Cybersecurity ist Chefsache copertina

Cybersecurity ist Chefsache

Cybersecurity ist Chefsache

Di: Nico Freitag & Ann-Katrin Lange
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Der wöchentliche Podcast „Cybersecurity ist Chefsache“ ist eine Plattform, auf der verschiedene Experten aus der Welt der Digitalisierung und Cybersecurity zusammenkommen, um über aktuelle Themen, Trends und praktische Anwendungen zu sprechen. Die Hosts Nico Freitag und Ann-Kathrin Lange laden regelmäßig Freunde, Kollegen und Gleichgesinnte aus unterschiedlichen Branchen ein, um ihre Erfahrungen und Perspektiven zu teilen. Gemeinsam diskutieren sie aktuelle Themen rund um Digitalisierung, Cybersecurity, OT-Sicherheit, Datenschutz und Informationssicherheit sowie deren praktische Umsetzung. Die Themen werden durch die Community mitbestimmt, sodass die Zuhörer:innen relevante, praxisnahe und aktuelle Einblicke erhalten.Copyright 2026 Nico Freitag & Ann-Katrin Lange Economia Gestione e leadership Management Politica e governo
  • Cybersecurity als Wettbewerbsvorteil: Wie der Mittelstand ins Machen kommt
    Oct 19 2026
    Die IT soll alles absichern, neue Ideen möglich machen und gleichzeitig weniger kosten. Wenn ein Digitalprojekt dann stecken bleibt, steht schnell der vermeintliche Innovationsverhinderer fest. Aber liegt das Problem wirklich bei der IT oder fehlt dem Unternehmen das gemeinsame Fundament?In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ spricht Nico Freitag mit Sonna Barry darüber, wie Cybersicherheit im Mittelstand zum Wettbewerbsvorteil werden kann. Im Mittelpunkt stehen klare Prioritäten, belastbare IT-Strukturen, Lieferfähigkeit und die Frage, wie Geschäftsführung, Fachabteilungen und IT gemeinsam handlungsfähig werden.Sonna ist VP Business Development & Strategy bei secida und beschäftigt sich mit Cybersicherheit und IT-Infrastrukturoptimierung. Im Gespräch beschreibt sie ihre Erfahrung aus mehr als 20 Jahren im IT-Umfeld und dem Vertrieb komplexer Softwarelösungen. Ihr Schwerpunkt: technische Zusammenhänge so übersetzen, dass auch Geschäftsführungen daraus Entscheidungen ableiten können.Der Einstieg führt direkt in den Alltag vieler Mittelständler: steigende Kosten, knappe Ressourcen und immer mehr Anforderungen. Sonna plädiert dafür, zuerst zu verstehen, welche Expertise bereits vorhanden ist und wo Unterstützung fehlt. Entscheider müssen nicht jedes technische Detail selbst beherrschen. Sie brauchen aber verlässliche Informationen und Menschen, denen sie vertrauen können.Besonders konkret wird es beim Unterschied zwischen dokumentierter Vorbereitung und tatsächlicher Wiederherstellungsfähigkeit. Welche Systeme halten den Betrieb am Laufen? Wie lange dürfen sie ausfallen? Und wurde schon einmal geprüft, ob ein Backup wirklich wieder eingespielt werden kann? Diese Fragen lassen sich nicht allein in der IT beantworten. Fachabteilungen und Geschäftsführung müssen den betrieblichen Bedarf benennen, damit die IT die technischen Abhängigkeiten einordnen kann.Ein weiteres Beispiel: Ein Pilotprojekt funktioniert in einer kleinen Abteilung hervorragend und soll anschließend im ganzen Unternehmen ausgerollt werden. Erst dann fallen fehlende Schnittstellen, gewachsene Strukturen und Sicherheitsfragen auf. Sonna erklärt, warum frühe Einbindung der IT und ein tragfähiges technisches Fundament darüber entscheiden können, ob aus einer guten Idee ein nutzbarer Wettbewerbsvorteil wird.Auch Schatten-IT und selbst beschaffte Cloud-Dienste kommen zur Sprache. Statt nur nach Regelverstößen zu suchen, lohnt sich der Blick auf die Bedürfnisse dahinter: Warum haben Fachabteilungen eigene Lösungen aufgebaut? Welche Daten und Prozesse lassen sich sinnvoll zusammenführen? IT-Optimierung wird damit zugleich zur Prozessverbesserung und zu einer Aufgabe, bei der Mitarbeitende mitgenommen werden müssen.Bei der Erfolgsmessung geht es um greifbare Veränderungen: weniger Wartezeit, einfachere Anmeldungen, automatisierte Routineaufgaben und schnellere Prozesse. Besonders kritisch betrachtet Sonna widersprüchliche Anreize. Wenn Sicherheit verbessert werden soll, der Bonus aber ausschließlich an sinkenden IT-Kosten hängt, passen Ziel und Steuerung nicht zusammen.Zum Schluss rücken Lieferketten, Kundenvertrauen und Krisenkommunikation in den Mittelpunkt. Ein Wiederherstellungsplan hilft erst dann wirklich, wenn die Abläufe geübt wurden. Dazu gehören neben der Technik auch Entscheidungen der Geschäftsführung und die Kommunikation mit Betroffenen. Die Folge endet mit einer Schnellfragerunde und einem konkreten Einstieg: das Gespräch mit der eigenen IT suchen und ehrlich klären, was gut läuft, wo es hakt und welche Risiken Aufmerksamkeit brauchen.Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum Cybersicherheit im Mittelstand mehr ist als ein zusätzlicher KostenblockWie Geschäftsführungen trotz begrenzter technischer Expertise entscheiden könnenWeshalb Vertrauen und verständliche Beratung den Einstieg erleichternWarum allgemeine KI-Ratschläge keine unternehmensspezifische Analyse ersetzenWo Compliance-Dokumentation und gelebte Sicherheit auseinanderliegen könnenWelche Fragen zu kritischen Systemen und Ausfallzeiten zuerst geklärt werden solltenWarum ein vorhandenes Backup noch kein erfolgreicher Wiederherstellungstest istWeshalb Geschäftsführung und Fachabteilungen die IT bei der Priorisierung brauchenWie Digitalisierungsprojekte zwischen Pilot und unternehmensweitem Rollout scheiternWarum die IT frühzeitig in neue Vorhaben eingebunden werden mussWie Schatten-IT und Cloud-Wildwuchs sichtbar gemacht werden könnenWelche Chancen in besser verbundenen Daten und Prozessen steckenWie Single Sign-on und automatisierte Routineaufgaben im Alltag helfen könnenWarum neue Ziele passende Kennzahlen und Anreize brauchenWelche Rolle Lieferfähigkeit und Sicherheitsnachweise für Geschäftsbeziehungen spielenWie transparente Kommunikation nach einem Vorfall Vertrauen erhalten kannWeshalb Notfallübungen auch Geschäftsführung und Fachabteilungen einbeziehen solltenWie Unternehmen vom ...
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    1 ora e 6 min
  • Harvest now, decrypt later: Die unterschätzte Gefahr für eure Daten
    Oct 12 2026
    Heute verschlüsselt heißt nicht automatisch, dass Daten auch in zehn Jahren noch geheim bleiben. Was passiert, wenn Angreifer Informationen bereits heute abgreifen und erst später entschlüsseln? Und wie schnell könnte ein Unternehmen seine Verschlüsselungsverfahren austauschen, wenn genau das notwendig wird?In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ sprechen Nico Freitag und Ann-Katrin Lange über Post-Quanten-Kryptografie, das Risiko „Harvest now, decrypt later“ und die Frage, warum Unternehmen sich mit der Zukunft ihrer Verschlüsselung beschäftigen sollten, bevor daraus ein akutes Problem wird.Dabei geht es bewusst um die unternehmerische Perspektive: Welche Daten müssen wie lange vertraulich bleiben? Wo steckt Kryptografie überhaupt im Unternehmen? Wer trägt die Verantwortung dafür? Und wie lässt sich ein weiteres Sicherheitsthema angehen, wenn IT und Geschäftsführung bereits mit Tagesgeschäft, KI und regulatorischen Anforderungen beschäftigt sind?Ein zentraler Gedanke zieht sich durch das Gespräch: Es reicht nicht, auf ein vermeintlich für immer sicheres Verfahren zu warten. Unternehmen müssen in der Lage sein, kryptografische Verfahren, Schlüssel und Zertifikate kontrolliert zu wechseln. Ann-Katrin beschreibt das mit einem einfachen Bild: Das Schloss soll sich austauschen lassen, ohne dafür die gesamte Tür ersetzen zu müssen. Genau darum geht es bei Kryptoagilität.Konkret wird die Diskussion bei der sogenannten Drei-Zeiten-Regel. Wie lange müssen Informationen geheim bleiben? Wie lange dauert eine Umstellung? Und welcher Zeitraum wird bis zu einem kryptografisch relevanten Quantencomputer angenommen? Diese Perspektive macht deutlich, warum ein zukünftiges Risiko bereits heute Entscheidungen auslösen kann – gerade bei Betriebsgeheimnissen oder langfristig schützenswerten Daten.Als praktischer Einstieg kommen Datenklassifizierung und Krypto-Inventur zur Sprache. Am Beispiel eines Krankenhauses zeigen Nico und Ann-Katrin, wie schnell sich die Fragen vervielfachen: Welche Daten liegen wo? Welche Systeme und Hersteller sind beteiligt? Wie werden die Informationen geschützt und wer kann Änderungen tatsächlich umsetzen? Eine Richtlinie allein beantwortet diese Fragen noch nicht.Auch aus der OT bringt Nico Beispiele mit. Zertifikate mit jahrzehntelanger Laufzeit wirken im Alltag bequem, verschieben aber die Frage, wie ein Austausch im Ernstfall funktionieren soll. Damit führt das Gespräch zurück zu Security by Design: Wechselmöglichkeiten müssen von Anfang an mitgedacht werden, statt sie erst unter Zeitdruck nachzurüsten.Zum Schluss geht es um Kosten, begrenzte Ressourcen und die Rolle externer Partner. Gerade Unternehmen, deren Kerngeschäft nicht die IT ist, brauchen einen realistischen Einstieg und klare Zuständigkeiten. Die Frage nach künftiger Verschlüsselung betrifft deshalb auch die Geschäftsführung: Sie muss Prioritäten, Budget und langfristigen Schutzbedarf zusammenbringen.Im Gespräch geht es unter anderem um:Was hinter „Harvest now, decrypt later“ stecktWarum langfristig vertrauliche Daten schon heute in die Planung gehörenWeshalb Betriebsgeheimnisse auch nach vielen Jahren noch wertvoll sein könnenWarum die Diskussion über Quantencomputer für Unternehmen oft schwer greifbar bleibtWas Kryptoagilität bedeutet und weshalb Austauschbarkeit so wichtig istWie die Drei-Zeiten-Regel Schutzbedarf, Migrationsdauer und Zukunftsrisiko verbindetWarum eine Krypto-Inventur ein konkreter erster Schritt sein kannWelche Rolle Datenklassifizierung für die Priorisierung spieltWie Abhängigkeiten von Software, Maschinen und Herstellern eine Migration erschwerenWeshalb Schlüsselverwaltung und Verantwortlichkeiten mit auf die Agenda gehörenWarum digitale Signaturen und die Prüfung von Echtheit ebenfalls relevant sindWas das Beispiel Krankenhaus über die Komplexität gewachsener Systeme zeigtWeshalb Verschlüsselung im Alltag häufig unsichtbar bleibtWelche Probleme sehr lange Zertifikatslaufzeiten im OT-Umfeld schaffen könnenWie Security by Design spätere Wechsel erleichtern kannWarum neue Anforderungen auf begrenzte Budgets und knappe IT-Ressourcen treffenWelche Rolle Dienstleister und externe Expertise für den Mittelstand spielenWeshalb Vorbereitung auf Post-Quanten-Kryptografie eine Führungsaufgabe istDer rote Faden der Folge: Unternehmen brauchen einen Überblick über ihre Daten und die eingesetzte Kryptografie und einen realistischen Weg, diese weiterzuentwickeln. Wer Schutzbedarf, Abhängigkeiten und Wechselmöglichkeiten frühzeitig kennt, kann eine Migration planen, bevor Zeitdruck entsteht.Eine Folge für Geschäftsführungen, CISOs, IT- und OT-Verantwortliche, Informationssicherheitsbeauftragte und alle, die verstehen möchten, was Post-Quanten-Kryptografie für ihr Unternehmen bedeutet und wie ein sinnvoller Einstieg aussehen kann.____________________________________________👤 Mehr InformationenNico Freitag - LinkedIn ...
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    48 min
  • Zwischen Vibe Coding und Vendor Lock-in: Die neuen Risiken der Softwareentwicklung
    Oct 5 2026
    Ein eigenes CRM in zwei Tagen entwickeln, ein Abrechnungsprogramm selbst bauen oder mit einem Prompt die nächste App erstellen: KI macht vieles möglich, wofür früher ein ganzes Entwicklungsprojekt nötig war. Aber wird daraus automatisch gute Software? Und braucht es noch Softwareentwickler, wenn der Code von der KI kommt?In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ sprechen Nico Freitag und Ann-Katrin Lange mit Pierre Wilken über die Zukunft der Softwareentwicklung, die Grenzen von Vibe Coding und die Frage, wie Unternehmen neue Möglichkeiten nutzen können, ohne Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Verantwortung aus dem Blick zu verlieren.Pierre kommt selbst aus der Softwareentwicklung und dem Softwarebetrieb, hat unter anderem mit Kubernetes und Private Clouds gearbeitet und Unternehmen dazu beraten. Heute unterstützt er IT-Selbstständige und IT-Unternehmer beim Aufbau und der Weiterentwicklung ihres Geschäfts und beschäftigt sich außerdem mit der sicheren Einführung von KI in Unternehmen.Seine Antwort auf die Einstiegsfrage fällt differenziert aus: Wer sich ausschließlich darauf konzentriert, Code zu erzeugen, wird sich verändern müssen. Wer dagegen versteht, welches Problem ein Kunde wirklich lösen möchte, gute Fragen stellt und tragfähige Lösungen entwickelt, bleibt gefragt. Pierre sieht KI vor allem als Beschleuniger für schnellere Feedbackzyklen. Ideen lassen sich früher ausprobieren und konkret zeigen, bevor Fachleute daraus eine belastbare Lösung entwickeln.Besonders konkret wird das Gespräch beim Unterschied zwischen Prototyp und produktivem System. Pierre findet es ausdrücklich gut, wenn Menschen ohne Entwicklungshintergrund eigene Ideen ausprobieren. Kritisch wird es dort, wo ein schnell zusammengebautes CRM plötzlich echte Kunden- und personenbezogene Daten verarbeitet. Ein funktionierender Bildschirm sagt noch nichts darüber aus, ob die Anwendung sicher betrieben werden kann. Deshalb geht es immer wieder um dieselbe Frage: Was kann im schlimmsten Fall passieren?Auch die wirtschaftliche Seite kommt nicht zu kurz. Eine selbst entwickelte Lösung verspricht eingesparte Lizenzkosten und Funktionen, die genau zum eigenen Unternehmen passen. Doch Wartung, Absicherung und die vielen zunächst übersehenen Anforderungen verschwinden dadurch nicht. Pierre erzählt außerdem offen, wie er früher selbst technisch spannende Werkzeuge eingeführt hat, deren Nutzen den zusätzlichen Aufwand im Nachhinein nicht rechtfertigte. KI kann auch diesen Effekt beschleunigen, wenn klare Ziele fehlen.Ein weiterer Schwerpunkt sind Abhängigkeiten von KI-Anbietern. Was passiert mit den eigenen Abläufen, wenn ein Modell deutlich teurer wird oder nicht mehr verfügbar ist? Die drei sprechen über Wechselmöglichkeiten, hybride Ansätze und die Bedeutung realistischer Ausfallszenarien. Dazu kommt die Frage, wie Open-Source-Projekte mit einer wachsenden Menge KI-generierter Schwachstellenmeldungen umgehen können, wenn hinter den Projekten weiterhin Menschen mit begrenzter Zeit stehen.Im letzten Teil geht es um die Weiterentwicklung von Fachkräften und Freelancern. Pierre spricht über Markt- und Zielgruppenverständnis, persönliche Sichtbarkeit und den Wert guter Fragen. Auch regulatorische Themen wie der Cyber Resilience Act und der Umgang mit Softwareabhängigkeiten kommen zur Sprache. Sein persönlicher Ansatz: Neue Anforderungen zunächst verstehen, ihre Bedeutung für das eigene Geschäft einordnen und daraus einen konkreten Plan machen.Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum KI reine Codeproduktion verändert, aber echte Problemlösung nicht überflüssig machtWoran Kunden kompetente Softwareentwickler erkennen könnenWeshalb gute Fragen oft mehr über Expertise verraten als schnelle AntwortenWarum KI vor allem Feedbackzyklen und das Ausprobieren von Ideen beschleunigen kannWo die Grenze zwischen einem Prototyp und produktiver Software liegtWeshalb echte Kundendaten in schnell gebauten Eigenlösungen besondere Risiken schaffenWarum der Nachbau von CRM- und Abrechnungssystemen häufig unterschätzt wirdWie man Experimentierfreude fördert, ohne Sicherheitsrisiken zu verharmlosenWeshalb zusätzliche Tools und Agenten nicht automatisch einen wirtschaftlichen Mehrwert liefernWarum Führung ein klares Zielbild für den Einsatz neuer Technologien schaffen mussWelche Belastung KI-generierte Schwachstellenmeldungen für Open-Source-Projekte bedeuten könnenWie Abhängigkeiten von Modellen und Anbietern entstehen und warum Wechselmöglichkeiten wichtig sindWeshalb Softwareentwickler ihre Neugier behalten und weiterlernen solltenWie sich regulatorische Anforderungen in konkrete Aufgaben übersetzen lassenWarum Freelancer den Markt und die Probleme ihrer Zielgruppe verstehen müssenWelche Rolle Positionierung, Sichtbarkeit und Vertrauen bei der Kundengewinnung spielenWarum ein Security-Scanner kein Ersatz für Architekturverständnis und verlässliche Entwicklungsprozesse ...
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    45 min
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