• New Episode
    Dec 13 2024
    Solche Nachrichten sorgen ja immer für Aufsehen und ein ungutes Gefühl: Zum Jahresende 2027 soll die Fachklinik Hohwald geschlossen werden, wie es heißt. Der zweite Teil der Nachricht geht dabei in der Diskussion leider unter: Die hochspezialisierten Angebote mit Wirbelsäulenzentrum und Orthopädie bleiben erhalten, die Klinik zieht lediglich ins benachbarte und nur wenige Kilometer entfernte Sebnitz um. In die moderne Asklepios Klinik Sebnitz nämlich. Dort wird die Fachklinik dann mit all ihren Angeboten per Jahresstart 2028 weitergeführt. Dass das eine wirklich gute Nachricht ist und warum vor allem die Patienten davon profitieren - und zwar auch die der Sebnitzer Klinik -, erläutert Patrick Hillbrenner, der Regionalgeschäftsführer der Asklepios-Region Sachsen/Sachsen-Anhalt in der neuen Podcast-Folge von "Gesundheit lokal". Eines macht er gleichmal klar: "Bis zum Umzug läuft auf dem Hohwald alles so weiter wie bisher, Termine sind möglich und es wird weiter in den Bestand der Klinik investiert."
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    20 min
  • Warum die Palliativ-Station keine Sterbe-Station ist
    Oct 4 2024
    Es ist der letzte Weg. Der Weg auf die Palliativ-Station. "Und doch geht es hier ums Leben", sagt Dr. Marina Grünberger-Richter. Sie ist Chefärztin der Anästhesie und Intensivtherapie der Asklepios-Klinik Sebnitz - und hat hier gemeinsam mit ihrem Team auch eine Palliativ-Station aufgebaut. "Es geht nicht um die Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis, sondern um den Erhalt der Lebensqualität", beschreibt die Intensivmedizinerin. Hier werden Menschen mit nur noch begrenzter Lebenszeit behandelt, um sie anschließend wieder nach Haus zu entlassen. "Die Hälfte unserer Patienten kann das auch wieder", beschreibt die Chefärztin in der neuen Folge unserer Podcastreihe „Gesundheit lokal“ . Und sie sagt darin auch ganz ehrlich, wie man das Thema Palliativmedizin, den Umgang mit Sterbenskranken als Ärztin oder Arzt aushält.
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    18 min
  • Wenn der Dünndarm in einer Hernie klemmt: Was tun bei Bauchwandbrüchen?
    Aug 26 2024
    Hernie? Mit diesem Begriff werden wohl nur die Wenigsten etwas anfangen können. Mit der Übersetzung schon eher: Eine Hernie wird auch als Bruch bezeichnet. Nabelbrüche, Leistenbrüche aber auch Narbenbrüche zum Beispiel. Ein Problem, das übrigens gar nicht so selten ist: Jährlich werden deutschlandweit rund 350.000 Brüche operiert, zum Vergleich sind es jedes Jahr "nur" 200.000 Hüft-OP. Ein Spezialist auf dem Gebiet der Behandlung von Hernien ist Bashar Abd Alraheem, der ärztliche Leiter der Allgemein- und Viszeralchirurgie der Asklepios-Klinik Sebnitz. In der neuen Folge unserer Podcastreihe "Gesundheit lokal" erklärt der Spezialist, warum mitunter sehr, sehr schnell eingegriffen werden muss, wenn sich beispielsweise ein Stück Dünndarm durch die Bauchwand wölbt. "Das kann lebensgefährlich werden und der Darm kann absterben", so der Sebnitzer Mediziner.
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    11 min
  • Altersmedizin: Warum Altern nichts für Feiglinge ist
    Jul 31 2024
    Schlechter laufen, schlechter sehen, schlechter hören - und dazu noch zahlreiche Erkrankungen wie Diabetes, Grauer Star und Herzprobleme ... Altern, so heißt es ja immer wieder, ist nichts für Feiglinge! Mit Blick auf diese Vielzahl an aufs Altern zurückzuführende Problemen hat die Medizin längst eine eigene Fachrichtung entwickelt: die Geriatrie oder einfach Altersmedizin. Ein Experte auf diesem Gebiet ist Dr. Nidal Mansour. Er ist der Chefarzt der Klinik für Geriatrie der Asklepios Klinik Sebnitz. Und in der neuen Folge unserer Podcastreihe "Gesundheit lokal" erklärt er, warum die Gruppe der Älteren nicht allein "nur" gute Medizin braucht, sondern viel mehr.
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    15 min
  • Die perfekte künstliche Hüfte?
    Jun 20 2024
    Um die 200.000 künstliche Gelenke - vor allem künstliche Hüften - werden jedes Jahr in deutschen Kliniken eingesetzt. Eine Zahl, die durchaus die Frage zulässt, ob denn hierzulande zu viel operiert wird? „Nein“, sagt Dr. med. Felix Schubert. Er ist der Leiter des Endoprothetikzentrums der Asklepios Fachklinik Hohwald – wo rund 1.700 dieser Gelenke implantiert werden. „Die größte Zahl in Sachsen; und dennoch wird nicht inflationär operiert“, unterstreicht er. Wann der richtige Zeitpunkt für eine OP gekommen ist, erklärt der Experte im neuen Podcast "Gesundheit lokal".
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    15 min
  • Gelenkverschleiß: Nicht immer gleich unters Messer!
    May 31 2024
    Können Gummibärchen helfen, verschlissenen, kaputten Knorpel im Gelenk wieder fit zu machen? Oder kann man sogar neuen Knorpel nachzüchten? Bei Gelenkverschleiß hoffen Betroffene nicht selten auf positive Antworten auf solche Fragen. Denn eine Operation sollte immer erst der letzte Schritt sein. Eine Sicht, die auch der Radeberger Gelenk-Spezialist Matthias Wehner teilt. Er ist Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie in der Asklepios-ASB Klinik Radeberg und Leiter des dortigen zertifizierten Endoprothetikzentrums. "Gerade, weil auch zunehmend jüngere Menschen von Gelenkverschleiß betroffen sind, sollte tatsächlich nicht immer gleich zum OP-Messer gegriffen werden", sagt der Radeberger Experte in der neuen Folge der Podcastreihe "Gesundheit lokal". Und er erklärt darin auch, dass es tatsächlich möglich ist, Knorpel nachzuzüchten. "Wir setzen in Radeberg dazu auf Stammzellen", erklärt er im Podcast.
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    20 min
  • Hochschulmedizin in der Provinz?
    Apr 30 2024
    Es klingt ein bisschen nach der Quadratur des Kreises: Hochmoderne Universitätsklinik-Medizin und die fast schon familiär überschaubare Betreuung in einem vergleichsweise kleineren Krankenhaus zusammenzubringen. In der Asklepios-ASB Klinik Radeberg gelingt das seit nun schon fast zehn Jahren. Die Allgemein- und Viszeralchirurgie in Radeberg ist vereint mit den Spezialisten der Dresdner Uniklinik. Uni-Mediziner operieren an beiden Häusern, Patienten profitieren durch planbare und zeitnahe Eingriffe in Radeberg. "Das Beste aus zwei Welten", beschreiben es der Dresdner Professor Dr. Jürgen Weitz und Prof. Dr. Steffen Pistorius aus Radeberg in der neuen Podcast-Folge von "Gesundheit lokal".
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    18 min
  • Darmkrebs muss nicht tödlich sein!
    Mar 25 2024
    Es ist noch immer eine der drei häufigsten Krebsarten, bei Männern sogar die häufigste: Darmkrebs. Jeden Zehnten wird es laut Statistik treffen. Und die Todesfallrate liegt bei Männern bei 20 Prozent, bei Frauen ist es mit um die zehn Prozent etwa die Hälfte der männlichen Quote. Dabei könnten die Todesfälle drastisch und relativ leicht minimiert werden, denn ein Großteil der Erkrankungen könnte mit einer einfachen Methode verhindert werden. Davon ist jedenfalls Dr. Hendrik Heise überzeugt. Er ist kommissarischer Chefarzt der Asklepios-Klinik Sebnitz und Darmkrebs-Spezialist. Eine Methode, die weder Schmerzen verursacht, noch eines Klinikaufenthalts bedarf, beschreibt Dr. Heise in der neuen Folge des Podcasts "Gesundheit lokal":
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    12 min