil die anderen unwichtig sind – sondern weil du ohne dich selbst niemandem wirklich helfen kannst.
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