Businesszyklen, wenn Mut anklopft by Elena Budinstein & Justyna Nimmich copertina

Businesszyklen, wenn Mut anklopft by Elena Budinstein & Justyna Nimmich

Businesszyklen, wenn Mut anklopft by Elena Budinstein & Justyna Nimmich

Di: Elena Budinstein & Justyna Nimmich
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Willkommen in unserem strukturierten Business Chaos. Wir sprechen mit Unternehmerinnen die Euch Mehrwert entlang des Businesszykluses geben. Wir möchten Mut geben, sich auszuprobieren, schwere Zeiten zu meistern und zu wissen, man ist nicht allein. Jede Folge bezieht sich auf einen Meilenstein im Unternehmenszyklus und bietet die Möglichkeit, Unternehmer*innen ubd Menschen im Management ihr Wissen weiter zu geben. Economia Gestione e leadership Leadership Scienze sociali
  • #47 Tatiana Ashakova Turko - Mut zum Hut
    Feb 13 2026
    „Hüte als Rebellion! Tatiana Aschkova-Turko – Gründerin von Beretkaach – erklärt, warum Hüte mehr als Accessoires sind: Sie sind Kunst, Therapie und politische Statements. In dieser Folge von Businesszyklen spricht sie mit Justyna Nimmich und Elena über ihren ungewöhnlichen Werdegang, kulturelle Unterschiede beim Huttragen und wie sie mit dem World Head Walk am 10. Mai 2026 in Berlin die Deutsche Hirnstiftung unterstützt. Eine inspirierende Folge über Mut, Sichtbarkeit und den Wert von Individualität.“ 1. Vorstellung & Hintergrund Tatiana Aschkova-Turko: Gründerin von Beretkaach, international anerkannte Hutmacherin, Stylistin und nachhaltige Modekuratorin. Ihre Hüte wurden auf Modenschauen, in Magazinen und bei Events weltweit präsentiert. Sie ist die Initiatorin des World Head Walk und engagiert sich für die Deutsche Hirnstiftung. 2. Businesszyklus: Wo steht Tatiana aktuell? Tatiana beschreibt sich als „auf der steigenden Treppe“: Nach Jahren mit Kindern und Umzügen etabliert sie sich jetzt in der Modebranche. Ihre Aufnahme in den Fashion Council Germany als Designerin bestätigt ihren Weg. 3. Hüte als Kunst & Therapie „Ich mache keine Hüte, ich mache Kunstwerke.“ – Tatiana betont, dass ihre Hüte Unikate sind, jedes Stück handgefertigt und mit persönlicher Note. Sie spricht über die therapeutische Wirkung des Hutmachens und wie ihre Kreationen oft von Mädchenträumen und Märchen inspiriert sind. „Ein Hut ist eine Einladung zum Gespräch.“ – Hüte als Statement und Eisbrecher. 4. Kulturelle Unterschiede: Warum tragen deutsche Frauen seltener Hüte? Tatiana beobachtet, dass deutsche Frauen oft zurückhaltender sind, wenn es um auffällige Mode geht – ein Erbe der Nachkriegsmentalität. Im Vergleich dazu sind Hüte in Ländern wie Russland oder Großbritannien viel präsenter und werden als Symbol für Selbstbewusstsein getragen. 5. Der World Head Walk & Charity-Engagement 10. Mai 2026: Der nächste World Head Walk in Berlin – ein Flashmob, bei dem Huttragende durch die Stadt ziehen. Ziel: Sichtbarkeit schaffen und Spenden für die Deutsche Hirnstiftung sammeln. Start: 12 Uhr am Pariser Platz (Brandenburger Tor). Anmeldung: Über die Beretkaach-Website (RSVP-Link folgt). Highlights: Wettbewerb für Best Hat, Best Look & Best Family Look. 6. Mut zur Sichtbarkeit: Wie ermutigt Tatiana Frauen, Hüte zu tragen? Tatiana organisiert Hat-Tea-Drinking-Partys, bei denen Frauen in entspannter Atmosphäre Hüte ausprobieren können. „Ein Hut ist eine Einladung zum Gespräch.“ – Sie betont, dass Hüte nicht nur Mode, sondern auch Symbol für Selbstvertrauen sind. Ihr neuer Podcast „The Unexpected Power of Hats“ soll inspirieren und Vorurteile abbauen. 7. Die Bedeutung von Hüten in der heutigen Welt Tatiana erklärt, wie ihre aktuelle Kollektion „Watchful Eye“ (Wachsames Auge) die politische und gesellschaftliche Situation widerspiegelt. Hüte sind für sie nicht nur Mode, sondern auch politische Statements und Symbol für Selbstbewusstsein. 8. Abschluss & Ausblick Tatiana lädt alle ein, am 10. Mai teilzunehmen – egal ob mit Hut, Mütze oder Kappe! Nächste Hat-Tea-Drinking-Party: 5. März 2026 (Ort wird noch bekannt gegeben). Zitate zum Merken: „Ein Hut ist eine Einladung zum Gespräch.“ – Tatiana Aschkova-Turko „Mutig sein – im Stil und im Leben.“ – Elena „Hüte sind nicht nur Accessoires, sie sind Kunstwerke und manchmal Therapie.“ – Tatiana
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    58 min
  • #46 Jana Greiser - Mut zur BIG4 Partnerin
    Jan 30 2026
    Jana Greiser ist Partnerin bei PwC (Steuerrecht) und Mutter von zwei Kindern. Sie wirkt souverän, reflektiert, klar - und erzählt eine Geschichte, die man selten hört: Vor dreieinhalb Jahren brach sie zu Hause zusammen. Herzinfarkt. Plötzlicher Herztod. Reanimation durch ihren Mann, Rettungskette durch ihre Kinder - und ein Überleben, das statistisch alles andere als selbstverständlich ist. Was wissen wir über Herzinfarkte bei Frauen - und was wissen wir eben nicht? Warum werden Symptome wie stechende Rückenschmerzen oder Kiefer-/Zahnschmerzen so oft nicht als Warnzeichen erkannt? Und warum ist das nicht "ein individuelles Pech", sondern ein strukturelles Problem von Forschung, Ausbildung, Medizin und Aufklärung? Parallel sprechen wir über Karriere in großen Systemen: Jana beschreibt sehr konkret, wie Beförderungen in Big-Four-Strukturen laufen, warum trotz Programme am Ende nur 12% Frauen auf Partner-Ebene landen, und wie tief das Mindset sitzt, dass Leistung mit Anwesenheit und Zeit gleichgesetzt wird. Das Gespräch streift dabei auch Neurodivergenz, Gamification in Diagnostik/Assessments und die Frage, wie Arbeitswelt aussehen muss, damit sie den Lebensrealitäten heutiger Menschen entspricht. Themen und Highlights Plötzlicher Herztod: was passiert ist - und warum schnelle Reanimation alles war Gender Health Gap: warum Herzinfarkt-Symptome bei Frauen oft unspezifisch sind Warnzeichen, ueber die zu wenig gesprochen wird: Rueckenstechen, Kiefer-/Zahnschmerzen Stress: warum er als Risikofaktor oft nicht ernst genug genommen wird - aber Lebensstil massiv beeinflusst Genetik und Cholesterin: warum "Sport allein" nicht immer reicht Big Four und Karriere: "Es ist auch eine Kompetenz, nach Hause zu gehen." Gläserne Decke und Klon-Prinzip: Gremien befördern gern das, was sie kennen Assessment Center: Nutzen, Grenzen, Bias - und warum Neurodivergenz oft durchs Raster faellt Perspektivwechsel: Was muss sich ändern, damit Frauen Fuehrung wollen (und nicht nur "koennen") Leistung neu denken: Ergebnis statt Zeit - und was andere Kulturen anders machen Schluss: Mut, sich mehr zuzutrauen - und das Umfeld aktiv zu "erziehen" Zentrale Takeaways Gesundheit ist kein "Privatthema": Aufklärung ist strukturell - und kann Leben retten. Karriere darf kein Spiel mit 60 als Belohnung sein. Das Leben laeuft jetzt. Diversität entsteht nicht, wenn sich alle an die dominante Norm anpassen muessen. Systeme, die nur "Klon-Fit" belohnen, verlieren Talent - und Zukunft. Wenn dir die Folge geholfen hat: Teilen, liken, kommentieren - und schick sie einer Person, die sie gerade hören sollte. Das macht Frauen sichtbarer - und Themen wie den Gender Health Gap lauter.
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    56 min
  • #45 Lea Sophie Kabitzsch - Mut auf Zukunft
    Jan 16 2026
    Lea Sophie Kabitzsch (kurz vor ihrem 30. Geburtstag) erzählt, wie aus einem einzigen Tag im Slum von Nairobi die Organisation "Under Lea's Trust e.V." (ULT) wurde - heute mit über 600 Kindern, die Zugang zu Bildung, Gesundheit und Sicherheit erhalten. Wir sprechen uber den Businesszyklus eines gemeinnutzigen Projekts: vom Start als One-Woman-Show uber Teamaufbau bis zur Frage, wie man als Grunderin und Mama Grenzen zieht, ohne die Mission zu verlieren. Zentrales Thema ist Vertrauen: Transparenz, Patenschaften, digitale Nahe und eine starke Struktur in Deutschland und Kenia. Außerdem gibt Lea Einblicke in die Ubernahme einer Schule in Nairobi, die rechtliche Konstruktion (e.V. + NGO) und die finanzielle Realität hinter Wirkung. Highlight: Leas neue Idee "Future Letters" - Briefe in die Zukunft als emotionales, aber auch wirtschaftliches Projekt. Abschlussfrage: "Was mochtest du werden?" - warum wir das auch Erwachsenen wieder fragen sollten.
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    1 ora
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