Bochumer Verein Teil 2 I Vom Zwerg zum Riesen der Stahlindustrie 1842 - 1932 #120
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In Folge 15 / Teil 2 der Reihe 'Ruhrgebiet erklärt' erzählen wir über den wirtschaftlichen Verlauf von den Anfängen über den Ersten Weltkrieg bis kurz vor der Machtergreifung von den Nationalsozialisten. Und haben das dunkle Kapitel vom Bochumer Verein mit Zwangsarbeit im Werk und der Nachkriegszeit einen eigenen Podcast gewidmet. Und dadurch auf vier Teile insgesamt erhöht.
Wir erklären auch so einfach wie möglich das ein oder andere technische Verfahren, das immer wieder das Werk an der Allee Straße, sowie die Erweiterungen in den Stadtteilen Langendreer, Weitmar und Höntrop, aber auch die negativen Seiten für die Arbeiter.
Der Neustart und das Großwerden zu einem weltweit bekannten Unternehmen unter dem Generaldirektor Louis Baare und die Person dahinter.
Wir vergessen auch nicht die sozialen, aber auch sozialkritischen Maßnahmen von Louis Baare für die geschundenen Hilfsarbeiter und die Verbindung zu Otto von Bismarck, sowie auch die Unterdrückung der Arbeitnehmer, die für einen Akkordlohn, eine Wohnung oder Zimmer trotzdem jederzeit ohne Kündigungsschutz gehen konnten.
Im dritten Teil kommt das dunkle Kapitel, das der ausgezeichnete Musterbetrieb der Nazis für eine unrühmliche Rolle, besonders in Sachen Zwangsarbeit spielte und besprechen den Weg der Nachkriegszeit bis zur Übernahme von Krupp und das Fast-Ende vom Bochumer Verein.
Im vierten Teil gehen wir auf die Gegenwart vom Bochumer Verein, die Geschichte und Architektur der Eventstation Jahrhunderthalle Bochum ein und erklären die Ruhrtriennale und andere Attraktionen die jedes Jahr aufs neue die entstandene Parkanlage zum Leben bringen.
Viel Geschichte, die wir jedoch mit Humor unterlegen, damit es nicht zu langweilig wird,obwohl Geschichte nie langweilig ist.
Glück auf!
Der Ruhrpottologe und Jack Tengo
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