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Kurswexl Podcast

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Di: Frank Wulfes Arne Schröder Alina Meyerdiercks Steffany Uhde Dietmar Heijenga Frank Düsterbeck
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Kurswexl - Bereit für einen Kurswechsel? Wir sind Kurswechsel, ein erfahrenes Beratungsunternehmen für Organisations-, Personal- und Teamentwicklung. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Strukturen und Prozesse so zu verändern und zu gestalten, dass sie flexibel, kundenorientiert und wettbewerbsfähig agieren. Mit einem fundierten, praxisnahen Ansatz und maßgeschneiderten Lösungen fördern wir eine Arbeitsumgebung, in der Menschen gerne zusammenarbeiten und sich motiviert einbringen. Unser Team verfügt über vielfältige Kompetenzen in den Bereichen Wirtschaft, Psychologie, Soziologie und IT. Wir beraten Organisationen ganzheitlich, denken Folgeprobleme mit und passen unsere Herangehensweise situationsbezogen an, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken – das macht für uns seriöse Beratung aus. Im Podcast sprechen wir genau über die Themen, die uns und unsere Kunden bewegen, um Arbeit so zu gestalten, damit Wert für Kunden entsteht und gleichzeitig ein Sinnerleben für Mitarbeitende ermöglicht wird.© Copyright 2018-2021 – Urheberrechtshinweis: Alle Inhalte dieses Kurswechsel Podcasts sind urheberrechtlich geschützt. Das Urheberrecht liegt, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, bei der Kurswechsel UnternehmensberatungGmbH. Bitte fragen Sie uns, falls Sie die Inhalte dieses Podcasts verwenden möchten. Economia Gestione e leadership Management Politica e governo
  • Leadership weiterdenken - Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis mit Kristin Wöllmer-Bergmann
    Jan 28 2026
    Leadership weiterdenken. Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis Leadership ist schnell gesagt – und gleichzeitig nie wirklich „fertig“. Organisationen verändern sich, Anforderungen verschieben sich, Verantwortung wird neu verteilt. Vor diesem Hintergrund stellt sich weniger die Frage, ob Führung entwickelt werden sollte, sondern wie bewusst sie gestaltet wird. In dieser Folge spricht Alina mit Kristin Wöllmer-Bergmann, Leiterin People & Culture bei topmotive, darüber, warum sich das Unternehmen entschieden hat, Leadership gezielt weiterzuentwickeln – nicht aus einem Mangel heraus, sondern aus dem Anspruch, mit der eigenen Organisation mitzuwachsen. Ausgangspunkt des Gesprächs ist ein Inhouse Leadership-Programm, das Kurswechsel gemeinsam mit topmotive durchgeführt hat. Im Fokus steht dabei weniger das Programm selbst, sondern die Überlegungen, die zu dieser Entscheidung geführt haben – und die Erfahrungen, die topmotive im Prozess gemacht hat. Warum Leadership weiterentwickeln? Wir sprechen darüber, in welchem organisationalen Kontext topmotive unterwegs ist und warum es sinnvoll war, Führung nicht als gegeben vorauszusetzen, sondern als etwas, das immer wieder reflektiert und neu justiert werden muss. Ein Blick auf die Zusammenarbeit Kristin gibt Einblick in den Aufbau des Leadership-Programms, in zentrale Themen und in Lernmomente, die entstanden sind. Es geht um Perspektivwechsel, um gemeinsame Sprache für Führung und um die Frage, was Führung im Alltag tatsächlich unterstützt – ohne sie zu standardisieren. Veränderungen im Alltag Ein weiterer Teil des Gesprächs widmet sich den Wirkungen: Woran lassen sich Veränderungen heute beobachten? Was ist in der Zusammenarbeit klarer geworden? Und wo zeigt sich, dass Leadership nicht als einmalige Maßnahme verstanden wird, sondern als fortlaufender Prozess? Und wie es weitergeht Zum Abschluss blicken wir nach vorn: Welche Themen beschäftigen topmotive aktuell weiter? Was wird bewusst vertieft? Und was bedeutet es für ein Unternehmen, Leadership nicht abzuschließen, sondern weiterzudenken? Eine Folge für alle, die Führung nicht optimieren oder reparieren wollen, sondern bewusst entwickeln – im Einklang mit Organisation, Menschen und Kontext. Viel Spaß beim Hören.
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    45 min
  • 5 schnelle Fragen zum Thema Führung
    Jan 14 2026
    Fünf schnelle Fragen zum Thema Führung Führung ist eines dieser Themen, über die ständig gesprochen wird – und bei denen trotzdem oft unklar bleibt, was eigentlich genau gemeint ist. Mal geht es um Führungskräfte, mal um Persönlichkeiten, mal um Haltungen, Methoden oder Modelle. Und häufig um die Frage, warum Führung „nicht funktioniert“ oder sich verändern müsse. Zum Jahresauftakt nehmen wir uns deshalb bewusst Zeit, den Führungsbegriff einmal zu sortieren – reduziert, geschärft und praxisnah. In dieser Folge des Kurswechsel Podcasts sprechen wir über Führung nicht als Rolle oder Titel, sondern als etwas, das in kritischen Momenten wirksam wird. Immer dann, wenn Unklarheit entsteht, Entscheidungen anstehen oder es droht, ins Stocken zu geraten. Wofür brauchen wir Führung eigentlich? Braucht es Führung überall? Oder nur in bestimmten Situationen? Und was ist der Unterschied zwischen Führung und Steuerung? Wir starten mit einer grundlegenden Frage und nähern uns Führung von dort aus, wo sie tatsächlich relevant wird: in Momenten, in denen Routinen nicht mehr greifen und nicht klar ist, wie es weitergeht. Wo findet Führung statt? Führung passiert nicht nur „oben“ – und nicht nur in Organisationen. Sie kann bei mir selbst beginnen, zwischen Kolleginnen und Kollegen stattfinden oder ganze Organisationen betreffen. In der Folge sprechen wir darüber, auf welchen Ebenen Führung wirkt und warum es hilfreich ist, diese Ebenen auseinanderzuhalten, wenn man verstehen will, was gerade eigentlich passiert. Was soll Führung leisten? Wenn Führung mehr ist als eine Positionsbeschreibung – was ist dann ihr Zweck? Woran lässt sich festmachen, ob Führung ihren Job getan hat? Wir nähern uns dieser Frage über typische Situationen aus dem Alltag von Organisationen und zeigen, welche Funktionen Führung dort übernehmen kann, ohne sie auf einzelne Personen zu reduzieren. Wer sorgt für Führung – und wann ist sie wirksam? Muss Führung immer von Führungskräften ausgehen? Warum scheitern gut gemeinte Führungsimpulse trotzdem so häufig? Zum Abschluss werfen wir einen Blick darauf, wodurch Führung tatsächlich wirksam wird – und warum Einfluss, Kompetenz und Akzeptanz dabei eine größere Rolle spielen als formale Zuständigkeiten. Eine Folge für alle, die Führung klarer denken wollen – jenseits von Schlagworten, Persönlichkeitszuschreibungen und einfachen Antworten.
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    40 min
  • Next-Level-Zusammenarbeit - RenDanHeYi und DSO: Was China und Bayer über die Zukunft der Arbeit lehren
    Dec 17 2025
    Das RenDanHeYi‑Modell bei Haier (Teil 2) – Im Gespräch mit Sascha Parastandeh In dieser Folge geht das Gespräch rund um das radikale Organisationsmodell RenDanHeYi weiter — diesmal mit einem starken Fokus auf Praxis, Umsetzung und die realen Herausforderungen, wenn Unternehmen klassische Strukturen auflösen. Zusammen mit Sascha Parastandeh beleuchtet das Gastgeberteam, wie Selbstorganisation und dezentrale Teams bei Haier nicht nur Idee, sondern gelebter Alltag sind. Mikro‑Einheiten statt Hierarchie: So funktioniert RenDanHeYi wirklich RenDanHeYi setzt auf kleine, autonome Einheiten — sogenannte „Micro Enterprises“ — die wie Mini‑Startups innerhalb des Konzerns operieren. Jede Einheit entscheidet selbst über Strategie, Kundenorientierung und Marktauftritt. Dieses Modell ersetzt klassische Hierarchie mit unternehmerischer Freiheit und Eigenverantwortung. Dabei geht es nicht nur um Struktur, sondern um ein radikales Umdenken: Teams agieren kundenzentriert, tragen ihre wirtschaftliche Verantwortung selbst und steuern sich weitgehend eigenständig. Sascha Parastandeh erläutert, wie dieses System bei Haier technisch und organisatorisch abgebildet wird — inklusive digitaler Plattform, die Vernetzung und Vertragsbeziehungen zwischen Einheiten regelt. Damit wird Kooperation nicht verordnet, sondern über elastische Netzwerkstrukturen ermöglicht. Chancen und Freiheit – aber auch Druck und Verantwortung Das Modell verspricht enorme Agilität, Innovationskraft und Nähe zu Kundenbedürfnissen. Wenn jede Einheit marktnah arbeitet und unmittelbares Feedback erhält, entstehen schnelle Lernzyklen und echte Anpassungsfähigkeit. Für Mitarbeitende bedeutet das: hohe Autonomie, Eigenverantwortung und echte Mitsprache — aber auch klare Ergebnisse, wirtschaftliches Risiko und Leistungsanforderungen. Parastandeh spricht offen auch die Kehrseite an: Nicht jedes Team fühlt sich wohl mit der permanenten Markt‑ und Wettbewerbslogik. Erfolg, Fehler und Konsequenzen liegen direkt bei denen, die handeln — das verlangt ein hohes Maß an Selbstorganisation, Reflexionsfähigkeit und unternehmerischem Denken. Für viele traditionelle Organisationen bedeutet das einen tiefen Kultur- und Wertewandel. Warum RenDanHeYi kein „One‑Size‑Fits‑All“-Modell ist — und wann es funktioniert Die Episode macht deutlich: RenDanHeYi ist kein Schnellrezept, sondern ein komplexes Betriebssystem. Es funktioniert nur dort, wo Vertrauen, Transparenz und ein klares Bewusstsein für Verantwortung vorhanden sind. Unternehmen, die bereit sind, Kontrolle loszulassen und Mitarbeitenden echte Freiheit und Verantwortung zu übergeben, können von dem Modell stark profitieren. Doch wer Hierarchien, feste Rollen und klassische Führung braucht, stößt schnell an Grenzen. Sascha Parastandeh regt an, die Übertragbarkeit auf europäische Organisationen kritisch zu prüfen und – wenn man sich darauf einlässt – mit Mut zur radikalen Veränderung zu starten. Neugierig geworden? Dann hört rein in die aktuelle Folge des Kurswechsel-Podcasts und entdeckt, wie eine der radikalsten Formen der Zusammenarbeit unserer Zeit funktioniert!
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    1 ora e 8 min
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