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KI Kann ich - Künstliche Intelligenz einfach erklärt

KI Kann ich - Künstliche Intelligenz einfach erklärt

Di: Roger Basler de Roca
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A proposito di questo titolo

KI heisst künstliche Intelligenz oder? Nein. KI heisst "Kann ich". In meinem kompakten 5-Minuten-Format informiere ich dich über aktuelle Entwicklungen, wichtige Begriffe und sowohl positive als auch negative Nachrichten aus der Welt der Künstlichen Intelligenz. Dieser Podcast klärt auf und schärft dein Bewusstsein für die vielschichtigen Aspekte der KI: KI News, KI Begriffserklärung, KI Good News und KI Bad News. So bleibst du stets informiert und kritisch in Bezug auf die neuesten Trends und Herausforderungen in der Technologie.Roger Basler de Roca
  • Souveränität heisst entscheiden können - nicht sich abschotten
    Jan 24 2026

    Wer souverän sein will, muss Anbieter wechseln können.

    Nicht theoretisch, sondern operativ und innert nützlicher Frist. Es geht um Modularität statt Abhängigkeit, um bewusste Architektur statt technologische Bequemlichkeit.

    Jeder Klick lenkt Geldflüsse, stärkt Machtzentren und beeinflusst geopolitische Abhängigkeiten.

    Technologie ist Macht, auch wenn sie im Alltag unsichtbar bleibt.

    Um digitale Abhängigkeiten strukturiert zu bewerten, stelle ich Dir heute das 4P-Modell vor:

    • Place (Ort): Wo liegen Daten und Services, und welchem Recht unterstehen sie? EU-Recht, Datenresidenz und Exit-Szenarien sind keine Nice-to-haves, sondern strategische Notwendigkeiten.

    • Power (Macht): Wie stark ist der Vendor Lock-in? Offene Standards, Open Source und saubere APIs erhöhen die Verhandlungsmacht von Organisationen, auch wenn vollständige Unabhängigkeit selten realistisch ist.

    • Price (Preis): Der wahre Preis zeigt sich über den Lebenszyklus hinweg. Migration, Egress-Kosten und Wechselaufwände gehören zwingend in jede seriöse Kalkulation.

    • Principle (Prinzip): Technologie muss zu den eigenen Werten passen. DSGVO, AI Act, Transparenz bei Trainingsdaten und ethische Leitplanken sind Teil unternehmerischer Verantwortung.

    Europäische Lösungen sind wichtig und strategisch relevant. Gleichzeitig braucht es Ehrlichkeit: In vielen Szenarien führen operative Anforderungen an Hyperscalern vorbei.

    Digitale Souveränität entsteht deshalb nicht durch Verzicht, sondern durch bewusst gestaltete Abhängigkeiten.

    Souverän bist du nicht durch Autarkie, sondern wenn du dank modularer Architektur jederzeit wechseln kannst - technisch, rechtlich und wirtschaftlich.

    Autarkie ist eine Vision.

    Modularität ist ein Werkzeug.

    Gestaltungsmacht = Souveräntität, das ist das Ziel.


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    Wer bin ich?
    Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD Candidate

    Als Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.

    Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.

    Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

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    6 min
  • Überlebt ChatGPT 2026?
    Jan 17 2026

    Wird ChatGPT 2026 noch eine relevante Rolle spielen oder erleben wir gerade den Anfang vom Ende eines KI-Giganten? In dieser Episode analysieren wir nüchtern und datenbasiert den kritischen Zustand von OpenAI und ordnen ein, was hinter der öffentlichen Erfolgsgeschichte wirklich passiert.

    Im Zentrum stehen drei harte Realitäten: massive Verluste in zweistelliger Milliardenhöhe, ein weiterhin nicht tragfähiges Geschäftsmodell und eine strategisch ambivalente Abhängigkeit von Microsoft. Gleichzeitig fragmentiert der Markt rasant. Googles Gemini, tief integriert in bestehende Produktiv-Ökosysteme, gewinnt deutlich an Boden. Die Zeit der monopolartigen KI-Plattform scheint vorbei zu sein.

    Die Episode zeigt auf, warum hohe Nutzerzahlen allein kein Schutzschild mehr sind, weshalb nutzungsbasierte Preise und Werbung ein zweischneidiges Schwert darstellen und wieso OpenAIs grosse Vision eines persönlichen KI-Betriebssystems genau jetzt zum finanziellen Risiko wird.


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  • ChatGPT Health – Wenn der Chatbot zum Arzt wird
    Jan 10 2026

    Würdest du einer KI deine komplette Krankengeschichte anvertrauen? In dieser Ausgabe von „KI kann ich“ werfe ich einen präzisen Blick in eine sehr nahe Zukunft:

    ChatGPT Health ist Realität. Bereits rund 200 Millionen Menschen nutzen wöchentlich KI, um Symptome einzuordnen, Arzttermine vorzubereiten oder undurchsichtige medizinische Abrechnungen zu verstehen.

    Doch genau hier beginnt die eigentliche Debatte.

    • Der Status quo
      Warum ChatGPT Health in den USA bereits als eigener Menüpunkt verfügbar ist, in Deutschland, Österreich und der Schweiz jedoch (noch) fehlt. Datenschutz, Regulierung und Haftungsfragen stehen hier im Zentrum.

    • Versprechen versus Realität
      OpenAI betont, dass Gesundheitsdaten nicht zum Training der Basismodelle verwendet werden. Ein starkes Versprechen. Aber was bedeutet das konkret, technisch wie rechtlich, und wie belastbar ist diese Zusicherung wirklich?

    • Der kritische Blick
      warum diese Entwicklung hochrelevant, aber auch riskant ist? Nun: Wo liegen die Grenzen von KI in der Medizin? Und was passiert, wenn Patient:Innen einem Chatbot mehr Vertrauen schenken als Ärzt:Innen oder Therapeut:Innen?

    KI-Chatbots gewinnen genau dort an Bedeutung, wo das System Lücken aufweist: bei mentaler Gesundheit, Zeitmangel in Praxen und einer zunehmend komplexen medizinischen Kommunikation.


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    4 min
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