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"𝕯𝖊𝖗 𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗"

"𝕯𝖊𝖗 𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗"

Di: Jürgen Blut
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A proposito di questo titolo

…die Podcast-Show "𝕯𝖊𝖗 𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗" gesellschaftskritisch | autobiografisch | authentisch Arbeitet ihr noch oder lebt ihr schon?… Arbeit? Pah! "𝕯𝖊𝖗 𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗" Podcast - wo Freiheit und Unabhängigkeit die Chefs sind. Keine Termine, keine Deadlines, nur die süße Freiheit den Tag nach Rentner-Manier zu gestalten. Wer braucht schon den Stress? Willkommen im Club der uneingeschränkten Freiheitskämpfer! Taucht ein in die Welt des Unruhestands mit "𝕯𝖊𝖗 𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗" ! Diese Podcast-Show als Retrotainment im Storytellingformat bietet einen einzigartigen Blick auf Leben, Leute, Lifestyle und Legenden. Für Senioren und alle, die es werden wollen - hier gibt es Inspiration, Anekdoten und Weisheiten für die goldene Phase des Lebens. Rentner werden ist nicht schwer, Rentner sein dagegen sehr, oder? Das klingt nach einem humorvollen Spruch über den Ruhestand! Ja, so könnte man es sehen. Der Übergang in den Ruhestand mag für einige vielleicht einfach sein, aber die Kunst besteht darin, das Rentnerdasein in vollen Zügen zu genießen. Es ist eine Zeit des Wandels und der neuen Entdeckungen – die Herausforderung besteht darin, das Beste daraus zu machen! Aber es geht auch um den Generationenkonflikt Gen X + Gen Z vs. Boomer. Diese Generationen bringen unterschiedliche Wertesysteme mit, die auf ihren individuellen Erfahrungen und Lebensumständen beruhen. Zentral dabei ist die Bewertung und Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen. Die Boomer bringen eine reiche Geschichte und Erfahrungen, eine aktuelle Realität und zukünftige Perspektiven mit sich. Die Gen X + Gen Z profitieren von den Erfahrungen und Errungenschaften der Boomer-Vergangenheit, versuchen aber gleichzeitig ihre eigene Gegenwart zu gestalten und streben vergeblich nach zukunftsweisenden Visionen. In der aktuellen Situation zeigt sich aber auch sehr deutlich, dass Personen der Gen X wichtige politische Positionen besetzen, deren negatives Erfahrungsumfeld durch den Begriff Insolvenz geprägt ist, wie z.B. beim aktuellen Finanzminister, während andere, wie beispielsweise der Wirtschaftsminister, Schwierigkeiten haben, die Grundlagen von Insolvenz überhaupt zu erklären. Darüber hinaus scheint die Verantwortung für das Land oft von Personen übernommen zu werden, die nicht ausreichend qualifiziert sind und häufig auch keinen formellen Abschluss besitzen. Es wäre daher eigentlich an der Zeit, diese Dynamik zu hinterfragen und sicherzustellen, dass die Verantwortlichen für die Zukunft unseres Landes die erforderliche Kompetenz und Bildung besitzen, um sie erfolgreich zu gestalten. Dies spiegelt den aktuellen Wertekonsens und die Qualifikation zwischen den Generationen wider. Daher werden die Gen X + Gen Z vor die Herausforderung gestellt, weiter zu arbeiten, während die älteren Generationen sich mit Werten, Qualifikationen, Ideen und Visionen die Freiheit erarbeitet haben das Leben zu genießen. Es genügt nicht, die eigene Perspektivlosigkeit lediglich durch Schuldzuweisungen an andere Generationen zu rechtfertigen. Vielmehr ist es wichtig, die Erfahrungen, den Tatendrang und die Lebensperspektiven der Boomer einzubeziehen und auch von ihrer analogen Praxis zu lernen, um die eigene Zukunftsperspektive zu stärken. Es liegt in unserer Verantwortung, aus der Vielfalt der Generationen zu lernen und gemeinsam eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft zu gestalten. In dieser Podcast-Show geht es aber auch überwiegend um Leben | Leute | Lifestyle | Legenden. Begleitet von der Musik der Boomer, von Rock’n’Roll, Blues, Beat geht es satirisch, ironisch, komödiantisch aber auch kritisch und auch provokant durch die einzelnen Episoden. Mit Erfahrungsberichten, mit Erlebnisberichten, mit Ereignisberichten, mit Abenteuerberichten, mit Lifestyleberichten, mit Reiseberichten und mit Sport- und Fußballberichten. Die Erfahrung der Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft!Jürgen Blut Scienze sociali
  • 𝗧𝗘𝗫𝗔𝗦-𝗙𝗘𝗘𝗟𝗜𝗡𝗚, 𝗕𝗜𝗚 𝗔𝗣𝗣𝗟𝗘 𝗨𝗡𝗗 𝗘𝗜𝗡 𝗨𝗡𝗠Ö𝗚𝗟𝗜𝗖𝗛𝗘𝗦 𝗣𝗙𝗘𝗥𝗗 – 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗗𝗜𝗘 𝗟𝗘𝗧𝗭𝗧𝗘 𝗨𝗦𝗔-𝗥𝗘𝗜𝗦𝗘 𝗗𝗘𝗥 𝗘𝗥𝗦𝗧𝗘𝗡 𝗗𝗘𝗞𝗔𝗗𝗘 𝗗𝗘𝗦 𝗡𝗘𝗨𝗘𝗡 𝗝𝗔𝗛𝗥𝗧𝗔𝗨𝗦𝗘𝗡𝗗𝗦
    Feb 4 2026
    Ab in 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗭𝗲𝗶𝘁𝘄𝗼𝗵𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝘀 – 🎉 𝕯𝖊𝖗𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗🏌️ mit 🄴🄿🄸🅂🄾🄳🄴 51 nimmt euch mit auf eine spritzige und zugleich nachdenkliche Reise durch das Leben auf dem Weg in den Ruhestand. Hier dreht sich alles um die Freiheit, den eigenen Tag selbst zu bestimmen, um Entscheidungen, die das ganze Berufsleben überdauern, und um den erarbeiteten Luxus, endlich Zeit für das zu haben, was wirklich zählt. 🄵🄾🄻🄶🄴 96: 𝗭𝗘𝗜𝗧𝗪𝗢𝗛𝗟𝗦𝗧𝗔𝗡𝗗 – eine Einladung, den Ruhestand nicht als Endstation zu sehen, sondern als selbst erarbeiteten Freiheitsraum, in dem 𝗭𝗲𝗶𝘁 endlich wichtiger ist als Termine, Erwartungen und politische Versprechen.𝗭𝗘𝗜𝗧𝗪𝗢𝗛𝗟𝗦𝗧𝗔𝗡𝗗 ist die eigentliche Form von Reichtum: die selbstbestimmte Verfügung über die eigene 𝗭𝗲𝗶𝘁 jenseits von Erwerbsdruck und äußeren Erwartungen. Ruhestand wird dabei nicht als passiver Endzustand verstanden, sondern als bewusst angestrebter Lebensabschnitt mit maximaler Autonomie.𝗭𝗘𝗜𝗧𝗪𝗢𝗛𝗟𝗦𝗧𝗔𝗡𝗗 entsteht durch frühzeitige Entscheidungen, persönliche Verantwortung und nüchternes Kalkulieren, nicht durch politische Versprechen oder spätere Reformen. Konsumverzicht und Klarheit über eigene Prioritäten werden als Mittel dargestellt, um Freiheit zu gewinnen.Von endlosen Highways über texanische Weite bis zu den skurrilen Straßenecken New Yorks geht es rasant weiter mit 🄵🄾🄻🄶🄴 97 und 𝗧𝗘𝗫𝗔𝗦-𝗙𝗘𝗘𝗟𝗜𝗡𝗚, 𝗕𝗜𝗚 𝗔𝗣𝗣𝗟𝗘 𝗨𝗡𝗗 𝗘𝗜𝗡 𝗨𝗡𝗠Ö𝗚𝗟𝗜𝗖𝗛𝗘𝗦 𝗣𝗙𝗘𝗥𝗗 – 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗗𝗜𝗘 𝗟𝗘𝗧𝗭𝗧𝗘 𝗨𝗦𝗔-𝗥𝗘𝗜𝗦𝗘 𝗗𝗘𝗥 𝗘𝗥𝗦𝗧𝗘𝗡 𝗗𝗘𝗞𝗔𝗗𝗘 𝗗𝗘𝗦 𝗡𝗘𝗨𝗘𝗡 𝗝𝗔𝗛𝗥𝗧𝗔𝗨𝗦𝗘𝗡𝗗𝗦.Erzählt werden zwei prägende USA-Reisen am Ende der ersten Dekade der 2000er-Jahre: einen ausgedehnten Texas-Roadtrip im Herbst 2007 und eine urbane Tour nach New York im März 2008.Die Texas-Reise führt Henning und mich von Dallas über Houston, Galveston, Corpus Christi und San Antonio bis Austin und zurück. Sie verbindet typische Roadtrip-Elemente – Mietwagen, Highways, Motels, Bier bei Sonnenuntergang – mit historischen Orten wie der Dealey Plaza, The Alamo und der USS Lexington. Texas erscheint dabei als Mischung aus Größe, Gelassenheit, Geschichte und Herzlichkeit, personifiziert durch Begegnungen wie den ehemaligen Army-Bartender in Dallas. Jede Stadt hat ihren eigenen Charakter, doch gemeinsam prägen sie das Gefühl von Weite, Freiheit und überraschender Vielfalt.Die zweite Reise, zusammen mit Hannes und Henning, nach New York steht im starken Kontrast: weniger Landschaft, mehr Großstadt – und vor allem Humor. Hannes’ fixe Idee von einem „Pferd, das an der Wand lehnt“ wird zum Running Gag und emotionalen Leitmotiv durch Manhattan, Broadway, Central Park und sogar bis nach Atlantic City. Am Ende verbindet beide Reisen ein klares Fazit: Es sind nicht die berühmten Sehenswürdigkeiten, die im Gedächtnis bleiben, sondern die skurrilen Momente, verrückten Begegnungen und das unvermeidliche „Wie bitte?!“-Feeling unterwegs. Das unmögliche Pferd an der Wand wird so zum inoffiziellen Maskottchen der Reise – und zur charmanten Metapher dafür, wie das Leben als Vollzeitrentner im Ruhestand eigentlich funktioniert: voller kleiner Überraschungen, unbezahlbarer Kuriositäten und genug Freiheit, um jeden Tag selbst zum Abenteuer zu erklären.
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    23 min
  • 𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘𝗥𝗘 𝗛𝗢𝗥𝗜𝗭𝗢𝗡𝗧𝗘 – 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗩𝗢𝗠 𝗕𝗨𝗥𝗝 𝗞𝗛𝗔𝗟𝗜𝗙𝗔 𝗕𝗜𝗦 𝗭𝗨𝗠 𝗕𝗢𝗨𝗟𝗘𝗩𝗔𝗥𝗗 𝗦𝗔𝗜𝗡𝗧-𝗠𝗜𝗖𝗛𝗘𝗟
    Jan 28 2026
    🎉 𝕯𝖊𝖗𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗🏌️ startet mit Episode 50 – Hier zählt nur, was wirklich relevant ist: keine Terminhetze, keine falsche Höflichkeit, kein unnötiger Ballast. Stattdessen gibt es klare Gedanken, spitze Beobachtungen und ehrliche Meinungen. Willkommen in der Komfortzone für pointierte Reflexionen und ungebremste Perspektiven – Ruhestand mal anders.Ein ungeschönter Blick hinter die Kulissen von NGOs, analysiert ihre politischen und moralischen Spielräume und fragt, welche Rolle Unabhängigkeit, Macht und Verantwortung wirklich spielen. 🄵🄾🄻🄶🄴 96: 𝗛𝗘𝗜𝗟𝗜𝗚𝗘 𝗞𝗨𝗛 𝗡𝗚𝗢 – 𝗕𝗘𝗧𝗥𝗔𝗖𝗛𝗧𝗨𝗡𝗚𝗘𝗡 𝗘𝗜𝗡𝗘𝗦 𝗩𝗢𝗟𝗟𝗭𝗘𝗜𝗧𝗥𝗘𝗡𝗧𝗡𝗘𝗥𝗦 Ü𝗕𝗘𝗥 𝗜𝗗𝗘𝗢𝗟𝗢𝗚𝗜𝗘, 𝗠𝗔𝗖𝗛𝗧 𝗨𝗡𝗗 𝗠𝗢𝗥𝗔𝗟𝗜𝗦𝗖𝗛𝗘 𝗦𝗘𝗟𝗕𝗦𝗧𝗘𝗥𝗠Ä𝗖𝗛𝗧𝗜𝗚𝗨𝗡𝗚Es ist eine kritische Reflektion aus der Perspektive eines Vollzeitrentners über die heutige Rolle von NGOs. Während diese offiziell als „nichtregierungsnah“ gelten, wird kritisiert, dass viele politisch vernetzt, staatlich finanziert und ideologisch geprägt sind. NGOs übernehmen zunehmend die Rolle einer moralischen Instanz, definieren Werte und Diskurse, ohne demokratisch legitimiert zu sein.NGOs agieren mit Selbstermächtigung als moralische Oberinstanz, emotionalisieren und personalisieren politische Themen.Viele NGOs sind parteinah und verfolgen klare politische Ziele, geben sich jedoch als neutral aus.Staatliche und private Fördermittel binden NGOs und beeinflussen deren Inhalte.Antifa und Aktionen wie Straßenblockaden werden unterstützt, teilweise sogar staatlich gefördert, was Rechtsverstöße legitimieren kann.Demokratie lebt vom Widerspruch, nicht von moralischer Selbstüberhöhung.Mit 🄵🄾🄻🄶🄴 97 und dem Titel 𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘𝗥𝗘 𝗛𝗢𝗥𝗜𝗭𝗢𝗡𝗧𝗘 – 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗩𝗢𝗠 𝗕𝗨𝗥𝗝 𝗞𝗛𝗔𝗟𝗜𝗙𝗔 𝗕𝗜𝗦 𝗭𝗨𝗠 𝗕𝗢𝗨𝗟𝗘𝗩𝗔𝗥𝗗 𝗦𝗔𝗜𝗡𝗧-𝗠𝗜𝗖𝗛𝗘𝗟, erkunden wir Erlebnisse und Kulturen von Dubai zu den historischen Straßen Paris‘ und erleben, wie Architektur, Kultur und persönliche Abenteuer neue Perspektiven eröffnen.Es werden zwei prägende Reisen im Jahr 2007 geschildert, die bewusst über die bekannten USA-Erfahrungen hinausgingen und neue kulturelle wie emotionale Horizonte eröffneten. Zunächst führt die Reise nach Dubai: eine Stadt im radikalen Aufbruch, geprägt von Luxus, visionärer Architektur und starken Kontrasten zwischen Tradition und Moderne. Vom palastartigen Strandhotel über Souks, Wüstenausflüge und den surrealen Mix aus Wüste und Skihalle bis hin zu entspannten Poolmomenten wird Dubai als Sinnbild für Wachstum, Mut und Zukunftsdenken erlebt – auch aus der Perspektive eines Unternehmers auf dem Weg in den Ruhestand.Im Anschluss folgte Paris als bewusster Gegenpol: entschleunigt, historisch, kulturell tief verwurzelt. Zentrale Sehenswürdigkeiten, das effiziente Erkunden der Stadt, Montmartre, Märkte, Cafés und kulinarische Höhepunkte zeichnen das Bild einer Stadt, die Lebensart, Genuss und Geschichte vereint. Beide Reisen verbindet die Erkenntnis, dass Reisen mehr ist als Ortswechsel: Sie stehen für Freiheit, Zeitwohlstand und das bewusste Sammeln von Erinnerungen. Luxus, Kultur und Architektur werden zu Bausteinen eines Lebensabschnitts, in dem Erleben wichtiger wird als Tempo – eine Investition in Erinnerungen, die lange nachwirken.
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    22 min
  • 𝗩𝗢𝗡 𝗔𝗟 𝗖𝗔𝗣𝗢𝗡𝗘 𝗕𝗜𝗦 𝗭𝗨𝗠 𝗟𝗔𝗞𝗘 𝗠𝗜𝗖𝗛𝗜𝗚𝗔𝗡 - 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗘𝗜𝗡 𝗥𝗢𝗔𝗗𝗧𝗥𝗜𝗣, 𝗗𝗘𝗥 𝗠𝗜𝗥 𝗭𝗘𝗜𝗚𝗧𝗘, 𝗗𝗔𝗦𝗦 𝗗𝗜𝗘 𝗡Ä𝗖𝗛𝗦𝗧𝗘 𝗟𝗘𝗕𝗘𝗡𝗦𝗘𝗧𝗔𝗣𝗣𝗘 𝗦𝗖𝗛𝗢𝗡 𝗟Ä𝗡𝗚𝗦𝗧 𝗪𝗔𝗥𝗧𝗘𝗧
    Jan 21 2026
    🎉𝕯𝖊𝖗 𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗🏌️meldet sich zurück mit 🄴🄿🄸🅂🄾🄳🄴 49 Ohne Termindruck, ohne Taktstock, ohne das leiseste Interesse an künstlicher Hektik. Wer glaubt, Ruhestand bedeute Rückzug, liegt daneben: Das hier ist die Komfortzone für klare Gedanken, spitze Beobachtungen und ungedämpfte Meinungen.Einen Blick riskieren hinter die Kulissen eines Systems, das Applaus für sich selbst sammelt, während das Publikum nur mit hochgezogenen Augenbrauen reagiert – 🄵🄾🄻🄶🄴 94 – 𝗗𝗘𝗨𝗧𝗦𝗖𝗛𝗟𝗔𝗡𝗗 𝗟𝗔𝗖𝗛𝗧. 𝗟𝗘𝗜𝗗𝗘𝗥.Es ist eine bissige, kulturpessimistische Abrechnung mit der deutschen Fernseh-📺 und Unterhaltungslandschaft aus der Perspektive eines distanzierten Vollzeitrentners. Mit scharfem Sarkasmus wird argumentiert, dass deutsche Mainstream-Unterhaltung ihr Niveau nicht nur verloren hat, sondern systematisch abbaut.Anhand prominenter Figuren wie Mario Barth, Florian Silbereisen und Giovanni Zarrella wird eine Unterhaltungsindustrie beschrieben, die auf Wiederholung, Harmlosigkeit und geistige Unterforderung setzt. Comedy verkommt zur Monokultur einer einzigen Pointe, Shows werden zu wohltemperierten Betäubungsmitteln ohne Reibung, Aussage oder Risiko.Reality- und Trash-Formate markieren den Tiefpunkt: Sie leben von Demütigung, Voyeurismus und kalkulierter Eskalation, während Bedeutungslosigkeit zum Geschäftsmodell wird. Das Fazit: Das sinkende Unterhaltungsniveau spiegelt eine gesellschaftliche Entwicklung wider, in der Komplexität vermieden, Emotionalisierung bevorzugt und intellektuelle Zumutung als Störung empfunden wird. Anschnallen, durchstarten und alle Sinne bereitmachen – 🄵🄾🄻🄶🄴 95, mit dem Titel 𝗩𝗢𝗡 𝗔𝗟 𝗖𝗔𝗣𝗢𝗡𝗘 𝗕𝗜𝗦 𝗭𝗨𝗠 𝗟𝗔𝗞𝗘 𝗠𝗜𝗖𝗛𝗜𝗚𝗔𝗡 - 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗘𝗜𝗡 𝗥𝗢𝗔𝗗𝗧𝗥𝗜𝗣, 𝗗𝗘𝗥 𝗠𝗜𝗥 𝗭𝗘𝗜𝗚𝗧𝗘, 𝗗𝗔𝗦𝗦 𝗗𝗜𝗘 𝗡Ä𝗖𝗛𝗦𝗧𝗘 𝗟𝗘𝗕𝗘𝗡𝗦𝗘𝗧𝗔𝗣𝗣𝗘 𝗦𝗖𝗛𝗢𝗡 𝗟Ä𝗡𝗚𝗦𝗧 𝗪𝗔𝗥𝗧𝗘𝗧 - entführt an die Greater Lakes. Es wird ein Roadtrip durch den Mittleren Westen und den Nordosten der USA im Jahr 2006. Was als klassische Reise mit urbanen Highlights beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einer stillen Standortbestimmung.Ausgangspunkt ist Chicago: Architektur, Musikgeschichte, Alltagsbeobachtungen und das Leben zwischen Skyline, Jazzbars und Vorortkneipen bilden einen intensiven, aber vertrauten Rhythmus. Die Stadt steht für Energie, kulturelle Dichte und jene Mischung aus Größe und Alltag, die amerikanische Metropolen auszeichnet. Gleichzeitig wächst unmerklich die Erkenntnis, dass diese Erlebnisse mehr Bedeutung haben als berufliche Routinen.Der Kontrast folgt in Detroit – eine Stadt im strukturellen Niedergang, deren sichtbarer Verfall zum Sinnbild für wirtschaftliche Monokulturen und persönliche Lebensmodelle wird, die sich nicht rechtzeitig verändern. Die Weiterfahrt entlang der Highways, über die Niagara-Fälle bis nach Neuengland, wird zunehmend meditativ. Reisen wird nicht mehr als Urlaub begriffen, sondern als bewusste Lebenszeit – als Raum für Gedanken, Erinnerungen und Neuordnung.Am Ende steht keine abrupte Entscheidung, sondern eine klare innere Erkenntnis: Der Weg in die spätere Vollzeitrente beginnt nicht mit einem Datum, sondern mit dem Wunsch nach mehr Freiheit, mehr Straßen und weniger Sitzungen. Während frische Ideen, spontane Abenteuer und schräge Eingebungen um Aufmerksamkeit wetteifern, zeigt sich eins: die bevorstehende Vollzeitrente ist kein Stillstand, sondern das Luxusrecht, das Chaos der Welt entspannt von der eigenen Lounge aus zu beobachten.
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    24 min
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