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Podcast ohne Namen

Podcast ohne Namen

Di: Liane Wodtke und Silke Müller
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A proposito di questo titolo

Ja, ganz genau und wir versprechen: Nicht irgendeiner. Wir sind Liane Wodtke – Coach, Speakerin und Trauerrednerin – und Silke Müller – Schulleiterin, Bestsellerautorin und ebenfalls Speakerin. Zwei Frauen, die sich erst kürzlich über Freunde auf dem Dorf kennengelernt haben und sofort gemerkt haben: Da schlummert was. Aber was genau?Die großen und kleinen Themen des Lebens. Die, die jeden bewegen, aber die keiner so richtig ausspricht. Weil’s unangenehm ist. Weil man Angst hat, anzuecken. Oder weil man denkt: „Wen interessiert das schon?“ Unsere Antwort: Es interessiert uns!Wir sprechen über alles. Über das, was Mut macht. Über das, was inspiriert. Über das, was zum Lachen, Nachdenken und manchmal vielleicht auch zum Staunen bringt. Mal tiefsinnig, mal lustig, aber immer ehrlich und nahbar. Warum das Ganze?Weil wir daran glauben, dass die Welt ein bisschen mehr Offenheit und Freundlichkeit gebrauchen kann. Und dass Gespräche darüber ein Anfang sind. Und der Name?Wir haben keinen – absichtlich. Kein Name, keine Schublade, keine Grenzen. Deshalb heißt unser Projekt: „Podcast ohne Namen“. Zugegeben, kurz dachten wir über „Wokkis & Müllis“ nach, aber das klingt dann doch mehr nach Sommerhit als nach dem, was wir vorhaben. Wann und wo?Hört uns überall: im Auto, beim Sport, beim Kochen oder einfach auf der Couch. Wir sind jede Woche für euch da – und hoffen, dass ihr uns genauso gerne zuhört, wie wir reden. Und das Beste?Ihr seid Teil des Ganzen! Schickt uns eure Themen, eure Fragen, eure Gedanken. Es gibt kein Thema, das zu groß, zu klein oder zu „heikel“ ist (zumindest glauben wir das heute noch). Bereit?Dann lasst uns gemeinsam die Welt ein bisschen offener, freundlicher und spannender machen – beim „Podcast ohne Namen“. Eure Liane & Eure SilkeLiane Wodtke und Silke Müller Relazioni Scienze sociali
  • Scheitern im Schaufenster
    Feb 18 2026
    Was, wenn du gar nicht gescheitert bist – sondern dich nur am falschen Maßstab misst?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sich Scheitern heute oft größer anfühlt, als es ist.
    Social Media zeigt uns rund um die Uhr Erfolg, Wachstum und scheinbar perfekte Lebensläufe – und verschiebt damit unseren Blick auf Realität.

    Ausgehend von unserem Gespräch mit Leon Riedel fragen wir: Wann ist etwas wirklich ein Scheitern – und wann einfach nur ein Umweg?

    Wir sprechen über Vergleichsdruck, Selbstzweifel und die Angst, nicht gut genug zu sein.
    Und darüber, warum Scheitern oft weniger das Problem ist als unser Anspruch, ständig mithalten zu müsse
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    50 min
  • Alles erreicht. Sich selbst verloren.
    Feb 4 2026
    Alles erreicht. Sich selbst verloren.
    Wie Leon Riedel zwischen Luxus, Social Media und Leistungsdruck an den Punkt kam, an dem nichts mehr Sinn machte – und warum echte Werte ihn zurück ins Leben geführt haben.

    Was, wenn dir plötzlich klar wird, dass all der Luxus, all die Statussymbole und all die Likes dein inneres Loch nicht füllen? Was, wenn du merkst, dass du jahrelang einem Leben hinterhergerannt bist, das dir Social Media verkauft hat – statt deinem eigenen?

    In dieser Folge erzählt Leon schonungslos ehrlich, wie er sich über Erfolg, Autos und Außenwirkung definiert hat. Wie 90-Stunden-Wochen, Vergleiche auf Instagram und der ständige Druck, „jemand sein zu müssen“, ihn immer weiter von sich selbst entfernt haben. Und wie erst der komplette Zusammenbruch ihn dazu gebracht hat, die wichtigste Frage überhaupt zu stellen: Wer bin ich eigentlich – ohne Titel, ohne Geld, ohne Fassade?

    Das ist keine Feel-Good-Story über schnellen Erfolg. Das ist eine echte Geschichte über Werte. Über Mut. Über Loslassen. Darüber, warum ein Reset manchmal überlebenswichtig ist. Und warum Charakter, Ehrlichkeit und innere Klarheit am Ende mehr zählen als jede Uhr am Handgelenk oder jedes Auto vor der Tür.

    Wenn du dich schon mal im Hamsterrad gefühlt hast. Wenn du dich mit anderen vergleichst und dabei dich selbst verlierst. Wenn du spürst, dass da mehr sein muss als „höher, schneller, weiter“ – dann hör rein.
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    48 min
  • Ich will nicht mehr nett sein
    Jan 21 2026
    Ich will nicht mehr nett sein

    Warum Nettsein oft teuer ist – und wie wir lernen, Grenzen zu setzen

    Nett, verständnisvoll, immer verfügbar – so wollen viele Menschen gesehen werden. Aber was bleibt eigentlich übrig, wenn wir uns selbst dafür ständig zurücknehmen?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum „nett“ nicht gleich gut ist.Warum Harmoniebedürfnis oft bedeutet: keine klaren Grenzen.Warum es schwer ist, Nein zu sagen – und warum es sich trotzdem lohnt.

    Wir reden über Erwartungshaltungen, über stille Wut, über People Pleasing und den Preis, es immer allen recht machen zu wollen.

    Und wir fragen: Was wäre, wenn wir lieber klar statt nett wären?
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    48 min
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