• ๐—ง๐—˜๐—ซ๐—”๐—ฆ-๐—™๐—˜๐—˜๐—Ÿ๐—œ๐—ก๐—š, ๐—•๐—œ๐—š ๐—”๐—ฃ๐—ฃ๐—Ÿ๐—˜ ๐—จ๐—ก๐—— ๐—˜๐—œ๐—ก ๐—จ๐—ก๐— Ö๐—š๐—Ÿ๐—œ๐—–๐—›๐—˜๐—ฆ ๐—ฃ๐—™๐—˜๐—ฅ๐—— – ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐——๐—œ๐—˜ ๐—Ÿ๐—˜๐—ง๐—ญ๐—ง๐—˜ ๐—จ๐—ฆ๐—”-๐—ฅ๐—˜๐—œ๐—ฆ๐—˜ ๐——๐—˜๐—ฅ ๐—˜๐—ฅ๐—ฆ๐—ง๐—˜๐—ก ๐——๐—˜๐—ž๐—”๐——๐—˜ ๐——๐—˜๐—ฆ ๐—ก๐—˜๐—จ๐—˜๐—ก ๐—๐—”๐—›๐—ฅ๐—ง๐—”๐—จ๐—ฆ๐—˜๐—ก๐——๐—ฆ
    Feb 4 2026
    Ab in ๐—ฑ๐—ถ๐—ฒ ๐—ช๐—ฒ๐—น๐˜ ๐—ฑ๐—ฒ๐˜€ ๐—ญ๐—ฒ๐—ถ๐˜๐˜„๐—ผ๐—ต๐—น๐˜€๐˜๐—ฎ๐—ป๐—ฑ๐˜€ โ€“ ๐ŸŽ‰ ๐•ฏ๐–Š๐–—๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–—๐ŸŒ๏ธ mit ๐Ÿ„ด๐Ÿ„ฟ๐Ÿ„ธ๐Ÿ…‚๐Ÿ„พ๐Ÿ„ณ๐Ÿ„ด 51 nimmt euch mit auf eine spritzige und zugleich nachdenkliche Reise durch das Leben auf dem Weg in den Ruhestand. Hier dreht sich alles um die Freiheit, den eigenen Tag selbst zu bestimmen, um Entscheidungen, die das ganze Berufsleben รผberdauern, und um den erarbeiteten Luxus, endlich Zeit fรผr das zu haben, was wirklich zรคhlt. ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 96: ๐—ญ๐—˜๐—œ๐—ง๐—ช๐—ข๐—›๐—Ÿ๐—ฆ๐—ง๐—”๐—ก๐—— โ€“ eine Einladung, den Ruhestand nicht als Endstation zu sehen, sondern als selbst erarbeiteten Freiheitsraum, in dem ๐—ญ๐—ฒ๐—ถ๐˜ endlich wichtiger ist als Termine, Erwartungen und politische Versprechen.๐—ญ๐—˜๐—œ๐—ง๐—ช๐—ข๐—›๐—Ÿ๐—ฆ๐—ง๐—”๐—ก๐—— ist die eigentliche Form von Reichtum: die selbstbestimmte Verfรผgung รผber die eigene ๐—ญ๐—ฒ๐—ถ๐˜ jenseits von Erwerbsdruck und รคuรŸeren Erwartungen. Ruhestand wird dabei nicht als passiver Endzustand verstanden, sondern als bewusst angestrebter Lebensabschnitt mit maximaler Autonomie.๐—ญ๐—˜๐—œ๐—ง๐—ช๐—ข๐—›๐—Ÿ๐—ฆ๐—ง๐—”๐—ก๐—— entsteht durch frรผhzeitige Entscheidungen, persรถnliche Verantwortung und nรผchternes Kalkulieren, nicht durch politische Versprechen oder spรคtere Reformen. Konsumverzicht und Klarheit รผber eigene Prioritรคten werden als Mittel dargestellt, um Freiheit zu gewinnen.Von endlosen Highways รผber texanische Weite bis zu den skurrilen StraรŸenecken New Yorks geht es rasant weiter mit ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 97 und ๐—ง๐—˜๐—ซ๐—”๐—ฆ-๐—™๐—˜๐—˜๐—Ÿ๐—œ๐—ก๐—š, ๐—•๐—œ๐—š ๐—”๐—ฃ๐—ฃ๐—Ÿ๐—˜ ๐—จ๐—ก๐—— ๐—˜๐—œ๐—ก ๐—จ๐—ก๐— ร–๐—š๐—Ÿ๐—œ๐—–๐—›๐—˜๐—ฆ ๐—ฃ๐—™๐—˜๐—ฅ๐—— โ€“ ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐——๐—œ๐—˜ ๐—Ÿ๐—˜๐—ง๐—ญ๐—ง๐—˜ ๐—จ๐—ฆ๐—”-๐—ฅ๐—˜๐—œ๐—ฆ๐—˜ ๐——๐—˜๐—ฅ ๐—˜๐—ฅ๐—ฆ๐—ง๐—˜๐—ก ๐——๐—˜๐—ž๐—”๐——๐—˜ ๐——๐—˜๐—ฆ ๐—ก๐—˜๐—จ๐—˜๐—ก ๐—๐—”๐—›๐—ฅ๐—ง๐—”๐—จ๐—ฆ๐—˜๐—ก๐——๐—ฆ.Erzรคhlt werden zwei prรคgende USA-Reisen am Ende der ersten Dekade der 2000er-Jahre: einen ausgedehnten Texas-Roadtrip im Herbst 2007 und eine urbane Tour nach New York im Mรคrz 2008.Die Texas-Reise fรผhrt Henning und mich von Dallas รผber Houston, Galveston, Corpus Christi und San Antonio bis Austin und zurรผck. Sie verbindet typische Roadtrip-Elemente โ€“ Mietwagen, Highways, Motels, Bier bei Sonnenuntergang โ€“ mit historischen Orten wie der Dealey Plaza, The Alamo und der USS Lexington. Texas erscheint dabei als Mischung aus GrรถรŸe, Gelassenheit, Geschichte und Herzlichkeit, personifiziert durch Begegnungen wie den ehemaligen Army-Bartender in Dallas. Jede Stadt hat ihren eigenen Charakter, doch gemeinsam prรคgen sie das Gefรผhl von Weite, Freiheit und รผberraschender Vielfalt.Die zweite Reise, zusammen mit Hannes und Henning, nach New York steht im starken Kontrast: weniger Landschaft, mehr GroรŸstadt โ€“ und vor allem Humor. Hannesโ€™ fixe Idee von einem โ€žPferd, das an der Wand lehntโ€œ wird zum Running Gag und emotionalen Leitmotiv durch Manhattan, Broadway, Central Park und sogar bis nach Atlantic City. Am Ende verbindet beide Reisen ein klares Fazit: Es sind nicht die berรผhmten Sehenswรผrdigkeiten, die im Gedรคchtnis bleiben, sondern die skurrilen Momente, verrรผckten Begegnungen und das unvermeidliche โ€žWie bitte?!โ€œ-Feeling unterwegs. Das unmรถgliche Pferd an der Wand wird so zum inoffiziellen Maskottchen der Reise โ€“ und zur charmanten Metapher dafรผr, wie das Leben als Vollzeitrentner im Ruhestand eigentlich funktioniert: voller kleiner รœberraschungen, unbezahlbarer Kuriositรคten und genug Freiheit, um jeden Tag selbst zum Abenteuer zu erklรคren.
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    23 min
  • ๐—ช๐—˜๐—œ๐—ง๐—˜๐—ฅ๐—˜ ๐—›๐—ข๐—ฅ๐—œ๐—ญ๐—ข๐—ก๐—ง๐—˜ – ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐—ฉ๐—ข๐—  ๐—•๐—จ๐—ฅ๐— ๐—ž๐—›๐—”๐—Ÿ๐—œ๐—™๐—” ๐—•๐—œ๐—ฆ ๐—ญ๐—จ๐—  ๐—•๐—ข๐—จ๐—Ÿ๐—˜๐—ฉ๐—”๐—ฅ๐—— ๐—ฆ๐—”๐—œ๐—ก๐—ง-๐— ๐—œ๐—–๐—›๐—˜๐—Ÿ
    Jan 28 2026
    ๐ŸŽ‰ ๐•ฏ๐–Š๐–—๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–—๐ŸŒ๏ธ startet mit Episode 50 โ€“ Hier zรคhlt nur, was wirklich relevant ist: keine Terminhetze, keine falsche Hรถflichkeit, kein unnรถtiger Ballast. Stattdessen gibt es klare Gedanken, spitze Beobachtungen und ehrliche Meinungen. Willkommen in der Komfortzone fรผr pointierte Reflexionen und ungebremste Perspektiven โ€“ Ruhestand mal anders.Ein ungeschรถnter Blick hinter die Kulissen von NGOs, analysiert ihre politischen und moralischen Spielrรคume und fragt, welche Rolle Unabhรคngigkeit, Macht und Verantwortung wirklich spielen. ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 96: ๐—›๐—˜๐—œ๐—Ÿ๐—œ๐—š๐—˜ ๐—ž๐—จ๐—› ๐—ก๐—š๐—ข โ€“ ๐—•๐—˜๐—ง๐—ฅ๐—”๐—–๐—›๐—ง๐—จ๐—ก๐—š๐—˜๐—ก ๐—˜๐—œ๐—ก๐—˜๐—ฆ ๐—ฉ๐—ข๐—Ÿ๐—Ÿ๐—ญ๐—˜๐—œ๐—ง๐—ฅ๐—˜๐—ก๐—ง๐—ก๐—˜๐—ฅ๐—ฆ รœ๐—•๐—˜๐—ฅ ๐—œ๐——๐—˜๐—ข๐—Ÿ๐—ข๐—š๐—œ๐—˜, ๐— ๐—”๐—–๐—›๐—ง ๐—จ๐—ก๐—— ๐— ๐—ข๐—ฅ๐—”๐—Ÿ๐—œ๐—ฆ๐—–๐—›๐—˜ ๐—ฆ๐—˜๐—Ÿ๐—•๐—ฆ๐—ง๐—˜๐—ฅ๐— ร„๐—–๐—›๐—ง๐—œ๐—š๐—จ๐—ก๐—šEs ist eine kritische Reflektion aus der Perspektive eines Vollzeitrentners รผber die heutige Rolle von NGOs. Wรคhrend diese offiziell als โ€žnichtregierungsnahโ€œ gelten, wird kritisiert, dass viele politisch vernetzt, staatlich finanziert und ideologisch geprรคgt sind. NGOs รผbernehmen zunehmend die Rolle einer moralischen Instanz, definieren Werte und Diskurse, ohne demokratisch legitimiert zu sein.NGOs agieren mit Selbstermรคchtigung als moralische Oberinstanz, emotionalisieren und personalisieren politische Themen.Viele NGOs sind parteinah und verfolgen klare politische Ziele, geben sich jedoch als neutral aus.Staatliche und private Fรถrdermittel binden NGOs und beeinflussen deren Inhalte.Antifa und Aktionen wie StraรŸenblockaden werden unterstรผtzt, teilweise sogar staatlich gefรถrdert, was RechtsverstรถรŸe legitimieren kann.Demokratie lebt vom Widerspruch, nicht von moralischer Selbstรผberhรถhung.Mit ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 97 und dem Titel ๐—ช๐—˜๐—œ๐—ง๐—˜๐—ฅ๐—˜ ๐—›๐—ข๐—ฅ๐—œ๐—ญ๐—ข๐—ก๐—ง๐—˜ โ€“ ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐—ฉ๐—ข๐—  ๐—•๐—จ๐—ฅ๐— ๐—ž๐—›๐—”๐—Ÿ๐—œ๐—™๐—” ๐—•๐—œ๐—ฆ ๐—ญ๐—จ๐—  ๐—•๐—ข๐—จ๐—Ÿ๐—˜๐—ฉ๐—”๐—ฅ๐—— ๐—ฆ๐—”๐—œ๐—ก๐—ง-๐— ๐—œ๐—–๐—›๐—˜๐—Ÿ, erkunden wir Erlebnisse und Kulturen von Dubai zu den historischen StraรŸen Parisโ€˜ und erleben, wie Architektur, Kultur und persรถnliche Abenteuer neue Perspektiven erรถffnen.Es werden zwei prรคgende Reisen im Jahr 2007 geschildert, die bewusst รผber die bekannten USA-Erfahrungen hinausgingen und neue kulturelle wie emotionale Horizonte erรถffneten. Zunรคchst fรผhrt die Reise nach Dubai: eine Stadt im radikalen Aufbruch, geprรคgt von Luxus, visionรคrer Architektur und starken Kontrasten zwischen Tradition und Moderne. Vom palastartigen Strandhotel รผber Souks, Wรผstenausflรผge und den surrealen Mix aus Wรผste und Skihalle bis hin zu entspannten Poolmomenten wird Dubai als Sinnbild fรผr Wachstum, Mut und Zukunftsdenken erlebt โ€“ auch aus der Perspektive eines Unternehmers auf dem Weg in den Ruhestand.Im Anschluss folgte Paris als bewusster Gegenpol: entschleunigt, historisch, kulturell tief verwurzelt. Zentrale Sehenswรผrdigkeiten, das effiziente Erkunden der Stadt, Montmartre, Mรคrkte, Cafรฉs und kulinarische Hรถhepunkte zeichnen das Bild einer Stadt, die Lebensart, Genuss und Geschichte vereint. Beide Reisen verbindet die Erkenntnis, dass Reisen mehr ist als Ortswechsel: Sie stehen fรผr Freiheit, Zeitwohlstand und das bewusste Sammeln von Erinnerungen. Luxus, Kultur und Architektur werden zu Bausteinen eines Lebensabschnitts, in dem Erleben wichtiger wird als Tempo โ€“ eine Investition in Erinnerungen, die lange nachwirken.
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    22 min
  • ๐—ฉ๐—ข๐—ก ๐—”๐—Ÿ ๐—–๐—”๐—ฃ๐—ข๐—ก๐—˜ ๐—•๐—œ๐—ฆ ๐—ญ๐—จ๐—  ๐—Ÿ๐—”๐—ž๐—˜ ๐— ๐—œ๐—–๐—›๐—œ๐—š๐—”๐—ก - ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐—˜๐—œ๐—ก ๐—ฅ๐—ข๐—”๐——๐—ง๐—ฅ๐—œ๐—ฃ, ๐——๐—˜๐—ฅ ๐— ๐—œ๐—ฅ ๐—ญ๐—˜๐—œ๐—š๐—ง๐—˜, ๐——๐—”๐—ฆ๐—ฆ ๐——๐—œ๐—˜ ๐—กÄ๐—–๐—›๐—ฆ๐—ง๐—˜ ๐—Ÿ๐—˜๐—•๐—˜๐—ก๐—ฆ๐—˜๐—ง๐—”๐—ฃ๐—ฃ๐—˜ ๐—ฆ๐—–๐—›๐—ข๐—ก ๐—ŸÄ๐—ก๐—š๐—ฆ๐—ง ๐—ช๐—”๐—ฅ๐—ง๐—˜๐—ง
    Jan 21 2026
    ๐ŸŽ‰๐•ฏ๐–Š๐–— ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–—๐ŸŒ๏ธmeldet sich zurรผck mit ๐Ÿ„ด๐Ÿ„ฟ๐Ÿ„ธ๐Ÿ…‚๐Ÿ„พ๐Ÿ„ณ๐Ÿ„ด 49 Ohne Termindruck, ohne Taktstock, ohne das leiseste Interesse an kรผnstlicher Hektik. Wer glaubt, Ruhestand bedeute Rรผckzug, liegt daneben: Das hier ist die Komfortzone fรผr klare Gedanken, spitze Beobachtungen und ungedรคmpfte Meinungen.Einen Blick riskieren hinter die Kulissen eines Systems, das Applaus fรผr sich selbst sammelt, wรคhrend das Publikum nur mit hochgezogenen Augenbrauen reagiert โ€“ ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 94 โ€“ ๐——๐—˜๐—จ๐—ง๐—ฆ๐—–๐—›๐—Ÿ๐—”๐—ก๐—— ๐—Ÿ๐—”๐—–๐—›๐—ง. ๐—Ÿ๐—˜๐—œ๐——๐—˜๐—ฅ.Es ist eine bissige, kulturpessimistische Abrechnung mit der deutschen Fernseh-๐Ÿ“บ und Unterhaltungslandschaft aus der Perspektive eines distanzierten Vollzeitrentners. Mit scharfem Sarkasmus wird argumentiert, dass deutsche Mainstream-Unterhaltung ihr Niveau nicht nur verloren hat, sondern systematisch abbaut.Anhand prominenter Figuren wie Mario Barth, Florian Silbereisen und Giovanni Zarrella wird eine Unterhaltungsindustrie beschrieben, die auf Wiederholung, Harmlosigkeit und geistige Unterforderung setzt. Comedy verkommt zur Monokultur einer einzigen Pointe, Shows werden zu wohltemperierten Betรคubungsmitteln ohne Reibung, Aussage oder Risiko.Reality- und Trash-Formate markieren den Tiefpunkt: Sie leben von Demรผtigung, Voyeurismus und kalkulierter Eskalation, wรคhrend Bedeutungslosigkeit zum Geschรคftsmodell wird. Das Fazit: Das sinkende Unterhaltungsniveau spiegelt eine gesellschaftliche Entwicklung wider, in der Komplexitรคt vermieden, Emotionalisierung bevorzugt und intellektuelle Zumutung als Stรถrung empfunden wird. Anschnallen, durchstarten und alle Sinne bereitmachen โ€“ ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 95, mit dem Titel ๐—ฉ๐—ข๐—ก ๐—”๐—Ÿ ๐—–๐—”๐—ฃ๐—ข๐—ก๐—˜ ๐—•๐—œ๐—ฆ ๐—ญ๐—จ๐—  ๐—Ÿ๐—”๐—ž๐—˜ ๐— ๐—œ๐—–๐—›๐—œ๐—š๐—”๐—ก - ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐—˜๐—œ๐—ก ๐—ฅ๐—ข๐—”๐——๐—ง๐—ฅ๐—œ๐—ฃ, ๐——๐—˜๐—ฅ ๐— ๐—œ๐—ฅ ๐—ญ๐—˜๐—œ๐—š๐—ง๐—˜, ๐——๐—”๐—ฆ๐—ฆ ๐——๐—œ๐—˜ ๐—กร„๐—–๐—›๐—ฆ๐—ง๐—˜ ๐—Ÿ๐—˜๐—•๐—˜๐—ก๐—ฆ๐—˜๐—ง๐—”๐—ฃ๐—ฃ๐—˜ ๐—ฆ๐—–๐—›๐—ข๐—ก ๐—Ÿร„๐—ก๐—š๐—ฆ๐—ง ๐—ช๐—”๐—ฅ๐—ง๐—˜๐—ง - entfรผhrt an die Greater Lakes. Es wird ein Roadtrip durch den Mittleren Westen und den Nordosten der USA im Jahr 2006. Was als klassische Reise mit urbanen Highlights beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einer stillen Standortbestimmung.Ausgangspunkt ist Chicago: Architektur, Musikgeschichte, Alltagsbeobachtungen und das Leben zwischen Skyline, Jazzbars und Vorortkneipen bilden einen intensiven, aber vertrauten Rhythmus. Die Stadt steht fรผr Energie, kulturelle Dichte und jene Mischung aus GrรถรŸe und Alltag, die amerikanische Metropolen auszeichnet. Gleichzeitig wรคchst unmerklich die Erkenntnis, dass diese Erlebnisse mehr Bedeutung haben als berufliche Routinen.Der Kontrast folgt in Detroit โ€“ eine Stadt im strukturellen Niedergang, deren sichtbarer Verfall zum Sinnbild fรผr wirtschaftliche Monokulturen und persรถnliche Lebensmodelle wird, die sich nicht rechtzeitig verรคndern. Die Weiterfahrt entlang der Highways, รผber die Niagara-Fรคlle bis nach Neuengland, wird zunehmend meditativ. Reisen wird nicht mehr als Urlaub begriffen, sondern als bewusste Lebenszeit โ€“ als Raum fรผr Gedanken, Erinnerungen und Neuordnung.Am Ende steht keine abrupte Entscheidung, sondern eine klare innere Erkenntnis: Der Weg in die spรคtere Vollzeitrente beginnt nicht mit einem Datum, sondern mit dem Wunsch nach mehr Freiheit, mehr StraรŸen und weniger Sitzungen. Wรคhrend frische Ideen, spontane Abenteuer und schrรคge Eingebungen um Aufmerksamkeit wetteifern, zeigt sich eins: die bevorstehende Vollzeitrente ist kein Stillstand, sondern das Luxusrecht, das Chaos der Welt entspannt von der eigenen Lounge aus zu beobachten.
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    24 min
  • ๐—ฉ๐—ข๐—ก ๐—Ÿ๐—ข๐—•๐—ฆ๐—ง๐—˜๐—ฅ ๐—•๐—œ๐—ฆ ๐—ฅ๐—ข๐—Ÿ๐—Ÿ๐—œ๐—ก๐—š ๐—ฆ๐—ง๐—ข๐—ก๐—˜๐—ฆ – ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐—จ๐—ฆ๐—”-๐—ฅ๐—ข๐—”๐——๐—ง๐—ฅ๐—œ๐—ฃ๐—ฆ ๐—ญ๐—ช๐—œ๐—ฆ๐—–๐—›๐—˜๐—ก ๐—ฆ๐—ž๐—ฌ๐—Ÿ๐—œ๐—ก๐—˜, ๐—ฆÜ๐——๐—ฆ๐—ง๐—”๐—”๐—ง๐—˜๐—ก ๐—จ๐—ก๐—— ๐—ฅ๐—ข๐—–๐—ž’๐—ก’๐—ฅ๐—ข๐—Ÿ๐—Ÿ
    Jan 14 2026
    ๐ŸŽ‰๐•ฏ๐–Š๐–— ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–— ๐ŸŒ๏ธmeldet sich mit ๐Ÿ„ด๐Ÿ„ฟ๐Ÿ„ธ๐Ÿ…‚๐Ÿ„พ๐Ÿ„ณ๐Ÿ„ด 48 zurรผck โ€“ frei von Taktung, unabhรคngig von Terminen und allergisch gegen Hektik. Die Uhr hรคngt nur noch aus nostalgischen Grรผnden an der Wand, wรคhrend der Kopf รœberstunden schiebt. MaรŸstรคbe werden neu vermessen: erst Haltung, dann Alltag, und alles andere darf geduldig warten. Klarer Kurs, lockerer Gang, volle Ladung Meinung.Einmal tief hineinschauen in ein System, das sich selbst feiert, wรคhrend das Publikum skeptisch bleibt - ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 92 โ€“ ๐——๐—œ๐—˜ ๐—š๐—ฅ๐—ข๐—ฆ๐—ฆ๐—˜ ๐—š๐—˜๐—•รœ๐—›๐—ฅ๐—˜๐—ก-๐—š๐—”๐—Ÿ๐—”: ๐—ช๐—ข ๐— ๐—œ๐—Ÿ๐—Ÿ๐—œ๐—”๐—ฅ๐——๐—˜๐—ก ๐—ฉ๐—˜๐—ฅ๐——๐—”๐— ๐—ฃ๐—™๐—˜๐—ก, ๐—›๐—”๐—Ÿ๐—ง๐—จ๐—ก๐—š ๐—š๐—Ÿร„๐—ก๐—ญ๐—ง โ€“ ๐—จ๐—ก๐—— ๐—จ๐—ก๐—ง๐—˜๐—ฅ๐—›๐—”๐—Ÿ๐—ง๐—จ๐—ก๐—š ๐—”๐—จ๐—™ ๐—›๐—”๐—Ÿ๐—•๐— ๐—”๐—ฆ๐—ง ๐—›ร„๐—ก๐—š๐—งEs ist eine scharfzรผngige Generalabrechnung mit dem รถffentlich-rechtlichen Rundfunk๐Ÿ“บ. Der ร–RR ist ein teuer finanziertes, selbstreferenzielles System, das mit nahezu zehn Milliarden Euro Zwangsgebรผhren jรคhrlich alimentiert wird, dabei aber zunehmend an Relevanz, Qualitรคt und Glaubwรผrdigkeit verliert. Kritisiert werden vor allem die pรคdagogisch-moralisierende Grundhaltung, ideologische Vorhersehbarkeit und eine politische Berichterstattung, die eher erzieht als informiert und echte Meinungsvielfalt nur simuliert.Hinzu kommen schwerfรคllige, intransparente Strukturen, Vetternwirtschaft, รผppige Pensionen und mangelnde Kontrolle durch verflochtene Aufsichtsgremien. Der Unterhaltungsauftrag gilt als weitgehend verfehlt: Programme wirken altbacken, mutlos und fantasielos, Innovationen erscheinen bemรผht oder realitรคtsfern. Digitalisierung und Jugendansprache werden zwar beschworen, bleiben aber meist wirkungslos.Das Fazit: Der ร–RR scheitert nicht an Kritik, sondern an eigener Selbstzufriedenheit, struktureller Trรคgheit und ideologischer Enge. Trotz schwindender Zuschauerzahlen flieรŸen die Gebรผhren weiter โ€“ was den Reformdruck mindert und den Senderverbund zu einer teuren, belehrenden Behรถrde mit Sendesignal werden lรคsst.Anschnallen, Gas geben und die Sinne รถffnen โ€“ die ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 93 nimmt euch mit auf kulinarische, musikalische und landschaftliche Abenteuer quer durch die USA ๐Ÿ‡บ๐Ÿ‡ธ - ๐—ฉ๐—ข๐—ก ๐—Ÿ๐—ข๐—•๐—ฆ๐—ง๐—˜๐—ฅ ๐—•๐—œ๐—ฆ ๐—ฅ๐—ข๐—Ÿ๐—Ÿ๐—œ๐—ก๐—š ๐—ฆ๐—ง๐—ข๐—ก๐—˜๐—ฆ โ€“ ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐—จ๐—ฆ๐—”-๐—ฅ๐—ข๐—”๐——๐—ง๐—ฅ๐—œ๐—ฃ๐—ฆ ๐—ญ๐—ช๐—œ๐—ฆ๐—–๐—›๐—˜๐—ก ๐—ฆ๐—ž๐—ฌ๐—Ÿ๐—œ๐—ก๐—˜, ๐—ฆรœ๐——๐—ฆ๐—ง๐—”๐—”๐—ง๐—˜๐—ก ๐—จ๐—ก๐—— ๐—ฅ๐—ข๐—–๐—žโ€™๐—กโ€™๐—ฅ๐—ข๐—Ÿ๐—ŸDie weiteren Roadtrips Anfang der 2000er-Jahre durch die USA fรผhrten von Bostons und New Yorks Skyline, Ground Zero und dem lebendigen Times Square รผber die Kรผsten Neuenglands bis zum Acadia National Park in Maine, inklusive kulinarischer Hรถhepunkte wie frisch gefangenen Lobster๐Ÿฆž. Spรคter fรผhren sie in die Sรผdstaaten mit einem elektrisierenden Rolling-Stones-Konzert in Charlotte, herbstlich gefรคrbten Appalachen, historischen Stรคdten wie Savannah und Charleston sowie charmanten Kรผstenorten. Musik, Natur, Geschichte und lokale Kultur verschmelzen zu einer intensiven Reise voller Eindrรผcke, Abenteuer und unvergesslicher Momente.Wรคhrend neue Plรคne, kleine Eskapaden und kuriose Einfรคlle ungeduldig anklopfen, wird klar: Vollzeitrente bedeutet nicht Leerlauf, sondern das Privileg, das tรคgliche Durcheinander aus der Komfortzone heraus zu genieรŸen.
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    27 min
  • ๐—”๐—ฆ๐—ฃ๐—›๐—”๐—Ÿ๐—ง, ๐—ชÜ๐—ฆ๐—ง๐—˜, ๐—ช๐—”๐—›๐—ก๐—ฆ๐—œ๐—ก๐—ก – ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐——๐—ฅ๐—˜๐—œ ๐—™๐—ฅ๐—˜๐—จ๐—ก๐——๐—˜, ๐—˜๐—œ๐—ก ๐— ๐—œ๐—˜๐—ง๐—ช๐—”๐—š๐—˜๐—ก ๐—จ๐—ก๐—— ๐Ÿฐ.๐Ÿฌ๐Ÿฌ๐Ÿฌ ๐— ๐—˜๐—œ๐—Ÿ๐—˜๐—ก ๐—ช๐—˜๐—ฆ๐—ง๐—žÜ๐—ฆ๐—ง๐—˜ ๐—ญ๐—ช๐—œ๐—ฆ๐—–๐—›๐—˜๐—ก ๐—ฃ๐—”๐—ญ๐—œ๐—™๐—œ๐—ž, ๐—š๐—ฅ๐—”๐—ก๐—— ๐—–๐—”๐—ก๐—ฌ๐—ข๐—ก ๐—จ๐—ก๐—— ๐—ฆ๐—Ÿ๐—ข๐—ง๐— ๐—”๐—ฆ๐—–๐—›๐—œ๐—ก๐—˜๐—ก
    Jan 7 2026
    ๐ŸŽ‰๐•ฏ๐–Š๐–— ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–— ๐ŸŒ๏ธist mit ๐Ÿ„ด๐Ÿ„ฟ๐Ÿ„ธ๐Ÿ…‚๐Ÿ„พ๐Ÿ„ณ๐Ÿ„ด 47 unterwegs โ€“ ohne Termin, ohne Eile, aber mit ordentlich Meinung im Gepรคck. Die Uhr dient nur noch der Dekoration, der Kopf lรคuft im Dauerbetrieb und Prioritรคten werden neu sortiert: erst denken, dann leben, der Rest kann sich hinten anstellen.Kurz gesagt: Wer glaubt, Gelassenheit sei Stillstand, hรถrt hier gerade das Gegenteil.Hartnรคckig, unangenehm und leider kein Strohfeuer: ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 90 nimmt sich eines Problems an, das bleibt. - ๐—•๐—ข๐—”๐—ฅ๐——๐—œ๐—ก๐—š ๐—•๐—˜๐—œ ๐—•๐—˜๐—™๐—œ๐—ก๐——๐—Ÿ๐—œ๐—–๐—›๐—ž๐—˜๐—œ๐—ง๐—˜๐—ก โ€“ ๐—ช๐—”๐—ฅ๐—จ๐—  ๐——๐—˜๐—จ๐—ง๐—ฆ๐—–๐—›๐—Ÿ๐—”๐—ก๐—— ๐—ž๐—˜๐—œ๐—ก๐—˜ ๐——๐—˜๐— ๐—ข๐—ž๐—ฅ๐—”๐—ง๐—œ๐—˜-๐—ง๐—ข๐—จ๐—ฅ๐—œ๐—ฆ๐—ง๐—˜๐—ก ๐—•๐—ฅ๐—”๐—จ๐—–๐—›๐—งโ€“ รผber den Umgang mit Demokratie in Zeiten selektiver Akzeptanz.In demokratischen Systemen basiert politische Legitimitรคt auf Mehrheitsentscheidungen, unabhรคngig davon, ob diese den individuellen politischen รœberzeugungen einzelner Bรผrger entsprechen. In Teilen der Gesellschaft ist nun aber ein Verhalten zu beobachten, bei dem demokratische Ergebnisse nur unter Vorbehalt anerkannt werden. Wird ein Wahlausgang als unvereinbar mit eigenen moralischen oder politischen MaรŸstรคben empfunden, reagieren manche Akteure mit รถffentlicher Distanzierung, Abwanderungsankรผndigungen oder der Infragestellung der Entscheidungstrรคger.Dieses Vorgehen kann die demokratische Kultur belasten, da es Mehrheitsentscheidungen delegitimiert und politische Prozesse personalisiert. Der Rรผckzug aus der demokratischen Gemeinschaft als Reaktion auf Mehrheitsentscheidungen trรคgt nicht zur Lรถsung politischer Konflikte bei.Stellt die Sitze zurรผck, legt die FรผรŸe hoch und haltet die Hรคnde ans Lenkrad โ€“ wir machen uns auf den Weg: ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 91, ๐—”๐—ฆ๐—ฃ๐—›๐—”๐—Ÿ๐—ง, ๐—ชรœ๐—ฆ๐—ง๐—˜, ๐—ช๐—”๐—›๐—ก๐—ฆ๐—œ๐—ก๐—ก โ€“ ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐——๐—ฅ๐—˜๐—œ ๐—™๐—ฅ๐—˜๐—จ๐—ก๐——๐—˜, ๐—˜๐—œ๐—ก ๐— ๐—œ๐—˜๐—ง๐—ช๐—”๐—š๐—˜๐—ก ๐—จ๐—ก๐—— ๐Ÿฐ.๐Ÿฌ๐Ÿฌ๐Ÿฌ ๐— ๐—˜๐—œ๐—Ÿ๐—˜๐—ก ๐—ช๐—˜๐—ฆ๐—ง๐—žรœ๐—ฆ๐—ง๐—˜ ๐—ญ๐—ช๐—œ๐—ฆ๐—–๐—›๐—˜๐—ก ๐—ฃ๐—”๐—ญ๐—œ๐—™๐—œ๐—ž, ๐—š๐—ฅ๐—”๐—ก๐—— ๐—–๐—”๐—ก๐—ฌ๐—ข๐—ก ๐—จ๐—ก๐—— ๐—ฆ๐—Ÿ๐—ข๐—ง๐— ๐—”๐—ฆ๐—–๐—›๐—œ๐—ก๐—˜๐—ก.Mit zwei Freunden unternahm ich dann im Jahr 2002 eine ausgedehnte Reise entlang der Westkรผste der USA ๐Ÿ‡บ๐Ÿ‡ธ, beginnend in San Francisco und รผber Monterey, Los Angeles, die Mojave-Wรผste, den Grand Canyon, Las Vegas, Yosemite Valley und zurรผck nach San Francisco. Die Anreise nach San Francisco erfolgte รผber mehrere Flugverbindungen mit Verspรคtungen und Umbuchungen, wodurch sich der Reiseplan verzรถgerte. Der Roundtrip ging dann per Auto รผber den Pazifik Coast-Highway der Route 1 durch verschiedene Stรคdte und Sehenswรผrdigkeiten, darunter Carmel-by-the-Sea, Santa Barbara und entlang der Historic Route 66 auch vorbei an Barstow. San Bernadino und Kingman. Wรคhrend neue Ideen, spontane Abenteuer und halbgare Einfรคlle munter auf mich warten, merkte ich: der Weg in die Vollzeitrente ist das Privileg, das tรคgliche Chaos wie ein VIP im Lounge-Stuhl zu beobachten. Denn wer endlich ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–—๐ŸŒ๏ธist, weiรŸ: Manchmal gewinnt man mehr, wenn man einfach sitzt, die Hรคnde hinter dem Kopf verschrรคnkt und zusieht, wie die Welt๐ŸŒ versucht, sich selbst ernst zu nehmen.
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    28 min
  • ๐—”๐—จ๐—™ ๐—œ๐—ก ๐——๐—˜๐—ก ๐—ก๐—ข๐—ฅ๐——๐—˜๐—ก – ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐—ฉ๐—ข๐—ก ๐—–๐—ข๐—Ÿ๐—Ÿ๐—˜๐—š๐—˜-๐—–๐—”๐— ๐—ฃ๐—จ๐—ฆ ๐—•๐—œ๐—ฆ ๐— ๐—”๐—ก๐—›๐—”๐—ง๐—ง๐—”๐—ก, ๐—˜๐—œ๐—ก ๐—ฅ๐—ข๐—”๐——๐—ง๐—ฅ๐—œ๐—ฃ ๐—ฉ๐—ข๐—Ÿ๐—Ÿ๐—˜๐—ฅ ๐—˜๐—œ๐—ก๐——๐—ฅÜ๐—–๐—ž๐—˜
    Dec 31 2025
    ๐Ÿ„ด๐Ÿ„ฟ๐Ÿ„ธ๐Ÿ…‚๐Ÿ„พ๐Ÿ„ณ๐Ÿ„ด 46 ist am Start โ€“ und ๐ŸŽ‰๐•ฏ๐–Š๐–— ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–— ๐ŸŒ๏ธhat wieder Ausgang. Mit der inneren Uhr auf โ€žvรถllig egalโ€œ, dem Kopf randvoll mit ungefilterten Gedanken und der Lebensphilosophie eines Menschen, der weiรŸ: Alles Wichtige kann warten.Trocken, schmerzhaft und erstaunlich langlebig โ€“ genau wie das Thema selbst: Willkommen zu ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 88, ๐—ฅ๐—˜๐—ก๐—ง๐—˜๐—ก๐—ฃ๐—ข๐—Ÿ๐—œ๐—ง๐—œ๐—ž: ๐—˜๐—œ๐—ก ๐—”๐—ก๐—ง๐—œ๐—ค๐—จ๐—œ๐—งร„๐—ง๐—˜๐—ก๐—Ÿ๐—”๐——๐—˜๐—ก, ๐—•๐—˜๐—ง๐—ฅ๐—˜๐—จ๐—ง ๐—ฉ๐—ข๐—ก ๐—Ÿ๐—˜๐—จ๐—ง๐—˜๐—ก, ๐——๐—œ๐—˜ ๐—œ๐—ก๐—ก๐—ข๐—ฉ๐—”๐—ง๐—œ๐—ข๐—ก ๐—™รœ๐—ฅ ๐—˜๐—œ๐—ก ๐—œ๐—ง๐—”๐—Ÿ๐—œ๐—˜๐—ก๐—œ๐—ฆ๐—–๐—›๐—˜๐—ฆ ๐——๐—˜๐—ฆ๐—ฆ๐—˜๐—ฅ๐—ง ๐—›๐—”๐—Ÿ๐—ง๐—˜๐—ก.Es werden strukturelle Defizite der deutschen Rentenpolitik thematisiert und deren langfristige Folgen. Beschrieben wird, dass Reformen seit Jahren ausbleiben und bestehende Modelle trotz verรคnderter demografischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen fortgefรผhrt werden. Dies fรผhrt dazu, dass zukรผnftige Rentnergenerationen mit einem sinkenden Rentenniveau, steigenden Beitrรคgen und wachsender finanzieller Belastung rechnen mรผssen.Gleichzeitig wird aufgezeigt, dass frรผhere Instrumente zur Sicherung der Kaufkraft im Alter โ€“ etwa allgemeine Seniorenrabatte โ€“ weitgehend abgeschafft wurden. An ihre Stelle sind komplexe, oft digitale Preismodelle und Bonusprogramme getreten, die keine gezielte Entlastung fรผr รคltere Menschen bieten. Zudem wird festgestellt, dass politische MaรŸnahmen vor allem verwaltend wirken und echte strukturelle Reformen ausbleiben. Im Ergebnis entsteht ein System, das bestehende Probleme vertagt, statt sie zu lรถsen. Gurt anlegen, Fenster runter und die Landkarte nicht vergessen โ€“ es geht los: ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 89, ๐—”๐—จ๐—™ ๐—œ๐—ก ๐——๐—˜๐—ก ๐—ก๐—ข๐—ฅ๐——๐—˜๐—ก โ€“ ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐—ฉ๐—ข๐—ก ๐—–๐—ข๐—Ÿ๐—Ÿ๐—˜๐—š๐—˜-๐—–๐—”๐— ๐—ฃ๐—จ๐—ฆ ๐—•๐—œ๐—ฆ ๐— ๐—”๐—ก๐—›๐—”๐—ง๐—ง๐—”๐—ก, ๐—˜๐—œ๐—ก ๐—ฅ๐—ข๐—”๐——๐—ง๐—ฅ๐—œ๐—ฃ ๐—ฉ๐—ข๐—Ÿ๐—Ÿ๐—˜๐—ฅ ๐—˜๐—œ๐—ก๐——๐—ฅรœ๐—–๐—ž๐—˜.Es geht um einen Roadtrip im Spรคtfrรผhling 2002 von Boston รผber New York State bis nach New Jersey und zurรผck nach Boston. Ausgangspunkt war die Abholung meines Sohnes Mirco nach seinem Studium an der SUNY Oswego. Die Reise verlรคuft auf amerikanischen Highways, vorbei an Stรคdten, Wรคldern und Feldern, mit zahlreichen Zwischenstopps in Diners, Tankstellen und Motels, die typische Roadtrip-Erfahrungen vermitteln.Besondere Erlebnisse sind die Besuche in Albany und Syracuse, logistische Herausforderungen beim Verstauen von Gepรคck sowie kleinere Offroad-Passagen. Manhattan nach 9/11 wird besucht, allerdings ohne hektisches Sightseeing, der Fokus liegt auf entspanntem Erkunden.Die Schilderungen betonen die Kombination aus StraรŸenabenteuer, alltรคglichen Ritualen (Kaffee, Snacks, Fotostopps) und der Freiheit, die Reisen ermรถglichen. Insgesamt werden Eindrรผcke von Logistik, Humor, kleinen Missgeschicken und der Atmosphรคre amerikanischer Highways als zentrale Erfahrung des Roadtrips vermittelt.Und wรคhrend neue Ziele, kleine Abenteuer und spontane Ideen weiter auf mich warten, wird klar: Vollzeitrente bedeutet nicht Leerlauf, sondern das Privileg, das tรคgliche Durcheinander mit Abstand und einem Augenzwinkern zu beobachten. Hektik? Fehlanzeige. Pflichten? Nur so viele, wie man selbst will. Katastrophen, Trends oder Nachrichtenfluten? Alles mit einem Lรคcheln und einer Tasse Kaffee genieรŸen. Denn als angehender ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–—๐ŸŒ๏ธ lernt man: Der beste Plan ist oft, einfach sitzen zu bleiben, durchzuatmen und zu sehen, wie das Leben seinen eigenen, meist amรผsanten Kurs nimmt.
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  • MEIN ENDSPURT ÜBER FÜNF KONTINENTE RICHTUNG VOLLZEITRENTE - ALS ALLES NEBENSÄCHLICH WURDE – ODER: WIE DER HIMMEL ÜBER NEW YORK FIEL UND UNSERE PLÄNE IN RAUCH AUFGINGEN
    Dec 24 2025
    ๐Ÿ„ด๐Ÿ„ฟ๐Ÿ„ธ๐Ÿ…‚๐Ÿ„พ๐Ÿ„ณ๐Ÿ„ด 45 von ๐ŸŽ‰๐•ฏ๐–Š๐–— ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–— ๐ŸŒ๏ธโ€“ ist endlich wieder live! ๐ŸŽ‰ Der charmante Ruhestรคndler ๐Ÿ›‹๏ธ meldet sich zurรผck โ€“ Gehirn auf Sparflamme, Kรถrper im Chillmodus, bereit, den Alltag ๐ŸŒŽ mit schrรคgem Humor und feiner Ironie auseinanderzunehmen. To-do-Listen? Ignoriert. Verpflichtungen? Grazil umschifft. Eifer? รœberbewertet. Heute zรคhlt nur eins: gute Laune mit unterschwelliger Schรคrfe โ€“ oder einfach gar nichts.So spannend wie ein Kaktus im Wohnzimmer โ€“ willkommen zu ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 86: FRรœHER WAR ALLES BESSER โ€“ DIE GNADENLOSE GEGENWARTSBILANZ EINES VOLLZEITRENTNERSโ€“ eine unverschรคmt ehrliche Bestandsaufnahme des Ruhestand-ChaosHier zieht ein ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–—๐ŸŒ๏ธ humorvoll Bilanz: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Renten, Werte und Traditionen โ€“ alles wird mit Ironie auf den Prรผfstand gestellt. Frรผher wirkte vieles einfacher, greifbarer und menschlicher; heute dominieren digitale Komplexitรคt, Empรถrung, Ideologien und Unsicherheit. Es geht nicht um Verklรคrung, sondern um die Sehnsucht nach Einfachheit, Verlรคsslichkeit und direkter Erfahrung.Mit bissigem Humor wird beleuchtet, wie sich Generationen, Rollenbilder und Gemeinschaft gewandelt haben. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Nicht alles war besser โ€“ aber vieles einfacher, und Einfachheit hat ihren Wert verloren.Schnappt euch einen Stuhl, legt die FรผรŸe hoch und lasst euch รผberraschen: ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 87: MEIN ENDSPURT รœBER FรœNF KONTINENTE RICHTUNG VOLLZEITRENTE - ALS ALLES NEBENSร„CHLICH WURDE โ€“ ODER: WIE DER HIMMEL รœBER NEW YORK FIEL UND UNSERE PLร„NE IN RAUCH AUFGINGEN Als angehender ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–—๐ŸŒ๏ธ hatte ich die Vision, alle fรผnf Kontinente zu bereisen und diese Erfahrungen als Meilensteine fรผr den รœbergang ins Rentnerleben zu nutzen. Fรผr den Herbst 2001 war eine lange geplante USA ๐Ÿ‡บ๐Ÿ‡ธ-Reise mit meinen Freunden vorgesehen, die jedoch durch die Anschlรคge am 11. September in New York๐Ÿ—ฝ nicht stattfinden konnte. Wรคhrend berufliche Projekte weiterliefen, zeigte dieses Ereignis deutlich, wie schnell Plรคne durch รคuรŸere Umstรคnde durchkreuzt werden kรถnnen. Die Phase war geprรคgt von Reflexion, Neuordnung persรถnlicher Prioritรคten und der Vorbereitung auf das Leben nach der Berufstรคtigkeit. Und wรคhrend ich mir weiterhin Plรคne, Visionen und Reiseideen zurechtlege, merke ich: Der Weg in die Vollzeitrente heiรŸt nicht Stillstand, sondern das Recht, das Chaos der Welt๐ŸŒ aus der komfortablen Lounge des Lebens zu beobachten. Termine? Optional. Deadlines? Ein Mythos. Weltuntergรคnge, Klimawandel oder steigende Butterpreise? Alles mit Popcorn genieรŸen. Denn als ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–—๐ŸŒ๏ธlernt man: Wenn schon alles durchgeplant ist, ist der schรถnste Plan, einfach die FรผรŸe hochzulegen und zu schauen, wie die Welt weitermacht โ€“ meistens lustiger, als man denkt.
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    24 min
  • ๐—”๐—Ÿ๐—Ÿ๐—œ๐—š๐—”๐—ง๐—ข๐—ฅ๐—˜๐—ก, ๐—”๐—›๐—ข๐—ฅ๐—ก๐—ฆ๐—œ๐—ฅ๐—จ๐—ฃ ๐—จ๐—ก๐—— ๐—Ÿ๐—ข๐—•๐—ฆ๐—ง๐—˜๐—ฅ – ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐—จ๐—ฆ๐—”-๐—”๐—•๐—˜๐—ก๐—ง๐—˜๐—จ๐—˜๐—ฅ ๐—ฉ๐—ข๐—ฅ ๐——๐—˜๐—  ๐— ๐—œ๐—Ÿ๐—Ÿ๐—˜๐—ก๐—ก๐—œ๐—จ๐— 
    Dec 17 2025
    ๐Ÿ„ด๐Ÿ„ฟ๐Ÿ„ธ๐Ÿ…‚๐Ÿ„พ๐Ÿ„ณ๐Ÿ„ด 44 ist da! ๐ŸŽ‰๐•ฏ๐–Š๐–— ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–— ๐ŸŒ๏ธ taucht wieder auf โ€“ geistig auf Betriebstemperatur null, kรถrperlich auf Komfortzone hoch, bereit, die Welt ๐ŸŒ mit mรผrrischem Schalk und eleganter Faulheit auseinanderzunehmen. Deadlines? Lรคcherlich. Pflichten? Optional. Motivation? Wird รผberbewertet. Heute regiert nur eins: Laune mit Lizenz zum Schmunzeln โ€“ oder Nicht.Jetzt wirdโ€™s so elektrisierend wie Yoga im Schuhkarton โ€“ willkommen zu ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 84: ๐——๐—˜๐—จ๐—ง๐—ฆ๐—–๐—›๐—Ÿ๐—”๐—ก๐——๐—ฆ ๐—•๐—จ๐—ก๐——๐—˜๐—ฆ๐—ง๐—”๐—š: ๐—ช๐—ข ๐—ฅ๐—˜๐—”๐—Ÿ๐—œ๐—งร„๐—ง ๐—›๐—”๐—จ๐—ฆ๐—ฉ๐—˜๐—ฅ๐—•๐—ข๐—ง๐—›๐—”๐—ง ๐—จ๐—ก๐—— ๐—”๐—•๐—ฆ๐—–๐—›๐—Ÿรœ๐—ฆ๐—ฆ๐—˜ ๐—›๐—”๐—จ๐—ฆ๐— ๐—”๐—–๐—›๐—ง ๐—ฆ๐—œ๐—ก๐—— โ€“ ๐——๐—˜๐—จ๐—ง๐—ฆ๐—–๐—›๐—Ÿ๐—”๐—ก๐——๐—ฆ ๐—ง๐—˜๐—จ๐—˜๐—ฅ๐—ฆ๐—ง๐—˜๐—ฆ ๐—ฃ๐—”๐—ก๐—ข๐—ฃ๐—ง๐—œ๐—ž๐—จ๐—  ๐—”๐—ž๐—”๐——๐—˜๐— ๐—œ๐—ฆ๐—–๐—›๐—˜๐—ฅ ๐—ช๐—˜๐—Ÿ๐—ง๐—™๐—ฅ๐—˜๐— ๐——๐—›๐—˜๐—œ๐—งDer Bundestag ist lรคngst zu einem Elfenbeinturm akademischer Weltfremdheit geworden: 81% der Abgeordneten haben Hochschulabschlรผsse, nur wenige kennen echte Arbeitsrealitรคt. Die Mehrheit produziert Gesetze, Evaluierungen und Vorschriften, ohne je praktische Erfahrung gehabt zu haben, wรคhrend echte Probleme wie verfallende Schulen, Bรผrokratie-Wucher und digitale Rรผckstรคndigkeit unbeachtet bleiben. Medien feiern die Elite, kritische Realitรคt bleibt auรŸen vor. Frรผher saรŸen auch Arbeiter im Parlament, heute herrscht ein homogener Zirkel aus Lebenslauf-Extremisten, die politisches Handeln auf Seminare und Theorien reduzieren. Deutschland ๐Ÿ‡ฉ๐Ÿ‡ช braucht keine weiteren Akademiker, sondern Politiker mit Bodenhaftung, Alltagswissen und Erfahrung aus echten Berufen. Der zynische Befund: Wer die Realitรคt nicht ignorieren kann, ist im Bundestag rar โ€“ und das ist das eigentliche Problem. Lehnt Euch zurรผck, atmet tief durch und lasst die Lachmuskeln arbeiten: ๐Ÿ„ต๐Ÿ„พ๐Ÿ„ป๐Ÿ„ถ๐Ÿ„ด 85 - ๐—”๐—Ÿ๐—Ÿ๐—œ๐—š๐—”๐—ง๐—ข๐—ฅ๐—˜๐—ก, ๐—”๐—›๐—ข๐—ฅ๐—ก๐—ฆ๐—œ๐—ฅ๐—จ๐—ฃ ๐—จ๐—ก๐—— ๐—Ÿ๐—ข๐—•๐—ฆ๐—ง๐—˜๐—ฅ โ€“ ๐—ข๐——๐—˜๐—ฅ: ๐—จ๐—ฆ๐—”-๐—”๐—•๐—˜๐—ก๐—ง๐—˜๐—จ๐—˜๐—ฅ ๐—ฉ๐—ข๐—ฅ ๐——๐—˜๐—  ๐— ๐—œ๐—Ÿ๐—Ÿ๐—˜๐—ก๐—ก๐—œ๐—จ๐— - begleitet mich weiter auf meinem Roadtrip voller Kuriositรคten, kulinarischer Entdeckungen und atemberaubender Landschaften .In den 1990er-Jahren habe ich unvergessliche Roadtrips durch die USA ๐Ÿ‡บ๐Ÿ‡ธ unternommen โ€“ mit meinem Sohn Mirco oder spรคter mit Gina an meiner Seite. 1992 starteten Mirco und ich nach Florida๐ŸŒดund Neuengland: Miami Beach, die Keys, Everglades mit Alligatoren๐ŸŠ, Cape Canaveral und Orlando mit EPCOT โ€“ Abenteuer, Sonne, Meer und pure Lebensfreude. 1996 fรผhrte mich der Weg mit Gina an meiner Seite in den Sรผden: New Orleans, Bourbon Street, Cajun-Kรผche, Mississippi, Mercedes-Benz-Werk in Tuscaloosa, Jack-Daniels-Destillerie in Tennessee und Musikstadt Nashville und Olympiastadt Atlanta โ€“ jede Stadt voller eigener Geschichten. 1999 zog es Mirco und mich dann noch einmal nach Massachusetts, Plymouth, Cape Cod, Boston und schlieรŸlich Montreal, Quebec, durch Indian-Summer-Farben und Schneestรผrme, begleitet von Ahornsirup, frischem Fisch und Lobster๐Ÿฆž direkt am Atlantik.Jede Reise war mehr als nur ein Trip: Sie war Lebensschule, Abenteuer, Begegnung und ein epischer Bogen voller Eindrรผcke, die sich tief einbrannten. Und wรคhrend ich heute als ๐ŸŽ‰๐•ฏ๐–Š๐–— ๐–๐–”๐–‘๐–‘๐–Ÿ๐–Š๐–Ž๐–™๐–—๐–Š๐–“๐–™๐–“๐–Š๐–— ๐ŸŒ๏ธ auf diese Reisen zurรผckblicke โ€“ vom wilden Roadtrip 1992 bis zu den Abenteuern durch die USA bis heuteโ€“ bleibt mir nur eins zu sagen: Wer glaubt, das Leben sei vorbei, sobald die Arbeitswelt endet, hat noch nie mit offenen Augen und vollem Herzen auf endlose StraรŸen, Alligatoren und frischen Lobster geschaut. Abenteuer kennt kein Rentenalter.
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