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Unverstellt hörbar

Unverstellt hörbar

Di: Jens Lang und Gäste
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A proposito di questo titolo

Unverstellt hörbar – der Podcast für echte Sichtbarkeit ohne Show Marketing darf leicht sein – und Sichtbarkeit muss nicht nach Dauerfeuer oder Zwang klingen. Ob keine Lust auf Marketing, Tipps-Overload, Reichweite oder die Angst vor dem ersten Post – hier findest du Geschichten aus der Praxis, Inspiration für deinen Business-Alltag und klare Impulse, wie du Schritt für Schritt authentisch sichtbar wirst. 🎧 Unverstellt, nahbar, ehrlich. Für mehr Leichtigkeit, Authentizität und Freude in deiner Sichtbarkeit.Jens Lang und Gäste Economia Marketing Marketing e vendite
  • #24 - Angst vor Bewertung: Wie du Kritik führst, statt dich zu verstecken
    Jan 23 2026

    Du willst dich zeigen – aber da ist diese Stimme: „Was werden die anderen denken?“

    Die Angst vor Bewertung ist einer der größten Sichtbarkeits-Stopper für feinfühlige und introvertierte Menschen. In dieser Folge nimmt Jens Druck raus und zeigt dir, warum diese Angst menschlich ist – und wie du lernst, handlungsfähig zu bleiben, selbst wenn Kritik kommt.

    Du bekommst einen klaren Perspektivwechsel: Bewertung ist Information – nicht das Urteil über deinen Wert.

    Und du lernst konkrete Tools, wie du mit inneren Kritikern, destruktiven Kommentaren und deinem Bedürfnis nach Anerkennung so umgehst, dass du dich nicht mehr klein machst.

    In dieser Folge erfährst du:

    • warum Kritik so wehtun kann (Zugehörigkeit vs. Ausschluss)

    • wie alte Erfahrungen deine heutige Sichtbarkeit prägen – ohne dass sie dein Schicksal sein müssen

    • warum du nie allen gefallen wirst (und warum das sogar gut ist)

    • 3 praktische Hebel: innere Kritiker sichtbar machen, Inhalt vs. Form trennen, Grenzen setzen

    • ein Mini-Ritual, damit Kommentare nicht deinen ganzen Tag bestimmen

    🗣️ Zitate aus der Folge

    „Du wirst nie jedem gefallen.“

    „Du darfst entscheiden, auf welche Kritik du reagierst und wie.“

    ⏱ Kapitelmarken

    00:00 Intro: Angst vor Bewertung – warum sie dich stoppt

    00:36 Druck rausnehmen: Anerkennung & Kritik sind menschlich

    01:11 Warum Kritik sich wie ein Angriff anfühlt (wenn du dich als Person zeigst)

    01:37 Ursprung: alte Erfahrungen & Prägungen

    02:10 Beispiel: Video veröffentlicht trotz Angst – und handlungsfähig geblieben

    03:11 Perspektivwechsel: Kritik als Information statt Urteil

    03:45 Wahrheit: Du wirst nie allen gefallen (Pumuckl hat Dislikes)

    04:50 Reframe: Sichtbarkeit als Einladung, nicht als Werbung

    05:11 Tool 1: Innere Kritiker aufschreiben & entmachten

    05:53 Tool 2: Inhalt vs. Form trennen (handwerklich, Interesse, Angriff)

    06:44 Tool 3: Grenzen setzen & bewusst antworten (oder löschen)

    07:29 Kommentar-Ritual: nur zu bestimmten Zeiten lesen

    07:46 Reflexionsfrage: Was ist das schlimmste Urteil – und ist es wirklich Gefahr?

    08:30 24h-Minischritt: Schutzsatz formulieren + etwas Kleines teilen

    🌿 Workshop: https://unverstellt-sichtbar.de/workshop

    🌿 Website: https://unverstellt-sichtbar.de

    📸 Instagram Podcast: https://instagram.com/unverstellt_sichtbar

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    10 min
  • #23 - Helfen wollen, aber nicht sichtbar sein: Der innere Konflikt (und wie du ihn löst)
    Jan 16 2026

    Du willst Menschen helfen. Deine Arbeit soll wirklich etwas verändern – und trotzdem willst du dich nicht in den Mittelpunkt stellen. Genau dieser innere Widerspruch bremst viele feinfühlige Coaches, Beraterinnen und Therapeutinnen aus: Du spürst das Bedürfnis da draußen, aber du bleibst „hinter der Tür stehen“.

    In dieser Episode zeigt Jens, warum dieses Dilemma kein persönlicher Fehler, sondern die logische Folge aus zwei konkurrierenden Überzeugungen ist:

    1. „Ich muss anderen helfen.“

    2. „Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich / aufdringlich.“

    Du bekommst einen klaren Perspektivwechsel: Marketing ist keine Show – es ist ein Wegweiser. Du brauchst keine Bühnenshow, sondern ein Schild: „Hier entlang, wenn du Unterstützung suchst.“

    In dieser Folge erfährst du:

    • warum „meine Arbeit spricht für sich“ gut klingt, aber nicht reicht, wenn dich niemand findet

    • weshalb Lautstärke nicht mit Wirkung gleichzusetzen ist (Klarheit & Echtheit zählen)

    • wie du Sichtbarkeit als Einladung statt als Aufdrängen sehen kannst

    • 3 konkrete Schritte, um den Konflikt zu lösen (inkl. Mini-Übung für die nächsten 24 Stunden)



    „Werbung ist also eine Einladung. Sie ist nicht: Ich drücke dir mein Produkt auf – sondern: Ich mache es dir leicht, mich zu finden.“

    „Marketing ist nicht Show, es ist ein Wegweiser.“

    „Du musst nicht schreien, um gehört zu werden, aber du musst den Mund aufmachen.“



    00:00 Intro: Willkommen & das zentrale Dilemma

    00:29 Bildmetapher: Der Raum voller Menschen – und du bleibst hinter der Tür

    01:12 Überzeugung #1: „Ich muss anderen helfen“

    01:33 Überzeugung #2: „Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich“

    02:09 Warum „meine Arbeit spricht für sich“ dich unsichtbar hält

    03:03 Annahmen hinterfragen: Was bremst dich wirklich

    03:32 Reframe: Werbung als Einladung & Auffindbarkeit

    04:06 Mythos Lautstärke: Leise Stimmen können wirken

    05:05 Gegenperspektive: Ist es egoistisch, dein Wissen zurückzuhalten?

    05:53 Grenzen: Sichtbarkeit heißt nicht, alles preiszugeben

    06:34 3 Schritte aus dem Konflikt – Überblick

    06:36 Schritt 1: Aufschreiben – Helfen vs. Zeigen (und wovor du Angst hast)

    07:40 Schritt 2: Sichtbarkeit als Dienst am Publikum

    08:32 Schritt 3: Im Kleinen anfangen (Kanal wählen, der sich sicher anfühlt)

    09:39 Wahrheitstest: Geht’s um Bestätigung oder ums Helfen?

    10:30 Reflexionsfragen: Wo versteckst du dich noch?

    11:11 Mini-Schritt (24h): Eine Person anschreiben / Voice / Mini-Impuls teilen

    12:05 Ausblick: Nächste Folge – Angst vor Bewertung



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    13 min
  • #22 Warum Sichtbarkeit sich wie Stress anfühlt und was daran logisch ist
    Jan 10 2026

    Viele feinfühlige Selbstständige empfinden Sichtbarkeit als Stress: zwischen dem Wunsch, gesehen zu werden, und der Angst vor Bewertung entsteht Spannung. In dieser Episode nach der Weihnachtspause spreche ich darüber, warum dieses Gefühl logisch ist, warum du nicht von null auf hundert sprinten musst und wie du einen neuen Umgang mit Sichtbarkeit finden kannst. Es geht darum, altes Denken zu hinterfragen, Stress nicht wegzudrücken, sondern zu verstehen, und kleine Schritte zu wagen.

    • Sichtbarkeit als Beziehung, nicht als Bühne: Viele verbinden Marketing mit Show und Lautstärke. Sichtbarkeit darf auch leise sein – es geht darum, gefunden zu werden, nicht zu performen.

    • Warum Stress entsteht: Alte Erfahrungen, erlebte Kritik und der Wunsch, sich zu schützen, prägen unser Gefühl von Sichtbarkeit. Diese Sätze sind Geschichten – keine Wahrheiten.

    • Neue Perspektiven: Sichtbar zu sein macht dich nicht verletzlich, sondern greifbar und nahbar. Unperfekt zu starten ist ein Geschenk, keine Schwäche.

    • Drei konkrete Moves:

      1. Schreib auf, was dir am Gedanken „sichtbar sein“ am meisten Stress macht.

      2. Teile einen unperfekten Gedanken oder eine Sprachnotiz – das macht dich greifbar.

      3. Sieh Marketing als Einladung: Du erleichterst den Menschen, dich zu finden, statt dich aufzudrängen.

    • Reflexionsfrage: Welche Annahme über Sichtbarkeit stresst dich am meisten? Ist sie wahr? Woher kommt sie?

    • Mini‑Schritt: Formuliere einen Satz, warum du 2026 sichtbar sein willst. Teile ihn mit dir selbst oder jemandem, dem du vertraust.

    Wenn du diese Folge hilfreich findest, abonniere den Podcast „Unverstellt hörbar“ und teile ihn mit Menschen, die sich beim Thema Sichtbarkeit gestresst fühlen. Dein Feedback hilft uns, weitere Folgen an deinen Bedürfnissen auszurichten.

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    8 min
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