Folge 7 | Tierschutzfall Ramiswil: Was wir aus dem Ereignis lernen können
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Der Tierschutzfall in Ramiswil (SO) hat im Herbst grosse Betroffenheit ausgelöst. Bei einer behördlichen Intervention auf einem Hof wurden zahlreiche Tiere in sehr schlechtem Zustand angetroffen. Rund 120 Hunde wurden vor Ort getötet, weitere Tiere – darunter Pferde und Geissen – beschlagnahmt und anderweitig untergebracht. Das Vorgehen der Behörden sowie die Umstände des Falls sorgten schweizweit für Diskussionen und Kritik.
In dieser Folge beleuchtet Simon Stalder mit Christine Künzli, was über den Fall bekannt ist und welche Fragen er aufwirft. Wir sprechen darüber, wie es zu einer derart belastenden Situation kommen konnte, welche Verantwortung bei der Tierhalterin lag und welche Rolle die zuständigen Behörden spielten. Dabei geht es auch um die Abläufe im Tierschutzvollzug und um die schwierige Abwägung von Tierwohl, rechtlichen Vorgaben und praktischen Handlungsmöglichkeiten.
Darüber hinaus ordnen wir Ramiswil in einen grösseren Kontext ein: Welche strukturellen Herausforderungen bestehen im Schweizer Tierschutz? Wo funktionieren Kontrollen und Interventionen, und wo zeigen sich Lücken oder Zielkonflikte? Und was lässt sich aus diesem Fall für einen wirksameren und frühzeitigeren Schutz von Tieren lernen, damit sich so etwas nicht mehr wiederholt?