Wann bin ich endlich gut genug?
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Warum glauben wir eigentlich so oft, dass wir nicht gut genug sind?
In dieser Folge sprechen wir darüber, woher dieser Gedanke überhaupt kommt – und warum dafür manchmal nicht einmal jemand zu uns gesagt haben muss: „Du bist nicht gut genug.“
Wir ziehen schon früh unsere eigenen Schlussfolgerungen aus dem, was wir erleben. Wir lernen, wofür wir Anerkennung bekommen, worin wir gut sind, wann wir dazugehören – und manchmal entsteht daraus irgendwann die Geschichte: Ich bin wertvoll, wenn ich etwas leiste, erfolgreich bin oder bestimmte Erwartungen erfülle.
Wir sprechen darüber, wie sehr unser Selbstwert von einzelnen Situationen abhängig werden kann, warum unser Gehirn ziemlich gut darin ist, alte Geschichten immer wieder zu bestätigen und welche Verantwortung wir als Erwachsene dafür übernehmen können, wie wir heute mit uns selbst sprechen.
Und wir fragen uns auch, was passieren würde, wenn wir als Gesellschaft ein bisschen entspannter miteinander wären. Wenn wir weniger bewerten, mehr wertschätzen und unseren Blick häufiger darauf richten würden, was Menschen bereits mitbringen und gut können, statt ständig danach zu suchen, was noch optimiert werden müsste.
Darüber sprechen wir:
- wie Prägungen und frühe Schlussfolgerungen unser Selbstbild beeinflussen
- warum Bezugspersonen dafür gar nichts „falsch gemacht“ haben müssen
- was passiert, wenn wir unseren Selbstwert an Leistung und Erfolg knüpfen
- welche Geschichten wir uns über uns selbst immer wieder erzählen
- warum Wertschätzung und ein entspannterer Blick aufeinander so viel verändern können
- weshalb es sich lohnt, unsere Stärken stärker zu fördern, statt ständig unsere vermeintlichen Schwächen verbessern zu wollen
Spiel: Cosy Sticker Ville
Kontaktaufnahme:
- Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de
- Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.