• "Am Boden" – Uwe Kullnick spricht mit Marc Lunghuß – Hörbahn on Stage
    Jan 23 2026

    "Am Boden" – Uwe Kullnick spricht mit Marc Lunghuß – Hörbahn on Stage

    Lesung (Hördauer ca. 36 Minuten), Gespräch (Hördauer ca.59 Minuten)


    BEHAGLICHKEIT UND UNBEHAGEN Der Roman verknüpft eine Familiengeschichte mit der Geschichte eines einst beliebten – jetzt verpönten – Bodenbelags: -> Der Teppichboden: Symbol für Wärme, Weichheit, Geborgenheit. Ab den fünfziger Jahren Siegeszug des zugeschnittenen und von Wand zu Wand verlegten Teppichbelags, Inbegriff westdeutscher Wohnlichkeit. In den Neunzigern dann der Niedergang. Teppichboden gilt fortan als Milbennest und Dreckschleuder. Die Familiengeschichte: Eine Kleinfamilie westdeutschen Durchschnitts. Mutter Hausfrau, Vater Teppichvertreter, die Kinder erwachsen und aus dem Haus. Dann der freie Fall: Der Vater verstirbt. Der Roman spielt in den sechs Tagen, die zwischen Tod und Beerdigung liegen. Ohnmacht, Abwehr, schon immer schwelende Konflikte. Der Zustand: bodenlos. »Ein schönes Heim bewahrt das Glück« (Karstadt-Teppichwerbung 1953) IM CITROEN AUF DER FLUCHT ZUM VATER Der Sohn irrt im Citroen seines Vaters auf den Straßen Niedersachsens herum. Der Vater ist eben erst verstorben, der Sohn ist auf der Flucht. Aber nicht vor der Polizei oder vor einer unerwünschten Erbschaft – sondern vor der eigenen Trauer. Sein Leben lang hat der Sohn den Vater für das freundliche Wesen und die weiche Teppichware verachtet, mit denen dieser hausieren ging. Hielt ihn deshalb für einen Verlierer, der in einer rücksichtslosen Gesellschaft das perfekte Opfer abgab. Doch mit jedem Kilometer seiner scheinbar ziellosen Fahrt kommt der Sohn dem Vater näher, und Verachtung entpuppt sich als tief empfundene Liebe.


    Marc Lunghuß, geboren 1974 in Gehrden. Studium der Philosophie und Germanistik in Heidelberg und Berlin. Als Regisseur Theaterinszenierungen in Frankfurt/Main, Leipzig, Bochum, Stuttgart u.a.; als Autor Veröffentlichungen von Kurzprosa und Erzählungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Diverse Stipendien, unter anderem Autorenwerkstatt am Literarischen Colloquium Berlin und Alfred-Döblin-Stipendium.


    Vielleicht mögen Sie auch diese Sendung

    Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach Schwabing


    Cut und Technische Bearbeitung Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick

    Mostra di più Mostra meno
    1 ora e 35 min
  • Lina Morgenstern – von Gerhard J. Rekel (Auszug 1.) EJ-EB
    Jan 22 2026

    KREMAYR & SCHERIAU

    "Lina Morgenstern – Die Geschichte einer Rebellin" von Gerhard J. Rekel (Auszug 1.) EJ-EB

    Auszug 01

    (Hördauer 14 Minuten)


    Literatur Radio Hörbahn stellt „Lina Morgenstern – die Geschichte einer Rebellin"“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um diese außergewöhnliche Frau Anfang 1900 vor.
    Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg der Anfang einer fortlaufenden Erzählung, bei der Monat ein neues Fenster in das Leben von „Lina Morgenstern“ öffnet.

    Es liest:Gerhard J. Rekel


    Auszug 01

    Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetzt


    Schnitt, Technik und Realisation Uwe Kullnick


    ____________________________________________________________

    Es gibt Literatur Radio Hörbahn seit März 2015. Unser Programm beinhaltet Lyrik, Prosa, Drama, Literaturkritik, Lyrik für Kinder, Interviews, Rezensionen, Essays, Kurzgeschichten, Aufnahmen von Lesungen, Reportagen, Vorträge, Tagungen, historische Themen, eigene Produktionen und vieles mehr.

    Unsere Programme laufen völlig unabhängig, ohne Werbung, ohne finanzielles Sponsorship und nur mit Hilfe ehrenamtlicher Tätigkeiten und Kooperationen ohne finanziellen Hintergrund.

    Unsere Beiträge finden Sie auf unserer Seite und überall, wo es Podcasts gibt.

    Medienpartnerschaften: Literaturportal Bayern, Bayerische Staatsbibliothek, Internationale Jugendbibliothek, Literaturkritik.de (Universität Marburg), Literaturkritik.at, Literatur und Kritik, Institut für Literaturgeschichte (Uni Augsburg), Münchner Stadtbibliothek, Bayerische Volksstiftung, Bayerische Einigung, Amerikahaus München, Seidelvilla München, Bayernspiegel, Literaturschloss Edelstetten, L.I.S.A Wissenschaftsportal, C.H.Beck, dtv und andere Verlage …


    Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.

    Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.


    Mostra di più Mostra meno
    13 min
  • „STEHT DIE ZUKUNFT IN DEN STERNEN?“ M. Pöhlmann und M. Gollwitzer – in der ev. Stadtakademie München / MVHS
    Jan 20 2026

    „Steht die Zukunft in den Sternen" Ein kritischer Abend zu Zukunftsdeutungen mit Matthias Pöhlmann und Mario Gollwitzer in der ev. Stadtakademie München in Kooperation mit Münchner Volkshochschule.

    (Hördauer: ca. 61 Minuten)


    Zukunftsdeutungen erhoffen sich Menschen auch aus Horoskopen oder esoterischen Praktiken. Doch wie kommen wir darauf, dass der Sternenhimmel oder zufällig gezogene Karten unser Leben beeinflussen können? Wir tauchen gemeinsam ein in das Geschäft der Zukunftsdeutung, diskutieren kritisch deren Geschichte und Gegenwart und versuchen die psychologischen Grundmuster zu verstehen. Spricht aus Deutungskonzepten eher der Glaube an eine determinierte Welt als an eine offene Zukunft


    Moderatoren:
    Dr. Barbara Hepp
    Dr. Robert Mucha


    PD DR. MATTHIAS PÖHLMANN
    Evangelischer Theologe und Publizist, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirchen in Bayern. Bildnachweis: © Fotostudio SAUTER


    PROF. DR. MARIO GOLLWITZER
    Professor für Sozialpsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Forschungsinteressen sind u.a. soziale und individuelle Funktionen von Rache, Strafe und Vergeltung sowie Fragen der Wissenschaftsrezeption.KOOPERATIONSPARTNER
    Münchner Volkshochschule (MVHS)


    Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. ⁠

    ⁠Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!⁠


    Realisation Uwe Kullnick

    Mostra di più Mostra meno
    1 ora e 1 min
  • "Werther trifft Winnetou " Uwe Kullnick spricht mit Helmuth Schmiedt über Goethe und Karl May
    Jan 19 2026

    Es gibt mehrere gute Gründe, vergleichende Blicke auf die Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) und Karl May (1842 – 1912) zu werfen.
    1. die Qualität ihres literarischen Werks: Goethe ist der größte deutsche Dichter schlechthin bzw., nach neuerem Urteil, einer der größten, und May reiht sich auf seinem speziellen Gebiet des Erzählens ebenfalls in den Kreis der Besten ein
    2. die enorme Breite und Vielfalt ihrer Aktivitäten, nicht nur im literarischen Bereich, sondern auch im Leben: Es tun sich jeweils Welten auf, von denen schwer vorstellbar ist, wie ein Einzelner sie alle hat durchmessen können
    3. der hohe und einzigartige Bekanntheitsgrad ihrer herausragenden Figuren: Winnetou ist neben Faust wohl die berühmteste Figur der deutschen Literatur. Eine solche Konstellation schreit geradezu nach einer Untersuchung, die Leben, Werk und Wirkung Goethes und Mays gemeinsam inspiziert.
    Was bisher fehlte, ist der Versuch, die verschiedenen Mosaiksteine zusammenzusetzen und umsichtig zu ergänzen, sodass ein größeres Ganzes entsteht. Hier soll er unternommen werden.


    Lesung (Hördauer ca. 09 min)

    Gespräch (Hördauer ca. 89 min)


    Helmut Schmiedt lehrte als Professor für Germanistik an der Universität Koblenz-Landau. Leben und Werk Karl Mays bilden einen seiner Forschungsschwerpunkte. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Kölner Goethe-Gesellschaft, einer regionalen Unterabteilung der in Weimar ansässigen zentralen Goethe-Gesellschaft.


    Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hinein

    oder vielleicht in diese Sendung

    Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen ins Pixel (Gasteig) oder nach Schwabing (Georgenstr. 63)


    Redaktion und Realisation Uwe Kullnick


    Mostra di più Mostra meno
    1 ora e 37 min
  • Hörbahn on Stage: "wenn ich asche bin, lerne ich kanji" – Kathrin Niemela spricht mit Uwe Kullnick über ihre Lyrik, Reisen und Einsichten in die Welt
    Jan 18 2026

    Hörbahn on Stage: "wenn ich asche bin, lerne ich kanji" – Kathrin Niemela spricht mit Uwe Kullnick über ihre Lyrik, ihre Reisen und Einsichten in die Welt

    Lesung Kathrin Niemela (Hördauer ca. 15 min)

    Gespräch zwischen Kathrin Niemela und Uwe Kullnick (Hördauer ca. 45 min)

    Moderation Uwe Kullnick


    Kathrin Niemela, geb. 1973 in Regensburg, ist eine vielreisende Lyrikerin. Schlägt man ihren Debütband auf, wird man nicht nur nach Südamerika und Asien geschickt, um die Dichterin bei ihren oft gesellschaftskritischen Beobachtungen zu begleiten, sondern auch in die Bilderwelt einer Autorin, deren poetische Wortschöpfungen durchaus auch für Semiotik- und Archetypenforscher interessant sein könnten. Der den Bandtitel gebende Satz „wenn ich asche bin, lerne ich kanji“ stammt aus dem Gedicht bad in shibuya, das geradezu ein Paradebeispiel für Niemelas Schreiben ist: urbane, vor Werbung für Weltmarken überbordende Welten prallen mit Menschenmassen und Anonymität zusammen, und mittendrin das lyrische Ich, das das Mysterium unseres Daseins nicht nur beschreiben, sondern auch verstehen will. Niemela schreibt im besagten Gedicht aus Japan: „(...) ich bin kein roboter, / wähle alle bilder mit brücken – hantle mich an mangas / entlang, acht stunden neben der zeit – das waka bricht / silben in splitter – ich schneide mich am sein“.


    Kathrin Niemela, BWL-Studium, durchgeboxt und abgeschlossen, Spezialgebiet Marketing und Branding. Auslandsstudium in Paris. Weltweit unterwegs in der Medizintechnik, um Patienten weltweit Zugang zu modernster Hautkrebsfrüherkennung zu verschaffen.

    Absolventin der Leondinger Literaturakademie. Sprachverliebt (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch). Shortlist Gertrud-Kolmar-Preis 2019. Finale Irseer Pegasus 2020 Jurypreis Irseer Pegasus 2021

    Wenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hinein


    Redaktion und Realisation Uwe Kullnick



    Mostra di più Mostra meno
    1 ora
  • Mordsmotive 2025 - 02 "Hinter sauberen Gardinen" von Yvonne Wüstel
    Jan 16 2026

    Mordsmotive 2025 - 02 "Hinter sauberen Gardinen" von Yvonne Wüstel

    (Hördauer ca. 32 Minuten, Gesprächsbeginn bei 11:25 Minuten)


    In der Reihe Mordsmotive – Ausgezeichnete Krimis stellen wir Ihnen die Shortlist der fünf Stipendiatinnen der Mörderischen Schwestern im Jahr 2025 vor. Heute hören Sie nun die Zweitplatzierte, Yvonne Wüstel, die einen Ausschnitt aus ihrem Krimi „Hinter sauberen Gardinen“ vorliest. Im anschließenden Interview erfahren wir etwas über die Nominierte, die Idee zum Roman und ihre Arbeit als Autorin.


    Moderation: Heike Stepprath
    Realisation: Uwe Kullnick
    Tontechnik: Jupp Stepprath

    Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.

    Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.

    Mostra di più Mostra meno
    32 min
  • Monsieur Orient-Express – von von Gerhard J. Rekel (Auszug 1.) EJ-EB
    Jan 15 2026

    C.Bertelsmann

    Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. Rekel

    Auszug 01

    (Hördauer 26 Minuten)


    Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.
    Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.

    Es liest:Gerhard J. Rekel


    Auszug 01

    Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?
    Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.
    Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.

    Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetzt.


    Schnitt, Technik und Realisation Uwe Kullnick

    Mostra di più Mostra meno
    26 min
  • "Was danach kommt – Uwe Kullnick spricht mit Anika Suck – Hörbahn on Stage
    Jan 13 2026

    "Was danach kommt – Uwe Kullnick spricht mit Anika Suck – Hörbahn on Stage

    Lesung (Hördauer ca. 21 Minuten) und Gespräch (Hördauer ca. 58 Minuten)


    Karmen passiert das Unverzeihliche: Sie verursacht einen Verkehrsunfall mit tragischem Ausgang. Es sind nur ein paar Sekunden, die Karmens Leben in seinen Grundfesten erschüttern. Denn im darauffolgenden Prozess muss sie sich einer Schuld stellen, die sie nicht erst seit dem Unfall mit sich herumträgt. Von der Presse Kindsmörderin getauft und von der Empörungsgesellschaft (vor-)verurteilt, wird sie auch von ihrem sozialen Netz fallen gelassen. An den Rand ihrer Existenz getrieben, begegnet sie ihrem ersten Fehltritt wieder und das Lot verschiebt sich. Am Ende muss Karmen selbst entscheiden, ob sie schuldig ist oder nicht.
    In direkter wie einfühlsamer Sprache zeichnet Anika Suck das Innenleben einer Protagonistin nach, die den Albtraum durchlebt und dabei doch stets ironisch distanziert scheint. Ein eindringliches Debüt über den unbarmherzigen Zufall, die mediale Inszenierung eines Schicksals und das Weitermachen.


    Anika Suck ist 1997 in Wien geboren und in Niederösterreich aufgewachsen. Sie hat Journalismus und Germanistik in Wien studiert und war als freie Journalistin, Texterin, Poetin und Veranstalterin tätig. Ihr erster Prosatext erschien 2021 im Kunstmagazin UND. "Was danach kommt" ist ihr erster Roman.


    Vielleicht mögen Sie auch diese Sendung

    Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach Schwabing


    Cut und Technische Bearbeitung Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick

    Mostra di più Mostra meno
    1 ora e 19 min