Manja Schreiner: „Zukunft der Berliner Wirtschaft – Herausforderungen und Chancen“
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Im dritten Küchenstudio-Dialog des Liberalen Mittelstands Berlin spricht Manja Schreiner über die Herausforderungen und Chancen der Berliner Wirtschaft. Sie gibt Einblicke in ihre Arbeit bei der IHK Berlin, beleuchtet strukturelle Probleme und stellt konkrete Lösungsansätze vor.
„Zukunft der Berliner Wirtschaft – Herausforderungen und Chancen“
Kernthemen & Fakten1. Struktur der Berliner Wirtschaft
- Berlin hat rund 400.000 Unternehmen, davon sind 340.000 Mitglied bei der IHK.
- Davon sind etwa 200.000 Solo-Selbstständige – eine enorme Herausforderung für die IHK in der Ansprache und Betreuung.
- Die Wirtschaftsstruktur ist kleinteilig und stark dienstleistungsorientiert, mit wenig Industrie.
- Hoheitliche Aufgaben: Ausbildung, Prüfungen, Organisation von Prüfungskommissionen.
- Service für Unternehmen: Rechtsberatung, Fördermittelberatung, Erstkontaktstelle.
- Interessenvertretung: Einflussnahme auf Landes-, Bundes- und EU-Politik, besonders durch Wahlkreisarbeit.
- Fachkräftemangel: Duale Ausbildung soll gestärkt werden, u.a. durch Berufsorientierung ab Klasse 7.
- Ausbildungsplatzabgabe: Droht ab 2025, wenn nicht 2000 zusätzliche Ausbildungsverträge abgeschlossen werden. Schreiner kritisiert das Modell als bürokratisch und realitätsfern.
- Bürokratieabbau: Ziel ist mehr „Luft zum Atmen“ für Unternehmen, z. B. durch höhere Vergabeschwellen.
- Vergaberecht: Öffentliche Ausschreibungen sollen praxisnäher und innovationsfreundlicher gestaltet werden.
- Ausbau des Wirtschaftsverkehrs, z. B. durch die TVO (Tangentialverbindung Ost).
- Verbesserung der Anbindung des BER und Förderung von Langstreckenverbindungen.
- Kritik am Zustand des Luftverkehrsstandorts Deutschland – hohe Steuern und Abgaben schrecken Airlines ab.
- IHK Berlin plant duale Ausbildungszentren im Ausland (z. B. Namibia), um Fachkräfte gezielt vorzubereiten und zu integrieren.
- Schreiner spricht offen, pointiert und praxisnah – mit klarer Kritik an politischen Blockaden und bürokratischen Hürden.
- Sie betont die Notwendigkeit, die duale Ausbildung gesellschaftlich aufzuwerten und Jugendliche frühzeitig zu erreichen.
- Ihre Erfahrung als Senatorin und Verbandschefin fließt spürbar in die Analyse ein – sie kennt die Verwaltung von innen und außen.
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