Saftig copertina

Saftig

Saftig

Di: Susanne Miel
Ascolta gratuitamente

Ich kann nicht anfangen. Und wenn er anfängt, kann ich es nicht annehmen. Dazwischen liege ich wach und frage mich, was eigentlich mit mir passiert. Ich bin nicht kaputt. Ich funktioniere anders als früher. Das hat mir nur nie eine gesagt. Saftig. Endlich sagt es eine. Muttertag, abends. Er fängt an. Mein Körper antwortet nicht. Ich liege da, warte, dass irgendwas kommt, und sortiere im Kopf schon die Sätze, mit denen ich es ihm nachher erkläre. Fünf Sätze hatte ich für ihn. Keinen für mich. Manchmal ist das zum Heulen. Öfter, als ich dachte, ist es zum Lachen. Neulich bin ich nackt durch unseren Flur gelaufen und habe so getan, als wollte ich nur ein Glas Wasser holen. Auch davon erzähle ich. Ich bin Susanne. Ich sage das, was keine sagt. Von Lust, die nicht mehr vorher da ist, sondern erst unterwegs kommt — wenn überhaupt. Von Sex in einer langen Beziehung. Vom Blick in den Spiegel, morgens. Davon, wie ich mich selbst befriedige, und warum ich darüber nie geredet habe. Und von den Abenden, an denen es plötzlich wieder gut ist. Perimenopause, Wechseljahre — die Wörter kamen bei mir später als das Gefühl. Und sie erklären nicht, warum ich mich selbst nicht mehr erkenne. Es ist anders geworden. Nicht schlimmer. Ehrlicher. Für Frauen ab 35, ab 40, ab 45, die nachts googeln und tagsüber nichts sagen. Fang mit Folge 1 an: Ich habe aufgehört anzufangen." Danach weißt du, ob wir uns kennen. Ich bin Susanne.2026 Igiene e vita sana Scienze sociali
  • Und dann war da doch was
    Jul 30 2026
    Orgasmus im Schlaf — Shownotes Episode 012 Ich bin nachts aufgewacht, mitten in einem Orgasmus. Kein Spielzeug, keine Hand, kein Sex. Er lag neben mir und schlief tief und fest. Mein Körper hat das ganz allein gemacht, und ich lag da und dachte nur: Wo kommt das denn her? In dieser Folge erzähle ich von zwei Abenden, an denen mein Körper etwas gemacht hat, mit dem ich nicht gerechnet habe. Der erste war unspektakulär: Ich lag im Bett, der Tag war anstrengend gewesen, und auf einmal fing es an zu kribbeln. Nicht am Kitzler, sondern ein ganzes Stück weiter innen, und es wanderte weiter und weiter, bis hinten Richtung Muttermund. Der zweite war der mit dem Orgasmus im Schlaf. Und dann geht es um das, was danach kommt und wovon ich viel länger etwas habe, als ich früher gedacht hätte. Zusammenfassung und das Wichtigste auf einen Blick Ich bin mitten in der Phase, in der man eigentlich meint, es hört jetzt alles auf. Umso mehr hat mich das kalt erwischt. Beim ersten Mal habe ich einfach ganz still gehalten und beobachtet, wo dieses Kribbeln hinwandert. Beim zweiten Mal bin ich aus einem Traum aufgewacht, und mein ganzer Körper hat vibriert, ohne dass jemand irgendetwas getan hätte. Ich habe kurz überlegt, ihn zu wecken, und mich dagegen entschieden. Am nächsten Tag habe ich es ihm erzählt, und er war ehrlich überrascht und hat gesagt, ich soll ihn das nächste Mal wecken. Ich war zu perplex, um das im Moment schon einzuordnen. Und ich habe gemerkt: Ich zehre tagelang davon. Nicht von der Erinnerung an eine große Nacht, sondern von der Lust selbst, die einfach nicht sofort wieder weggeht. Mein Körper macht das ohne mich — kein Spielzeug, keine Hand, nicht mal wach sein. Ich habe nichts richtig gemacht und nichts falsch, und trotzdem war es das intensivste Gefühl seit langem.Kribbeln ist kein Nebengeräusch — wenn ich still halte statt es wegzuatmen, wandert es weiter. Ich atme heute bewusst, wenn ich das Gefühl behalten will, und nicht, um es loszuwerden.Es gibt nicht nur den einen Peak — die flacheren Momente kann ich über Tage ziehen, und manchmal wächst daraus mehr, als ich am ersten Abend erwartet hätte.Hinhören statt drübergehen — ich frage mich inzwischen mitten im Gefühl, ob das noch intensiver wird und ob ich es greifen kann, oder ob es flüchtig ist. Manchmal ist die Antwort: flüchtig. Auch das ist eine Antwort.Erzählen war schwerer als erleben — ich habe erst auf den richtigen Moment gewartet, bevor ich es ihm gesagt habe. Vor der eigenen Lust steht bei mir oft noch die Frage, wie sie beim anderen ankommt. Und was mich dabei am meisten beschäftigt hat, war nicht der Orgasmus selbst, sondern dass ich in dem Moment gar nichts dafür getan habe. Ich musste nicht in Stimmung kommen, mich nicht überreden, nichts vorbereiten. Es war einfach da. Genau das habe ich in den letzten Monaten für unmöglich gehalten. Ich habe daraus keine Technik gemacht und keinen Vorsatz. Ich habe nur gemerkt, dass mein Körper offenbar noch Dinge kann, die er mir nicht angekündigt hat. Shownotes und Episodendetails Ich liege abends im Bett, und normalerweise passiert da genau nichts. Ich bin müde, ich lese noch was, ich schlafe ein. An diesem Abend war das anders, und ich habe eine Weile gebraucht, um zu begreifen, was mein Körper da gerade veranstaltet. Das Kribbeln, das wandert Es fing im Unterleib an, ganz leicht, überhaupt nicht unangenehm. Vom Bauchnabel abwärts, irgendwo an der Blase entlang. Und dann eben nicht am Kitzler, wo ich es erwartet hätte, sondern ein Stück weiter innen. Wenn ich ganz ruhig halte und einfach zuschaue, wandert es weiter nach innen, bis hinten Richtung Muttermund. Früher hätte ich das weggeatmet. So ein Gefühl kommt zwischen zwei Terminen, es passiert mir auch tagsüber, und dann ist es eher lästig als schön. Inzwischen atme ich in solchen Momenten bewusst, langsam, weil ich das Gefühl behalten will und nicht loswerden. Ich befinde mich in einer Phase, in der man den Eindruck bekommt, demnächst hört alles auf. Dass da noch so ein intensives Gefühl entsteht, aus dem Nichts, an einem völlig unspektakulären Abend, finde ich schwer zu glauben und großartig zugleich. Aufgewacht, mitten drin Die zweite Geschichte ist die, bei der ich immer noch geflasht bin, wenn ich davon erzähle. Es gibt diese Träume, aus denen man aufschreckt, weil man fällt, oder weil man Durst hat. Dieses Aufwachen war anders. Ich bin in einem extrem intensiven Orgasmus aufgewacht. Mein ganzer Körper hat vibriert. Er lag neben mir und hat tief und fest geschlafen. Kein Vibrator, kein Dildo, kein Zubehör. Er hat mich nicht angefasst, wir hatten keinen Sex. Mein Körper hat das im Schlaf allein produziert, und ich lag danach wach und habe gedacht: Das gibt es doch gar nicht, dass man so etwas erleben kann. Kurz habe ich überlegt, ihn zu wecken, und mich dann entschieden, ihn schlafen zu lassen. Am nächsten Morgen stand die nächste Frage im Raum: erzähle ich es ...
    Mostra di più Mostra meno
    8 min
  • Ich benutze das nicht als Ausrede
    Jul 29 2026
    Partner versteht Wechseljahre nicht — Shownotes Episode 011 Er hat es nett gemeint. Genau das war das Problem. In dieser Folge erzähle ich von zwei Sätzen, die mein Freund innerhalb einer Woche gesagt hat, und davon, was passiert, wenn der Partner Wechseljahre nicht versteht und trotzdem eine Erklärung parat hat. Der erste Satz fiel im Bett, direkt nachdem gerade nichts passiert war. Ich hatte zu ihm gesagt: Du hast ja nicht gesagt, stell dich nicht so an. Er guckte mich verdutzt an. Dann kam seine Antwort, und danach haben wir so schallend gelacht, dass ich hinterher Bauchschmerzen hatte. Alles, was zehn Minuten vorher riesig ausgesehen hatte, war auf einmal klitzeklein. Danach sind wir selig eingeschlafen. Der zweite Satz fiel ein paar Tage später in der Küche. Mir ging es miserabel, ich stand am Tresen und versuchte, mir irgendwas zu essen zu machen — einfach, damit es mir körperlich nicht auch noch schlecht ging. Da stand er schräg gegenüber und sagte ganz trocken: Du bist halt in der Phase. Zusammenfassung und das Wichtigste auf einen Blick Das Schlimme an diesem Satz ist, dass er stimmt. Trotzdem klingt er wie das, was ich mit Mitte dreißig nicht ertragen konnte: Du hast wohl deine Tage. Vorher hatte ich meine Tage, jetzt bin ich in der Phase. Ständig kriegt man irgendwelche Erklärungen. Als ich ihm sagte, dass ich das doof finde, kam allerdings seine Antwort — und die hat mich wirklich getroffen. Er hat nämlich das Gefühl, die Phase sei inzwischen eine Entschuldigung für das, wie ich bin. Danach war ich sprachlos. Denn eine Ausrede erfindet man für etwas, das man eigentlich nicht wollte. Ich bin aber da drin, weil ich da überhaupt nicht drin sein möchte. Zwei Sätze, zwei Wirkungen — derselbe Mann, dieselbe Woche. Einmal löst sich alles im Lachen auf. Einmal bleibt etwas hängen, das tagelang weiterarbeitet.Gut gemeint ist nicht harmlos — er wollte mich nicht kleinmachen. Er hatte schlicht keinen anderen Satz zur Hand. Gegen etwas Nettes lässt sich außerdem sehr schlecht streiten.Der Unterschied zwischen Ausrede und Zustand — warum das vergessene Geschirr und meine Stimmung am Nachmittag zwei völlig verschiedene Dinge sind.Von Minute zu Minute — vor ein paar Tagen habe ich noch mit ihm im Bett gelacht. Dann stehe ich da und frage mich: Wo ist es hin?Was das mit der Lust macht — mal haben wir Bock, dann wieder gar nicht. Und ich kann niemandem sagen, in welchem Moment ich gerade bin. Warum mich ausgerechnet dieses Wort trifft Ich hasse Ausreden. Deshalb sitzt der Vorwurf so tief. Wenn meine Kinder erklären, sie hätten die Butter im Kühlschrank nicht gefunden, dann sagen sie nicht: weil ich nicht hingeguckt habe. Sondern: weil sie da nicht steht. Das ist eine Ausrede. Für so etwas findet man immer eine. Bei mir ist es andersherum. Ich habe mir das nicht ausgesucht. Ich habe nicht extra irgendwas gegessen oder bestimmte Übungen gemacht, damit mein Körper jetzt genau so reagiert. Das Einzige, was passiert ist: Ich bin in einem weiblichen Körper geboren, mit Gebärmutter und allem drum und dran. Und deshalb bin ich in meinem Alter jetzt halt in einer Phase. Ich wünschte, ich hätte eine Erklärung. Ich wünschte, ich könnte es abstellen. Am Ende dieser Folge habe ich beides immer noch nicht — dafür einen Satz, der stimmt. Shownotes und Episodendetails Diese Folge hat zwei Hälften, und sie klingen unterschiedlich. Die erste ist leicht. Die zweite nicht. Genau so ist die Woche auch gewesen. Wenn Lachen alles kleiner macht Der Abend im Bett war schwer, bevor er lustig wurde. Es war nichts passiert, und ich lag da mit diesem Satz im Kopf, den er eben nicht gesagt hatte. Dann kam seine Antwort, und wir haben gelacht, bis mir der Bauch wehtat. Das ist bei uns immer noch so: Wenn wir einmal richtig anfangen zu lachen, löst sich fast jedes Problem in Luft auf. Puff, weg. Danach lagen wir nebeneinander und sind eingeschlafen. Vorher hatte das nicht so richtig funktioniert. Danach schon. Und dann steht er da und sagt, du benutzt das als Ausrede Ein paar Tage später war ich wieder unten. Das Leben war furchtbar, die Welt brach zusammen, ich hätte heulen oder wütend werden können und wusste einfach nicht, wohin mit mir. Ich habe versucht, mich zu wehren. Ich fand es doof, dass er das gesagt hat, und ich habe es ihm auch gesagt. Seine Antwort war allerdings ehrlicher, als mir lieb war: Er finde es ebenfalls doof, dass es schon wieder eine Phase gibt. Und er habe das Gefühl, diese Phase sei mittlerweile eine Entschuldigung für das, wie ich bin. Danach hatte ich nichts mehr. Keinen Satz, keine Erwiderung, nichts. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen soll, und ich weiß es bis heute nicht richtig. Denn er hat ja nicht ganz unrecht. Von außen sieht es vermutlich wirklich aus wie eine Begründung, die immer passt. Von innen fühlt es sich völlig anders an. Ich stehe morgens auf und weiß nicht, welche Version von mir heute mitgekommen ist. Vor ein paar ...
    Mostra di più Mostra meno
    10 min
  • Wer hat sich dieses Wort ausgedacht
    Jul 28 2026
    Lustverlust Wechseljahre — Shownotes Episode 010 Es gibt ein Wort dafür, wenn die Blutung aufhört. Es gibt auch eins für die Phase davor. Aber für den Lustverlust in den Wechseljahren hat sich niemand ein Wort ausgedacht. Genau darüber rede ich in dieser Folge. Ich kann „Perimenopause" hier ins Mikrofon sagen, ohne mit der Wimper zu zucken. Sobald das Mikrofon aus ist und ich unter Menschen bin, gebe ich alles, um dieses Wort nicht auszusprechen. Nicht aus Scham. Ich fühle es einfach nicht. Es beschreibt nichts von dem, was gerade tatsächlich mit mir passiert. Also habe ich mir die ganzen Begriffe mal in Ruhe angesehen. Danach war ich noch genervter als vorher. Zusammenfassung und das Wichtigste auf einen Blick Menopause ist genau ein Tag, nämlich der Tag der letzten Periode. Und du weißt erst ein Jahr später, dass er stattgefunden hat, weil bis dahin rückwärts gerechnet wird. „Peri" bedeutet drumherum. Perimenopause ist also die Zeit rund um einen Tag, der noch gar nicht war. Bei „Wechseljahre" steckt die Mehrzahl schon im Wort, was ehrlich ist und trotzdem frech. Und „Periode" heißt eigentlich Kreislauf, obwohl da längst nichts mehr im Kreis läuft. Dann erzähle ich von einer Freundin Anfang sechzig. Sie hat mit vierzig die Gebärmutter entfernt bekommen und danach trotzdem fünfzehn Jahre lang die volle Klatsche kassiert. Seit zwei Jahren wird es besser. Zusammen sind das zwanzig Jahre. Hat das eigentlich mal jemand mitgerechnet? Zwanzig Jahre sind kein Übergang mehr, das ist ein Lebensabschnitt. Von ihr kommt außerdem der Gedanke, der mich seitdem nicht loslässt: In „Menopause" steckt das Wort Pause. Eine Pause geht irgendwann zu Ende. Stell dir vor, du sitzt da und wartest, ob das Ganze mit siebzig noch mal von vorn losgeht. Die Wörter beschreiben Termine, keine Frauen — sie halten fest, wann eine Blutung aufhört. Über alles andere sagen sie nichts.Verlust ist das falsche Wort — es fühlt sich nämlich nicht an, als wäre etwas weg. Es kommt ständig etwas dazu, und zwar nichts Gutes.Lustverlust in den Wechseljahren ist kein Zustand, sondern ein Hin und Her — weg, wieder da, wieder weg. Dafür fehlt die Sprache komplett.Früher konnte man sich am Zyklus orientieren — es gab Tage, an denen ziemlich verlässlich Lust da war. Inzwischen ist auch das weg.Zehn Tage können vergehen, bis es dir auffällt — erst dann merkst du, dass du deinen Partner die ganze Zeit nicht mehr angefasst hast.Ohne Bezeichnung gibt es nichts, worum man sich kümmern könnte — was keinen Namen hat, taucht in keinem Gespräch auf. Deshalb bleibt es liegen. Am Ende dieser Folge bin ich nicht schlauer als vorher. Aber deutlich lauter. Denn solange wir für den Lustverlust in den Wechseljahren keine eigene Bezeichnung haben, bleibt uns nur der Satz, den ich seit Jahren höre: Wir haben die Pause und wir haben das davor, und damit müsst ihr leben. Nee. Reicht nicht. Denn eine Sache, die einen Namen hat, kann man ansprechen. Man kann sie einordnen, man kann etwas daran ändern, und man kann sie jemandem erklären, ohne vorher drei Sätze Anlauf zu nehmen. Genau das fehlt hier. Und deshalb rede ich. Shownotes und Episodendetails Du liegst nachts wach und tippst irgendwas ins Handy. Und was dir entgegenkommt, sind Wörter, die sich anfühlen wie ein Stempel. Alt. Fertig. Vorbei. Dabei willst du nur eine einzige Sache wissen: Warum war meine Lust letzte Woche da und heute nicht? Warum ich das Wort nicht in den Mund nehme Wenn ich draußen über das Thema rede, sage ich „die Hormone". Oder „der Verlust der Hormone". Perimenopause kommt mir nicht über die Lippen, und das hat nichts mit Peinlichkeit zu tun. Das Wort passt einfach nicht zu dem, was ich erlebe. Und ehrlich gesagt stört mich auch „Verlust". Denn es geht ja nichts verloren. Es kommt ständig etwas dazu: kalte Füße, Hitzewallungen, Ungeduld, Aggression, Wörter, die mir mitten im Satz wegrutschen. Die Liste wird länger statt kürzer. Nur die Hormone gehen tatsächlich zur Tür raus. Zwanzig Jahre, und keiner hat mitgerechnet Meine Freundin ist Anfang sechzig und damit fast durch. Fast. Bei ihr wurde mit vierzig die Gebärmutter entfernt, und ich dachte beim Erzählen tatsächlich: Na, dann war ja Ruhe. War nicht. Fünfzehn Jahre volle Klatsche, mit oder ohne Organ, das hat ihren Körper überhaupt nicht interessiert. Von ihr stammt auch der Satz, an dem ich mich seitdem festbeiße. In „Menopause" steckt das Wort Pause. Eine Pause ist definitionsgemäß etwas, das endet. Also sitzen wir alle da und warten insgeheim, ob das Ganze irgendwann wieder losgeht. Lustverlust in den Wechseljahren: wofür es kein Wort gibt Früher konnte ich mich am Zyklus orientieren. Es gab Tage, an denen ziemlich zuverlässig Lust da war, und Tage, an denen keine da war. Das lief im Kreis, und darauf war Verlass. Inzwischen ist das weg. Es gibt Phasen, da fasse ich meinen Partner tagelang nicht an und vergesse abends sogar den ...
    Mostra di più Mostra meno
    11 min
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
Ancora nessuna recensione