Berufsstolz in der Pflege
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In dieser Folge gehen wir der Frage nach, was Berufsstolz eigentlich bedeutet: Ist es das Gefühl, wertgeschätzt zu werden? Die Überzeugung, etwas Sinnvolles zu tun? Oder die Fähigkeit, den eigenen Beruf selbstbewusst zu vertreten? Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Marina Schnabel und die Studierenden Laura Kilic, Ingo Bongard und Christoph Martens teilen ihre Perspektiven und erklären, warum dieses Thema sie persönlich und beruflich bewegt. Hat das Berufspädagogikstudium ihren Blick darauf geschärft? Und wie prägt es ihren Alltag – sei es in der Lehre, der Praxisanleitung oder im Austausch mit Auszubildenden?
Im Gespräch wird deutlich: Berufsstolz entsteht meist nicht von heute auf morgen, sondern entwickelt sich mit der Zeit und durch Erfahrungen im Berufsalltag. Vorbilder in der Praxis und in der Ausbildung spielen dabei eine wichtige Rolle.
Mit Blick auf die Zukunft wünschen sich die Gesprächspartner*innen mehr gesellschaftliche Anerkennung, eine stärkere Professionalisierung der Pflege und vor allem mehr Selbstbewusstsein innerhalb der Berufsgruppe. Denn nur wenn Pflegekräfte ihre Kompetenzen sichtbar machen und sich stärker organisieren, kann die Pflege ihre Stimme im Gesundheitssystem wirklich hörbar machen.
Weiterführende Links
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