Folge 4 - Spielen, Helfen und Sammeln: Freizeit in der DDR
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Ben und Mia ist langweilig und sie wollen wissen, wie Kinder in der DDR eigentlich ihre Freizeit verbracht haben. Sie treffen Katharina, eine Historikerin, die viel über das Leben damals weiß.
Katharina erzählt von den Pionieren. Dort trafen sich die Kinder regelmäßig. Sie spielten zusammen, bastelten und sangen. Sie halfen auch anderen und sammelten Altpapier oder Flaschen. Es gab Ausflüge, Feste und in den Sommerferien sogar Pionierlager.
Das klingt erst mal nach viel Spaß. Aber Katharina erklärt auch, dass vieles vorgegeben war. Die Regierung der DDR wollte, dass die Kinder bei den Pionieren nicht nur Spaß haben, sondern auch lernen, wie man nach ihren Vorstellungen denken und handeln soll. Die Kinder konnten nicht immer selbst entscheiden, was sie in ihrer Freizeit machen wollten. Auch ob und wohin sie reisen durften, wurde sehr genau vorgeschrieben.
Gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Begleitmaterialien mit Quiz und Rätseln zum Podcast gibt es auf www.zeitreise-ddr.de.
Foto (Cover Episode): CC BY-SA 3.0 / Reiche, Hartmut / Wikimedia Commons, Bundesarchiv, Bild 183-U0404-022