Episodi

  • #112: Die innere Reise zur Liebe
    Jan 30 2026
    „Ich glaube das die Arbeitswelt der Zukunft es braucht, dass Menschen sich mehr einbringen und dass sie ihren eigenen inneren Kompass mehr einsetzen. Und das braucht auch das alle einzelnen im Unternehmen diese positive Erfahrung machen, wenn ich über meine Stärken rede, wird mir nicht der Kopf abgerissen, ich darf das, das tut mir gut. Und in unserer Arbeitswelt steckt noch viel Angst drin. Ich möchte mich gerne in der Arbeitswelt wohlfühlen, ich möchte mich sicher fühlen und ich möchte gerne als Mensch zur Arbeit gehen dürfen. Weil wenn man bedenkt, wie viel Zeit wir auf der Arbeit verbringen. Dann möchte ich gerne da so viel Freude haben wie es nur irgendwie geht und da so viel wachsen können, wie es mir Spaß macht usw. Die meisten Menschen laufen wahrscheinlich durch das Leben und wenn man sie fragt: Wer bist du? Dann sagen sie äußere Parameter, ich bin so und so viel Jahre alt, ich wohne da und da, ich heiße so und so, ich habe eine Familie und so. Aber im inneren ist noch ein ganzes Universum!“ Sonja erzählt, wie sich ihre Aufmerksamkeit vom Außen zum Innen gewendet hat und wie wichtig es ihr ist, ihre Leben zu genießen und bewusst wahrzunehmen. Sie fühlt die Endlichkeit des Lebens und wir sprechen über die großen Fragen: Was bedeutet Leben? Was brauchts du zum Leben? Was macht dich satt und was bedeutet es Zeit im Inneren zu verbringen? Wer bist du und was bedeutet es Liebe zu sein? Sei gespannt auf die Antworten und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
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    41 min
  • #111: Erste Hilfe für psychische Gesundheit
    Jan 2 2026
    Ersthelfer für psychische Gesundheit gibt es, so ähnlich wie für körperliche Gesundheit gibt es das auch für psychische Gesundheit, man kann sich darin ausbilden lassen. Und die Statistik sagt, jeder zweite ist innerhalb eines Leben einmal betroffen und nur ca. 20 % der Betroffenen suchen sich überhaupt Hilfe. Deswegen ist es so wichtig Erste Hilfe zu leisten, weil die dann jemandem helfen können, aufklären können, darüber wer dir helfen kann. Oder überhaupt erst einmal zum Hausarzt gehen und darüber aufzuklären, dass solche psychischen Erkrankungen häufig sind. Das ist zum einen sehr wichtig und zum anderen ist es auch sehr wichtig, damit sich Erkrankungen nicht chronifizieren.
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    52 min
  • #110: Die 1. Reanimationserfahrung
    Dec 19 2025
    „Man lernt halt im Studium super viel. Man lernt extrem viel Theorie, man lernt extrem viel auswendig. Aber am Ende weißt du es erst, wenn du es wirklich selbst machst und du mittendrin steckst. In der Situation habe ich mal wirklich erlebt, was man halt auch manchmal so sagt, in kritischen Situation, wie lange 30 Sekunden dauern können. Und da haben wir wirklich gemerkt, okay das ist jetzt nicht mehr die Verdachtsdiagnose, sondern das, was wir jetzt haben, ist eine Reanimation die wir jetzt starten. Und dann realisierst du auch nochmal, was passiert jetzt? Verliert jetzt das neugeborene Kind seine Mutter?“ Alina erzählt von ihren ersten zwei Jahren als junge Assistenzärztin und der Konfrontation mit der Realität nachdem Medizinstudium. Sie spricht über Vertrauen, Druck, wenig Anleitung und dem eigenen Anspruch. Ihre erste Reanimationserfahrung hat sie sehr bewegt und ihr deutlich gemacht, wie wichtig zwischenmenschliche Faktoren im Gesundheitssystem sind, die neben der fachlichen Ausbildung gerne zu kurz kommen und folgen für die Menschen im System haben. Letztlich haben diese Erfahrungen sie inspiriert, etwas dagegen zu tun. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
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    1 ora e 5 min
  • #109: Sein ohne innere Anspannung
    Dec 5 2025
    „Raus aus dem Karrierefahrwasser, weil das war das, was ich gemacht habe, dieses klassische Karriere machen: Aufsteigen, Aufsteigen, Aufsteigen! Da habe ich gemerkt, ne, dass ist es nicht. Das ist nicht der Zweck, für den ich jetzt da bin, sondern ich habe einen anderen Zweck. Und von der Bedeutsamkeit heißt es einfach: Sein ohne innere Anspannung!“ Bernhard erzählt davon, was ihn in den Burnout getrieben hat, wie „Niksen“ bzw. „Ruhe tun“ ihn da wieder rausgeholfen hat. Und wie wichtig es ist, sich Zeit zunehmen, die eigenen Gedanken wahrzunehmen, um sie zu sortieren, statt die eigene Not durch Ablenkung zu kompensieren. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!
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    41 min
  • #108: Power and Love
    Nov 21 2025
    Power without love is reckless and abusiveand love without power is sentimental and mimic. We can sort of embrace the mystery there and they're not knowing actually what we're seeing this made experience of life is the right one because too often. Because too often people who would see a more loving world tend towards Spiritual bypassing and latch on to convenient ideas about how oneness or love or just expressing love and it's going to make things better and it's quite clearly not enough to do that. People see that kind of talk and consider a reason to dismiss all discussion of love or any you know encouragement to be more loving and what they do. You know, speaking from Deep love, but also a deep understanding of suffering, too. Attention, empathy, compassion, love we can’t really only talk them into being there are practices that we can do you know there are daily forms of connection. Jamie asks himself, what lies between power and love? For him, it’s not about assigning oneself to a pool of power or love. It´s about a kind of superposition, like in quantum physics; we are both simultaneously and neither at all. We explore how love can be taken seriously without discrediting itself and what role power plays in this; we talk about game denial, game acceptance and game change. As well as about idiot compassion, the practice of creating circles of suffering and harm. Ultimately, it’s all about loving power and powerful love. And now, enjoy listening
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    1 ora e 6 min
  • #107: Ich bin Liebe
    Nov 7 2025
    Empathie ist auch die Kunst mal schweigen zu können. Es gib bestimmt mehrere Lager von Menschen die über Empathie anders denken. Es gibt die Unbewussten, die denken gar nicht drüber nach, dann gibt es die die die Begreiflichkeit kennen und theoretisch wissen was dahintersteckt, also die Fähigkeit sich in den anderen hinzudenken und auch zu fühlen. Und dann gibt es richtige Profis in der Empathie und da gibt es ein schönes Sprichwort: „Du hast zwei Ohren und einen Mund. Immer doppelt so viel zuhören wie quatschen.“ Für viel mag das wie ein Kalenderspruch klingen, aber wenn man die Fähigkeit hat, wirklich dem anderen zuzuhören und man nicht schon darauf brennt das ganz zu ergänzen und zu sagen so denke ich darüber. Sondern den andren einfach mal sein lässt dann entwickelt sich eine tiefere Verbindung in den Gesprächen. Simon erzählt von seiner Entwicklung von der Führungskraft, die alles entscheidet, hinzu einem Menschen, der die Empathie für sich entdeckt und sein Herz geöffnet hat. Wir sprechen darüber, was es bedeutet, den anderen sein zu lassen, wie er ist. Welchen Nutzen Empathie im Streit und im Umgang mit unterschiedlichen Wahrheiten hat. Wo und wie sich echte Liebe zeigt, wenn wir durch Empathie sehen und gesehen werden. Was es heißt, genau hinzuschauen, um sich zu erkennen und wie Klarheit dabei hilft empathischer zu werden. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
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    51 min
  • #106: Vom Kopf ins Spüren
    Oct 24 2025
    „Wenn es draußen immer lauter und turbulenter wird, ist es wichtig langsamer und ruhiger zu werden, um weiterzukommen. So eine Art Selbstliebe in diesem Moment empfinden, also Selbstliebe im Kontext, ich nehme das an was gerade da ist. Und durch diese Zeit merke ich, wie wertvoll es ist sich diese Zeit zu nehmen zur Ruhe zu kommen und dann entstehen Dinge, die gefühlt nachhaltiger sind als das was der Kopf in dieser Schnelllebigkeit konstruiert, was sonst noch alles wichtig ist. Sind es denn wirklich meine Ziel die ich verfolge, ist es mir wirklich wichtig oder kommt das von außen. Fomo bezogen auf sich selbst. Neugierig zu sein wer bin ich eigentlich. Die Erkundung in der Stille. - Ich habe das Gefühl, das ist ein Reifeprozess sich dem zu stellen. Mutig zu sein sich dem zu stellen, sich die Schattenseiten noch einmal anzugucken, die sich dann wohlmöglich melden.“ Eugenia erzählt von ihrem Experiment der Selbstempathie und der Erwartung, dass dann Lösungen auftauchen und der Überraschung, dass stattdessen Angst in ihr aufstieg. In einem empathischen Dialog entdeckt sie, dass es nicht die Angst vor Etwas ist, sondern die Angst etwas zu verpassen, nämlich sich selbst. Wenn unser Kopf sich am Außen orientiert und wir uns dabei vergessen, dann hilft das innehalten und uns in Ruhe und Stille zu spüren. Wodurch wir eine nachhaltige Qualität des Sein entdecken und Selbstliebe erleben. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
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    56 min
  • #105: In Beziehungen wachsen
    Oct 10 2025
    Warum soll ich eigentlich mein Leben in zwei Teilen? Warum soll ich nicht überall und immer das machen was mir Spaß macht, wo ich gut bin, wo ich wirklich besser bin wie andere, wo ich aufblühen kann, wo ich innovativ sein kann, wo ich kreativ sein kann und dabei Geld verdienen. Und nur etwas tun, um Geld zu verdienen, dass an sich aber einem nicht mit dieser Sinnhaftigkeit und auch dem Gefühl der Wirksamkeit erfühlt, scheint insbesondre bei der jüngeren Generation nicht mehr ausreichend zu sein. Ich bin noch erzogen worden mit, Arbeit ist das Höchste gut. Das haben wir bei unseren Kinder aber nicht so fortgesetzt. Wir haben freiräume gegeben, wir haben sie wachsen lasse, wir haben ihnen Räume gegeben, in denen sie gedeihen können. Man muss nur den Rahmen finden, in dem diese Leidenschaft wachsen kann. Aber was ist ein Rahmen in dem das wachsen kann und dann sind wir wieder bei der Beziehung. Ich glaube es geht einfach darum die Beziehung so zu gestalten, dass man wirklich daran glauben kann ich darf wachsen, ich darf mich entfalten. Was brauch ich den zum Wachsen? Ich muss auf jeden Fall das Gefühl haben ich werde gesehen, wozu ich fähig bin, ist wichtig und ich darf diese Fähigkeit auch entwickeln und ausleben. Ich darf auch wirksam sein und ich habe den Raum wirksam zu sein kein. Ich glaube darum geht es Beziehung bewusst zu gestalten und es fängt natürlich zuallererst mit der Beziehung zu sich selbst an. Ich muss mich kennen und wie ich meine Beziehungen gestalte. Und dann darauf aufsetzen und sagen ich fördere diese Beziehungen die ich mir wünsche die ich für mich entschieden habe und das mache ich dann aber tag täglich. Paul bewegen die Fragen: Wie wir Beziehungen gestalten können, damit wir als Mensch wachsen? Wie finden wir das, was uns begeistert und Leidenschaft in uns entstehen lässt? Wie schaffen wir die Räume, in denen eine Kultur des miteinander Wachsens entsteht? Beziehung ist Arbeit und wir müssen darauf vertrauen, dass unsere Investition durch bewusstes gestalten Früchte trägt. Dazu müssen wir uns klar sein, wer wir sind, was wir wollen und was wir tun. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.
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    45 min