Volker Pape trifft Hans-Martin Buff
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Als „19-Zoll-Gespräche“ bezeichnet man etwas flapsig jene Unterhaltungen, die derart mit Fachtermini gespickt sind, dass sie außer den Gesprächsteilnehmern kein Mensch versteht. Und zweifellos könnte Hans-Martin Buff uns in den folgenden Minuten mit genau so etwas beeindrucken. Aber zum Glück weiß der erfahrene Toningenieur, dass die Welt größer ist als 19 Zoll. Andernfalls hätte es ihn wohl kaum nach Minneapolis verschlagen, wo er einige Jahre lang als Haus und Hof- Ton-Ing für Prince, aber aber auch für Chaka Khan und No Doubt gearbeitet hat. Über einen Zwischenstopp in München ging es dann nach Hannover, wo Hans-Martin Buff gerade mit den Scorpions arbeitet. Vom Paisley Park zum Peppermint Park – im Grunde ist er also eine Art musikalischer Parkwächter. Welche Unterschiede es zwischen Hannover und Minneapolis gibt und was einen Klaus Meine von dem Künstler, der meistens als Prince bekannt war, unterscheidet, sowie alles andere, was auch Nicht-Toningenieure verstehen können, hören wir uns jetzt mal an. Herzlich willkommen, Hans-Martin Buff!