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#72 19 % Unterschied: Warum zählt bei Private Equity der Manager?

#72 19 % Unterschied: Warum zählt bei Private Equity der Manager?

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Wer einen breiten Aktienindex kauft, bekommt dessen Zusammensetzung. Bei einzelnen Private-Equity-Fonds hängt das Ergebnis stark von Manager und Fondsjahrgang ab. Hendrik und Robin schauen auf diese Spanne, dazu auf Öl und Zinsen, Bumble und vier Fondsberichte. Öl, Inflation und Zinsen Seit Ende Februar ist der Ölverkehr durch die Straße von Hormus gestört. Fed und EZB wägen deshalb Inflation gegen Wachstum ab. Bumble: 43 zu 6,05 US-Dollar Zum Börsengang 2021 kostete die Aktie 43 US-Dollar, die vereinbarte Übernahme liegt bei 6,05 US-Dollar. Der Fall zeigt, wie viel der eigene Kauf- und Verkaufszeitpunkt ausmacht. Fondsmanager: 19,2 Prozentpunkte Spreizung Zwischen oberem und unterem Quartil lagen bei Private Equity 19,2 Prozentpunkte jährlicher Rendite, bei Large-Cap-Aktien 2,9 (J.P. Morgan). Auf einen Buyout-Fonds im oberen Quartil folgte laut Moonfare in 34 Prozent der Fälle erneut einer von oben. Für Dich heißt das: Die Managerauswahl wiegt schwer, eine Prognose ergibt sich daraus nicht. Vier Fondsberichte, vier Werttreiber Bei Partners Group, Hamilton Lane, ARK und Redstone stehen hinter den jüngsten Monatswerten ganz unterschiedliche Gründe. Robin erklärt, worauf es in einem Fondsbericht ankommt. Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informationszwecken und ist nicht als Anlageberatung zu verstehen. Kapital ist über die Laufzeit gebunden. Rückgaben können eingeschränkt oder zeitweise begrenzt sein. Verluste bis zum Totalverlust sind möglich.
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