Stiftungsberater oder Steuerberater – wen brauchst du wirklich für deine Stiftung?
Wer eine Stiftung gründen oder führen möchte, steht schnell vor einer zentralen Entscheidung: Reicht ein Stiftungsberater aus – oder ist ein Steuerberater unverzichtbar?
In dieser Podcastfolge sprechen wir offen und praxisnah über die Unterschiede beider Rollen, ihre jeweiligen Grenzen und die Risiken, die entstehen, wenn an der falschen Stelle beraten wird. Du erfährst, warum die Wahl des richtigen Beraters nicht nur organisatorisch, sondern vor allem steuerlich entscheidend ist.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
Welche Aufgaben ein Stiftungsberater übernimmt – und wo seine Verantwortung endet
Warum sich grundsätzlich jeder „Stiftungsberater“ nennen darf
Welche Rolle Satzung, Struktur und Ablauf einer Stiftung spielen
Weshalb Stiftungsberater nicht steuerlich beraten dürfen und nicht haften
Warum der Steuerberater bei Stiftungen eine Schlüsselrolle einnimmt
Wie Satzungsdetails Schenkungs-, Erbschaft- und Einkommensteuer beeinflussen
Worauf es bei der Einbringung von Immobilien- und Unternehmensvermögen ankommt
Warum viele Steuerberater Stiftungen ablehnen
Weshalb erfolgreiche Stiftungen immer Struktur- und Steuerkompetenz brauchen
Die zentrale Erkenntnis:
Stiftungen scheitern selten an der Idee – sondern an fehlender Gesamtexpertise. Wer nur einen Berater einbindet oder auf unspezialisierte Beratung setzt, riskiert Steuerfallen und nicht korrigierbare Fehler in der Satzung.
Gerade für Unternehmer und Immobilieninvestoren ist die Stiftung kein Standardmodell, sondern ein anspruchsvolles Gestaltungsinstrument, das nur mit ganzheitlicher Begleitung sinnvoll genutzt werden kann.
Weitere Informationen rund um Stiftungen und strukturierte Vermögensgestaltung findest du unter:
https://immotax-steuerberatung.de/stiftungen