• # 19 Ersti-Folge: Was wir zum Start ins Jurastudium gern gewusst hätten
    Oct 16 2026

    Die Ersti-Woche läuft, die ersten Vorlesungen stehen an, und plötzlich ist alles neu. Wir blicken zurück auf unseren eigenen Start ins Jurastudium in Leipzig und geben euch die Tipps, die wir damals gern gehabt hätten: von AGs und Lehrbüchern über Gutachtenstil und Remonstration bis zu Freundschaften außerhalb der Jura-Bubble.



    Kim und Jón sind ins Jurastudium gestartet, wie man unterschiedlicher kaum starten kann. Kim hat ihren Stundenplan so gelegt, dass jedes Wochenende frei zum Feiern blieb, und ist mit dem Motto „Be open” in die Ersti-Woche gegangen. Jón hat die Ersti-Woche bewusst ausgelassen und zu Hause behauptet, es fände gar nichts statt. In dieser Folge erzählen wir, wie sich unser Studienstart angefühlt hat, was Corona daran verändert hat und was wir heute anders machen würden.

    Daraus sind ganz praktische Tipps für Jura-Erstis entstanden: Warum eine gute AG fast immer mehr bringt als die Vorlesung, warum ihr nicht jedes Lehrbuch kaufen müsst, das der Professor empfiehlt, und warum Folien ausdrucken oder Wort für Wort abschreiben reine Zeitverschwendung ist. Wir sprechen darüber, warum ihr früh Fälle lösen und den Gutachtenstil üben solltet, wie ihr mit schlechten Noten umgeht und warum ihr vor einer Remonstration keine Angst haben müsst.

    Außerdem geht es um die soziale Seite des Studiums: Mentoring-Programme wie das von Legally Female, Lerngruppen, die Zeit brauchen, das Gefühl, am Anfang ein bisschen verloren zu sein, Freunde außerhalb der Jura-Bubble und Werkstudentenjobs als Ausgleich. Zum Schluss klären wir, ob wir noch einmal Erstis sein wollen, ob Jón je ein echtes Studentenleben hatte und wie es sich anfühlt, dass seine kleine Schwester jetzt selbst mit Jura anfängt.

    Die Folge ist für alle, die gerade ins Jurastudium starten, bald anfangen oder sich an ihre eigene Ersti-Zeit zurückerinnern wollen.



    Kapitel

    • (00:00) Zettel, Stift und Ersti-Woche
    • (02:26) Unser Plan: Tipps aus heutiger Sicht
    • (03:56) Jóns Start: AGs statt großer Lerngruppen
    • (05:32) Raus aus dem Nest: Leipzig als Kompromiss
    • (07:32) Kims Start: Zu Hause wohnen, Corona und „unbothered”
    • (09:23) Stundenplan fürs Wochenende und der Tipp: Geht zur Ersti-Woche
    • (11:34) Jón schwänzt die Ersti-Woche
    • (12:46) „Be open”, Mentorenprogramm und der Kirschschnaps
    • (15:53) Sucht euch eine Mentorin: Legally Female
    • (18:04) Lerngruppen: ausprobieren, aber kein Muss
    • (19:19) Corona, AGs und der eigene Lerntyp
    • (21:44) Eine gute AG schlägt eine schlechte Vorlesung
    • (23:58) Lehrbücher: Bib statt Kaufzwang
    • (26:05) Vier Bäume pro Semester: Folien drucken und abschreiben
    • (29:48) Früh mit Fällen anfangen
    • (30:47) Gutachtenstil üben und durchhalten
    • (31:55) Noten sind Feedback, kein Urteil
    • (33:17) Zwischenprüfungszeugnis und Praktika
    • (33:51) Durchgefallen? Keine Scheu vor Remonstration
    • (36:05) Am Anfang einsam? Das ist normal
    • (37:59) Freunde außerhalb der Jura-Bubble und alte Freunde
    • (40:35) Tunnelblick: Kommunikation ist der Schlüssel
    • (41:28) Werkstudentenjob als Ausgleich
    • (43:53) Würdest du noch mal Ersti sein?
    • (45:36) Hattest du ein Studentenleben?
    • (47:12) Jóns Schwester startet ins Jurastudium
    • (50:05) Toi, toi, toi: Verabschiedung


    Unsere letzte Folge: Referendariat ja, nein, warum? (Apple)

    Unsere Folge zu Arbeiten während des Studiums (Apple)

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    51 min
  • #18 Referendariat: Ja, nein, warum? - Zwischen KI, Zweifeln und Zukunftsplänen
    Oct 2 2026

    Zwei Jahre Referendariat oder direkt in den Job? Kim ist sich sicher, Jón schwankt, und ein Anruf bei einer Personalvermittlerin bringt alles noch mal ins Wanken. Wir sprechen über das zweite Staatsexamen, Notendruck, KI auf dem Rechtsmarkt und darüber, was das alles für uns als Paar bedeutet.



    Die Frage stellt sich früher oder später jedem, der Jura studiert: Mache ich nach dem ersten Staatsexamen auch noch das Referendariat? Bei uns ist sie gerade sehr präsent, denn der Start rückt näher, und wir sehen die Sache ziemlich unterschiedlich.


    Kim war immer klar, dass sie die Ausbildung abschließt, weil ihr das Vollständigkeit und Sicherheit gibt. Jón hatte das Ref nach dem ersten Examen eigentlich schon abgehakt. Er sieht sich nicht im klassischen juristischen Beruf, macht seinen MBA und zieht es eher in Richtung M&A und Private Equity. Seitdem schwankt er, mal mehr, mal weniger, je nachdem, was gerade passiert.


    Den Anstoß für diese Folge gab ein Gespräch mit einer Personalvermittlerin. Ihre These: Wer nicht mit sehr guten Noten heraussticht, wird es auf dem Rechtsmarkt künftig schwerer haben, weil Kanzleien und Unternehmen Routinearbeit zunehmend mit KI erledigen. Daraus ergeben sich mehrere Fragen. Macht KI das Referendariat weniger wert oder erhöht sie nur den Druck, es richtig gut zu machen? Was heißt das für alle, die gerade erst mit dem Jurastudium anfangen?


    Für alle, die nicht Jura studiert haben, erklären wir kurz, wie das Referendariat aufgebaut ist: Stationen bei Gericht, Staatsanwaltschaft, Verwaltung und Anwaltschaft, die Wahlstation, Unterhaltsbeihilfe und am Ende der Titel Volljurist:in. Wir sprechen darüber, was an der breiten deutschen Ausbildung im internationalen Vergleich gut ist, ob Auslandserfahrung im Ref etwas bringt und wie KI bei Gericht und in Kanzleien schon jetzt eingesetzt wird.


    Zum Schluss wird es persönlich. Was bedeutet es für uns als Paar, wenn beide gleichzeitig in die Examensphase gehen, oder eben nicht? Unser Plan: München verlassen und für das Ref nach Hessen gehen. Ob Jón mitzieht, ist noch offen. Wir halten euch auf dem Laufenden.


    Steckt ihr im Referendariat, habt es hinter euch oder überlegt noch? Schreibt uns, wie ihr das seht und ob euch KI eher Sorgen macht oder Chancen eröffnet.




    00:00:00 Cold Open: Die freche Augenbraue

    00:01:26 Intro

    00:01:40 Warum wir über das Ref sprechen müssen

    00:04:24 Der Anstoß: Anruf bei der Personalvermittlerin

    00:06:04 Wo wir stehen: Erstes Examen, LL.M., MBA

    00:08:36 Jóns Hin und Her

    00:10:13 Was ist das Referendariat überhaupt?

    00:13:23 Acht Jahre Ausbildung – lohnt sich das?

    00:16:45 Kims Sicht: Vollständigkeit und Absicherung

    00:19:11 Jóns Gründe gegen das Ref

    00:21:18 Breite Ausbildung, Stationen und Auslandserfahrung

    00:26:57 KI auf dem Rechtsmarkt: Top oder austauschbar?

    00:29:42 Macht KI das Ref weniger wert oder den Druck höher?

    00:33:43 Jura heute: Von Anfang an Vollgas

    00:35:45 Zwischen zwei Stühlen: Wie entscheidet man?

    00:36:50 Kims mulmiges Gefühl und der Druck

    00:38:20 Der Plan: Von München nach Hessen

    00:40:10 KI bei Gericht und in der Verwaltung

    00:43:26 Ref als Paar: Gemeinsam durch oder ausgleichend?

    00:46:10 Eure Meinung und Verabschiedung



    Begriffe aus der Folge: Referendariat, zweites Staatsexamen, Volljurist:in, Befähigung zum Richteramt, Stationen (Zivil, Straf, Verwaltung, Anwalt, Wahl), Unterhaltsbeihilfe, Diplom-Jurist:in, LL.M., MBA


    Kontakt: Instagram @hwma_podcast. Erzählt uns eure Ref-Geschichte in den Kommentaren oder per DM.

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    48 min
  • #17 Trip-Report: Von Seattle bis San Diego
    Sep 18 2026
    Drei Wochen, 7.500 Kilometer, acht Nationalparks und ein Chevy, der am Ende fast zum Zuhause wurde. Bei Cognac und Fotobuch blicken wir auf unseren Roadtrip entlang der US-Westküste zurück: von Seattle über den Highway One bis San Diego, mit Abstechern nach Las Vegas, zum Grand Canyon und in den Antelope Canyon. Und wir klären, wie gut man sich nach drei Wochen auf engstem Raum noch versteht. Nach Kims LL.M.-Jahr in Boston stand noch ein großer Punkt auf der Liste: die Westküste. In dieser Folge machen wir es uns auf der Couch gemütlich, blättern durch unser Fotobuch und erzählen von drei Wochen Roadtrip durch Washington, Oregon, Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona. Wir sprechen darüber, wie wir die Reise geplant haben: mit einem nächtlichen Marathon-Telefonat über die Zeitzonen hinweg, KI-Routenplanung, die öfter danebenlag, einer klaren Aufgabenteilung und einem Budget von 100 Euro pro Nacht, und das mitten in der Fußball-WM. Geplant waren 4.500 Kilometer, gefahren sind wir 7.500. Unterwegs gab es viel zu erleben: der raue, neblige Nordwesten und Thor's Well, die gigantischen Redwoods, die Fahrt über die Golden Gate Bridge, Santa Barbara, das Feuerwerk am 4. Juli in Los Angeles, die Casino-Psychologie in Las Vegas, Zion, Bryce, Horseshoe Bend, Monument Valley, der Sonnenaufgang am Grand Canyon und 45 Grad in Phoenix. Dazu kommen ein holpriger Start mit dem Mietwagen, eine Polizeikontrolle in Nordkalifornien und die Frage, ob sich eine teure Tour durch den Antelope Canyon lohnt. Spoiler: ja. Außerdem geht es darum, wie man als Paar drei Wochen auf engstem Raum erlebt. Wir reden über Kompromisse bei der Route, spontane Umwege, die doch nicht passen, eigene Bedürfnisse ohne Rückzugsort und Rituale, die Halt geben, vom immer gleich gepackten Kofferraum bis zum morgendlichen Iced Latte aus dem Drive-through. Die Folge ist für alle, die selbst einen USA-Roadtrip planen, schon einmal einen gemacht haben oder wissen wollen, wie Reisen als Paar funktioniert, wenn man jeden Tag weiterzieht.
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    1 ora e 6 min
  • #16 Ein Jahr LL.M. an der Boston University: Ein Interview
    Sep 6 2026
    Ein Jahr LL.M. an der Boston University School of Law: Kim erzählt, warum sie sich für die USA entschieden hat, wie das amerikanische Jurastudium wirklich abläuft – und was ein LL.M. tatsächlich kostet. Nach fast zwölf Monaten ist Kim zurück in Deutschland – und wir nutzen die Gelegenheit für einen ausführlichen Recap ihres LL.M. an der Boston University School of Law. Zum ersten Mal im Interview-Format: Jón fragt, Kim erzählt. Es geht um die großen Fragen, die sich alle stellen, die über ein Auslandsstudium nach dem ersten Staatsexamen nachdenken. Warum überhaupt ein Master of Laws? Warum die USA, warum Boston? Wie wählt man aus über 200 Kursen aus – und lohnt sich ein spezialisierter LL.M. oder bleibt man mit dem allgemeinen Programm flexibler? Kim erzählt von ihrer Concentration im IP Law, von Kursen gemeinsam mit den amerikanischen JD-Studierenden und davon, wie anders der Unterricht in den USA funktioniert: kleine Gruppen, hunderte Seiten Readings pro Woche, Cold Calling, selbstgeschriebene Outlines und Open-Book-Klausuren. Außerdem sprechen wir offen über die Themen, die selten so konkret erzählt werden: Warum Kim sich bewusst gegen das Bar Exam entschieden hat und für wen es trotzdem Sinn ergibt. Wie lange der Bewerbungsprozess wirklich dauert, worauf es beim Personal Statement ankommt und welche Empfehlungsschreiben sie eingereicht hat. Und natürlich die Finanzierung – von externen Stipendien bis zu dem Hebel, den viele gar nicht auf dem Schirm haben: Studiengebühren lassen sich unter Umständen verhandeln. Im zweiten Teil wird es persönlich. Sprachliche Entwicklung zwischen Legal English und Alltag, WG-Leben in einem Studentenviertel in Boston, Road Trips durch New England und an die Westküste, Freundschaften aus aller Welt – und die Frage, was davon bleibt. Dazu Sport als Bostoner Grundnahrungsmittel (Red Sox, Celtics, Patriots, Bruins), wilde Truthähne auf offener Straße und zum Schluss eine Blitzrunde. Eine Folge für alle, die mit einem LL.M. liebäugeln, sich für Auslandserfahrung im Jurastudium interessieren – oder einfach hören wollen, wie sich ein Jahr anfühlt, das ziemlich viel verändert.
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    54 min
  • Neustart: Zwei Juristen, ein Paar, ein Podcast – das ist HWMA
    Sep 2 2026
    Nach zehn Monaten Distanz sitzen wir endlich wieder gemeinsam am Mikrofon – und machen daraus einen echten Neustart. In dieser Folge erzählen Kim und Jón, wie aus einer Autofahrt-Idee ein Podcast wurde, warum zwei Diplom-Juristen mit erstem Staatsexamen lieber über das Leben zwischen den Paragrafen sprechen als über Klausurtaktik – und wie das neue Konzept ab jetzt aussieht: drei feste Kategorien (Paragrafen, Perspektiven, Partnerschaft), neues Cover, neues Intro, neuer Rhythmus. Dazu blicken wir zurück: auf die Kennenlern-Story mit BGH-Rechtsprechung zum Lottogewinn im Zugewinnausgleich, auf die Frage „Warum überhaupt Jura?" – und nach vorn auf LL.M., MBA und den Start ins Referendariat Anfang 2027. Juristische Vorkenntnisse brauchst du keine.
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    21 min
  • #15 Generalist oder Spezialist - Überleben im Haifischbecken der Rechtsberater
    Jun 6 2026
    Irgendwann stellt sie jeder – die Frage, auf die man im Jurastudium nie wirklich vorbereitet wird: „Und worauf willst du dich spezialisieren?" Zu früh fühlt sie sich falsch an, zu spät auch. Und irgendwie hängt an ihr mehr als nur eine Karriereentscheidung. In dieser Folge gehen wir genau da rein – und zwar nicht abstrakt, sondern anhand unserer eigenen Wege. Kim hat sich früh (zumindest aktuell) und bewusst in Richtung IP bewegt, Moot Courts in Washington und Boston mitgenommen und einen LL.M. draufgesetzt. Jón hat den MBA-Weg gewählt, breit gedacht, Querverbindungen gesucht. Zwei Jurist:innen, eine Beziehung – und in dieser Frage ticken wir ziemlich unterschiedlich. Wir sprechen darüber, wann diese Differenz zum ersten Mal sichtbar wurde, was Nebenjobs, Werkstudentenstellen und Moot Courts uns über uns selbst gelehrt haben – und wo uns die Logik des anderen bis heute nicht ganz einleuchtet. Dazu: Was der Markt wirklich verlangt, warum „ich bin offen für alles" auch mal das Todesurteil im Vorstellungsgespräch ist, und was KI mit der ganzen Rechnung macht. Kein Ratgeber. Kein richtiger Weg. Aber ein ehrliches Gespräch über eine Entscheidung, die früher kommt als man denkt – und länger nachwirkt als man hofft.
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    58 min
  • #14 Moot Courts - mehr als nur ein Spiel?
    May 24 2026
    In dieser Folge erklären wir, was ein Moot Court überhaupt ist, warum er für Jurastudierende zu einer der wertvollsten Erfahrungen im Studium werden kann – und was uns persönlich dabei fast umgehauen hätte. Wir haben beide teilgenommen: zusammen beim Soldan Moot Court in Leipzig, Kim zusätzlich bei einem universitätsinternen Wettbewerb an der Boston University Law School und beim Investment Arbitration Moot in Washington, D.C. Wir reden darüber, wie es sich anfühlt, zum ersten Mal in Robe vor einem Richter zu plädieren, warum Teamarbeit bei einem Moot Court ein eigenes Kapitel verdient – und was das alles mit Networking, Kanzlei-Dinners und Pre-Moots auf sich hat. Außerdem: Welche Moot Courts gibt es eigentlich – von Jessup über Willem C. Vis bis zum Soldan – und was sind die Unterschiede? Für wen lohnt sich der Aufwand wirklich, für wen eher nicht? Und: Würden wir es nochmal machen? In dieser Folge: – Was ist ein Moot Court und wie läuft er ab? – Unsere Erfahrungen – auf Deutsch und auf Englisch, in Deutschland und in den USA – Skills, die du im Studium sonst kaum trainierst: Legal Writing, Oral Advocacy, Rhetorik – Die bekanntesten Moot Courts im Überblick – Ehrliche Antwort: Lohnt sich der Aufwand?
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    58 min
  • #13 Als Paar einen Halbmarathon rennen - Gewinn oder Schnapsidee?
    May 1 2026
    Halbmarathon als Paar – Motivation oder Beziehungstest? In dieser Episode von „Hätten wir's mal aufgezeichnet" dreht sich alles um Sport in der Beziehung: gemeinsames Training, unterschiedliche Fitnesslevel und die Frage, ob ein gemeinsames Sportziel wirklich verbindet. Wir teilen unsere persönlichen Erfahrungen mit Bewegung, Überwindung und den Herausforderungen, die Sport in einer Partnerschaft mit sich bringt – und ob ein Halbmarathon zu zweit Gewinn oder Schnapsidee ist.
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    54 min