Das unsichtbare Drehbuch in unseren Köpfen – mit Regisseurin Lilli-Hannah Hoepner
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Wer schreibt eigentlich das Drehbuch für Frauen? Was bedeutet Female Empowerment, wenn es nicht nur erzählt, sondern konsequent gelebt wird?
In dieser Folge sprechen wir mit Lilli-Hannah Hoepner, Theaterregisseurin am Hans Otto Theater in Potsdam, die aktuell das Stück HEARTSHIP inszeniert – geschrieben von der großartigen Caren Jeß. Ein Werk, das Weiblichkeit, Selbstbestimmung und neue Formen von Liebe in den Mittelpunkt stellt.
Lilli hat außerdem an der deutschen Übersetzung der Erfolgsserie Euphoria mitgearbeitet – und bringt genau diesen Blick auf junge Identitäten, Verletzlichkeit und Stärke auch in ihre Arbeit ein.
Mit Lilli sprechen wir darüber, wie Empowerment entsteht – nicht nur auf Bühnen, sondern in unseren Beziehungen, in Sprache, in Arbeitskulturen und in alltäglichen Entscheidungssituationen. Es geht um den Mut, Frauen mehr Raum, Handlungsspielraum und Gestaltungsmacht zu geben – und um die kontinuierliche Arbeit, die nötig ist, um gesellschaftliche Veränderungen wirklich spürbar zu machen. Und natürlich auch um den einen strukturellen Stolperstein, der Frauen immer wieder begegnet: den Gender Bias.
HEARTSHIP wird dabei zum Ausgangspunkt für ein Gespräch über Stärke, Verletzlichkeit, Freiheit und die Kunst, sich selbst ernst zu nehmen.
Eine Folge, die ermutigt, aufrüttelt und zeigt, wie transformative Female Power im Leben, in der Kunst und in unseren sozialen Räumen aussehen kann.
Heartship im Hans-Otto Theater
https://hansottotheater.reservix.de/tickets-heartship-in-potsdam-reithalle-am-7-12-2025/e2458525