RBM Morgenröte Odyssee copertina

RBM Morgenröte Odyssee

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Di: Oliver Schindler
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A proposito di questo titolo

Die Reportagen drehen sich um gesellschaftskritische Themen und sollen zum Selberdenken anregen. Wir stehen für Verbindung zwischen ALLEN Menschen und reden mit ALLEN Menschen. UNser Wunsch ist es, dass die Menschen sich auf ihre individuellen Kräfte besinnen und die liebevolle Macht der Gemeinschaft wiederentdecken.Copyright 2022 All rights reserved. Scienze sociali
  • Wir haben es satt: Das goldene Zeitalter soll jetzt kommen!
    Jan 23 2026

    RBM berichtet zwar gerne mal hin und wieder über spannende und/oder beängstigende Vorkommnisse des Weltgeschehens, vor allem betrachten wir es jedoch als unsere Aufgabe, euch auf die zartrosa Strahlen am Horizont hinzuweisen, die beharrlich in das Weltbewusstsein aufsteigen. Zu diesem Zwecke haben wir diesmal Michael Bonke eingeladen. Michael stellte zwar einige Jahre nach dem letzten Millenniumsprung fest, dass wir die Welt, wenn wir so weitermachen wie bisher, gegen die Wand fahren, jedoch war das kein Grund für ihn, die Flinte ins Getreide zu werfen. Im Gegenteil: Er machte sich auf den Weg, um Veränderungen herbeizuführen.

    Schenkungen nehmen wir entweder über den PayPal-Button am Ende unserer Webseite https://radio-berliner-morgenroete.de/ oder per Überweisung auf das Bankkonto: DE93 1001 1001 2624 3740 74 entgegen.

    Eines seiner wichtigsten Projekte, welches seitdem entstand, ist sein Podcast „Sunpod“. Der Name rührt daher, dass Michael damit begann, aus Karton und Alufolie Solarkocher zu bauen, damit zu kochen und seine Erfahrungen in seinem Blog „Solargourmet“ aufzuschreiben. Für den Podcast tat er sich mit einem Elektroauto-Pionier namens Marc Grübel zusammen. Seitdem entstand ein ähnliches Konzept, wie viele unserer Hörer es schon aus den Guten Nachrichten kennen: Man findet Menschen, die die Welt positiv verändern, und interviewt sie.

    Zum Podcast „Sunpod“: https://www.sunpod.de/author/michael/

    Michael ist auch in die Ausrichtung des Saatgutfestivals involviert, wo privaten Gärtnern der Zugang zu freiem Saatgut und zu Wissen rund um den Anbau und Erhalt von selten gewordenen und alten Sorten ermöglicht wird. Das ist besonders in Zeiten wichtig, in denen die Kennzeichnungspflicht von genmanipulierten Lebensmitteln dahin schmilzt. Auf der anderen Seite wird es von den Behörden durch komplizierte Vorgaben immer schwerer gemacht, samenfestes Saatgut herzustellen und zu verkaufen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Doch Michael sagt: „Der Baum, der fällt, macht mehr Krach als der langsam wachsende Wald.“ Deswegen sind wir positiv gestimmt. Die Menschen werden wach! Es braucht halt seine Zeit.

    Garantiert unmanipuliert: Die Solawi Grandelisee, nördlich von Berlin: https://www.grandelisee.de/

    Veganes und abhörfreies Wirphone 1.0: Gemeinsam stark, gemeinsam frei! https://wirkraft.org/produkt/wir-phone-1-0/

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    46 min
  • Industrie im Niedergang, Mittelstand unter Druck – Uli Gausmanns 2. Utopie-Akademie bietet Lösungen
    Jan 20 2026

    Im Herbst vergangenen Jahres trafen sich bei der 1. Utopie-Akademie Menschen, die jenseits von Parteien, Verbänden und NGOs darüber nachdachten, wie eine bessere Gesellschaft konkret aussehen kann – mit Themen wie Gartenringen, Pflegebauernhöfen, autark erzeugten Energien oder neuen digitalen Gemeingütern. Radio Berliner Morgenröte berichtete damals vor Ort.

    Telegramkanal RBM: https://t.me/radio_berliner_morgenroete_de

    Nun geht es einen Schritt weiter. Der Gesellschaftswissenschaftler und Autor Dr. Ulrich Gausmann richtet den Fokus auf den deutschen Mittelstand – und auf eine Entwicklung, die viele Unternehmer längst spüren: den schleichenden Niedergang industrieller Wertschöpfung, steigende Kosten, wachsende Abhängigkeiten von Finanzmärkten, zunehmende regulatorische Eingriffe und eine Politik, die produktive Betriebe immer häufiger als Verfügungsmasse behandelt.

    Radio Berliner Morgenröte auf X: https://x.com/RBM_Schindler

    Gausmann spricht offen über die Abwicklung industrieller Substanz in Deutschland und über ein Thema, das bisher kaum öffentlich diskutiert wird, hinter den Kulissen jedoch längst vorbereitet scheint: den drohenden Lastenausgleich. Gemeint ist damit der staatliche Zugriff auf Vermögen und Eigentum in Krisenzeiten – historisch erprobt, rechtlich möglich und für viele Unternehmer eine reale Bedrohung, wenn Schutzstrukturen fehlen.

    Ralf Otterpohl: Lebendiges Land und eine neue Erde

    Doch der Podcast bleibt nicht bei der Analyse stehen. Im Zentrum des Gesprächs steht Gausmanns Drei-Säulen-Modell, ein praktisch erprobter Ansatz zur Sicherung von Eigentum und zur Stabilisierung regionaler Wirtschaft:

    Privates Unternehmenseigentum, das geschützt bleibt und unternehmerische Freiheit sichert

    Gemeinschaftliches Infrastruktureigentum, etwa über Genossenschaften und Bodenstiftungen, das Kosten senkt und Spekulation verhindert

    Mischformen, in denen privates und gemeinschaftliches Eigentum sinnvoll ineinandergreifen – etwa durch Unterstützungskassen, Verbrauchergenossenschaften oder regionale Wirtschaftsnetze

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    Ziel des Vorschlags ist eine sichere wirtschaftliche Zukunft: geringere Abhängigkeit von Banken, planbare Standortkosten, gesicherte Nachfolge, langfristige Mitarbeiterbindung durch die eigene Bank im Unternehmen, Netzwerke für neue Umsätze und Kunden und stabile regionale Wertschöpfung.

    Genau darum geht es auch bei der 2.Utopie-Akademie im März in der Südpfalz, zu der Uli Gausmann gezielt Unternehmer aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung einlädt. In einer viertägigen Praxis-Werkstatt wird geballtes Wissen in neun Themen mit Fachleuten besprochen, darunter auchdas Drei-Säulen-Modell. Nicht nackte Theorie, sondern konkret auf die Betriebe der Teilnehmer angewendet – mit rechtssicheren Werkzeugen, realen Praxisbeispielen, dem Aufbau tragfähiger regionaler Netzwerke und der Vernetzung der Unternehmer untereinander.

    Zusätzlich: Ein Begleitprogramm für Partner mit einem Ausflug nach Frankreich und einer Weinprobe auf einem Winzergut mit Verkostung.

    Dieser Podcast ist damit kein abstraktes Zukunftsgespräch, sondern eine Einladung:

    Eigentum neu zu denken, bevor andere darüber entscheiden.

    Regionale Wirtschaft zu stärken, bevor sie verschwindet.

    Und vom Reden ins Handeln zu kommen.

    Vom 19. bis 22. März in Gleiszellen in der Südpfalz.

    Infos unter: www.utopie-akademie.de

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    36 min
  • Bürokratie zwischen Holocaust und Pandemie
    Jan 16 2026
    #Drosten Kritiker #RenéSchlott berichtet über Medien, Macht und Moral 03:12 #Bertelsmann Ausbildung 10:13 Papsttode und Medienberichterstattung 13:50 Holocaust: Das gefährliche Eigenleben der Bürokratie damals und heute. 26:15 Renés Erfahrungen bei #SpiegelOnline 35:40 René warnt in der #SüddeutscheZeitung vor Folgen des Lockdowns. 54:20 #Corona: René kritisierte Drosten öffentlich - Autokratisches Wissenschaftsverständniss! 57:00 René contra #Thomas Brussig - Mehr #Diktatur wagen contra der Freiheit eine Gasse geben. René Schlott ist freier Journalist, Historiker und jemand, der früh gelernt hat, wie Systeme Menschen formen – sei es ein Konzern, eine Bürokratie oder die Medienlandschaft. Über 15 Jahre schrieb er für Spiegel Online, die Süddeutsche Zeitung und andere Medien und beobachtete dabei genau, wie Macht, Verantwortung und Moral in großen Strukturen verschoben werden. Telegramkanal RBM: https://t.me/radio_berliner_morgenroete_de Ich lernte ihn eher zufällig kennen: freitagnachts in der stets vollgestopften U1 auf dem Weg zur Warschauer Straße in Berlin. Er wurde mir von einem alten Bekannten vorgestellt, der im dichten Getümmel zwischen uns eingeklemmt war und mir erzählte, was René beruflich macht. Ich fing natürlich sofort Feuer. Vor mir stand immerhin jemand, der jahrelang für die medialen Feinde schrieb. Das war die ideale Gelegenheit, ein paar meiner Vorurteile anhand von Informationen aus erster Hand auf die Probe zu stellen. Radio Berliner Morgenröte auf X: https://x.com/RBM_Schindler Bis er mich schließlich in Köpenick für ein Interview mit anschließendem Spaziergang auf dem zugefrorenem Müggelsee besuchte, gingen noch einige Wochen ins Land. Aber es lohnte sich. Er präsentierte mir nicht nur bodenständige Berufserfahrungen aus dem Bereich des medialen Warmwasserstroms, sondern auch fundierte Erkenntnisse darüber, wie Menschen in bestimmten Systemen dazu neigen, ihre persönliche Entscheidungskraft und Individualität aus verschiedensten Gründen an der Moralgarderobe abzugeben. „Treten Sie gerne bei uns ein und machen Sie mit. Wir kümmern uns solange um Ihre Kleidung!“ Schenkungen nehmen wir entweder mit dem Paypal Button am Ende unserer Webseite https://radio-berliner-morgenroete.de/ oder per Überweisung aufs Bankkonto: DE93 1001 1001 2624 3740 74 entgegen. Renés Erkenntnisweg begann mit ersten Einblicken in den gesellschaftspolitisch höchst einflussreichen Bertelsmann-Konzern. Betriebssystem: Konzernideologie. In seiner Doktorarbeit erforschte er den Umgang von Massenmedien mit dem Sterben der heiligen Väter des Vatikans. Betriebssystem: Aufmerksamkeit und Kostenlogik. Weiter ging es mit Untersuchungen dazu, wie der Völkermord an den Juden möglich sein konnte. Betriebssystem: Bürokratie. Und hier bitte aufgepasst: „Nach der Bereinigung lief das System scheinbar stabil weiter – bis sich zeigte, dass alte, nicht gelöschte Logiken unter neuen Bedingungen wieder greifen könnten.“ Buchtipp: Der Superfaschismus: https://www.masselverlag.de/v/yHj2uBdfar/ Es kam also die C-Krise. René hatte niemals behauptet, über Fachkenntnisse im Bereich Virologie zu verfügen. Mit den Begriffen Grundrechte und Demokratie konnte er aufgrund seiner historischen Vorbildung jedoch durchaus etwas anfangen. Und als ein Berufskollege in einem Zeitungsartikel die Idee propagierte, man müsse „mehr Diktatur wagen“, und Herr Drosten meinte, es dürften nur noch zuvor ausgewählte Wissenschaftler mit den Medien sprechen, läuteten beim Journalisten alle Alarmglocken: Demokratie im Härtetest. https://menschlichwirtschaften.de/kategorie/gute-nachrichten/ René schrieb Gegenentwürfe und konnte diese auch veröffentlichen. Was ihn überraschte und überwältigte, waren Hunderte Dankes-E-Mails, die er daraufhin von den Lesern erhielt. Nur einige wenige vergaßen ihre gute Bildung und beschimpften ihn – eine Handvoll Akademiker. Viel Spaß, liebe Hinhörer, wünschen wir euch bei einem tiefgehenden, ernsthaften und doch mit stillem Humor gewürzten Zwiegespräch zwischen René Schlott und Oliver Schindler Das Wir – Phone 1.0: https://wirkraft.org/produkt/wir-phone-1-0/
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    1 ora e 18 min
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