Feuer & Brot copertina

Feuer & Brot

Feuer & Brot

Di: Alice Hasters & Maximiliane Haecke
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Monatliches Freundinnengespräch zwischen Politik & Popkultur.All rights reserved Scienze sociali
  • Body Horror und monströse Frauen - die Angst vor dem weiblichen Körper
    Oct 15 2026
    Alles zum aktuellen Sponsoring und den aktuellen Rabattcodes und Aktionen [findest du hier.](https://linktr.ee/feuerundbrot) Unterstützt uns auf [Steady:] (https://steady.page/de/feuerundbrot/about) Unterstützt uns auf [Patreon:] (https://www.patreon.com/feuerundbrot) Halloween steht vor der Tür und damit ist die Spooky Season eröffnet. Doch dieses Jahr dominiert Horror nicht erst seit Oktober die Kinocharts - mit "Obsession" und "Backrooms" waren es ausgerechnet zwei Horrorfilme, die vor allem junge Menschen wieder ins Kino gelockt haben. In einer Zeit, in der viele mit Anxiety zu kämpfen haben, scheint Horror die perfekte Kombination aus Konfrontation mit und Eskapismus von tiefsitzenden Ängsten zu bieten. Das gilt auch für feministische Themen: Wo in vielen alten Horror-Klassikern noch misogyne und trans-feindliche Stereotype reproduziert werden, geht es heute immer öfter darum den Horror des Patriarchats darzustellen. Seien es der Druck jung und schön zu bleiben ("The Substance"), die Konsequenzen von Hypersexualisierung ("Jennifers Body"), die Angst in einer toxischen Beziehung gefangen zu sein ("Obsession"). Hier werden Frauen monströs - angsteinflößend und zum Teil sogar richtig eklig. Und meist hat das etwas mit ihren Körpern zu tun, weshalb gerade das Genre"Body Horror" besonders interessant ist um sich mit weiblichen Ängsten einerseits und der Angst vor dem Weiblichen andererseits zu beschäftigen. Ausgestattet mit feministischer Filmtheorie schauen wir uns in dieser Folge an, was Horrorfilme über Ängste von und über das Weibliche verraten.
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    1 ora e 19 min
  • Matcha, Croissants, Roggenbrot: Foodtrends als neue Klassen-Abgrenzung
    Oct 1 2026
    In New York City sorgt gerade eine neue Bäckerei für Aufsehen. Sie nennt sich "Rye" hat sich auf ein Roggenbrot spezialisiert und verkauft dieses für schlappe 60 Dollar pro Laib. Dennoch pilgern Menschen fleißig hin, einfach nur um herauszufinden was am Hype dran ist. Es läuft also gut in NYC, während Menschen aus Österreich nur unverständlich den Kopf schütteln, denn dort gibt es das gleiche Brot für 14 Euro pro Laib. "Rye" treibt einen Trend auf die Spitze, der sich schon länger abzeichnet. Bei teurem Essen rechtfertigt sich der Preis immer seltener durch die tatsächliche Qualität, stattdessen geht es um die "Marke". Ähnlich wie bei Mode wird essen immer mehr dazu genutzt, Klassen und Szene-Zugehörigkeit zu signalisieren. Kapitalismus liebt diesen Trick schon lange, aber Alice findet: Das Roggenbrot geht zu weit! Und muss in dieser Folge kurz darüber ranten. Hört rein.
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    28 min
  • Red Pill Island: Wie die Manosphere Dating Shows beeinflusst
    Sep 15 2026
    Alles zum aktuellen Sponsoring und den aktuellen Rabattcodes und Aktionen [findest du hier.](https://linktr.ee/feuerundbrot) Unterstützt uns auf [Steady:] (https://steady.page/de/feuerundbrot/about) Unterstützt uns auf [Patreon:] (https://www.patreon.com/feuerundbrot) Leute lieben Dating Shows für das Drama, die extremen Charaktere und den Eskapismus. Aber mittlerweile hat man beim Schauen doch zunehmend das Gefühl, der Realität gar nicht mehr entfliehen zu können. Das liegt vor allen an den Männern. In Formaten wie "Love Island", "Love is Blind" oder "Are you the one" wirken sie zunehmend manipulativ, taktierend und offen frauenfeindlich. Sie slutshamen Frauen und teilen sie in "gutes" oder "schlechtes" "Heiratsmaterial" ein. Alle Teilnehmenden scheinen sich mit seltsamen Erwartungen an das andere Geschlecht oft komplett selbst im Weg zu stehen, kaum jemand kann mehr Gefühle oder echte Lust zeigen. Dazu dreht sich alles um Sex und doch darf keine*r ihn haben - eine seltsame widersprüchliche Entwicklung, die dafür sorgt, dass sich viele Formate mittlerweile irgendwie tot bzw. düster und toxisch anfühlen. Wir schauen drauf: wie verhält sich eine Generation, die zu großen Teilen mit Andrew Tate und der Manosphere aufgewachsen ist, die feministische Bewegungen als Bedrohung und Freundschaften zwischen Mann und Frau als Unmöglichkeit ansieht? Wie funktionieren Formate in einer hyperkapitalistischen Welt, in dem die Kandidat*innen ihr Selbstwertgefühl längst als "Marktwert" betrachten und Dating (wieder) zum Handel wird. _Shownotes:_ [https://www.youtube.com/watch?v=an4twVwfuZE](https://www.youtube.com/watch?v=an4twVwfuZE) [https://www.youtube.com/watch?v=KJK8PtIdxlc](https://www.youtube.com/watch?v=KJK8PtIdxlc) [https://www.youtube.com/watch?v=GPkbb7FxZR4&t=2s](https://www.youtube.com/watch?v=GPkbb7FxZR4&t=2s)
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    1 ora e 24 min
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