Episodi

  • Weniger Wert als ein Insekt! von Dawid Snowden
    Feb 22 2026

    Dieser Podcast ist keine Polemik gegen einzelne Parteien und kein parteipolitischer Kommentar zum Tagesgeschehen. Er ist eine grundsätzliche Infragestellung dessen, was wir seit Generationen als selbstverständlich akzeptieren. Er stellt die provokante These auf, dass der Mensch in demokratischen wie in diktatorischen Systemen faktisch einen geringeren Freiheitswert besitzt als ein Insekt.Ein Wurm benötigt keine Genehmigung, um sich in die Erde zu graben. Ein Vogel muss keinen Antrag stellen, um ein Nest zu bauen. Kein Tier wird gezwungen, Loyalität gegenüber einer Ideologie zu erklären oder sich einem politischen Dogma zu unterwerfen. Der Mensch hingegen wird von Geburt an registriert, kategorisiert, besteuert, reguliert und sanktioniert. Ihm wird die Erde, auf der er geboren wurde, nicht als natürlicher Lebensraum zugestanden, sondern als Eigentum einer übergeordneten Struktur definiert, die Bedingungen diktiert. Seine Existenz ist nicht frei, sondern bis zur Besinnungslosigkeit durchverwaltet.In diesem Beitrag wird aufgezeigt, dass Demokratie und Diktatur sich weniger im Kern als in der Methode unterscheiden. Die offene Repression der Diktatur wird in der Demokratie durch subtile Steuerung ersetzt. Wo die eine mit unmittelbarer Gewalt arbeitet, operiert die andere mit institutioneller Macht, medialer Rahmung und sozialer Sanktion. Beide Systeme verlangen Anpassung. Beide tolerieren Dissens nur innerhalb festgelegter Grenzen. Der Ausstieg aus der Struktur selbst bleibt tabu.Der Podcast analysiert die Mechanismen, durch die Abhängigkeit erzeugt und stabilisiert wird. Er thematisiert Eigentum als konditioniertes Privileg statt als natürliches Recht, Bildung als ideologische Prägung, Gesetzgebung als Instrument der Kontrolle und Angst als stillen Motor gesellschaftlicher Konformität. Es wird der Frage nachgegangen, weshalb Menschen Strukturen verteidigen, die sie einschränken, und warum Selbstbestimmung als Bedrohung wahrgenommen wird, sobald sie die politische Ordnung infrage stellt.Zentral ist dabei die Erkenntnis, dass moderne Herrschaft nicht mehr primär durch offene Unterdrückung funktioniert, sondern durch Internalisierung. Die Mehrheit übernimmt die Logik des Systems aus Selbstschutz und erklärt Anpassung zur Vernunft. So entsteht eine Stabilität, die weniger auf Zustimmung als auf Furcht vor Konsequenzen beruht. Die politische Ordnung erscheint alternativlos, weil sie kulturell, institutionell und psychologisch tief verankert ist.Dieser Podcast fordert dazu auf, die vermeintliche Selbstverständlichkeit staatlicher Strukturen historisch und philosophisch zu reflektieren. Er lädt dazu ein, Besitz, Freiheit, Verantwortung und Autorität neu zu denken und die Differenz zwischen verwalteter Sicherheit und echter Selbstbestimmung zu erkennen. Er argumentiert, dass Bewusstsein der erste Schritt ist, um Abhängigkeit zu durchbrechen, und dass ohne geistigen Widerstand keine gesellschaftliche Veränderung möglich ist.Wer bereit ist, die Grundlagen politischer Organisation nicht nur zu kritisieren, sondern radikal zu hinterfragen, wird in diesem Beitrag keine Beruhigung finden, sondern Konfrontation. Es geht nicht um Empörung, sondern um Erkenntnis. Am Ende steht keine einfache Lösung, sondern eine unbequeme Frage: Wenn selbst ein Insekt sich freier entfalten kann als der moderne Mensch, was sagt das über den Zustand unserer Zivilisation aus?{Vorgelesen von Dawid Snowden}[=========================]Hier kannst du den Podcast sowohl als Text als auch als MP3-Datei herunterladen:👉 https://www.patreon.com/posts/147456002[=========================]Warum es dieses Projekt und mich gibt:https://www.youtube.com/watch?v=TEvziFYkxnYWeitere Podcasts und Videos findest du hier:👉 https://www.patreon.com/cw/Dawid_SnowdenMeine Musik findest du hier. Sie dient der Auseinandersetzung, nicht der Ablenkung:👉 https://dawidsnowden.bandcamp.com[=========================]

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    17 min
  • Der Parasit – Anatomie eines Staatswesens von Dawid Snowden
    Feb 22 2026

    Ein Parasit benötigt keinen moralischen Rahmen, weil seine Existenz nicht auf Sinn, sondern auf Missbrauch gründet. Er lebt nicht aus eigener schöpferischer Kraft, sondern aus dem, was er einem anderen Organismus entzieht. Er nistet sich ein, passt sich den Gegebenheiten seines Wirtes an und beginnt schleichend, dessen Wahrnehmung zu verändern. Das Entscheidende an seiner Strategie ist nicht die offene Zerstörung, sondern die Unsichtbarkeit seines Wirkens. Der Wirt soll nicht erkennen, dass seine Kraft schwindet, weil sie ihm entzogen wird; er soll glauben, dass seine Schwäche aus ihm selbst hervorgeht. An diesem Punkt beginnt die unbequeme Frage, die weit über biologische Metaphern hinausweist: Wie viel von dem, was wir „Normalität“ nennen, ist in Wahrheit eine Gewöhnung an Abhängigkeit, die so tief verinnerlicht wurde, dass sie nicht mehr als solche erscheint?Wenn von Indoktrination die Rede ist, dann nicht im plakativen Sinne eines offenen Befehls, sondern als Prozess einer schrittweisen Reprogrammierung. Vorstellungen, Werte und Selbstbilder werden nicht mit Gewalt eingehämmert, sondern in alltägliche Routinen eingebettet, bis sie als selbstverständlich gelten. Bürokratie erscheint dabei nicht nur als Verwaltungsform, sondern als Mechanismus der Energieumleitung, durch den individuelle Initiative in vorgegebene Bahnen kanalisiert wird. Psychologische Mechanismen erzeugen Loyalität dort, wo eigentlich Selbstbestimmung stehen sollte, indem sie Zugehörigkeit mit Sicherheit und Abweichung mit Risiko verknüpfen. Es stellt sich zudem die Frage, weshalb produktive Menschen häufig stärker belastet als gestärkt werden, warum kritisches Denken nicht als Ressource gefördert, sondern als Störung empfunden wird, und weshalb sich Machtstrukturen oftmals schneller modernisieren als jene, die sie hinterfragen.Dieser Beitrag versteht sich nicht als bloße Anklage, sondern als analytischer Versuch, die Prinzipien freizulegen, die politische Macht tragen. Er fragt danach, wovon Macht tatsächlich lebt und welche Rolle die Zustimmung der Menschen dabei spielt. Jede Ordnung, so stabil sie erscheinen mag, speist sich letztlich aus der Bereitschaft derer, die sie anerkennen. Wird diese Bereitschaft selbstverständlich, entsteht der Eindruck von Alternativlosigkeit; wird sie jedoch reflektiert, eröffnet sich ein Raum der Möglichkeit.Wenn Systeme von Akzeptanz abhängen, dann gewinnt die bewusste Infragestellung dieser Akzeptanz eine grundlegende Bedeutung. Freiheit beginnt nicht erst im äußeren Umsturz, sondern im inneren Verständnis der eigenen Verantwortung. Verantwortung bedeutet in diesem Zusammenhang nicht Schuld, sondern die Einsicht, dass Zustimmung eine Handlung ist und nicht bloß ein Naturgesetz. Wer Verantwortung übernimmt, entscheidet sich bewusst dafür, Strukturen entweder zu stützen oder sie kritisch zu prüfen.Dieser Beitrag lädt daher weder zur Resignation noch zu blindem Aktivismus ein, sondern zu einer Form der Reflexion, die in Handlungsfähigkeit mündet. Jede Struktur ist nur so stabil wie der Glaube an ihre Unantastbarkeit. Sobald dieser Glaube brüchig wird und Menschen beginnen, ihre Rolle innerhalb eines Systems zu verstehen, verändert sich nicht nur ihre Wahrnehmung, sondern auch das Gefüge der Macht selbst. In diesem Moment zeigt sich, dass das Fundament politischer Ordnungen nicht in abstrakten Institutionen liegt, sondern im Bewusstsein derjenigen, die sie tragen.{Vorgelesen von Dawid Snowden}[=========================]Hier kannst du den Podcast sowohl als Text als auch als MP3-Datei herunterladen:👉 https://www.patreon.com/posts/147038409[=========================]Warum es dieses Projekt und mich gibt:https://www.youtube.com/watch?v=TEvziFYkxnYWeitere Podcasts und Videos findest du hier:👉 https://www.patreon.com/cw/Dawid_SnowdenMeine Musik findest du hier. Sie dient der Auseinandersetzung, nicht der Ablenkung:👉 https://dawidsnowden.bandcamp.com[=========================]

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    11 min
  • Warum Demonstrationen nichts bewirken von Dawid Snowden
    Feb 22 2026

    Warum bewirken Demonstrationen so oft nichts?In diesem Podcast stelle ich eine unbequeme These auf: Viele Demos sind längst zu ritualisierten Ventilen geworden – kollektive Frust-Entladungen ohne strukturelle Konsequenz.Statt echte Veränderung einzuleiten, bleiben sie häufig symbolische Akte. Man ruft Parolen vor politischen Gebäuden, fordert Gerechtigkeit, protestiert gegen Kriege, Abgaben oder Einschränkungen – und kehrt am nächsten Tag wieder in genau jene Strukturen zurück, die man kritisiert. Ist das Widerstand? Oder nur ein Kreislauf aus Empörung und Ohnmacht?Ich spreche über Demonstrationen als Überdruckventile, über die psychologische Funktion von Massenprotesten und über die Frage, warum Systeme Protest oft nicht fürchten, sondern einkalkulieren. Was bedeutet echte Veränderung? Wo beginnt sie wirklich? Und warum liegt der entscheidende Hebel vielleicht nicht vor Parlamenten, sondern zwischen Menschen selbst – im Dialog, in Organisation, in konkreter Zusammenarbeit?Dieser Podcast ist keine Einladung zur Passivität, sondern eine Einladung zur Selbstverantwortung. Wenn Veränderung mehr sein soll als ein Ritual, dann braucht sie Struktur, Vernetzung und den Mut, Systeme grundlegend zu hinterfragen – nicht nur ihre Symptome.{Vorgelesen von Dawid Snowden}[=========================]Hier kannst du den Podcast sowohl als Text als auch als MP3-Datei herunterladen:👉 https://www.patreon.com/posts/146850049[=========================]Warum es dieses Projekt und mich gibt:https://www.youtube.com/watch?v=TEvziFYkxnYWeitere Podcasts und Videos findest du hier:👉 https://www.patreon.com/cw/Dawid_SnowdenMeine Musik findest du hier. Sie dient der Auseinandersetzung, nicht der Ablenkung:👉 https://dawidsnowden.bandcamp.com[=========================]Hinweis: Alle Inhalte dürfen frei genutzt, weiterverarbeitet und ohne zusätzliche Genehmigung veröffentlicht werden; eine Namensnennung ist nicht erforderlich. Im Mittelpunkt steht die Weitergabe der Informationen.

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    8 min
  • Pflichten, nichts weiter als Zwänge! von Dawid Snowden
    Feb 22 2026

    „Pflichten“ – ein Wort, das nach Verantwortung klingt, aber oft nichts weiter als staatlich verpackter Zwang ist. In dieser Folge zerlege ich den Mythos der Pflicht und stelle eine unbequeme Frage: Dient sie wirklich dem Gemeinwohl – oder stabilisiert sie ein System, das Gehorsam höher bewertet als Selbstbestimmung?Ob Schulpflicht, Steuerpflicht, Rundfunkbeitrag, Impfprogramme, Wehrpflicht oder Meldepflicht – überall begegnet uns ein Prinzip: Der Einzelne wird zur Ressource erklärt, seine Lebenszeit zur Verfügungsmasse. Was als Ordnung verkauft wird, fühlt sich für viele wie Dauerzugriff an. Doch ab wann kippt Verantwortung in Bevormundung? Ab wann wird aus gesellschaftlichem Zusammenhalt eine ideologische Disziplinierung?Diese Episode ist ein Aufruf zur radikalen Ehrlichkeit. Was passiert, wenn wir Begriffe beim Namen nennen? Wenn wir aufhören, Zwang als Tugend zu romantisieren? Wenn wir beginnen, zwischen freiwilliger Kooperation und erzwungener Unterwerfung zu unterscheiden?Es geht um Macht, Sprache und die psychologische Architektur moderner Staaten. Es geht um die Frage, warum so viele Menschen Systeme verteidigen, die sie gleichzeitig belasten. Und es geht um die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Eine freie Gesellschaft entsteht nicht durch Pflichterfüllung, sondern durch bewusste Zustimmung.Pflicht – Wert oder Werkzeug? Moral oder Mechanismus?Diese Folge streut Salz in die Wunde.{Vorgelesen von Dawid Snowden}[=========================]Hier kannst du den Podcast sowohl als Text als auch als MP3-Datei herunterladen:👉 https://www.patreon.com/posts/146080498[=========================]Warum es dieses Projekt und mich gibt:https://www.youtube.com/watch?v=TEvziFYkxnYWeitere Podcasts und Videos findest du hier:👉 https://www.patreon.com/cw/Dawid_SnowdenMeine Musik findest du hier. Sie dient der Auseinandersetzung, nicht der Ablenkung:👉 https://dawidsnowden.bandcamp.com[=========================]Hinweis: Alle Inhalte dürfen frei genutzt, weiterverarbeitet und ohne zusätzliche Genehmigung veröffentlicht werden; eine Namensnennung ist nicht erforderlich. Im Mittelpunkt steht die Weitergabe der Informationen.

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    6 min
  • Babys für den Missbrauch gezüchtet - Dawid Snowden
    Feb 22 2026

    Wenn ein Mensch zur Welt kommt, trägt er keine Religion im Blut, keine Nationalhymne im Gedächtnis und kein Parteiprogramm im Herzen. Er kommt nackt, verletzlich – und mit einem radikalen Potenzial zur Freiheit. Doch kaum ist er geboren, beginnt die Indoktrination. Was als Erziehung etikettiert wird, entpuppt sich bei näherem Hinsehen oft als geistige Einhegung. Was als Wertevermittlung gilt, kann zur stillen Programmierung werden. Und was als Verantwortung verkauft wird, wird nicht selten zum ersten Schritt in Richtung Gehorsam.Dieses Video stellt eine unbequeme Frage: Dürfen wir ein Bewusstsein besetzen, bevor es sich selbst gehört? Noch bevor ein Kind versteht, was Denken ist, wird ihm gesagt, was wahr zu sein hat. Noch bevor es wählen kann, wird es etikettiert – religiös, national und ideologisch. Die Identität wird nicht entdeckt, sondern zugewiesen. Und je früher das geschieht, desto tiefer sitzt sie.Gesellschaften nennen das Schutz. Doch Schutz kann kippen. Wenn Schule nicht in erster Linie Neugier nährt, sondern Anpassung belohnt, entsteht kein freier Geist, sondern ein funktionierendes Subjekt - quasi ein Roboter. Wenn Abweichung als Gefahr definiert wird und Konformität Applaus erhält, wächst ein Sklave heran, der gelernt hat, sich selbst zu zensieren. Aus dem neugierigen Kind wird der angepasste Bürger der für politische Perversionen bürgt. Folglich wird aus dem fragenden Geist der verlässliche Träger von Narrativen und politischen Geisteskrankheiten. Dieses Video ist keine pauschale Anklage gegen Eltern. Es ist eine Analyse von Strukturen, die tiefer reichen als individuelle Entscheidungen. Es geht nicht darum, Kindern Orientierung zu verweigern, sondern darum, die Grenze zwischen Begleitung und Besitzanspruch sichtbar zu machen. Zwischen Liebe und Kontrolle. Zwischen Fürsorge und Zugriff.Kinder sind keine Soldaten politischer Perversionen, keine Steuerzahler in Vorbereitung, keine Träger vorgefertigter Identitäten. Die zentrale Frage lautet daher nicht, welche Werte wir weitergeben, sondern ob wir den Mut haben, Raum zu lassen. Freiheit beginnt nicht mit einem Wahlrecht, das einem keine Wahl lässt. Sie beginnt im ersten Atemzug – oder sie wird dort bereits eingeschränkt.Wenn dich diese Gedanken berühren oder herausfordern, diskutiere respektvoll in den Kommentaren, teile deine Perspektive und hinterfrage gemeinsam mit anderen die Selbstverständlichkeiten, die wir selten prüfen.{Vorgelesen von Dawid Snowden}[=========================]Hier kannst du den Podcast sowohl als Text als auch als MP3-Datei herunterladen:👉 https://www.patreon.com/posts/147387709[=========================]Warum es dieses Projekt und mich gibt:https://www.youtube.com/watch?v=TEvziFYkxnYWeitere Podcasts und Videos findest du hier:👉 https://www.patreon.com/cw/Dawid_SnowdenMeine Musik findest du hier. Sie dient der Auseinandersetzung, nicht der Ablenkung:👉 https://dawidsnowden.bandcamp.com[=========================]Hinweis: Alle Inhalte dürfen frei genutzt, weiterverarbeitet und ohne zusätzliche Genehmigung veröffentlicht werden; eine Namensnennung ist nicht erforderlich. Im Mittelpunkt steht die Weitergabe der Informationen.

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    4 min
  • Die Logik des Valentinstages von Dawid Snowden
    Feb 22 2026

    Dieser Beitrag ist keine kulturhistorische Liebeserklärung und keine moralische Anleitung für gelungene Romantik. Er ist eine strukturelle und psychologische Analyse eines Rituals, das als harmloses Fest daherkommt und doch tief in die Organisation moderner Gefühle eingebettet ist.„Die Logik des Valentinstages“ untersucht nicht, ob Blumen schön sind oder ob Geschenke legitim sind. Im Zentrum steht eine andere Frage: Was geschieht, wenn Zuneigung terminlich fixiert, sozial erwartet und ökonomisch gerahmt wird? Der Podcast zeichnet die historische Linie von den römischen Lupercalien über die christliche Umdeutung bis zur industriellen Massenverwertung nach und zeigt, wie aus einem Ritual ein globaler Absatzmotor wurde.{Vorgelesen von Dawid Snowden}[=========================]Hier kannst du den Podcast sowohl als Text als auch als MP3-Datei herunterladen:👉 https://www.patreon.com/posts/150312251[=========================]Warum es dieses Projekt und mich gibt:https://www.youtube.com/watch?v=TEvziFYkxnYWeitere Podcasts und Videos findest du hier:👉 https://www.patreon.com/cw/Dawid_SnowdenMeine Musik findest du hier. Sie dient der Auseinandersetzung, nicht der Ablenkung:👉 https://dawidsnowden.bandcamp.com[=========================]Hinweis: Alle Inhalte dürfen frei genutzt, weiterverarbeitet und ohne zusätzliche Genehmigung veröffentlicht werden; eine Namensnennung ist nicht erforderlich. Im Mittelpunkt steht die Weitergabe der Informationen.

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    7 min
  • Die Geisel der Ordnung - Eine Analyse staatlichen Missbrauchs - Dawid Snowden
    Feb 13 2026

    Dieser Beitrag ist keine juristische Erörterung und keine parteipolitische Stellungnahme. Er ist eine psychologische und strukturelle Analyse eines Prinzips, das sich durch private Gewaltbeziehungen ebenso zieht wie durch politische Machtverhältnisse.


    „Die Geisel der Ordnung“ beschreibt die Dynamik von Abhängigkeit, Angst und schleichender Bedeutungsverschiebung. Es geht um den Moment, in dem Schutz zu Kontrolle wird, Verantwortung in Schuld umgedeutet wird und Gehorsam als moralische Pflicht erscheint. Gewalt beginnt nicht mit dem sichtbaren Schlag. Sie beginnt mit Konditionierung, Isolation, und mit der systematischen Verengung des Blicks, bis das Opfer seine eigene Lage rationalisiert und das System verteidigt, das es fesselt.


    Dieser Podcast untersucht die Parallelen zwischen persönlichem Missbrauch und politischer Macht. Er zeigt, wie Angst präventiv wirkt, wie Drohkulissen Selbstdisziplinierung erzeugen und wie moralische Umkehr dazu dient, strukturelle Gewalt zu individualisieren. Wer leidet, gilt als selbst verantwortlich. Wer widerspricht, wird delegitimiert, und wer sich entziehen will, riskiert Strafen uhnd Gewalt.


    Im Zentrum steht die Frage nach der Legitimität von Herrschaft. Was ist eine Partnerschaft, wenn sie nur unter existenziellen Risiken verlassen werden kann? Wann wird Ordnung zur Geiselhaft? Und warum verteidigen Menschen oft genau jene Strukturen, die sie kontrollieren?


    Dieser Podcast richtet sich an Zuhörer, die nicht bei oberflächlichen Erklärungen stehen bleiben wollen. Er lädt dazu ein, Machtmechanismen nicht nur moralisch, sondern psychologisch zu verstehen.


    Am Ende steht eine persönliche Entscheidung: Ob man die eigene Ohnmacht als naturgegeben akzeptiert oder beginnt, die Mechanismen dahinter bewusst zu erkennen und abzulehnen.


    {Vorgelesen von Dawid Snowden}


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    14 min
  • Widerstand gegen die Staatsgewalt
    Feb 13 2026

    Dieser Beitrag ist keine historische Abhandlung und keine juristische Diskussion. Er ist eine Konfrontation mit einem perfiden Prinzip, das sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte zieht wie ein roter Faden und bis heute unverändert fortbesteht. Der Begriff „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ steht dabei nicht für ein Verbrechen, sondern für den Moment, in dem ein Mensch aufhört, sich widerstandslos misshandeln zu lassen.Dieser Podcast zeigt, wie Systeme funktionieren, die Gewalt monopolisieren und ihre Abwehr kriminalisieren. Wie Herrschaft sich legitimiert, indem sie den Schlag zur Maßnahme erklärt und den Selbstschutz zur Straftat macht. Wie Ordnung dort beginnt, wo das Opfer schweigen soll, und endet, sobald es sich wehrt.Es geht um Ideologien, die Unterwerfung als Pflicht verkaufen und Gehorsam zur höchsten Tugend erklären. Um Strukturen, in denen der Mensch nicht als selbstbestimmtes Wesen existiert, sondern als Verfügungsmasse, die zu funktionieren hat. Um eine Logik, in der Leiden erlaubt ist, Reaktion jedoch verboten.Der Beitrag zieht historische Linien von offenen Tyranneien bis zu modernen Demokratien und zeigt, dass sich nicht das Prinzip verändert hat, sondern nur seine Verpackung. Die Gewalt ist geblieben. Die Rechtfertigung wurde verfeinert und die Sprache angepasst.Am Ende steht keine politische Forderung und kein Appell zur Mobilisierung. Am Ende steht eine persönliche, existentielle Frage: Ob ein Mensch sich weiterhin als Eigentum fremder Interessen begreift oder ob er beginnt, die Legitimität von Gewalt infrage zu stellen, selbst dann, wenn sie sich Gesetz, Ordnung oder Demokratie nennt.Dieser Podcast richtet sich an Menschen, die spüren, dass etwas grundlegend falsch läuft, aber noch keine Worte dafür gefunden haben. Und an jene, die verstehen wollen, warum Widerstand nicht das Problem ist – sondern die Angst der Macht vor ihm.{Vorgelesen von Dawid Snowden}[=========================]Hier kannst du den Podcast sowohl als Text als auch als MP3-Datei herunterladen:👉 https://www.patreon.com/posts/widerstand-gegen-150139778[=========================]Warum es dieses Projekt und mich gibt:https://www.youtube.com/watch?v=TEvziFYkxnYWenn du tiefer gehen willst als erlaubt ist, findest du hier weitere Podcasts und Videos:👉 https://www.patreon.com/cw/Dawid_SnowdenMeine Musik findest du hier. Sie dient nicht der Betäubung, sondern der Konfrontation.Hier: 👉 https://dawidsnowden.bandcamp.com[=========================]Hinweis: Alle Inhalte dürfen frei genutzt, weiterverarbeitet und ohne meine zusätzliche Genehmigung veröffentlicht werden; auch eine Namensnennung ist nicht erforderlich. Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die Weitergabe der Informationen.

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    22 min