Episodi

  • Folge 4: Was sind Projektionen?
    Oct 23 2026

    In dieser Folge des Plenum-Podcasts diskutiert Samuel Kümmel gemeinsam mit seinen Gästen Sylvia Brenzel und Alfred Striegel das Konzept der Projektionen, insbesondere im Zusammenhang mit Geld und persönlicher Identität. Das Gespräch befasst sich damit, wie Projektionen unsere Wahrnehmungen und Interaktionen beeinflussen, und bietet Einblicke in persönliche Entwicklung und Coaching-Praktiken. Das Gespräch befasst sich mit den Themen Macht, Selbstakzeptanz und dem transformativen Charakter der Projektionsarbeit. Es beleuchtet persönliche Erfahrungen und Momente kollektiver Heilung, die sich aus der Beschäftigung mit projektiven Praktiken ergeben.


    Das Wichtigste auf einen Blick

    • Projektionen prägen unsere Wahrnehmung
    • Das Verständnis von Projektionen fördert das persönliche Wachstum Macht kann sowohl positiv als auch negativ sein
    • Projektionsarbeit fördert kollektive Heilung


    Kapitel

    • 00:00 Einführung in Projektionen
    • 02:54 Projektionen verstehen
    • 07:19 Die Rolle von Projektionen im Coaching
    • 11:20 Skepsis gegenüber Projektionen
    • 13:15 Projektionen vs. Überzeugungen
    • 15:10 Identität durch Projektionen erforschen
    • 19:19 Integration von Polaritäten
    • 22:09 Praktische Schritte zum Erkennen von Projektionen
    • 26:24 Geld als Projektionsfläche
    • 29:56 Die Natur der Macht erforschen
    • 33:10 Die Bedeutung der Selbstakzeptanz
    • 35:58 Kollektive Heilung durch Projektionsarbeit
    • 39:11 Persönliche Erfahrungen mit Projektionen
    • 43:01 Die Freude an der Projektionsarbeit
    • 47:08 Projektionsarbeit als Weg zum Wesen
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    59 min
  • Folge 3: Was ist Geld?
    Oct 9 2026

    Geld ist eines der letzten großen Tabus - und gleichzeitig ein Spiegel, in dem wir uns selbst begegnen. In dieser Folge sprechen Samuel Kümmel, Sylvia Brenzel und Alfred Strigl offen über ihre ganz persönlichen Geldbiografien: Was haben wir in unseren Familien über Geld gelernt? Welche Bilder, Ängste und Hoffnungen projizieren wir auf Geld? Und was verändert sich, wenn wir damit beginnen, bewusst an unserer Beziehung zum Geld zu arbeiten?

    Alfred und Sylvia erklären, was »Geldarbeit« bedeutet und warum sie das Selbstbewusstsein stärkt. Außerdem geht es um den Blick auf Reichtum und Armut weltweit, um »Reichmut« als Tugend der Großzügigkeit und um die Frage, was unser Dasein jenseits von Geld ausmacht. Am Ende steht die Einladung, Verantwortung zu übernehmen: für das eigene Handeln, für ein nachhaltiges Miteinander und für ein ausgewogeneres, gerechteres Wirtschaften.

    Einige Gedanken aus dieser Folge

    • Geld ist ein Tabuthema – und genau deshalb lohnt sich der offene Blick darauf
    • Geldarbeit stärkt das Selbstbewusstsein
    • Geld ist ein Projektionsraum für unsere inneren Bilder
    • Reichmut bedeutet Großzügigkeit
    • Unser Dasein reicht weit über finanziellen Reichtum hinaus
    • Persönliche Verantwortung ist der Anfang jeder Veränderung


    Kapitel

    • 00:00 Einführung in das Thema Geld
    • 02:52 Persönliche Geldbiografien und Erfahrungen
    • 06:00 Familiengeschichte und Geldverständnis
    • 08:58 Der Weg zur Geldarbeit
    • 11:59 Geld als Kommunikationsmedium
    • 15:02 Die Bedeutung von Geldarbeit
    • 18:01 Projektionen auf Geld und deren Bedeutung
    • 20:42 Projektionen und die Dynamik des Geldes
    • 30:24 Warum wir Geldarbeit brauchen
    • 31:08 Reichtum und Armut weltweit
    • 36:38 Reichmut: die Tugend der Großzügigkeit
    • 44:28 Das Dasein jenseits von Geld
    • 45:53 Persönliche Verantwortung und gemeinsames Handeln
    • 47:48 Reichtum, Verantwortung und kollektive Trance
    • 49:43 Nachhaltige Entwicklung und persönliches Handeln
    • 51:51 Den Blick auf Geld verändern
    • 54:43 Die verschiedenen Formen von Kapital
    • 58:37 Balance und Einfachheit im Umgang mit Geld
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    1 ora e 6 min
  • Folge 2: Was ist eine Quelle?
    Sep 23 2026

    In dieser Folge ist Angela Broda zum ersten Mal als Moderatorin dabei. Sie fragt Sylvia Brenzel nach der Quelle: nach jener Person, die eine Idee aufgreift und damit eine Initiative ins Leben ruft.

    Sylvia arbeitet seit rund zwanzig Jahren mit den Quellenprinzipien nach Peter König und gibt gerade Tom Nixons Buch »Work with Source« auf Deutsch mit heraus. Im Gespräch erzählt sie, woran man eine Quelle erkennt, auch dort, wo das Organigramm schweigt und die Intuition gefragt ist. Sie beschreibt, was geschieht, wenn in kleinen und mittleren Unternehmen die Nachfolge ansteht, und wie Werte und Vision an die nächsten Hände übergehen können. Sie spricht über Zweifel, über das Gefühl, der eigenen Rolle nicht gewachsen zu sein, und über den Mut, Fragen zu stellen und sich Unterstützung zu holen.

    Und sie lädt ein, die Quelle im eigenen Leben aufzuspüren: als innere Arbeit, die in Organisationen wirksam wird.

    In dieser Folge

    • Was eine Quelle ist und welche Rolle sie in einer Initiative spielt
    • Nachfolge und Übergang in kleinen und mittleren Unternehmen
    • Zweifel, Überforderung und die Kunst, um Hilfe zu bitten
    • Die eigene Quelle erkennen: Selbsterforschung als Grundlage für Organisationsentwicklung

    Kapitel

    00:00 Ankommen
    01:07 Die Rolle der Beteiligten
    03:06 Was die Quellenprinzipien beschreiben
    06:09 Was ist eine Quelle?
    10:17 Quellenprinzipien im Alltag
    16:36 Quelle und Selbsterkenntnis
    22:14 Die Quelle anerkennen
    26:00 Nachfolge in kleinen und mittleren Unternehmen
    27:53 Wer ist die Quelle – und wie gelingt der Übergang?
    30:04 Informelle Strukturen und die Kraft der Intuition
    32:37 Wenn die Quelle wechselt
    36:46 Werte und Vision weitergeben
    40:08 Zweifel und das Gefühl, nicht zu genügen
    42:36 Fragen stellen, Unterstützung suchen
    45:36 Quellenprinzipien in der Organisationsentwicklung
    53:49 Die eigene Quelle erforschen
    57:59 Innere Arbeit
    01:03:30 Was sich verwandelt
    01:11:09 Rückblick und Ausblick auf die nächste Folge

    Plenum – Vollversammlung der Lebenskünste ist ein Podcast mit Alfred Strigl und Sylvia Brenzel, moderiert von Samuel Kümmel.

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    1 ora e 12 min
  • Folge 1: Wie gelingt das WIR?
    Sep 9 2026

    Was ist ein Plenum? Nicht das Wort aus dem Sitzungssaal – sondern der Raum, in dem alle Stimmen Platz haben. Auch die leisen. Auch die, die widersprechen.

    In der ersten Folge sprechen Alfred Strigl und Sylvia Brenzel mit Samuel Kümmel über eine Frage, die klein klingt und groß ist: Wie gelingt das Wir? In Gemeinschaften, in Organisationen, in einer Gesellschaft, die es schwer aushält, wenn Menschen verschieden sind.

    Es geht um das, was ein Plenum braucht, damit es mehr wird als eine Besprechung: Stille. Zeit. Raum. Aufmerksamkeit füreinander. Und es geht um das, was dann möglich wird – dass ein Mensch seine widersprüchlichen inneren Anteile mitbringen darf, dass selbst in tiefen Konflikten Heilung und Versöhnung entstehen können.

    Am Ende steht ein Satz, der die Richtung des ganzen Podcasts vorgibt: Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen Liebe gelingen kann.

    Der Auftakt zu Plenum – Vollversammlung der Lebenskünste.

    Aus dieser Folge

    • Was ein Plenum von einer Besprechung unterscheidet
    • Warum Stille und Raum keine Pausen sind, sondern die eigentliche Arbeit
    • Wie man Unterschiede aushält, ohne sie glattzubügeln
    • Was möglich wird, wenn das innere Team mit in den Raum darf
    • Wie Versöhnung in tiefen Konflikten entstehen kann
    • Warum am Ende alles auf die Liebe zuläuft – und was das praktisch heißt

    Kapitel

    • 00:00 Willkommen im Plenum
    • 03:00 Was ein Plenum ist – und was nicht
    • 15:44 Warum Besprechungen selten Begegnungen sind
    • 19:30 Warum gerade jetzt
    • 27:02 Unterschiede aushalten
    • 33:41 Stille, Raum, Zeit
    • 36:19 Das innere Team
    • 40:28 Heilung und Versöhnung
    • 52:54 Räume, in denen Liebe gelingt
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    1 ora