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Deutsch und deutlich

Deutsch und deutlich

Di: Claudio Zanetti
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Obwohl für uns Schweizer wichtig ist, was in Deutschland läuft, wissen wir erstaunlich wenig über unser nördliches Nachbarland, mit dem uns eine fast 400 Kilometer lange Grenze verbindet. «Deutsch und deutlich» will das ändern: Ein pointierter, tiefergehender Podcast, der das Schweizer Publikum mit Hilfe prominenter und eloquenter deutscher Gäste durch den (politischen) Alltag in Deutschland führt – unterhaltsam, analytisch und mit dem charakteristischen Nebelspalter-Blick.Nebelspalter Politica e governo Scienze politiche
  • «Erst wenn der Staat unter der Schuldenlast zusammenbricht, wird sich etwas zum Besseren wenden»
    Feb 13 2026
    Im neusten «deutsch und deutlich» spricht Claudio Zanetti mit dem Finanzanalysten und erfolgreichen Podcaster Philip Hopf über machtpolitische und gesellschaftliche Umbrüche sowie den wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands. Hopf erklärt den Erfolg seines früheren Podcasts damit, dass er und sein Partner Themen ansprachen, die im enger werdenden Sagbarkeitskorridor Deutschlands tabuisiert werden: überbordende Kriminalität, Geopolitik, Epstein-Fälle. Gerade die medialen Cancel-Versuche (Spiegel, Stern, FAZ) führten paradoxerweise zu grösserer Reichweite. Aktuell betreibt er mit Dominik Kettner einen neuen Podcast, in dessen erster Folge er unter anderem neue Epstein-Dokumente beleuchtet.
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    31 min
  • Eine richtige Aufarbeitung sieht anders aus – Tom Lausen und Hans-Georg Maassen über die Enquete-Kommission zu «Corona»
    Feb 6 2026
    In der Podcast-Folge von «Deutsch und deutlich!» diskutieren Claudio Zanetti mit den Gästen Tom Lausen (Datenanalyst und Mitglied der Enquete-Kommission) und Hans-Georg Maassen (ehemaliger Verfassungsschutzpräsident) die Aufarbeitung der Corona-Pandemie in Deutschland. Es durften sogar Fragen gestellt werden, die in der Kommission verboten waren… Lausen kritisiert die Enquete-Kommission des Bundestags scharf: Die Mehrheit blockiere eine echte kritische Aufarbeitung und wehre die Ansprache von Fehlern während der Pandemie aktiv ab. Statt Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen, solle die Kommission nur Vorschläge für künftige Pandemien erarbeiten. Beide Experten listen schwerwiegende Vorwürfe auf: • Systematische Falschinformation: Politiker und Behörden hätten wissentlich falsche Aussagen verbreitet – über den angeblichen Tierursprung des Virus (statt des Labors in Wuhan), seine Gefährlichkeit, die Wirksamkeit von Lockdowns und Masken sowie über den Schutz und die Sicherheit der Impfstoffe. • Versagen der Kontrolle: Die Exekutive habe die Legislative entmachtet, das Parlament habe aufgrund fehlender oder falscher Informationen nicht kontrolliert. Die Opposition (AfD) sei mit Falschinformationen behindert worden. • Unverhältnismässige Massnahmen und Hetze: Lockdowns und Pflegeabbruch hätten zu vermeidbaren Todesfällen geführt, insbesondere bei Älteren. Regierungsvertreter hätten durch hetzerische Rhetorik (z.B. Bundespräsident Gauck) eine «Jagd auf Ungeimpfte» befördert. • Datenmanipulation und Vertuschung: Das Paul-Ehrlich-Institut habe seine Pflicht zur aktiven Überwachung von Impfnebenwirkungen vernachlässigt, Daten nicht korrekt ausgewertet und so Sicherheitssignale verschleiert. Corona-Todesfälle seien nicht sauber aufgeklärt worden. • Fehlende Konsequenzen: Es gebe keine ausreichenden Straftatbestände gegen Machtmissbrauch und bewusste Falschaussagen von Regierungsmitgliedern. Als zentrale Lehre fordern Lausen und Maassen: Bei künftigen Pandemien müssen Empfehlungen anstelle von Zwang im Vordergrund stehen. Die Regierung muss wahrhaftig informieren, und die individuelle Entscheidungsfreiheit (z.B. über Impfungen) muss respektiert werden. Die aktuelle Kommission verfehle jedoch ihr Ziel, da sie eine kritische Rückblick-Analyse verweigere.
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    48 min
  • «Sozialismus hat in jeder Variante versagt»
    Jan 30 2026
    Im Interview bei «deutsch und deutlich» zeigt sich Markus Krall sehr angetan von Javier Mileis Auftritt beim WEF und dessen optimistischer Botschaft eines «Windes der Veränderung», der Sozialismus und Kollektivismus hinwegfege. Er sieht weltweit – besonders bei jungen Menschen in Südamerika – ein Erwachen: jahrzehntelange Staatspropaganda, Gaslighting und sozialistische Rezepte seien enttarnt und werden als gescheitert erkannt. Der Lerneffekt komme meist nicht durch Argumente, sondern durch Schmerz und Katastrophe.
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    32 min
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