Stärke beginnt im Kopf copertina

Stärke beginnt im Kopf

Stärke beginnt im Kopf

Di: Phil Hoffmann und Benjamin Altenhoff - Spomind
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Bei Spomind glauben wir an die Magie des Sports, Persönlichkeiten zu formen. Denn Stärke beginnt immer im Kopf! In unserem Podcast möchten wir Dich inspirieren, Deine Schützlinge zukünftig noch effizienter und nachhaltiger zu coachen. Außerdem möchten wir Dich dazu einladen, gemeinsam mit uns die Welt des Sports mit etwas anderen Augen zu betrachten. Hierfür bieten wir zum einen unsere eigene Expertise an, lassen aber auch zahlreiche interessante Charaktere aus dem Profisport in Interviews zu Wort kommen.Bei uns gilt, Menschen trainieren heißt immer auch Menschen begleiten. Das wollen wir in diesem Podcast leisten.Phil Hoffmann - Spomind Igiene e vita sana Psicologia Psicologia e salute mentale
  • 151 – Olympia als Impuls für die persönliche Zukunft - Was München bewegen kann
    Oct 22 2026
    Ein spannender sportpolitischer Monat liegt hinter uns! Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat am 26. September entschieden, welcher deutsche Standort sich für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 ins internationale Rennen begibt: München.In den vergangenen Wochen haben wir uns diesem Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven genähert. Heute wollen wir diese noch einmal zusammenführen und auf einige besonders interessante Aspekte schauen, die unsere Gäste in den vergangenen Episoden angesprochen haben.Dabei geht es um die Rolle der Athlet:innen, die möglichen gesellschaftlichen und sportlichen Auswirkungen der Spiele, die Bedeutung von Infrastruktur und Nachhaltigkeit – aber auch um die Frage, was auf dem Weg zu Olympia bereits heute bewegt werden kann.Im Anschluss stellen wir euch die Übung „Positive Future Tea“ vor. Wir haben sie bereits im Zuge der vergangenen Fußball-Weltmeisterschaft thematisiert, doch auch im Zusammenhang mit Olympia bietet sie einen spannenden Ansatz: Wie sieht eine positive Zukunft aus und welchen eigenen Beitrag können wir dazu leisten?Benni wird die Übung für euch durchlaufen und dabei auf seine persönlichen sportlichen Ziele beziehen. Und vielleicht spielt dabei auch ein kleines bisschen Olympia eine Rolle – schließlich liegen die möglichen Spiele in Deutschland noch in einiger Ferne. Aber gerade deshalb lohnt sich der Blick nach vorne: Was möchte ich bis dahin erreicht haben und welche Schritte kann ich schon heute dafür gehen?
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    36 min
  • 150 - Was Olympia bewegen kann – Von München 1972 bis München 2036
    Oct 15 2026
    Was bedeuten die Olympischen und Paralympischen Spiele für München, für Bayern, für Deutschland und vielleicht sogar darüber hinaus? Mit dieser Frage sind wir in unser heutiges Podcast-Interview mit Jörg Ammon gestartet. Jörg ist Präsident des Bayerischen Landes-Sportverbands und damit ein kompetenter Gesprächspartner rund um die Münchner Bewerbung, die zumindest auf nationaler Ebene bereits erfolgreich war.Jörg verweist auf zahlreiche Beispiele und Entwicklungen, die teilweise weit in die Geschichte zurückreichen und zeigen, was eine sportliche Großveranstaltung wie die Olympischen und Paralympischen Spiele bewirken kann. München war bereits 1972 Gastgeber der Olympischen Spiele und zuletzt 2022 Austragungsort der European Championships. Aus beiden Veranstaltungen haben sich positive Effekte ergeben, die weit über die unmittelbar benötigte Infrastruktur hinausgingen.Sichtbar wurden diese beispielsweise in der Entwicklung der Sportvereine und einem wachsenden ehrenamtlichen Engagement. Aber auch die Motivation, selbst Sport zu treiben, kann durch solche Großveranstaltungen steigen – mit möglichen positiven Auswirkungen auf Fitness sowie körperliche und mentale Gesundheit.An diese Erfahrungen und Entwicklungen könnte München heute anknüpfen. Zusammen mit der besonderen Fähigkeit des Sports, Menschen unabhängig von Herkunft, Alter oder Hintergrund zusammenzubringen und Gesellschaft friedlich und positiv zu verbinden, gibt es für Jörg daher viele Gründe, optimistisch auf eine erfolgreiche Bewerbung Münchens zu blicken.Dabei möchte München auch an die positiven Beispiele der vergangenen Olympischen Spiele in London und Paris anknüpfen. Beide Veranstaltungen konnten insbesondere bei Nachhaltigkeit, aber auch bei der Atmosphäre Akzente setzen. München setzt deshalb in seiner Bewerbung auf kurze Wege und kompakte Austragungsorte. Die Nachbarstadt Augsburg soll einbezogen werden, grundsätzlich sollen die Wettkämpfe jedoch möglichst zentral und innerhalb der Stadt stattfinden. Die Tatsache, dass München der erste Bewerber in der Geschichte ist, der mit einem positiven Bürgerentscheid in die Bewerbung gestartet ist, gibt hier auf jeden Fall Hoffnung.Die Frage ist also nicht nur, was die Spiele während ihrer Austragung leisten können – sondern vor allem, was von ihnen langfristig bleibt.
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    32 min
  • 149 - Mehr als Sport – Was Olympia für Deutschland bewegen kann
    Oct 8 2026
    München hat den Zuschlag für die deutsche Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 erhalten und sich dabei einigermaßen deutlich gegen die Region Köln-Rhein-Ruhr und Berlin durchgesetzt. In der heutigen Episode sprechen wir mit Stephan Brause, dem Ressortleiter der Olympiabewerbung des DOSB, über das Auswahlverfahren und seine möglichen Folgen.Wir wollten von Stephan wissen, wonach die Entscheidung getroffen wurde und vor allem, wie er die Herangehensweise mit einer innerdeutschen Vorentscheidung bewertet. Was spricht aus seiner Sicht für Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland und warum die Abstimmung im Vorfeld?Stephan betont, dass alle drei Bewerbungen auf einem sehr hohen Niveau lagen und im Vergleich zu früheren Bewerbungen nur wenige bis gar keine Schwachstellen aufwiesen. Gleichzeitig verweist er darauf, was allein der Bewerbungsprozess bereits angestoßen hat – etwa im Bereich der sportlichen Infrastruktur.Für ihn sind Olympische und Paralympische Spiele dabei weit mehr als ein sportliches Großereignis. Sie können ein Mittel sein, gesellschaftlicher Spaltung etwas entgegenzusetzen und Menschen wieder stärker zusammenzubringen, etwas das unsere Gesellschaft derzeit sehr gut gebrauchen kann.Darüber hinaus sieht Stephan enormes Potenzial bei der Infrastruktur – und zwar nicht nur bei Projekten, die unmittelbar für die sportlichen Wettkämpfe benötigt werden. Vor allem lange aufgeschobene Vorhaben wie der Ausbau des Schienenverkehrs oder die Digitalisierung könnten durch die Spiele einen zusätzlichen Schub bekommen. Beispiele wie die Renaturierung der Seine im Zuge der vergangenen Olympischen Spiele zeigen, welche langfristigen Veränderungen ein solches Großereignis anstoßen kann. Auch im Bereich Gesundheitsförderung sieht er große Potentiale.Eine entscheidende Frage bleibt nun: Wie gelingt es, die Euphorie über München hinaus ins gesamte Land zu tragen? Wie können Menschen motiviert werden, wieder stärker zusammenzurücken und vielleicht auch selbst wieder mehr Sport zu treiben?Stephan betont, dass der DOSB mit seiner Arbeit einen wichtigen Rahmen setzen kann. Letztlich liegt es aber an uns allen, diese Energie und Euphorie zu nutzen – und aus Begeisterung konkretes Handeln werden zu lassen.
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    34 min
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