Der KI-Molch erklärt: Warum dein ERP-Projekt scheitert
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In dieser Episode zerlegen wir, warum ERP-Projekte so häufig mittelmäßig bleiben, warum die "eierlegende Wollmilchsau" als Key User ein Mythos ist, und ob Large Accounting Models wirklich die Zukunft sind – oder nur teurer Strom.
Warum scheitern so viele ERP-Projekte?
Nicht an der Technologie. Nicht am Budget. Sondern an Menschen, die jeden Knopf im System ausprobieren müssten – es aber nicht tun.
Tim teilt seine Autodidakt-Philosophie: "Ich habe mir alles beigebracht, indem ich jeden einzelnen Knopf ausprobiert habe. I kid you not." Das Problem: Diese Mentalität ist selten. Fabian schätzt: Nur 5-10% der Key User bringen diese Kombination aus Finance-Wissen und Tech-Neugier mit.
Dazu kommt das Pareto-Prinzip der Beraterwelt: 80% haben keine Ahnung von ihrem Job – und es fällt im Alltag nicht auf. Außer du wirst operiert. Oder dein ERP-Projekt explodiert.
Ein Recruiter brachte es auf den Punkt: "Wenn Sie sich über den Tagesatz vom Profi ärgern – was glauben Sie, wie teuer der Amateur ist?"
Außerdem im Programm:
- Campfire, Rillet & die Next-Gen ERPs: Marketing oder Revolution?
- Large Accounting Models: Macht das überhaupt Sinn – oder verbrennt das nur Strom?
- Der schwäbische Blechbieger: Was moderne ERP-Anbieter für 95% der Industrie bedeuten (nämlich: nichts)
- OpenAI's Wirtschaftsprüfer: Eine Briefkastenfirma namens Fontanello
Plus: Fabian kauft gehebelte Nvidia-Optionen und bereitet sich auf den Mann mit dem Kuckuck-Kleber vor.