Episodi

  • Staffel 3, Folge 2: Wo finde ich meinen letzten Platz?
    Dec 18 2020
    Der Geschäftsführer der Hamburger Friedhöfe ist mehr als ein Friedhofsverwalter. Mit Carsten Helberg spreche ich in der letzten Podcastfolge für 2020 über die Trends in der Erinnerungskultur: "Erinnerung ist für uns mittlerweile ein großer Teil der Lebens geworden", meint er. Trauer und Ruhe dürfen nicht verloren gehen, aber ein Friedhof der Zukunft braucht erweiterte Konzepte. Diese werden in Ohlsdorf groß gedacht, Carsten Helberg stellt sie vor.
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    40 min
  • Staffel 3, Folge 1: Wie gehen wir mit dem Ab-Leben um, Bitten Stetter?
    Dec 11 2020
    Die Zürcher Professorin forscht über die letzte Lebensphase und "New Death". Wichtig, denn selbst wenn keine Heilung mehr möglich ist, kämpfen wir gegen eine Krankheit an und vergessen, über das Lebensende nachzudenken. "Meine Arbeit beschäftigt sich damit, dass die letzte Lebensphase auch eine achtsame und entschleunigte Phase ist, eine wichtige Zeit der Abschiednahme", sagt Bitten Stetter. Wir müssen neue Vorstellungen entwickeln - sogar Sterbe-WGs gehören dazu - und Ängste abbauen.
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    35 min
  • Folge 5: Re-Emergence am Arbeitsplatz
    Dec 4 2020
    Wie kann man die Arbeit im Team gemeinsam neu aufsetzen? Psychologin Isabel Poensgen rät zu anderen Abläufen. Und was bleibt nach der Pandemie? "Weniger Reisetätigkeit", davon ist die Lead Coach überzeugt. Wer wissen möchte, wie NGWOW funktioniert, hört hinein!
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    36 min
  • Kann man Wissenschaft exportieren?
    Nov 27 2020
    Ist Wissenschaft ein Gut, mit dem man handeln kann? Bernd Kloever, Geschäftsführer von CHE Consult, gibt Antworten. "Die Wissenschaftskultur ist unterentwickelt in Hamburg", meint er. Etwas mehr Wertschätzung wäre wünschenswert.
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    36 min
  • Folge 3: Familienunternehmen
    Nov 13 2020
    Der Gründer wirft einen langen Schatten. Die nachfolgende Generation muss aus diesem Schatten heraustreten, aber sie kann auch daran zerbrechen. Für Axel Bree und seinen Bruder war dies ein langer Prozess mit einem ungewöhnlichen Ausgang. "Mir liegt das Konzept des Familienunternehmens", sagt Axel Bree. Das langfristige Denken, nicht das Denken in Quartalen prägt die Strategie. "Das zeichnet ein Familienunternehmen aus: Einen nachhaltigen Erfolg zu schaffen". 
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    37 min
  • Wie sieht New Work aus, Joachim Gripp?
    Oct 30 2020
    Dr. Joachim Gripp, Geschäftsführer von Design Offices, offeriert Arbeitsplätze an 35 Standorten. Er meint: "New Work ist menschenzentriertes Arbeiten. Dafür braucht man aufgabenbezogene Settings". Beschleunigt durch die Pandemie ist die Akzeptanz für ein Home Office verstärkt, diese wird nachhaltig bleiben. Und der Verdichtungsgrad im Büro wird eine andere sein. "Flexibilität lautet die Überschrift". Er sieht im New Work die Chance auf Selbstentfaltung, die wir wahrnehmen sollten.
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    35 min
  • Folge 1: Was bleibt nach der Remote-Kultur, Andreas Wrede?
    Oct 22 2020
    Der Dozent an der Hamburg Media School schildert die Welt der Moden und Medien und beschreibt die »Umwertung«, die in den letzten Monaten stattgefunden hat. »Die Pandemie führt dazu, dass wir bewusster konsumieren«. Und auch diejenigen, die das Modebusiness für lange Zeit bestimmt haben, setzen nicht mehr die Standards für den Markt. »Influencer haben die Mode demokratisiert«, sagt der ehemalige und nach fast drei Jahrzehnten erneute Chefredakteur von Max, dem Magazin für Lebensästhetik.
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    30 min
  • Die Kultur der Bereicherung. Ein Gespräch mit Andreas Hoffmann über die Welt aus der Sicht der Künste.
    Oct 8 2020
    Künstler wie Banksy reagieren sofort auf Geschehnisse in unserer Gesellschaft. "Künstler werden zu Dokumentatoren, zu Illustratoren, zu Kommentatoren" sagt Andreas Hoffmann, Geschäftsführer des Bucerius Kunstforum. Sie werden damit zu Interpretatoren der Gegenwart und der Zukunft. Durch die Corona Krise entsteht zwar eine "Kunstpause", ein temporärer Lockdown in einigen Kunstgattungen wie Performances. Aber es gibt eine Vielzahl von Themen die schon vor der Krise eine gewichtige Rolle spielten und sich jetzt intensiver zeigen. "Ich glaube dass dieser Einschnitt den Künsten Chancen bietet, die großen Themen in die Museen zu bringen", lautet die Prognose.
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