Verstehen, fühlen, glücklich sein - der Achtsamkeitspodcast copertina

Verstehen, fühlen, glücklich sein - der Achtsamkeitspodcast

Verstehen, fühlen, glücklich sein - der Achtsamkeitspodcast

Di: Balloon / Flow Magazin
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Sinja Schütte (Chefredakteurin Flow) und Dr. Boris Bornemann (Meditationsforscher und Kopf und Stimme der Balloon-App) gehen in diesem Podcast großen Themen im Kleinen nach – persönlich, verständlich und wissenschaftlich fundiert. Mehr von Boris und Balloon gibt es hier: balloonapp.de Mehr von Sinja und Flow findet ihr im Flow-Magazin. Redaktion: Sinja Schütte und Boris Bornemann Produktion: Pia Abel Jingle & Schnitt: Alexander Hoetzinger sound & song STUDIO Berlin „Verstehen, fühlen, glücklich sein” ist eine Gemeinschaftsproduktion von Balloon und dem Flow MagazinBalloon / Flow Magazin Igiene e vita sana
  • 144 | MSC - Achtsames Selbstmitgefühl, was ist das eigentlich?
    Jan 19 2026

    Vielleicht bist du in der Balloon-App oder beim Meditieren schon einmal über MSC-Übungen gestolpert. Hinter diesen Buchstaben verbirgt sich „Mindful Self-Compassion“, zu Deutsch „achtsames Selbstmitgefühl“.


    In dieser Folge erfährst du, warum diese Übungspraxis so unterstützend ist. Sinja und Cäcilia erklären dir die Kernkomponenten von MSC, den typischen Ablauf eines MSC-Kurses und die Unterschiede zum Konzept von MBSR.


    Höre jetzt rein und finde heraus, welche positiven Auswirkungen MSC auf dein Leben haben kann!



    Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns ⁠⁠⁠⁠hier⁠⁠⁠⁠.


    Hintergründe und Studien:

    Die Studien und Hintergründen findest du in Kürze hier.

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    50 min
  • 143 | Weihnachten
    Dec 22 2025

    Für die Weihnachtszeit haben wir diese Wiederholungsfolge für euch aufbereitet. Sie beleuchtet ein Gefühl, welches zu dieser Jahreszeit eine besondere Bedeutung hat: Geborgenheit.


    Was bedeutet Geborgenheit? Was brauchen wir, um uns geborgen zu fühlen? Warum ist Geborgenheit so wichtig für uns und was können wir tun, um mehr Geborgenheit in unser Leben zu bringen?

    Sicher und geborgen zu sein ist ein Grundbedürfnis. Nur wenn es erfüllt ist, können wir uns entspannen und der Körper kann sich regenerieren. Viele Dinge beeinflussen unser Geborgenheitsgefühl: Beziehungen, Berührungen, unsere Umgebung, die Struktur unseres Lebens. Auch durch Achtsamkeit und Meditation können wir es stärken. Vielleicht können wir sogar lernen, überall Geborgenheit zu erfahren - wenn wir diese nämlich in uns selbst finden.

    In dieser Folge beleuchten Boris und Sinja die physischen und psychischen Aspekte der Geborgenheit. Sie erläutern, weshalb das Gefühl unmittelbar mit Glück und Zufriedenheit zusammenhängt und erklären, weshalb wir uns auch durch Interaktionen mit Fremden geborgen fühlen können.


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    Hintergründe und Studien:

    Porges, S. W. (2017). The pocket guide to the polyvagal theory: The transformative power of feeling safe. WW Norton & Co. Link zur Studie


    Carter, C. S., Kenkel, W. M., MacLean, E. L., Wilson, S. R., Perkeybile, A. M., Yee, J. R., ... & Kingsbury, M. A. (2020). Is oxytocin “nature’s medicine”?. Pharmacological reviews, 72(4), 829-861. Link zur Studie


    Gunaydin, G., Oztekin, H., Karabulut, D. H., & Salman-Engin, S. (2021). Minimal social interactions with strangers predict greater subjective well-being. Journal of Happiness Studies, 22(4), 1839-1853. Link zur Studie

    Morris, A. R., Turner, A., Gilbertson, C. H., Corner, G., Mendez, A. J., & Saxbe, D. E. (2021). Physical touch during father-infant interactions is associated with paternal oxytocin levels. Infant Behavior and Development, 64, 101613. Link zur Studie

    Holt-Lunstad, J., Birmingham, W. A., & Light, K. C. (2008). Influence of a “warm touch” support enhancement intervention among married couples on ambulatory blood pressure, oxytocin, alpha amylase, and cortisol. Psychosomatic medicine, 70(9), 976-985. Link zur Studie

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    41 min
  • 142 | Zäsuren – Über geplante und ungeplante Einschnitte im Leben
    Nov 16 2025

    Der Plan ist geschmiedet, unsere Routinen bestimmen den Alltag - eigentlich ist alles genau so, wie wir es uns vorgestellt haben.

    Doch dann kommt dieser Einschnitt. Eine Zäsur, die das Leben erst einmal auf den Kopf stellt. Plötzlich und ungeplant treten sie von außen an uns heran:


    Ein Beziehungsende,

    die Kinder verlassen das Haus oder

    ein Unfall, der uns lahmlegt.


    Wie wir einen hilfreichen Umgang mit diesen Einschnitten finden können, darüber berichten Sinja und Boris in dieser Podcastfolge.


    Warum es manchmal sogar hilfreich sein kann, bewusst Einschnitte selbst zu setzen und was das mit Boris´ Erfahrungen aus seinem Sabbatical zu tun hat, erfahrt ihr hier!


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    Hintergründe und Studien:


    Davidson, O. B., Eden, D., Westman, M., Cohen-Charash, Y., Hammer, L. B., Kluger, A. N., ... & Spector, P. E. (2010). Sabbatical leave: who gains and how much?. Journal of Applied Psychology, 95(5), 953. Link zur Studie


    Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Pausen. 1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2016. Link zum Buch


    van den Heuvel, S. G., de Looze, M. P., Hildebrandt, V. H., & Thé, K. H. (2003). Effects of software programs stimulating regular breaks and exercises on work-related neck and upper-limb disorders. Scandinavian journal of work, environment & health, 106-116. Link zur Studie



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    47 min
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