• Beate Pfeil
    Oct 27 2025

    Dr. jur. Beate Pfeil, selbstständige Wissenschaftlerin und ehemalige Sachverständige des Europarats, blickt im Gespräch mit Johannes Clasen auf die vergangenen Jahre seit Beginn der Corona-Krise zurück – Jahre, die ihr Leben grundlegend verändert haben.

    Zu Beginn der Krise war sie, wie viele andere auch, in Sorge um ihre Familie. Erinnerungen an die Schweinegrippe, während der ihre damals kleinen Kinder schwer erkrankt waren, wurden wach. Durch ihre ganzheitlich denkende homöopathische Ärztin, die ihr Vertrauen in das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkte, wurde sie auf Unstimmigkeiten in der frühen Corona-Berichterstattung aufmerksam. Beate Pfeil begann, genauer hinzusehen – und stieß auf Stimmen wie die von Bodo Schiffmann, dessen Einschätzungen sich mit ihrem eigenen Empfinden deckten.

    Beruflich war Beate Pfeil zu dieser Zeit in verantwortungsvollen Positionen tätig – als Vizevorständin einer Flensburger Forschungseinrichtung für Minderheitenschutz und als Sachverständige beim Europarat. Ihre Arbeit am Schutz nationaler Minderheiten verstand sie auch als Beitrag zur Verteidigung der Menschenrechte in Europa. Umso sensibler nahm sie wahr, wie in der Corona-Zeit Andersdenkende behandelt wurden, wie schnell Grundrechte verletzt wurden und wie gleichförmig die mediale Berichterstattung war.

    Im Austausch mit Wissenschaftlern wie Stefan Hockertz vertiefte sich ihre Skepsis gegenüber den Maßnahmen und der neuen modRNA-Impfstofftechnologie. Aus juristischer Sicht sah sie in der Pandemiepolitik gravierende Verstöße gegen das Grundgesetz und den Rechtsstaat. Sie begann, öffentlich Stellung zu beziehen, nahm an Demonstrationen teil und kritisierte das Infektionsschutzgesetz und andere ihrer Meinung nach ebenfalls verfassungswidrige Regularien der Ära Corona..

    Ihr Engagement hatte persönliche Konsequenzen: Ein Aktivist aus der Antifa-Szene denunzierte sie im Umfeld ihrer Forschungseinrichtung. In einer Anhörung mit Vertretern des Bundesinnenministeriums und der Staatskanzlei Schleswig-Holsteins wurde ihr vorgeworfen, sie habe öffentlich nicht ausreichend zwischen privater und beruflicher Meinungsäußerung unterschieden und zudem dem falschen Medium ein Interview gegeben. Schließlich wurde sie von ihren Ämtern entbunden – offiziell, um „Schaden von der Bundesregierung abzuwenden“.

    Trotz dieser Brüche spricht Beate Pfeil heute mit Ruhe und Zuversicht. Sie ist weiterhin aktiv, z.B. in der WHO-Aufklärung, und setzt sich für Demokratie, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit ein – Themen, die sie als Basis einer freien Gesellschaft begreift. Ihr Antrieb ist geblieben: den Schutz der Grund- und Menschenrechte zu verteidigen – und dadurch dazu beizutragen, dass die Zukunft der kommenden Generationen nicht in einen neuen Totalitarismus führt.

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    42 min
  • Ute Krüger
    Oct 6 2025

    Dr. med. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie, erzählt im Gespräch mit Johannes Clasen über ihren Weg seit 2021, der geprägt ist von früher Skepsis, Mut und persönlicher Konsequenz. Aufgewachsen in der DDR, hatte sie früh gelernt, Medien kritisch zu hinterfragen – weshalb der Corona-Hype sie zunächst kaum erreichte.

    Erst als ihr damals zwölfjähriger Sohn nachts weinend im Bett lag und sagte: „Wir werden alle an Corona sterben“, wurde ihr klar, dass hier etwas nicht stimmen konnte. Während ihre Klinik-Kollegen sich größtenteils impfen ließen und keinerlei Interesse an möglichen Nebenwirkungen der Coronaimpfung zeigten, begann sie, Obduktionen an Menschen durchzuführen, die kurz nach der Impfung verstorben waren – und fand Entzündungen in Gefäßen sowie aggressive Tumorverläufe, die sie später „Turbokrebs“ nannte.

    Doch ihre Beobachtungen wurden ignoriert, nicht publiziert, auf PubMed zensiert. Sie kündigte, eröffnete eine eigene Praxis und wandte sich ganzheitlicher Medizin, Dunkelfeldmikroskopie und Prävention zu – stets mit dem Ziel, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Menschen zurück in die Verbindung mit der Natur und der eigenen Intuition zu bringen.

    Gemeinsam mit dem Pathologen Walter Lang verfasste sie den histopathologischen Atlas „geimpft, gestorben“ – zum Gedenken an den verstorbenen Pathologen Arne Burkhardt und als Vermächtnis seiner bahnbrechenden Forschung.

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    29 min
  • Sucharit Bhakdi
    Sep 26 2025

    Prof. Sucharit Bhakdi spricht mit Johannes Clasen über die Parallelen zwischen der Schweinegrippe und der Corona-„Pandemie“, über seine Warnungen, die in der Corona-Zeit verhallten, und seinen offenen Brief an Angela Merkel im März 2020. Während seine Kritik zu Zeiten der Schweinegrippe für ihn folgenlos geblieben war, hat er durch seine Haltung in der Corona-Pandemie tiefgreifende persönliche Konsequenzen erleben müssen.

    Bhakdi beschreibt die Gier und die Fähigkeit, anderen Menschen Leid zuzufügen, als dunkle Konstanten des „homo sapiens“. Heute werde die Gesellschaft von den Herrschenden nicht mehr mit physischer Gewalt, sondern mit der Angst vor Infektionen kontrolliert, sagt er.

    Für Bhakdi sind die Corona-Maßnahmen und die Impfkampagne Teil einer lang geplanten Agenda zur Manipulation und Unterdrückung der Menschen und als Kapitalverbrechen zu bezeichnen. Mit seinem jüngsten – und letzten – Buch klärt er dazu noch einmal umfassend auf und warnt dabei eindringlich vor den Gefahren der modRNA-Impfung.

    Da es ihm ein großes Anliegen ist, bietet Sucharit Bhakdi das Kapitel »Genbasierte Impfungen« aus seinem Buch »Infektionen verstehen – statt fürchten« zum kostenfreien Download: https://mwgfd.org/media/leseprobe_kapitel_genbasierte_impfungen.pdf

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    30 min
  • Carlo Kitzlinger
    Sep 21 2025

    Der Pilot und Schauspieler Carlo Kitzlinger, der auch MWGFD-Beiträge vertont, erinnert sich im Gespräch mit Andrea Weber an seine anfängliche Angst vor einer Virus-Pandemie, die schnell in Skepsis umschlug. Als ehemaliger Flugkapitän vergleicht er die Sicherheitsvorkehrungen in der Luftfahrt mit gültigen Standards, gegen die bei der Entwicklung der COVID-„Impfstoffe“ von Anfang an verstoßen wurde – ohne Folgen für die Verantwortlichen. Aus Bestürzung darüber und aus Sorge vor einer drohenden Impfpflicht zog Kitzlinger Konsequenzen: Er verließ Deutschland.

    Nachdem er Phasen von Hilflosigkeit, Wut und Aggression durchlebt hat, geht es ihm heute um Versöhnung, Heilung und Verständnis. In persönlichen Texten trägt er dazu bei, Hoffnung zu wecken und Brücken in einer gespaltenen Gesellschaft zu bauen.

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    42 min
  • Uwe Kranz
    Sep 17 2025

    Uwe G. Kranz, Mahner der ersten Stunde und Mitglied der MWGFD, spricht über den Verlust seines Glaubens an den Rechtsstaat, Widersprüche in den Mainstreammedien, zerbrochene Freundschaften und neu entstandene Beziehungen.

    Alarmierende Nebenwirkungsraten machten ihn zum Impfkritiker, die wachsende Macht der WHO erfüllt ihn mit Sorge. Noch nie, sagt Kranz im Gespräch mit Johannes Clasen, seien so viele vermeintliche Verschwörungen so schnell Wirklichkeit geworden.

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    29 min
  • Harald Walach
    Aug 13 2025

    Prof. Harald Walach, 1. Vorsitzender der MWGFD, spricht über fehlerhafte Daten, politische Panikmache und eine modRNA-Technologie, die grundlegende Prinzipien der Pharmakologie untergräbt.

    Zwei Universitäten haben sich von ihm distanziert, doch er bleibt überzeugt: Es braucht Aufarbeitung, kritischen Journalismus – und den Mut, Fehler einzugestehen.

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    30 min