Marode: „Gute Tattoos abliefern ist ja das worum es eigentlich geht“
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Seb trifft Marode – einen der spannendsten Künstler hierzulande, wenn’s um großflächige japanisch inspirierte Tattoos geht. Die beiden kennen sich von der Gods of Ink, und allein die Story von ihrem ersten „echten“ Aufeinandertreffen im Parkhaus ist schon ein perfekter Einstieg in diese Folge.
Danach geht’s schnell tief rein – erst kurz ins Weltgeschehen und warum man manchmal bewusst den Kopf aus den News ziehen muss, um klarzukommen. Und dann volle Fahrt Richtung Tattoo: Marode erzählt, wie bei ihm alles über Skateboarding, Punk/Hardcore und Graffiti losging – diese ganze Subkultur als Fundament – und wie sich daraus sein Blick auf Flow, Dynamik und Bildaufbau entwickelt hat.
Spannend wird’s, wenn’s um seinen Weg in Richtung japanische Motive geht: warum ihn das Zeitlose daran so hart gepackt hat, wieso er sich lange nicht getraut hat, das „Japan-Ding“ groß nach außen zu tragen, und wie er heute ganz bewusst damit umgeht, dass er eben keine „traditionelle“ Kopie sein will – sondern sein eigener Mix aus japanischem Fundament, amerikanischen Einflüssen und der Graffiti-Brille, die man nicht einfach absetzt.
Und auch richtig wichtig: Marodes Haltung zum Job. Weniger Ego-Show, mehr Verantwortung. Tattoos sind nicht fürs Portfolio da – sie bleiben für immer auf einem Menschen. Wie er mit alten Arbeiten umgeht, wie er Kund:innen ins Design holt, warum „mach einfach irgendwas“ manchmal blockiert, und wie er seine Woche strukturiert (Tätowieren, Zeichentag, Admin, Warteliste abarbeiten) – das ist alles super ehrlich und sehr nah dran am echten Alltag.
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