Grenzen setzen im Job – Warum es sich oft so schwer anfühlt
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In dieser Episode nehme ich dich mit in ein Thema, das vielen Menschen im Berufsalltag begegnet, oft leise, oft schleichend: Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen.
Grenzen setzen im Job klingt oft einfacher, als es sich anfühlt. Gerade dann, wenn Pflichtgefühl, Kollegialität und Verantwortung ineinandergreifen.
In dieser Folge von Kaffeepause mit Klarheit spreche ich über:
– warum Grenzen selten am fehlenden Mut scheitern
– das Pflichtgefühl, das uns oft schneller Ja sagen lässt, als wir wahrnehmen
– weshalb das schlechte Gewissen häufig erst nach der Entscheidung auftaucht
– wie sich Grenzüberschreitungen zuerst im Körper zeigen
– und warum Wahrnehmung oft der erste und wichtigste Schritt ist
Am Ende der Folge lade ich dich zu einer kurzen Reflexion ein und erzähle dir, wie du dir aktuell einen begleiteten Raum für dieses Thema öffnen kannst.
Weiterführende Links:
📝 Blogartikel zur Folge:
Grenzen setzen im Job – klar, respektvoll und ohne Schuldgefühle
https://antje-klees.de/grenzen-setzen-im-job-klar-respektvoll-und-ohne-schuldgefuehle/
🌿 Aktuelles Angebot:
Zeit für klare Grenzen – Bei mir bleiben, ohne mich zu erklären
https://antje-klees.de/zeit-fuer-klare-grenzen/
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