Von Engrammen und anderen psychologischen Gegebenheiten
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Wie üben wir nachhaltig neue Verhaltensweisen ein? Warum scheitern wir immer wieder an unseren guten Vorsätzen? Welche Rolle spielt Gedankentraining?
In dieser Folge über den Kloetersbrief „Von Engrammen und anderen psychologischen Gegebenheiten“ sprechen wir darüber, warum unsere Gedanken, inneren Bilder und Formulierungen so entscheidend dafür sind, ob wir unsere Vorsätze tatsächlich verankern können.
Engramme sind Spuren im Gehirn, die umso tiefer werden, je häufiger wir eine Situation in Gedanken oder real erleben und je besser sie sich dabei anfühlt.
Gemeinsam mit Liane Emmersberger, Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Trainerin für Kinästhetik Infant Handling, erklären wir, weshalb gedankliche Trockenübungen ähnlich wirksam sind wie reales Verhalten, und wie wir mit kleinen, beharrlichen Schritten ohne Druck oder Selbstvorwürfe nachhaltige Veränderungen erreichen.
Außerdem klären wir, wie wir mit innerem Widerstand umgehen: Wann es sinnvoll ist, den inneren Schweinehund freundlich zu übergehen, wann innerer Widerstand aber auch dazu führen kann, dass wir Engramme schwächen, wenn wir ihn ignorieren.