Trumps Grönland-Hickhack
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Und dann kam auf einmal wieder alles anders. Nach seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärte US-Präsident Donald Trump auf einmal, es gebe den "Rahmen eines Abkommens". Hatte Trump in seiner Rede schon von einem militärischen Eingriff abgesehen, um seine Grönland-Besitzansprüche durchzusetzen, waren dann auch die angedrohten Zölle gegen acht europäische Länder wieder vom Tisch.
Was hat Trump dazu bewogen, wieder einmal eine Kehrtwende zu vollziehen? Welche Rolle spielte Nato-Generalsekretär Mark Rutte? Und wie verlässlich – und rational – ist das Verhalten des US-Präsidenten noch? Über diese Fragen diskutieren wir im US-Podcast.
Außerdem: Nicht nur Europäer wie Emmanuel Macron, auch der kanadische Premier Mark Carney und andere adressierten die von Trump aufgezwungene neue Weltordnung mit deutlichen Worten.
Und: Donald Trumps sogenannter Friedensrat, ein Gegenentwurf zu den Vereinten Nationen, in dem der Präsident als erster Vorsitzender agiert. Auf Lebenszeit. Unter den eingeladenen Ländern befinden sich auch Russland und Belarus. Europa blickt skeptisch auf die Initiative.
Im Get-out: Billie Eilish und New Yorker Geschichten von Dorothy Parker.
Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die künftig einmal im Monat zu hören sind. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de.