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Di: DER STANDARD
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Gerold Riedmann und Petra Stuiber interviewen die spannendsten CEOs und Unternehmer:innen aus Österreich. Sie fragen, wie sie zu den Führungskräften ihrer Branche wurden und was sie von ihrer Arbeit gelernt haben. Und wir erfahren, wie sie über aktuelle ökonomische und politische Entwicklungen denken. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. Economia Gestione e leadership Management Ricerca del lavoro Successo personale
  • SBO-Chef Klaus Mader: Trumps Öl-Rausch, Europas Defizite, Energiehunger
    Feb 16 2026
    Er hat eines von Österreichs stolzesten Traditionsunternehmen im Metall-Bereich übernommen: Klaus Mader, CEO des börsennotierten Unternehmens Schöller-Bleckmann, kurz SBO. SBO, Hauptquartier in Ternitz, NÖ, stellt unter anderem Bohrmaschinen für die Öl- und Gasindustrie her. Doch Umsatz und Gewinn brechen ein, CEO Mader steht vor seiner größten Aufgabe: Er baut den alten Ölfeld-Ausrüster zum Hochpräzisions-Technologiekonzern im Energiesektor um. Wie er das macht, darüber hat Petra Stuiber vom STANDARD mit ihm gesprochen. Und ich sie fragt ihn, was er von Trumps Wirtschaftspolitik hält und wo er Österreichs Zukunft sieht.
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    57 min
  • McKinsey-Manager Martin Wrulich: KI-Agenten, Risiko USA, Österreichs Standortproblem
    Feb 2 2026
    Er arbeitet dort, wo Entscheidungen vorbereitet werden, die anschließend tausende Jobs und auch den Werdegang ganzer Unternehmen beeinflussen können. Martin Wrulich ist Senior Partner bei McKinsey und damit der Österreich-Chef des Beratungsunternehmens. In dieser Folge des CEO-Podcasts spricht er mit Gerold Riedmann über die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs. Sie reden darüber, ob man Amerikas Tech-Giganten unter Donald Trump noch trauen kann oder die USA für Firmen zum Sicherheitsrisiko geworden sind. Und sie sprechen auch über die Frage, wie lange es noch dauern wird, bis KI-Agenten unsere Jobs übernehmen. (red, 2.2.2026)
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    1 ora e 1 min
  • NENI-Chefs Haya und Ilan Molcho: Mit Humus und Chaos zum Gastro-Imperium
    Jan 19 2026
    Wer einen Kredit für ein Restaurant benötigt, bringt normalerweise Businesspläne und Sicherheiten zum Finanzierungsgespräch mit. "Wir haben dem Bankdirektor fünf Kilo Hummus mitgebracht und gemeinsam gegessen", erinnert sich Haya Molcho an die Anfänge ihres Lokals Neni am Naschmarkt. Im CEO-Podcast des STANDARD mit Gerold Riedmann erzählt sie zusammen mit Geschäftsführer und Sohn Ilan Molcho, wie aus einer Idee für ein Restaurant ein internationales Gastro-Imperium samt Lebensmittelproduktion wurde. "Und irgendwann ist er zur Bank gegangen mit zwei schwarzen Säcken mit Geld und wollte ein Firmenkonto eröffnen", erinnert sich Ilan Molcho an eine Episode seines Bruders Elio. "Die Person an der Rezeption wollte die Polizei rufen, weil sie dachte, er hat einen Laden ausgeraubt." Heute setzt "Neni" rund 55 Millionen Euro jährlich um. "Und seitdem haben wir gelernt, wie man ein Konto führt." Das Erfolgsgeheimnis von Mutter Molcho und ihren insgesamt vier Söhnen: "Symphatisches Chaos" und "wir sind Bauchmenschen, nach wie vor", erklärt sie im Podcast. Ein Ansatz, der gegen die klassische Hierarchie der Sternegastronomie läuft und sich auch an den Angestellten zeige, die für das Familienunternehmen arbeiten. "Wir suchen leidenschaftliche Menschen und bringen ihnen bei, Humus zu machen." Lebensläufe stünden da im Hintergrund. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
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    53 min
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