Episodi

  • I Swear: Mutig, wichtig – und trotzdem problematisch
    Oct 4 2026

    John Davidson wurde sein ganzes junges Leben lang bestraft – für Beleidigungen, die er nicht kontrollieren konnte. „I Swear“ erzählt seine wahre Geschichte: Tourette in den 80ern, als kaum jemand wusste, was das ist.

    Wir besprechen, was den Film stark macht, was Betroffene und Ärzte kritisieren – und warum das experimentelle Gerät am Ende einen faden Beigeschmack hinterlässt.


    Weitere Rezensionen: https://tourette-gesellschaft.de/verflucht-normal-rezensionen-zum-film/


    Music: 'Darkroom' by Soundroll on #Uppbeat
    https://uppbeat.io/c/soundroll

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    32 min
  • Der beste Batman-Film seit The Dark Knight?
    Sep 27 2026

    Bane sprengt das Arkham Asylum, Batman steckt in einer Krise – und am Ende bricht Bane Batman tatsächlich den Rücken. „Batman: Knightfall“ verfilmt endlich eine der wichtigsten Geschichten über den dunklen Ritter. Aber ist der beste Batman-Film seit The Dark Knight wirklich ein Animationsfilm fürs Streaming?

    Wir diskutieren Banes brutale Origin, was Christopher Nolan aus dieser Story übernommen hat – und warum sie noch lange nicht durch ist.

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    33 min
  • Resident Evil ist besser als er sein müsste
    Sep 20 2026

    Läuft da gerade wirklich der beste Resident Evil-Film aller Zeiten im Kino? Dabei sagt das eigentlich nichts aus – denn die Konkurrenz innerhalb des Franchise war nie sonderlich stark. Aber das Reboot ist tatsächlich das Beste, was der Videospielreihe bisher im Kino passiert ist.

    Wir besprechen den neuen Resident Evil-Film von Zach Cregger (Weapons, Barbarian): die simple, effektive Premise um Kurier Brian, der in der Nacht des Zombie-Ausbruchs ein Paket nach Raccoon City transportieren muss, den bewusst trashigen Humor, die brutal gut gesetzten Jumpscares, die Ekelelemente, die IMAX-Inszenierung – und die große Frage, ob das die beste Videospielverfilmung aller Zeiten ist.

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    30 min
  • Der teuerste Film Saudi-Arabiens ist einer der größten Flops der Kinogeschichte
    Sep 13 2026

    Es sollte ein Braveheart aus der Wüste werden – und endete als einer der größten Flops der Kinogeschichte. Desert Warrior ist der teuerste Film, der je in Saudi-Arabien produziert wurde: 150 Millionen Dollar Produktionskosten, eingespielt hat er an den US-Kinos keine einzige Million. Im Film geht es um geht um eine Zeit vor vielen vielen Jahrhunderten. Kaiser Kisra (Ben Kingsley), fordert von jedem Stamm die Tochter des Herrschers. Doch eine Prinzessin will die Stämme Arabiens vereinen, ein namenloser Bandit (Anthony Mackie) zögert erst, dann hilft er – inklusive großer Schlacht gegen Ben Kingsleys Reich. Wir besprechen, was dabei so grandios schiefgelaufen ist: ein Schnitt, der so schlecht ist, dass Szenen auseinanderfallen, Figuren, die nur Talking Heads sind, eine Hauptfigur, die der Film über mehrere Akte vergisst. Dazu die Produktionsgeschichte hinter dem Flop.

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    26 min
  • Sympathie für einen Geiselnehmer?! | DEAD MAN'S WIRE Kritik
    Sep 6 2026

    Kann man für einen Mann Mitgefühl empfinden, der eine Schrotflinte an den Kopf einer Geisel bindet und mit dem Finger am Abzug durch die Straßen läuft?

    In dieser Folge sprechen wir über „Dead Man’s Wire“ (2025) – den neuen Film von Kult-Regisseur Gus Van Sant („Good Will Hunting“, „Milk“). Mit einem Budget von gerade einmal 15 Millionen Dollar verfilmt er den spektakulären wahren Kriminalfall um Tony Kiritsis aus dem Jahr 1977 in Indianapolis: Ein Mann, der sich von einer Kreditfirma betrogen fühlt, nimmt den Sohn des Chefs als Geisel, verkabelt die Waffe mit einer tödlichen Drahtschlinge („Dead Man’s Wire“) und zwingt die Medien zur Live-Übertragung.


    Doku Dead Man's Line: https://www.youtube.com/watch?v=hUcZXVT6888&t=5494s


    Music from #Uppbeat
    https://uppbeat.io/t/pryces/light-up

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    25 min
  • Keine Explosion, kaum Effekte: Warum „The Bombing of Pan Am 103“ so meisterhaft ist
    Aug 30 2026

    Am 21. Dezember 1988 explodierte Pan-Am-Flug 103 über der schottischen Kleinstadt Lockerbie – 270 Menschen verloren ihr Leben bei einem der verheerendsten Terroranschläge der Geschichte. Wie verfilmt man eine der schlimmsten Flugzeug-Katastrophen der Geschichte, ohne in billige Effekthascherei zu verfallen?

    In dieser Folge von Filmmagazin sprechen wir über die sechsteilige BBC-/Netflix-Miniserie „The Bombing of Pan Am 103“ (über den Terroranschlag von Lockerbie 1988).

    Die Serie verzichtet bewusst auf dramatische Explosionen oder reißerische Verfolgungsjagden und setzt stattdessen auf akribische, unaufgeregte Ermittlungsarbeit, behördliches Chaos zwischen FBI, CIA und schottischer Polizei sowie eine tief berührende Würdigung der Hinterbliebenen. Wir analysieren, warum Merritt Wever hier eine absolute Glanzleistung abliefert, wie clever die Serie mit wechselnden Hauptfiguren umgeht und wo die Inszenierung vielleicht doch etwas mehr David-Fincher-Flair vertragen hätte.

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    29 min
  • Chance verschenkt? – Avatar Aang ist zürck
    Aug 23 2026

    Avatar ist zurück – und sieht fantastisch aus. Aber erzählt „Avatar Aang“ auch eine Geschichte, die wir wirklich gebraucht haben?

    18 Jahre nach dem Ende von Avatar – Der Herr der Elemente kehren Aang, Katara, Sokka, Toph und Zuko zurück. In Avatar Aang herrscht Frieden, Republic City entsteht – und Aang kämpft weiterhin mit dem Erbe des Hundertjährigen Krieges und seiner Rolle als letzter Luftbändiger.

    Wir sprechen über die große Stärke des Films: seine beeindruckende Animation. Gleichzeitig geht es um die Schwächen bei Story, Charakterentwicklung und Dramaturgie. Warum fühlt sich der Film so gehetzt an? Was hätte man aus dieser neuen Ära des Avatar-Universums machen können? Und warum verschenkt der Film aus unserer Sicht so viel Potenzial?

    Außerdem: der Leak des Films, die Rückkehr der deutschen Synchronstimmen und unsere Erwartungen an die kommende Avatar-Serie.

    Wie fandet ihr „Avatar Aang“? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!


    Trailer-Material: https://www.youtube.com/watch?v=7b20GRFZBFE

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    33 min
  • Warum The End of Oak Street scheitert
    Aug 16 2026

    Ein neuer Dino-Film ohne „Jurassic Park“ im Titel – und er ist überraschend brutal! Ist *The End of Oak Street* der eigentliche Spielberg-Film des Jahres oder eine Enttäuschung?


    In dieser Folge besprechen wir das neue Dino-Spektakel *The End of Oak Street* von Regisseur David Robert Mitchell (*It Follows*). Wir beleuchten die 80er-Jahre-Nostalgie, die düstere Familien-Dynamik (mit Anne Hathaway & Ewan McGregor) und diskutieren, ob die FSK-12-Freigabe für diesen Monster-Trip überhaupt gerechtfertigt ist.

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    28 min