Episode 24: Psychodynamische Aspekte der Klimakrise
Impossibile aggiungere al carrello
Rimozione dalla Lista desideri non riuscita.
Non è stato possibile aggiungere il titolo alla Libreria
Non è stato possibile seguire il Podcast
Esecuzione del comando Non seguire più non riuscita
-
Letto da:
-
Di:
A proposito di questo titolo
Diese Folge beleuchtet die psychodynamischen Aspekte der Klimakrise und fragt, warum eine existenzielle Bedrohung unserer Lebensgrundlagen trotz jahrzehntelanger Warnungen häufig abgewehrt wird.
Ausgehend von Harold Searles’ frühem Aufsatz „Unconscious Processes in Relation to the Environmental Crisis“ (1972) werden unbewusste Abwehrmechanismen wie Verleugnung, Spaltung, Apathie und Verdrängung in individuellen und kollektiven Reaktionen auf ökologische Zerstörung diskutiert. Im Rückbezug auf „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome geht es zudem um affektive Dynamiken wie Angst, Schuld, Neid und Omnipotenzfantasien.
Die Folge lädt ein, die Klimakrise auch als tiefenpsychisches Geschehen zu verstehen und die Bedeutung unbewusster Prozesse für einen verantwortungsvolleren Umgang mit der Umwelt zu reflektieren.
Website IPPK: https://ippk.de/
Behörde für Inneres – Der Podcast zur Praxis der Psychoanalyse
Staffel 2
Sprecher:innen: Lena Barth & Barbara Rüttner Götzmann
Producer: Jackson Gatlin Crawford