John Deere Junior Club - Der Entdecker-Podcast copertina

John Deere Junior Club - Der Entdecker-Podcast

John Deere Junior Club - Der Entdecker-Podcast

Di: © John Deere Walldorf GmbH & Co. KG
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Willkommen beim John Deere Junior Club Entdecker-Podcast: Dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das spannende Leben auf dem Land! Hier gehen kleine Hörer*innen auf große Reise – in die faszinierende Welt der Landwirtschaft, Naturwissenschaften, Technik und spannenden Berufe! Kindgerecht, spannend und zum Mitmachen! Jede Folge erzählt eine neue Abenteuergeschichte, erklärt wissenschaftliche Phänomene auf einfache Weise und lädt zum aktiven Mitmachen ein – mit Geräuschen, Rätseln und kleinen Experimenten für zuhause. Echte Entdecker*innen berichten: Ob Landmaschinenmechaniker, Tierexpertin oder Wetterforscher – in ausgewählten Episoden beantworten echte Profis die neugierigen Fragen unserer kleinen Zuhörer*innen. Was euch erwartet: · Spannende Entdeckungsgeschichten · Naturwissenschaften verständlich erklärt · Interaktive Mitmach-Abschnitte zum Ausprobieren · Inspirierende Gäste mit echten Einblicken · Viel Spaß, Geräusche & Abenteuer Ab Juli reinhören, miträtseln und selbst zum Entdecker oder zur Entdeckerin werden – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und kleine Landtechnikfans. Wusstet ihr schon? Die Geschichten und Infos im Entdecker-Podcast beruhen auf echtem Wissen und Erfahrung, denn John Deere kennt sich mit dem Leben und Arbeiten auf dem Land richtig gut aus! Seit vielen Jahren entwickeln die Menschen dort Maschinen, mit denen Landwirte und Landwirtinnen Felder bestellen, ernten und die Natur schonen können. Deshalb wissen sie auch ganz genau, wie Landwirtschaft und Landtechnik funktioniert und geben dieses Wissen nun an euch weiter. Der John Deere Junior Club ist ein kostenloses Programm für alle Kinder von 0 bis 12 Jahren, das spielerisch Wissen über Landwirtschaft, Natur und Technik vermittelt. Ihr findet im Mitgliedermagazin und auf der Website spannende Informationen, Bastelvorlagen und Rätsel ganz im Zeichen von John Deere. Zudem wartet jährlich eine kleine Geburtstagsüberraschung auf euch! Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!© John Deere Walldorf GmbH & Co. KG Letteratura e narrativa
  • Folge 35: Die Notreparatur: Was tun, wenn der Traktor streikt?
    Oct 12 2026
    Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode wird’s schweißtreibend und richtig technisch: Auf dem Südacker ist der John Deere 6R 250 von Alex’ Vater liegen geblieben – die Heckhydraulik streikt, mitten in der Hitze und mitten in der Aussaat. Während Alex zu Hause gerade seinen ferngesteuerten Mini-Traktor repariert, klingelt das Notruf-Telefon. Zum Glück kommt Sarah, ausgebildete Land- und Baumaschinenmechatronikerin, mit dem Diagnose-Laptop ins Spiel – und nicht etwa mit dem Schraubenschlüssel. Moderne Landtechnik hat mit dem alten „Schraubenzieher und Hammer“-Klischee nicht mehr viel zu tun: Heutige Traktoren sind voll vernetzte Hightech-Maschinen mit Bordcomputer, Touchscreen, GPS-Lenkung und Hunderten Sensoren. Wenn etwas klemmt, kommt nicht der Schmied – sondern die Land- und Baumaschinenmechatronikerin mit Diagnose-Laptop. Diese Folge ist gleichzeitig ein realistischer Einblick in einen extrem vielfältigen Ausbildungsberuf, der für Mädchen und Jungen spannende Karrierewege öffnet. Ihr erfahrt unter anderem: · Warum moderne Traktoren längst „rollende Computer“ sind – mit Bordcomputer, Touchscreen und vielen Sensoren · Wie ein elektronisches Magnetventil als „Wasserhahn“ für Hydrauliköl funktioniert und warum es so wichtig für die Heckhydraulik ist · Wie der Joystick im Cockpit per Stromsignal das Magnetventil öffnet und so den Grubber hebt · Was „Notlauf-Schutz“ bedeutet: Der Bordcomputer schaltet bei Fehlern automatisch ab, um Folgeschäden zu vermeiden · Was eine Land- und Baumaschinenmechatronikerin können muss: halb Mechanik, halb IT – ein moderner Traumberuf · Wie der Diagnose-Laptop am Diagnose-Stecker angeschlossen wird und gezielte Fehlercodes ausliest · Was JDLink ist: ein Fernzugriff über das Internet, mit dem die Werkstatt schon vor der Anfahrt weiß, was kaputt ist · Wie Software-Updates für das Getriebe-Steuergerät genauso ablaufen wie auf dem Smartphone – inklusive Reset des Fehlerspeichers · Warum moderne Ferndiagnose Stunden – manchmal sogar einen ganzen Erntetag – sparen kann und so die Aussaat rettet · Wieso der Beruf der Mechatronikerin bei Mädchen wie Jungen gleichermaßen begehrt sein sollte Außerdem mit dabei: · Alex’ erste eigene Reparatur am ferngesteuerten Mini-Traktor (Wackelkontakt am Servo-Motor) · Vergleich mit Großonkel Pauls altem Lanz aus Folge 15 – damals reichte ein Tritt gegen den Auspuff · Sarah als „Heldin des Tages“ mit Laptop statt Werkzeugkoffer · „Operation am offenen Hydraulikherz“ – Diagnose live auf dem Acker · Alex’ neuer Berufswunsch: Land- und Baumaschinenmechatroniker Wissens-Plus für Berufs-Entdecker*innen: Land- und Baumaschinenmechatroniker*in ist einer der zukunftssichersten Berufe im ländlichen Raum. Die dreieinhalbjährige duale Ausbildung verbindet Mechanik, Hydraulik, Elektronik und IT und führt direkt in einen Bereich, in dem überall qualifizierte Fachkräfte gesucht werden. Auch in dieser Folge wird deutlich: Wer Technik liebt, draußen arbeiten will und Probleme gerne selbst löst, findet hier ein wirklich spannendes Berufsfeld. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, welches Bauteil defekt war, wie Sarah den Fehler schon vor der Anfahrt sehen konnte und warum der Computer die Hydraulik überhaupt sperrt? Jetzt reinhören, miträtseln und erleben, wie Hightech und gutes altes Schrauberwissen heute Hand in Hand gehen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Traktor-Technik, Mechatronik und Ferndiagnose spannend finden. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
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    18 min
  • Folge 34: Wir gehen auf den Markt
    Sep 28 2026
    Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode tauchen Emma (12) und Alexander (9) mitten ins bunte Treiben eines Herbst-Wochenmarktes ein. Bauer Hannes, ein junger Obst- und Gemüsebauer aus dem Nachbardorf, nimmt sie mit hinter den Verkaufsstand und zeigt ihnen, was Direktvermarktung wirklich bedeutet: keine Zwischenhändler, keine perfekt genormten Möhren, dafür echter Geschmack und kurze Wege. Die beiden lernen, warum „krummes Gemüse“ oft besser schmeckt als das, was im Supermarkt-Regal liegt – und warum es im Herbst keine Erdbeeren gibt. Der klassische Wochenmarkt erlebt gerade ein echtes Comeback – und das aus gutem Grund: Wer dort einkauft, weiß, wo das Gemüse herkommt, unterstützt die heimische Landwirtschaft, vermeidet Lebensmittelverschwendung und probiert Sorten, die im Supermarkt längst keinen Platz mehr finden. Diese Folge ist ein Plädoyer für saisonale, regionale Ernährung – kindgerecht erklärt, mit ganz viel Witz und ein paar deutlich charakterstarken Möhren als Beweisstücken. Ihr erfahrt unter anderem: · Was Direktvermarktung bedeutet und wie sich Marktbauern von Großhandel-Landwirten unterscheiden · Warum Supermarkt-Möhren immer gleich aussehen (Stichwort: Handelsklassen-Norm) – und wieso so viel gesundes Gemüse aussortiert wird · Wie viel Lebensmittel weltweit verschwendet werden und was jede Familie ganz konkret dagegen tun kann · Welche Sorten gerade Saison haben: Möhre „Rodne“, Kartoffel „Linda“, Apfel „Elstar“ – und warum es im Oktober keine frischen Erdbeeren gibt · Warum saisonal und regional einzukaufen besser für Klima, Geschmack und Geldbeutel ist · Was Importware aus weit entfernten Ländern ökologisch kostet · Wie ein John Deere 5M mit Frontlader morgens auf dem Hof tonnenweise Kisten verlädt – millimetergenau dank abfallender Haube · Warum ein Marktstand mehr ist als ein Verkaufsplatz: er ist Treffpunkt, Beratung und ein Stück Heimat Außerdem mit dabei: · Alex’ knurrender Magen, der klingt „wie ein leerer Mähdrescher-Tank“ · Eine Boomerang-Möhre und eine Möhre mit zwei Beinen – krummes Gemüse als heimlicher Star · Alex beißt ungewaschen in eine Möhre – „Ist doch nur Erde“ · Die kleine Erdbeer-Pleite im Oktober und die Apfel-Crumble-Idee als Plan B · Eine ringförmig gewachsene „Schlangen-Gurke“ als Geschenk – ein echtes Sammlerstück Wissens-Plus für Familien: In Deutschland landen jedes Jahr rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll – ein großer Teil davon allein wegen optischer Mängel. Bauernmärkte sind deshalb nicht nur ein Erlebnis für Augen und Geschmackssinn, sondern auch ein wichtiger Hebel gegen Lebensmittelver-schwendung. Wer bewusst krummes Gemüse, regionale Sorten und saisonale Ware kauft, leistet einen ganz konkreten Beitrag zum Klimaschutz – ohne dass es weh tut. Und ganz nebenbei lernen Kinder beim Stand-zu-Stand-Bummeln viele Bauern persönlich kennen, dürfen probieren, riechen, vergleichen und entdecken so, dass Lebensmittel echte Geschichten haben – von der Aussaat bis in den Einkaufskorb. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – weißt du noch, was „Direktvermarktung“ bedeutet, warum Supermarkt-Gemüse so makellos aussieht und wie das praktische Werkzeug vorne am Traktor heißt? Jetzt reinhören, miträtseln und Lust auf den nächsten Wochenmarkt-Besuch bekommen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die saisonal-regionale Landwirtschaft schmecken und verstehen wollen. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
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    24 min
  • Folge 33: Reisanbau in Spanien: Wenn Felder unter Wasser stehen
    Sep 14 2026
    Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode geht es auf Reisen: Emma (12) und Alexander (9) besuchen Claudia Torres, Cousine von Emmas Mama, die in Spanien mit ihrem Mann eine Reisbäuerei im Albufera-Naturpark bei Valencia betreibt. Statt goldenem Weizen sehen die beiden plötzlich Felder unter Wasser – und lernen, warum Reis nasse Füße liebt, wie die Mauren vor über 1.200 Jahren Reis und Bewässerungstechnik nach Europa brachten und warum echte Paella ohne diese Sorte gar nicht denkbar wäre. Reis gehört zu den meistangebauten Kulturpflanzen der Welt – und Europa hat seine ganz eigenen Reis-Hochburgen. Spaniens Anbaugebiete bei Valencia, im Ebro-Delta und in Andalusien verbinden Jahrhundertealte Bewässerungstechnik aus der Maurenzeit mit modernen Mähdreschern, Naturschutz im Albufera-Park und gehobener Küche. Wer Paella liebt, sollte einmal verstehen, was hinter dem Lieblings-Sonntagsessen wirklich steckt – und warum Klimawandel und Versalzung für die spanische Landwirtschaft eine wachsende Herausforderung sind. Ihr erfahrt unter anderem: · Warum Spanien nach Italien der zweitgrößte Reisproduzent Europas ist – und welche Regionen besonders wichtig sind (Valencia, Andalusien, Ebro-Delta) · Wie der Albufera-Naturpark zwischen Süßwassersee und Meer perfekte Bedingungen für den Reisanbau bietet · Wer den Reis im 8. Jahrhundert nach Spanien gebracht hat: die Mauren, die auch Zuckerrohr und Mandeln mitbrachten · Wie der Reis-Anbauzyklus genau funktioniert: von Flutung über Pflügen, Pflanzen, Düngen, erneutes Fluten bis zur Ernte · Warum die Felder zeitweise abgelassen werden – Insekten und Parasiten werden so weggespült · Welche vier Aufgaben die Wasserflutung gleichzeitig erfüllt: Bewässerung, Unkrautbekämpfung, Temperaturregelung, Pufferschutz · Wie ein John Deere Mähdrescher S7 800 mit Raupenlaufwerk auf weichem, nassem Boden arbeitet – ohne einzusinken · Warum die Dreschtrommel beim Reis besonders feinfühlig eingestellt werden muss – die Körner sind sehr empfindlich · Welche Tiere im Reisfeld-Ökosystem leben: Frösche, Fische, Vögel, Amphibien · Welche Herausforderungen Klimawandel, Wasserknappheit und steigender Meeresspiegel für Spaniens Reisbauern bedeuten Außerdem mit dabei: · Spanisch-Crashkurs: „¡Hola, ¿qué tal?“ und der „Heuboden“ auf Spanisch („el henil“) · Alex’ Spitzname für Frau Torres: „Frau Türme“ (weil „torres“ auf Deutsch „Türme“ heißt) · Gummistiefel-Einsatz im gefluteten Reisfeld – Alex denkt anfangs an eine Überschwemmung · Wettrennen zurück zu den Fahrrädern – Alex spritzt Emma kräftig nass · Ein gemütliches Familien-Paella-Erlebnis als emotionaler Schluss Wissens-Plus für kleine Reisefans: Im Albufera-Naturpark leben über 250 Vogelarten, darunter Reiher, Flamingos und seltene Greifvögel. Reisfelder sind hier echte Feuchtgebiete und gleichzeitig Lebensraum für eine erstaunliche Artenvielfalt. Wer einmal mit dem Boot durch das Lagunensystem fährt, versteht, wie eng Landwirtschaft und Naturschutz zusammenhängen können – und warum Spaniens Reisbäuerinnen und -bauern stolz auf ihre besonderen Sorten wie Bomba oder Senia sind. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, wer den Reis nach Spanien gebracht hat, wie der Naturpark bei Valencia heißt und wie „Heuboden“ auf Spanisch übersetzt wird? Jetzt reinhören, mitreisen und Reis nicht mehr nur als „weiße Beilage“ sehen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die spanische Landwirtschaft, Albufera-Naturpark und echte Paella lieben. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
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    18 min
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