"Werther trifft Winnetou " Uwe Kullnick spricht mit Helmuth Schmiedt über Goethe und Karl May
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Es gibt mehrere gute Gründe, vergleichende Blicke auf die Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) und Karl May (1842 – 1912) zu werfen.
1. die Qualität ihres literarischen Werks: Goethe ist der größte deutsche Dichter schlechthin bzw., nach neuerem Urteil, einer der größten, und May reiht sich auf seinem speziellen Gebiet des Erzählens ebenfalls in den Kreis der Besten ein
2. die enorme Breite und Vielfalt ihrer Aktivitäten, nicht nur im literarischen Bereich, sondern auch im Leben: Es tun sich jeweils Welten auf, von denen schwer vorstellbar ist, wie ein Einzelner sie alle hat durchmessen können
3. der hohe und einzigartige Bekanntheitsgrad ihrer herausragenden Figuren: Winnetou ist neben Faust wohl die berühmteste Figur der deutschen Literatur. Eine solche Konstellation schreit geradezu nach einer Untersuchung, die Leben, Werk und Wirkung Goethes und Mays gemeinsam inspiziert.
Was bisher fehlte, ist der Versuch, die verschiedenen Mosaiksteine zusammenzusetzen und umsichtig zu ergänzen, sodass ein größeres Ganzes entsteht. Hier soll er unternommen werden.
Lesung (Hördauer ca. 09 min)
Gespräch (Hördauer ca. 89 min)
Helmut Schmiedt lehrte als Professor für Germanistik an der Universität Koblenz-Landau. Leben und Werk Karl Mays bilden einen seiner Forschungsschwerpunkte. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Kölner Goethe-Gesellschaft, einer regionalen Unterabteilung der in Weimar ansässigen zentralen Goethe-Gesellschaft.
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick