Episodi

  • Folge 267- Raccoon City Kurierfahrten, Blut-Gefängnisse & der 14-Emmy-Triumph
    Oct 13 2026
    Willkommen zu Folge 267 – heute heißt es „Back to the Woods“! Wir waren wieder gemeinsam extrem fleißig im Kino und haben ein randvolles Paket geschnürt: Vom Fantasy Filmfest über Z Creggers neuesten Horror-Coup bis hin zu preisgekrönten Streaming-Perlen ist alles dabei. Wir starten direkt auf dem Fantasy Filmfest mit einer bunten Genre-Mischung: Der japanische Erstlingsfilm Animat entführt uns in die sterile, depressiv-dystopische Arbeitswelt eines 24/7 Convenience Stores. Weiter geht es mit Hokum, dem neuen Streich von Damian Mc McCarthy (Oddity), der Adam Scott in ein gruseliges irisches Honeymoon-Hotel schickt. Wer es abgedreht mag, bekommt mit der 68-minütigen Paralleluniversum-Komödie You Are the Film ein erfrischendes Gimmick geboten. Absolut nichts für schwache Nerven ist dagegen die tiefschwarze kasachische Satire Siko, in der ein verschuldetes Paar eine Krebserkrankung vorgaukelt und in eine moralische Abwärtsspirale gerät. Für das beste Hochgefühl nach dem Kinosaal sorgt schließlich Ghoast in the Cell: Yoko Anwars extrem blutige indonesische Gefängnis-Horrorkomödie bringt den ganzen Saal zum Lachen. Auch abseits des Festivals gibt es mächtig Gesprächsstoff: Z Cregger (Barbarian) liefert mit Resident Evil (2026) eine erfrischend gamifizierte Neuinterpretation ab, in der ein Organ-Kurier auf dem Weg nach Raccoon City von Level zu Level stolpert. In The Dog Stars (Das Ende der Sterne) schickt uns Ridley Scott mit Jacob Elordi und Josh Brolin in eine melancholische „Schöne-Leute-Apokalypse“ über den Wolken. Zum Ausklang fliegen die Fetzen auf Apple TV+: In der Action-Komödie Mayday schlagen sich Ryan Reynolds und Kenneth Branagh als Kampfpilot und KGB-Agent durch das Mütterchen Russland. Außerdem feiern wir das 14-fache Emmy-Wunder der Horrorkomödie Widows Bay und werfen einen Blick auf den neuen Anime-Ableger von Ghost in the Shell auf Amazon Prime. Viel Spaß beim Hören!
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    1 ora e 42 min
  • Folge 266 – Multiverse-Rache, Schopenhauer-Horror & der Green-Lantern-Coup
    Oct 2 2026
    Willkommen zu Folge 266 – wir melden uns zurück mit einem herrlich bunten Portfolio! Diesmal haben wir die Kinosäle links liegen gelassen und uns tief durch die Mediatheken von Paramount+, HBO Max und Netflix gewühlt: Von philosophischem Hunde-Horror über düstere DC-Ermittlungen bis hin zu Anime-Klassikern ist alles dabei. Den Anfang macht der Sci-Fi-Geheimtipp Redux auf Paramount+. Was wie ein klassischer Rache-Thriller beginnt, entpuppt sich als faszinierender Multiversums-Trip, in dem sich die Protagonistin durch tausende Parallelwelten mordet – unaufgeregt, melancholisch und mit einem fantastischen Soundtrack unterlegt. Wesentlich schräger wird es bei Good Boy (Trust His Instincts): Ein Low-Budget-Horrorfilm komplett aus der Sicht eines Hundes, der Robin glatt in eine tiefgreifende Sinn- und Ethik-Krise mit Arthur Schopenhauer gestürzt hat! Im Serien-Bereich knallt es ordentlich: Wir prüfen die neue DCU-Serie Lanterns auf HBO Max, die sich überraschend geerdet als „True Detective mit Superhelden“ entpuppt. Außerdem nehmen wir das virale Phänomen Among Us als Animationsserie unter die Lupe und diskutieren das kontroverse K-Drama Teach You a Lesson auf Netflix, das rasante Prügel-Action mit extrem autoritären Erziehungsbotschaften kreuzt. Zum Ausklang gibt es geballte Anime-Power: Wir steigen tief ein in das epische Universum von Fate/Zero samt Blaubart-Mythen und tanken frische Energie mit dem herzerwärmenden My Adventures with Superman. Viel Spaß beim Hören!
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    1 ora e 43 min
  • Folge 265 - Spider-Mans Milliarden-Rekord, Dinos in der Vorstadt & Eli Roths KI-Skandal
    Sep 14 2026
    Willkommen zu Folge 265 – wir haben für euch wieder ein vollgepacktes Kino- und Streaming-Paket geschnürt, das von Milliarden-Blockbustern bis hin zu blutigen B-Movie-Exzessen und echten Kult-Klassikern reicht. Den Anfang macht der vermutlich größte Film des Jahres: Spider-Man: Brand New Day. Trotz gigantischer Einspielergebnisse lässt uns Tom Hollands neuester Auftritt als Peter Parker ratlos zurück. Der Film versucht mit Stalker-Anleihen, dem Hulk als Gaststar, behördlichen Abgründen und Ninja-Truppen auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, wirkt dabei aber seltsam plattgewalzt und ohne Gravitas. Wesentlich bunter, aber nicht minder chaotisch geht es in David Robert Mitchells The End of Oak Street zu. Anne Hathaway und Ewan McGregor finden sich plötzlich mit ihrer gesamten Vorstadt-Nachbarschaft in der prähistorischen Dino-Steinzeit wieder – ein wilder Ritt zwischen FSK-12-Slapstick, Allosauriern und harter Gewalt. Für die Gaming- und Indie-Fans haben wir die japanische Spielverfilmung Exit 8 im Gepäck. Der atmosphärische Loop-Horror entführt uns in eine sterile U-Bahn-Station voller Anomalien und Grusel-Männer im Anzug. Deutlich flacher und brutaler wird es bei Eli Roths Ice Cream Man. Wir klären, warum der B-Splatter um mörderische Eiscreme-Zombies wegen generativer KI im Abspann in der Kritik steht und ob sich der Trip lohnt. Auf Netflix haben wir uns durch das schleppende Öko-Kammerspiel The Last House mit Greta Lee gekämpft, in dem eine Familie von gigantischen Oktopus-Wesen im Haus eingesperrt wird. Als echtes Highlight entpuppte sich dafür unser Ausflug zur Retro-Horror-Vorstellung des 1979er Kult-Klassikers Phantasm (Das Böse) mit seinem unvergesslichen Tall Man und fliegenden Silberkugeln. Zum Ausklang blicken wir weit in die Zukunft der Galaxis mit der 8-teiligen Anime-Serie Star Wars: Visions – Die neunte Jedi. Viel Spaß beim Hören!
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    1 ora e 53 min
  • Folge 264: Nolans IMAX-Odyssee, enttäuschte Luftbändiger & Sam Neils Tentakel-Klassiker
    Aug 18 2026
    Willkommen zu Folge 264 – wir spannen heute den ganz großen Bogen vom ältesten Epos der Menschheit bis hin zum modernen Sci-Fi-Kult! Johannes hat sich in antike Schriften vertieft, während Robin sich durch die neuesten Blockbuster- und Streaming-Wellen gekämpft hat. Das absolute Highlight der Woche: Christopher Nolans Mega-Epos The Odyssey. Vollständig in IMAX gedreht und komplett ohne CGI entfesselt Nolan eine bildgewaltige, nicht-lineare Heldenreise, die uns den klassischen Mythos völlig neu erleben lässt. Wir diskutieren über Matt Damons überraschend düsteren Odysseus, Tom Hollands naive Stärke und warum eine Szene mit einem treuen Hund für feuchte Augen im Kinosaal sorgt. Leider weniger rund läuft es bei Avatar: The Last Airbender auf Paramount+. Zwar gefällt uns der erwachsenere Stil der Mitte-20-Charaktere und der Aufbau von Republic City, aber die wirre Story und ein völlig abgedrehter, psychedelischer Trip in der Geisterwelt lassen uns kopfschüttelnd zurück – vor allem, weil Fan-Lieblinge wie Suki einfach weggeschnitten wurden. Wer echte, physische Action sucht, sollte lieber bei dem Martial-Arts-Brett The Furious vorbeischauen, das mit atemberaubenden Knochenbrecher-Choreografien glänzt. Im Horror-Eck wird es diese Woche gemischt: Während der A24-Überraschungshit Undertone auf Netflix uns zeigt, dass die Macher scheinbar noch nie einen echten Podcast gehört haben, enttäuscht Evil Deadburn trotz starkem Einstieg als vorhersehbarer und mäßig inszenierter Keller-Spuk. Als echtes Juwel entpuppt sich dagegen Johannes Rewatch von Andrzej Żuławskis Possession (1981) – im Gedenken an den großartigen Sam Neil steigen wir tief hinab in die Lovecraft'schen Abgründe eines geteilten Berlins und eines sehr anhänglichen Tentakelmonsters. Zum Ausklang gibt es noch einen schnellen Ritt durch das extrem bunte CGI-Gewitter von Masters of the Universe mit Jared Letos exzentrischem Skeletor und ein Update zur neuen Ghost in the Shell-Serie auf Amazon Prime. Viel Spaß beim Hören!
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    2 ore e 18 min
  • Folge 263: Horror-Meisterwerke, gelbe Tapeten & der Supergirl-Fluch
    Jul 28 2026
    Willkommen zu Folge 263 – qualitativ ist das heute vielleicht das „Höchste der Gefühle“, bevor die ganz dicken Winter-Blockbuster anrollen. Wir haben zwei Horrorfilme im Gepäck, die schon jetzt als moderne Klassiker gehandelt werden, und einen Superhelden-Film, der uns leider ziemlich ratlos zurücklässt. Den Anfang macht The Backrooms, der neueste Streich von A24. Wir tauchen ein in das gelbe Labyrinth aus Architektur-Horror und liminalen Räumen, das YouTuber Kane Parsons erschaffen hat. Wir diskutieren, warum dieser Film eher mit Unbehagen als mit Jumpscares arbeitet und ob das Ganze eine Metapher für den Verlust von Originalität durch KI ist. Danach wird es emotional und gefährlich in Obsession (Du sollst mich lieben). Ein Low-Budget-Wunder für nur 750.000 Dollar, das zeigt, wie ein einfacher Wunsch an ein „Wish Willow“ in eine tief toxische Beziehungsdynamik führen kann. Weniger begeistert sind wir von Supergirl: Woman of Tomorrow. Trotz Milly Alcock in der Hauptrolle fühlt sich der 170-Millionen-Dollar-Film für uns „pottenhässlich“ an und scheitert an einem uninspirierten Look und einer dünnen Story. Zum Ausgleich gibt es ordentlich was auf die Fresse mit dem asiatischen Martial-Arts-Geheimtipp The Furious, der uns mit seinen „Menschenknoten“ und phänomenaler Action begeistert hat. Zum Abschluss werfen wir noch einen Blick auf die Minions in Hollywood, Bullys Rückkehr mit Kanu des Manitu auf Netflix und das Mystery-Rätsel von Caddo Lake.
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    1 ora e 56 min
  • Folge 262: Scary Movie Comeback, Kitsch-Frust & blutige Popcorn-Bongs
    Jun 26 2026
    Willkommen zu Folge 262 – wir waren für euch wieder fleißig im Kino und haben uns durch die Streaming-Dienste gewühlt, um zwischen echtem Blockbuster-Kino und absurdem Trash die Orientierung zu behalten. Den Anfang macht ein Film, der uns leider ziemlich ratlos zurücklässt: Disclosure Day (Tag der Wahrheit). Was als spannendes Polit-Mysterium beginnt, driftet für uns leider komplett in einen „Turbo-Kitsch“ ab, der sich wie eine dümme Version von E.T. für Erwachsene anfühlt. Wesentlich witziger (und deutlich politischer) geht es bei den Wayans-Brüdern zu, die das Franchise zurückerobert haben: Scary Movie (Teil 6) ist ein wilder Ritt durch aktuelle TikTok-Trends, MAGA-Anspielungen und Horror-Parodien von Smile bis Terrifier – inklusive eines funktionstüchtigen Bong-Popcorn-Eimers. Für die Serien-Fans haben wir das emotionale und düstere Finale von Amazing Digital Circus auf Netflix im Gepäck, das trotz bunter Optik tief in psychologische Abgründe blickt. Außerdem diskutieren wir, warum Gladiator 2 trotz beeindruckender Bilder und Zombie-Pavianen nicht an das Original heranreicht und ob das 17-Millionen-Dollar-Grab Red Sonja auf Amazon Prime eher Kult oder kompletter Trash ist. Zum Abschluss gibt es noch einen Ausflug in die HBO-Düsterkeit mit Stephen Kings The Outsider und einen Blick auf den charmanten 50-Minuten-Anime-Trip Milky Subway. Zudem philosophieren wir über den Reiz von IMAX-Kameras und warum TikTok manchmal der „wilde Westen“ der Filmkritik ist. Viel Spaß beim Hören!
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    1 ora e 26 min
  • Folge 261: Star Wars Nostalgie, detektivische Schafe & Theaterzauber in Hamburg
    Jun 7 2026
    Willkommen zu Folge 261 – heute haben wir uns nicht nur durch die Kinonews gewühlt, sondern Robin war sogar im Theater, während Johannes die 4K-Restaurierung eines echten Anime-Klassikers genossen hat. Wir starten mit dem nächsten großen Kapitel aus der weit, weit entfernten Galaxis: Mandalorian & Grogu. Wir klären, ob der Sprung von der Disney+ Serie auf die große Leinwand funktioniert oder ob sich Star Wars hier zu sehr auf Nummer sicher geht. Wer es lieber bodenständig (und flauschig) mag, für den haben wir Glendale: Ein Schafskrimi. Ein „Who-done-it“ mit sprechenden Schafen und Hugh Jackman, das uns als zuckersüßer und emotionaler Überraschungshit positiv umgehauen hat. Für die Horror-Fans wird es heute extrem: Während The Passenger trotz starker Kameraarbeit an seiner „strunzdummen“ Story scheitert, entführt uns Johannes in die Abgründe von The Poughkeepsie Tapes. Dieser bösartige Found-Footage-Film ist frisch vom Index und spielt mit den Grenzen des Erträglichen. Zudem werfen wir einen Blick auf die Serienlandschaft: Wir diskutieren das heftig kritisierte Finale von The Boys, feiern die Action in der zweiten Staffel von Devil May Cry und analysieren den rasanten Anime Scarlet. Zum Abschluss gibt es noch einen kleinen Ausflug in die Hamburger Hafen City zu Harry Potter und das verwunschene Kind. Viel Spaß beim Hören!
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    1 ora e 36 min
  • Folge 260: Blutige Mumien, tödliche Flöten & Chris Pratts KI-Albtraum
    May 19 2026
    Willkommen zur Folge 260 – wir sind nach einer kleinen Pause zurück! Auch wenn meine Stimme noch etwas angeschlagen ist, haben wir einen prallgefüllten Koffer mitgebracht, der von Zombie-Epen über Star Wars-Lore bis hin zu absurden YouTube-Entdeckungen reicht. Den Anfang macht ein echtes Schwergewicht: Lee Cronin’s The Mummy. Wir klären, warum dieser Film eher in die Fußstapfen von Evil Dead tritt als in die von Brendan Fraser und warum die Geschichte einer verfluchten Tochter trotz starker Effekte und einer „Grusel-Achterbahn“ durch Kairo storytechnisch etwas flach bleibt. Richtig dystopisch wird es bei Mercy: Wir begleiten Chris Pratt in eine nahe Zukunft, in der eine emotionslose KI (Rebecca Ferguson) über Leben und Tod entscheidet. Warum der Film trotz prominenter Besetzung bei uns eher für „Mercy“-Rufe statt Begeisterung sorgt, hört ihr in der Analyse. Für die Horror-Fans haben wir ein wahres Buffet angerichtet: Wir sprechen über den psychologischen Terror in Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes, den stummen Überlebenskampf in Azrael und das neueste Kapitel des Hellraiser-Universums. Ein echtes Highlight ist zudem die Low-Budget-Perle Milk & Serials – ein Found-Footage-Kurzfilm auf YouTube, der für nur 500 Dollar zeigt, wie man mit Pranks und gutem Pacing echten Horror erzeugt. Zum Ausklang wird es animiert und episch: Wir feiern die Rückkehr von Darth Maul in der visuell beeindruckenden Serie Shadow Lord Maul und tauchen ein in die faszinierende, alternative Geschichte von Nippon Sangoku. Viel Spaß beim Hören!
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    1 ora e 31 min