F3.1: Was tun nach der Diagnose? copertina

F3.1: Was tun nach der Diagnose?

F3.1: Was tun nach der Diagnose?

Ascolta gratuitamente

Vedi i dettagli del titolo

3 mesi a soli 0,99 €/mese

Dopo 3 mesi, 9,99 €/mese. Si applicano termini e condizioni.

A proposito di questo titolo

In dieser Folge widmen wir uns der aus unserer Sicht vernachlässigten Frage "Was tun, wenn bei einem selbst, einem Angehörigen oder einer/m Klient/in eine Abhängigkeit oder ein problematischer Konsum festgestellt wurde?" Und damit meinen wir nicht die Suche nach dem passenden Hilfsangebot, sondern wir gehen zunächst einen Schritt zurück zu den Betroffenen. Was sind in solch einer Situation hilfreiche Fragen zur Selbstreflektion des eigenen Konsums und was kann bei der schwierigen Entscheidung helfen, ob - und wenn ja - was man zukünftig ändern will? Wir stellen dazu einige aus unserer Erfahrung hilfreiche Strategien und Überlegungen vor, die bei diesen anspruchsvollen und häufig schmerzvollen Schritten helfen können und thematisieren dabei auch unter anderem die Möglichkeit des Kontrollierten Konsums und typischen Dos/Don'ts auf Seiten der SuchthelferInnen im Umgang mit Betroffenen. Schlussendlich geben wir unsere Einschätzung ab, wie es um das Deutsche Suchthilfesystem steht und was dort die aktuellen Herausforderungen sind. Diese Folge bildet den Auftakt unserer mehrteiligen Reihe "Labyrinth Suchthilfe". In den kommenden Folgen werden wir uns - unterstützt durch entsprechende Expertinnen und Experten - die verschiedenen Hilfsangebote genau anschauen und klären, an wen sich diese richten. Viel Spaß beim Hören! - Hosts: Janina und Marti - Intro & Outro:"Rethink" mit freundlicher Genehmigung von Audiohub. Großen Dank an unsere "Introstimme" Laura - Website & Weitere Infos www.suchtgespräche.de - Kontakt & Feedback: info@suchtgespraeche.de oder über unser Instagram Profil sucht.gespraeche - In dieser Folge erwähnt:** Der Psychotherapeut Jorge Bucay und seine bibliotherapeutischen Werke: https://de.wikipedia.org/wiki/Jorge_Bucay
Ancora nessuna recensione