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Di: Josef Max Hajda
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Hier gibt es alle Podcasts aus dem Sag was! Universum© 2026 Josef Max Hajda
  • Bosskämpfe, Brachial-Action & Blomkamp-Bots - Episode 287
    Aug 30 2026
    Ein Leben nach Pokémon Game Freak, die Macher von Pokémon, haben sich an etwas ganz anderes gewagt: ein düsteres Action-RPG in einem postapokalyptischen Japan. Man spielt Emma, die zusammen mit ihrem Wolfsgefährten Kuu durch eine von Korruption zerfressene Welt zieht, um die titelgebende Bestie zu bezwingen. Was Matze gefällt Das Kampfsystem ist wirklich stark. Es setzt stark auf Parieren, erinnert dabei an Sekiro, und macht durch die vielen Build-Möglichkeiten richtig Laune. Auch grafisch kann sich das Spiel sehen lassen, die Umgebungen sind stimmungsvoll gestaltet und die Charaktere haben einen eigenen, stylischen Look. Die Inszenierung, gerade bei den Bosskämpfen, ist ordentlich in Szene gesetzt und sorgt für einige richtig packende Momente. Was Matze stört Weniger überzeugend findet Matze die Dialoge. Die ziehen sich teilweise ziemlich zäh dahin und wiederholen sich zu oft, das bremst den Erzählfluss spürbar. Insgesamt schlägt das Spiel einen sehr melancholischen, fast schon depressiven Ton an, der nicht jedem liegen dürfte. Auch beim Soundtrack ist Matze zwiegespalten, die japanisch geprägte Musik wirkt für Matzes Geschmack oft eher zäh und wenig mitreißend, statt die Atmosphäre wirklich zu tragen. Unterm Strich ist Beast of Reincarnation für Matze ein Spiel mit zwei Gesichtern: Kampfsystem und Optik top, Story-Tempo und Stimmung eher Geschmackssache. Erhältlich ist es für PS5, Xbox Series X und PC. Wir werden alle sterben! Wild gewordene KIs? Ja genau. Zuletzt bei OpenAI. Kurz gesagt, die wollten ein neues Hacking Modell testen, NATÜRLICH in einer Sandbox. Und das drin bring eifach aus und hackt sich so lange durch das unternehmen, bis es endlich ins Internet kommt. Und hackt dann eine Seite, die beim Lösen des Rätsels helfen soll… Das ist genau der Grund wieso ich nett zu meinen Agenten bin… Voll auf die Fr**** Diese Woche hat Matze sich “The Furious” angeschaut, den Hongkong-Martial-Arts-Actionfilm von Regisseur Kenji Tanigaki aus dem Jahr 2025. Die Geschichte ist erstmal klassisches Genre-Handwerk: Der Handwerker Wang Wei sucht nach der Entführung seiner Tochter Hilfe, wird von der korrupten Polizei im Stich gelassen und tut sich mit dem kompromisslosen Journalisten Navin zusammen, um es mit einem übermächtigen Verbrechernetzwerk aufzunehmen. Klingt bekannt? Ist es auch – Rache, verschwundene Angehörige, zwei ungleiche Männer, die sich zusammenraufen. Genau diese vertrauten Zutaten nutzt der Film aber nur als Gerüst. Was “The Furious” für Matze wirklich von der Masse abhebt, ist die Kompromisslosigkeit seiner Kampfszenen. Fast die komplette Laufzeit von knapp zwei Stunden ist mit Fausthieben, Tritten und brutalen Konfrontationen gefüllt. Die Choreografie stammt von Kensuke Sonomura, und Tanigaki hat bewusst auf Stuntdoubles und CGI verzichtet – die Darsteller bringen echte Kampfkunst-Hintergründe mit und führen die Aktionen tatsächlich selbst aus. Ein Beispiel: Für die finale Konfrontation in einer Polizeistation wurde 18 Nächte gedreht, mit fünf Kämpfern aus drei verschiedenen Teams, die jeweils ihre eigenen Stile einbringen. Kritiker feiern das Ergebnis regelrecht. Manche nennen “The Furious” die beste reine Actionfilm-Erfahrung seit Jahren, andere sprechen von der besten Kampfchoreografie, die sie je in einem Martial-Arts-Film gesehen haben. Auch die deutsche Presse betont die brutale, aber stark choreografierte Inszenierung, weshalb der Film hier erst ab 18 freigegeben ist. Wer also handgemachte, kompromisslose Action ohne viel CGI-Schnickschnack sucht, dem legt Matze diesen Film ans Herz. KI im Film – mal wieder Nicht das erste mal, dass jemand versucht eine Film mit KI zu drehen. Nun ist es aber auf ein mal ein Name, der durchaus ein Begriff ist. Neill Blomkamp (District 9, Chappie, Elysium) befürwortet es und hat direkt mal vorgelegt. Nightborne, ein SciFi-Horror ist auf YouTube zu sehen. Der Film ist komplett mit Seedance 2.0 erstellt, es waren aber echte Menschen daran beteiligt (als Concept Artists). Träume Marteria und sein Sohn Luzey haben mit “Endlich normale Träume” ihren zweiten gemeinsamen Track veröffentlicht, und ich muss sagen: der Song hat richtig Wumms. Am 21. August 2026 ist das Stück offiziell erschienen, produziert von Roland Knauf, Henrik Miko und Arcane. Worum es geht Textlich zieht Marteria eine Verbindung zu Martin Luther King und dessen berühmtem Traum, nur dass er selbst “tausend” Träume hat, seit er ein Kind war. Das ist für mich der Kern des Songs: die Sehnsucht nach etwas Einfachem, Normalem, nachdem man jahrelang im Rampenlicht stand. Die Energie des Tracks Was mich an dem Song wirklich packt, ist die Mischung aus Melancholie und Aufbruchsstimmung. Man hört förmlich, wie zwei Generationen aufeinandertreffen: der erfahrene Rapper Marteria, der schon seit über einem Jahrzehnt Alben rausbringt, und Luzey, der mit 18 Jahren seinen eigenen Weg sucht. Das Musikvideo dazu, ...
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    54 min
  • Irrfahrt um Mitternacht - Episode 286
    Aug 2 2026
    Irrfahrt Christopher Nolans The Odyssey wirkt wie ein Film, der von Anfang an auf große Bilder und starke Stimmung setzt. Schon die Idee des Stoffes passt zu Nolans Stil: eine Reise voller Gefahr, Zweifel und Spannung, erzählt nicht klein, sondern mit dem Anspruch auf echtes Kinoerlebnis. Bildgewaltig scheint hier das passende Wort zu sein. Man erwartet keine glatte, leichte Abenteuerreise, sondern monumentale Bilder, weite Räume und Szenen, die sich förmlich ins Gedächtnis brennen. Nolan nutzt solche Stoffe oft, um aus einzelnen Momenten etwas Großes zu machen, und genau das dürfte auch hier spürbar werden. Die Reise wird nicht nur erzählt, sie wird als visuelles Erlebnis inszeniert. Düster ist der Film vermutlich ebenso. Bei Nolan steckt hinter jeder großen Geschichte meist auch ein Gefühl von Bedrohung, Verlust oder innerem Konflikt. Das passt perfekt zu einem Stoff wie The Odyssey, in dem es nicht nur um Heimkehr, sondern auch um Prüfung, Irrweg und Überleben geht. Statt reiner Abenteuerromantik entsteht so eine schwerere, ernstere Atmosphäre. Gerade darin liegt die Stärke von großem Kino: wenn Bilder, Klang und Erzählung zusammenkommen und mehr erzeugen als bloße Handlung. The Odyssey dürfte genau so ein Film sein, der nicht einfach unterhält, sondern beeindruckt. Er will nicht nebenbei laufen, sondern den Raum füllen und das Publikum komplett in seine Welt ziehen. Das ist Kino mit Anspruch, Wucht und Nachhall. Kurz gesagt: Nolan macht aus The Odyssey vermutlich kein klassisches Abenteuer, sondern ein düsteres, visuell überwältigendes Epos, das zeigt, warum Kino auf der großen Leinwand am stärksten ist. Deswegen war Matze im weltweiten größten IMAX. Noch eine Irrfahrt Wer sich wohl auch ein wenig verfahren hat ist Apple. Die Vision pro war ja ne nette Idee aber nicht wirklich das, worauf die welt gewartet hat. Das hat wohl nun auch Apple festgestellt und konzentriert sich auf das, was wohl die größeren Chancen bei der breiten Masse hat – AR Brillen. Geplant sind wohl zwei Varianten, eine mit und eine ohne Displays. Und nochmal mit dem Schiff unterwegs Assassin’s Creed Black Flag Resynced wirkt wie genau das Remake, auf das viele Fans gewartet haben. Schon das Original gehört für viele zu den stärksten Teilen der Reihe, und die neue Version bringt dieses Gefühl auf der PS5 Pro noch einmal deutlich eindrucksvoller zurück. Besonders stark ist, wie gut das Spiel den Charme des Originals bewahrt und gleichzeitig moderner wirkt. Die Seefahrten, die karibische Atmosphäre und das Leben als Pirat fühlen sich immer noch frei und abenteuerlich an, aber die überarbeitete Präsentation macht alles klarer, lebendiger und insgesamt deutlich hochwertiger. Genau so sollte ein gutes Remake funktionieren: vertraut bleiben und trotzdem neu begeistern. Auf der PS5 Pro kommt diese Welt offenbar besonders gut zur Geltung. Schärfere Details, saubere Bildqualität und eine insgesamt deutlich stärkere technische Präsentation sorgen dafür, dass man noch tiefer in die tropische Spielwelt eintaucht. Das Meer wirkt bedrohlicher, die Inseln stimmungsvoller und die Kämpfe spürbar intensiver. Dadurch bekommt das Spiel eine frische Energie, ohne seinen Charakter zu verlieren. Gerade bei einem Spiel wie Black Flag ist das entscheidend, weil nicht nur die Geschichte, sondern auch das Gefühl der Freiheit trägt. Das Remake macht aus diesem Kern kein anderes Spiel, sondern ein deutlich schöneres und moderneres Erlebnis. Wer das Original mochte, bekommt hier die Chance, es in einer Form zu erleben, die dem Klassiker wirklich gerecht wird. Am Ende zeigt Assassin’s Creed Black Flag Resynced vor allem eines: Ein starkes Spiel wird durch ein gutes Remake nicht ersetzt, sondern neu glänzen gelassen. Spielen wird wohl etwas teurer Zuletzt bei der Diskussion über die Steam Machine haben wir ja gehört, dass Hardware immer knapper und dadurch teurer wird. Dass sich das auch auf die alten Konsolen auswirkt dürfte so aber recht neu sein. Microsoft plant ordentliche Preiserhöhungen bei der bestehenden Konsolengeneration. Borncity berichtet von: Die Xbox Series S mit 512 GB wird dann knapp 500 Euro kosten, die 1-TB-Version schlägt mit rund 600 Euro zu Buche. Noch teurer wird es bei der High-End-Xbox Series X: Die Digital Edition ohne Laufwerk kostet künftig etwa 750 Euro, das Modell mit Disc-Laufwerk sogar rund 800 Euro. Preise sollen ab dem 1.8. gelten, wir nehmen vorher auf, deshalb können wir das nicht überprüfen. Eigentlich sollten die alten Dinger doch billiger werden. Zum Vergleich: Preise auf der Microsoft Webseite am 27.07.2026: Series X Digital, weiß, 1TB 549,99€ Series X Laufwerk Galaxy Black, 2TB 699,99€ Series S All Digital weiß 512 349,99€ Series S All Digital weiß 1TB 399,99€ Mitternacht Mitternacht von Ferris MC, Afrob feat. Jan Delay ist ein fetter Deutschrap-Track, der sofort Druck macht und mit seiner Energie hängen bleibt. Der Song hat genau diese Mischung...
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    54 min
  • Bond, Bloat & Castle Grayskull - Episode 285
    Jun 25 2026
    Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr ...
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    54 min
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