Die drei Timer der DIN EN 61131-3 entschlüsselt – TP, TON & TOF präzise erklärt
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In der heutigen Folge unseres Automatisierungs-Podcasts tauchen wir tief in die Welt der SPS-Programmierung ein. Wir nehmen die Standardfunktionsbausteine für Zeitgeber unter die Lupe, wie sie in der internationalen Norm DIN EN 61131-3 (beziehungsweise IEC 61131-3) festgelegt sind.
Timer sind das Herzstück fast jeder Steuerung, aber wie funktionieren sie im Detail? Wir entschlüsseln für euch die drei wesentlichen Typen und ihre spezifischen Zeitdiagramme:
- TP (Puls): Der klassische Impulsgeber. Erfahrt, warum der Ausgang Q hier für eine voreingestellte Zeit PT aktiv bleibt, sobald eine steigende Flanke am Eingang erkannt wird – völlig unabhängig davon, wie lange das Eingangssignal ansteht.
- TON (Einschaltverzögerung): Warum schaltet der Ausgang erst nach Ablauf der Zeit durch? Wir klären, warum der Eingang für die gesamte Dauer von PT auf TRUE bleiben muss und was passiert, wenn das Signal vorzeitig abbricht.
- TOF (Ausschaltverzögerung): Das Gegenstück zur Einschaltverzögerung. Wir besprechen, wie der Ausgang sofort auf TRUE geht und erst nach dem Abfallen des Eingangssignals die Zeit PT zu laufen beginnt.
Außerdem werfen wir einen Blick auf die technischen Feinheiten:
- Datentypen: Was ist der Unterschied zwischen TIME und dem hochauflösenden LTIME (64-Bit-Ganzzahl in Nanosekunden)?.
- Überladen: Wir erklären das Konzept, warum Standard-Zeitgeber sowohl mit Standard-Zeitwerten als auch mit Langzeitwerten arbeiten können.
- Schnittstellen: Ein Blick auf die Belegung mit IN, PT, Q und die abgelaufene Zeit ET.
- Verhalten bei Systemstart: Was passiert mit den Timer-Werten bei einem Kaltstart oder Warmstart der Ressource?.
Egal ob ihr mit Strukturiertem Text (ST), Kontaktplan (KOP) oder der Funktionsbausteinsprache (FBS) arbeitet – diese Grundlagen sind für jeden SPS-Programmierer unverzichtbar.
Hört rein und werdet zum Experten für Zeitabläufe in der Automatisierungstechnik!
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